Evolutionsbiologie

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Maria

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Biologie

 

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Evolutionsbiologie

 Theorien der Lebensentstehung
Schöpfungsmythen
→ 80% aller Menschen Glaube an Schöpfung, Mayas, Hopi-Indianer, Christentum,
Hinduismus, Wal

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Lernzettel zur Evolutionsbiologie - Theorien der Lebensentstehung - Evolutionsfaktoren und -theorien - The Big Five - Impakttheorie - Homologie, Analogie Bildquellen: Studyflix.de, Biologie-Schule.de

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Theorien der Lebensentstehung Schöpfungsmythen → 80% aller Menschen Glaube an Schöpfung, Mayas, Hopi-Indianer, Christentum, Hinduismus, Walhalla Urzeugung nach Aristoteles Uratmosphäre von Oparin Bildung einer Membran ● Hyperzyklus Ursuppe von Miller Ventil zur Probe- ent- nahme LERNZETTEL EVOLUTIONSBIOLOGIE BIOLOGIE Wasser (Urozean) Wärme quelle elektrische Entladung (Blitze) Methan (CH₂) Ammoniak (NH₂) Wasserstoff (H₂) Wasser (H₂O) Gase (Uratmo- sphäre) Kühlsystem (Regen) Komplexität des Lebens Blaualgen Black and White Smoker 1953 Experiment Zur Simulation präbiotischer Synthesen in einer künstlichen Uratmosphäre Aussetzen der vermuteten Komponenten der Uratmosphäre an elektrische Funkentladungen (→ Simulation Blitzschläge) Auffangen der durch Kälte kondensierten Gase in einer Wasserfalle (Urozean) → durch Erhitzen wieder in die Uratmosphäre → erneutes Aussetzen an Funkentladungen Wenn System über eine Woche unter künstlichen Bedingungen der Uratmosphäre: Bildung eines komplexen Gemischs organischer Verbindungen in der wässrigen Phase → hohe Konzentration von Aminosäuren, Glycerin und Kohlenhydraten Problem: keine Entstehung von RNA und DNA • Panspermie ● ● Kreationismus und Intelligent Design Evolutionsfaktoren Als Evolutionsfaktoren werden Gegebenheiten bezeichnet, durch die der Genpool verändert wird und die für den Verlauf der Evolution und der Artbildung entscheidend sind. Zu den wesentlichen Evolutionsfaktoren gehören Mutation, Selektion, Rekombination, Isolation und der Gendrift. ● Mutationen sind sprunghafte Veränderungen des genetischen Materials, die an Nachkommen weitervererbt werden, wenn sie in Keimzellen stattgefunden haben. Ursachen: Mutagene', Fehler bei der Replikation der DNA → 99% aller Mutationen tödlich DNA Mutationen: Veränderung einzelner Gene → Genmutation², Veränderung von 1 – 2 Basen Strukturveränderung eines Chromosoms → Chromosomenmutation³, Veränderung des Chromosoms selbst Veränderung der Chromosomenzahl → Genmonmutation*, zu viele oder zu wenige Chromosomen Selektion Arten: Natürliche Selektion z. B. Industriemelanismus, Birkenspanner Schmetterling Selektion beim Birkenspanner Von den Nachkommen einer Art überleben die am besten Angepassten...

