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Ablauf der Fotosynthese, Angepasstheiten von Blättern, Experimente zur Fotosynthese

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LEDNTETICI ЕЛТАСУМІТЦЕС С LLINVECHILL FUTUSTIVITIL SL BIFAZIALES LAUBBLATT: you Xylem Phloem Sklerenchym- Atem-. scheide Spaltöffnung höhle. Leitbündel (Blattadern) -Cuticula Epidermis Palisadenparenchym: Hauptort der Fotosynthese. Schwammparenchym mit Interzellularen.: Gasaustausch. Palisaden- parenchym -Schwamm- parenchym Atemhöhle -Epidermis. -Cuticula Spattöffnung zweigesichtiges Blatt / Ober- und Unterseite verschieden bifaziales Laubblatt. Cuticula: Verdunstungsschutz obere. Epidermis: lichtdurchlässig, chloroplastenfrei, schützt das Blatt vor äußeren Einflüssen und vor Wasserverlust durch Transpiration. Spaltöffnungen (Stomata).: regulieren den Gasaustausch und die Transpiration Untere Epidermis: chloroplastenfrei, schließt das Blatt nach außen ab. Sklerenchymscheide: Umschließt das Leitbündel Phloem: Transport organischer Verbindungen Xylem: Wassertransport. CHLOROPLAST Fetttröpfchen Granum. Stroma DNA Ribosom Stärkekorn PACHWEISVERFAHREN: ziel Dünnschichtchromatografie ↳Trennverfahren von Stoffgemischen ENGELKANNS VERSUCH : violett blau 400 Stroma: Grundsubstanz eines Chloroplasten →danin: DNA, Ribosomen, Stärkekömer, Fetttröpfchen Thylakoide: lamellenartiges System von Membransäckchen Thylakoidmembran: umgibot die Thylakoide und geht aus der inneren. Membran hervor → Trennung des Stromas von dem mit Flüssigkeit gefüllten Raum der Thylakoide Granathylakoide: eng gepackte, münzenähnliche Thylakoide Stromathylakoide: flächig, verbinden die Granathylakoide Chlorophyll: Pigment, das Licht absorbieren kann, sorgt für grünes Aussehen eines Blattes grün gelb orange rot Bakterien, die Sauerstoff benötigen fadenförmige Grünalge mit spiraligen Chloroplasten 500 600 Wellenlänge (nm) ziel Autoradiographie →→→→Herausfinden in welchen Schritten Stoffwechselwege ablaufen Abb. 1: Engelmannscher Versuch (aus Bioskop SII, 2010) innere Membran 700 nm äußere Membran -Thylakoid- Innenraum -Granathylakoid- Membran raum ·Stromathylakoid- Hembran Intermembran- Ort der Fotosynthese. kompartimentiert Doppelmembran, dazwischen ist ein Intermembranraum Versuch: Licht wird durch ein Prisma gespalten und auf Alge projeziert → Beobachtung der Verteilung von Bakterien entlang der Alge Bakterien werden durch Sauerstoff gelockt und werden. sich dort ansiedeln, wo viel Saverstoff durch Fotosynthese abgegeben wird. Beobachtung: viele Bakterien bei rotem und blauem Licht Schlussfolgerung: Fotosynthese ist bei rotem und blavem Licht besonders wirksam Fotosynthesepigmente = Farbstoffmoleküle, die das Licht aufnehmen Absorption = Nutzbarmachung von Licht Absorptionsspektrum = Spektrum...

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des absorbierten Lichts (manche Farben werden eher. absorbiert, manche eher reflektiert). Grünlücke: grünes Licht wird von Chlorophyll a + b fast gar nicht absorbiert, sondern reflektiert grüne Blattfarbe. Wirkungsspektrum = Bereich, indem eine Farbe (ein Stoff) eine wirkung erzielt Primärreaktion der Fotosynthese Fotosystem II Stroma pH = 8 Fotolyse des Wassers H₂O Innenraum der Thylakoide pH=5 P680 2e Licht 2e 2 (H ½ 0. +2 (H H* Fotosystem I 2 (H+ (H RE709 H Licht Thylakoidmembran H+ ATP-Synthase 2e ADP + P (H* (NADP' + 2H* ATP (H' H* (H* (NADPH + H* wird für die Sekundär- reaktionen im Stroma zur Glucosebildung benötigt (Calvin- Zyklus) Elektronentransport Protonenfluss Ziel: Lichtenergie wird in chemische Energie in Form von ATP umgewandelt, es werden außerdem. Reduktionsäquivalente (NADPH+H+) gebildet ATP und NADPH + Ht werden, dann im Calvin-Zyklus. für die. Herstellung von Glucose benötigt ABLAUF: - in Fotosystem I und II wird durch Lichtabsorbtion Chlorophyll a angeregt Chlorophylla überträgt ein Elektron auf einen primären Elektronenakzeptor Elektronen werden auf Elektronentransportkette übertragen währen die Elektronen die Kette von Redoxsystemen durchfließen, geben sie schrittweise Energie ab Energie wird genutzt, um Protonen (H+) aus dem Stroma ins Lumen zu pumpen → Konzentrations-/ Protonengradient entstent Protonengradient wird genutzt, um ATP zu bilden - Protonengradient wird durch Unterschied des pH-Wertes in Stroma und Lumen. deutlich in Protonengradient ist Energie gespeichert, die im Fluss der Protonen durch die von innen nach außen frei wird ATP-Synthase entlang des Konzentrationsgefälles diese Energie wird genutzt, um ATP. zu bilden. Chemiosmose Kopplung von Elektronenfluss, Aufbau eines Protonengradienten und = ATP-Bildung die transportierten Elektronen stammen aus der Fotolyse des Wassers am Fotosystem I, bei der auch Sauerstoff frei wird Kompartimentierung (Trennung von Stroma und Lumen durch Membran) ist voraus- setzung für die Aufrechterhaltung eines Konzentrationsgradienten. Protonengradient enstent dadurch, dass Redoxsysteme I und. II als Protonen- Pumpe für jedes Elektron, das fließt, ein Proton aus dem Stroma ins Lumen pumpen; zudem reichern sich Protonen aus Fotolyse des Wassers im Lumen an an. Redoxsystem I wird außerdem NADP+ + 2H+ ZU NADPH + H+ EKERSON EFFEKT: Fotosystem. I arbeitet am besten bei einer Wellenlänge von 700 (P700) Fotosystem II arbeitet am besten bei einer Wellenlänge von 680 (P680) Erkenntnis: bei Belichtung mit licht unterschiedlicher Wellenlänge wird deutlich, dass nur bei licht von wellenlänge 680 und 700 gleichzeitig, die optimale Fotosynthese- rate erzielt wird (mehr als doppelt so viel, wie bei entweder 700 oder 680) →Fotosystem I und II arbeiten in der Primär reaktion gemeinsam relative Fotosyntheserate Licht der aus Wellenlänge Licht der Wellenlänge 680 nm 700 nm 2 Experiment von JAGENDORF und URIBE Chloroplasten Thykaloide aus Pufferlösung Licht der aus Wellenlänge 680 + 700 nm EXPERIMENT JAGENDORE UND URICE: Erkenntnis: ATP wird nur durch Energie des Protonengradienten gebildet und nicht durch Lichtenergie. Durchmischung Zeit pH 4 3 Experiment von JAGENDORF und URIBE Tag pH 4 (ADP Thykaloid- Übertragung pH 8 Nacht ADP ATP pH 8 der Calvin-Zyklus lichtunabhängige Reaktion. . Ort: Strama des Chloroplasten. (Pflanzen) im Cytoplasma bei Bakterien mit Pigmenten .6. Durchlaufe mit immer einem C,. um einen C-Körper zu produzieren daraus gent nach 6 Zyklen hervor 6C Ⓡ Ribulose-1,5-bisphosphat (RUBP) 5C nach 6 Umlaufen Glucose ADP ATP Ribulase-s-phosphat (RUSP) 3C Glycerinaldehyd-3- phosphat (G3P) ℗ Phase der Regeneration des co₂- Akzeptors Calvin- Zyklus Glucase 2 Ⓡ 2NADP+ Mengenangaben 2. Oridiert. 2 NADPH+H+ Phase der Reduktion und der Bildung 2 von Glucose 1,3 Bisphosphoglycerat (BPG) CO₂ Rubisco Phase der Kohlenstoff- fixierung -℃ 6C Ⓡ zerfällt sofort ZU 2× 3C 3-Phospho- glucerat (PGS) 2 ADP 2' ATP 1) mithilfe von ATP (lichtreaktion) wird Ribulose-1,5-bisphosphat (RUBP). (Cs-Körper) gebildet RUBP = CO₂-Akzeptor, nimmt das CO₂ auf mithilfe von Katalysator Rubisco wird das CO₂ an RUBP. gebunden. (C6- Körper) sehr instabil zerfällt sofort in 2 Moleküle 3-Phosphoglycerat (PGS) (2 C3-Körper) =) Kohlenstoffixierung (CO₂ wurde in organisches Molekül eingebaut). mittels ATP wird PGS auf höheres Energieniveau gehoben, NADPH+H* stellt energie- reiche Elektronen bereit, die auf PGS Übertragen werden PGS wird zu Glycerinaldehyd - 3-phosphat (G3P). (C3-Körper) reduziert Phase der Reduktion G3P = energiereiches. Produkt des. Calvin - Zyklus, - ein Teil des G3P wird zur Bildung von Glucose genutzt. nach 6. Durchläufen des Calvin-Zyklus wird ein Molekül Glucose gebildet. (C6-körper)

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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