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und vererben ihre Eigenschaften. Die hellere Form ist auf den verrußten Stämmen besser für die Fressfeinde zu erkennen. Auf hellen Baumstämmen sind die weißlichen Birkenspanner gut getarnt. Sexuelle Selektion z. B. Pfau, Weibchen/Männchen sucht schönsten Partner Sexualdimorphismus Künstliche Selektion z. B. Züchtung (schönsten Tiere raussuchen) Unter Rekombination versteht man im biologischen Sinne die Neuanordnung von genetischem Material in den Zellen bzw. den Austausch von Allelen, durch die es zu neuen Ausprägungen von Gen- und Merkmalskombinationen kommt. Arten: Interchromosomale Rekombination (zufällige Verteilung der homologen Chromosomen vom Vater und der Mutter bei der Meiose) I Kälte, Hitze, Strahlung, Pflanzengifte 2 Trisomie 16, 18, 21 3 Katzenschrei-Syndrom 4 Base fehlt/eine zu viel, Veränderung eines Chromosomensatzes bei Pflanzen möglich, bei Tieren nicht 5 Isolation Intrachromosomale Rekombination (Austausch bestimmter Gene vom Vater und der Mutter durch Crossing over während der Meiose) Crossing over zwischen homologen Chromosomen Interchromosomale Rekombination homologe Chromosomenpaare XX-XX-XX Arten: Allopatrische Artenbildung Esel und Pferd Geographische Isolation 11 11 877 11 dan san A 11 neue Aufteilung Allopatrische Artbildung Mutation & Selektion 9 11 81 11 Reproduktive Isolation, Bildung neuer Arten & it Geografische Isolation/Separation durch: Klimaveränderungen, große Entfernung durch Randgebiete, tektonische Veränderung/Anstieg des Meeresspiegels Fortpflanzungsisolation Insekten, Spinnen, Krebstier Besitz von spezialisierten Gattungsorganen → Zusammenpassen wie Schlüssel und Schloss Hybridentstehung (Hybridsterilität) Als Gendrift bezeichnet man die zufällige Variation der Allelhäufigkeit innerhalb einer Population. Flaschenhalseffekt: Vernichtung mehrerer Merkmalsträger aus einer Ursprungspopulation mit vielen unterschiedlichen Merkmalen durch eine Katastrophe → Zufallsentscheidung über Überlebende P1 Ausgangspopulation Ausgangspopulation Gründereffekt: Entstehung von Gründerpopulationen mit dem Vorkommen einzelner Merkmale aus einer Stammpopulation mit verschiedenen Merkmalsträgern Fall ● Zusammenspiel der Faktoren Isolation Artbildung J Flaschenhalseffekt Natürliche Selektion Migration eliminiert nicht- Import angepasste Lösungen neuer Lsg. AL Gründerpopulation Zusammenspiel der Evolutionsfaktoren Gendrift eliminiert zufällig natürliche eliminiert nicht Selektion angepasste Lösungen P2 Gründerpopulation AL Fortschreitende Angepasstheit Genetischer Drift Mutation Elimination neuer Generation Lösungen Mutation generiert neue Lösungen Rekombination führt Lösungen zusammen Rekombination Zusammenführen neuer Lsg. von Lösungen Zusatz bei Evolutionsfaktoren: Biogeographie: ökologisch gleichartige Lebensräume müssten gleichartige Lebewesen aufweisen → nicht der Paläontologie: Wissenschaft, die sich mit den Fossilien beschäftigt → Mosaikformen, Brückentiere, sie besitzen Merkmale von 2 - 3 Stämmen Beispiel: Schnabeltier - Vereinigung Vögel (Schnabel), Säugetier (Fell), Reptilien (pergamentartige Eier) Archaeopteryx - Bindeglied zwischen Kriechtier und Vogel (offiziell nicht mehr geführt) Evolutionstheorien Charles Robert Darwin (1809-1882) ● ,,Selektionstheorie" Produktion von mehr Nachkommen durch Lebewesen einer Art als auf Dauer überleben können ● Nachkommen nicht ganz gleich, Konkurrenz der Variationen um knappe Ressourcen Längeres Leben der am besten an Lebensbedingungen angepassten Individuen ,,Survival of the fittest" → Mehr Nachkommen als andere, natürliche Auslese Veränderung von Arten über viele Generationen durch die jeweils am besten an die Umwelt angepassten Individuen Passive Anpassung Jean Baptiste Lamarck (1744-1829) Veränderlichkeit der Arten • Jede Art stammt von eigener, einfacher Urform ab, die nach Vervollkommnung strebt. Gebrauch/Nichtgebrauch = stärkere Ausprägung/Verkümmerung Weitervererbung erworbener Eigenschaften an Nachkommen ● Aktive Anpassung Vergleich Darwin Selbe Vorfahren Unterschiede bei Nachkommen durch Mutation/Rekombination Natürliche Selektion ,,Survival of the fittest" Passive Anpassung Beispiel Elefanten Lamarck Urform Gebrauch stärkere Ausprägung Nichtgebrauch = Verkümmerung Weitervererbung erworbener Eigenschaften an Nachkommen Aktive Anpassung The Big 5 → Vernichten von mindestens 75% aller Arten (Wilderer erschießen Elefanten mit Stoßzähnen, bald gibt es fast nur noch Elefanten ohne) Darwin Vorher schon Elefanten ohne Stoßzähne Erschießen von denen mit Stoßzähnen Weibchen Fortpflanzung mit denen ohne, weil kaum noch welche mit Mehr Elefanten ohne Stoßzähne = Lamarck Elefanten sehen Erschießen von anderen Elefanten mit Stoßzähnen Wollen keine Stoßzähne mehr Abbrechen Aktive Anpassung ●

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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