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 1. Klausur Leistungskurs Biologie Q1
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hier meine Bio Lk Klausur hab 15 Punkte geschrieben :) Thema Genetik - Stammbaumanalyse - Vererbung - DNA und DNA Replikation

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1. Klausur Leistungskurs Biologie Q1 Zahl der Wörter: 658 Fehler: S 23 Fehlerindex: Unterschrift eines Erziehungsberechtigten: Aufgabe Max. BE (ca.) erreichte BE 1.1 1.2 : 2.2 3.1 3.2 3.3 3.4 4 5 11 3 5 12 st 4 5 95 3 45 555 95,7 Achten Sie auf logisch schlüssige Formulierungen und verwenden Sie Fachbegriffe. 1.3 1.1 9 1.2 4 9 4 Material 1 10 Aufgabe 1: Stammbaumanalyse Leiten Sie aus dem Stammbaum der Krankheit Phenylketonurie (Material 1) den hier vorliegenden Erbgang begründet her, und schließen Sie dabei die anderen Erbgangstypen begründet aus. 2 16 7 1.3 4 Aa 4 Geben Sie alle möglichen Genotypen der Personen 10, 11, 12 und 13 an (ohne Begründung). Geben Sie dabei die Bedeutung der von Ihnen verwendeten Symbole an. аа Ermitteln Sie das Risiko, das ein weiteres Kind aus der Beziehung der Personen 13 und 14 von der Krankheit betroffen ist. Begründen Sie in Worten oder anhand eines Kreuzungsquadrats. 17 2.1 13 Aa 12 3 Aa AA No Note: Aa 13 aa 18 15 12 14 19 2.11.2021 aa 17.11.21 Jud. Σ % 58 100 autosomal rezessiv Aufgabe 2: X-chromosomale Vererbung Bei Fruchtfliegen (Drosophila) wird die Augenfarbe X-chromosomal vererbt. Die Bestimmung des Geschlechts ist genauso wie beim Menschen: weiblich XX, männlich XY, das Y-Chromosom trägt nur Gene für die Geschlechtsentwicklung. x^y Kreuzt man in Generation 1 homozygote rotäugige Weibchen mit weißäugigen Männchen, so haben die Nachkommen in Generation 2 alle rote Augen. XA/XA) Kreuzt man diese Tiere untereinander, so haben in der Generation 3 alle Weibchen rote Augen, bei den Männchen treten je zur Hälfte rotäugige und weißäugige Tiere auf. 2.1 Erklären Sie die Befunde, indem Sie Kreuzungsquadrate erstellen und daran begründen,...

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wie die angegebenen Phänotypen zustande kommen. Geben Sie dabei die Bedeutung der von Ihnen verwendeten Symbole an. A ху 2.2 Ermitteln Sie das zu erwartende Ergebnis einer Kreuzung von weißäugigen Weibchen mit rotäugigen Männchen. Aufgabe 3: Struktur der DNA und DNA-Replikation 3.1 Beschriften Sie in Material 2 die mit 1 bis 4 markierten Basen, die mit 5 bis 8 markierten Bereiche sowie die Enden der Stränge. 3.2 Beschreiben Sie in Stichworten den Vorgang der Replikation der DNA. Geben Sie dabei den Fachbegriff für den Replikationsmechanismus an. die Baseuse leiket 3.3 Ergänzen Sie dersangegebenen DNA-Einzelstrangs(Material 3) zu einem Doppelstrang, wie es bei der Replikation geschehen würde. Geben Sie auch die Richtung des ergänzten Strangs an. 3.4 Während des Zellzyklus unterliegt die DNA bestimmten Veränderungen. So wird bei Bakterien z. B. die Base Adenin durch das Anfügen einer Methylgruppe (Methylierung") chemisch verändert, ohne die DNA-Struktur zu beeinflussen. (Die Funktion dieser Veränderungen ist hier ohne Belang.) Der Methylierungsgrad (= Anteil methylierter Basen in %) wurde vor und nach der Replikation gemessen (Material 4). Begründen Sie, warum die Ergebnisse in Material 4 ein Beleg für den Mechanismus der Replikation sind. A-T CIG Material 2 5-Ende Material 3 100- 50 0 7 3..-Ende N-H-Fo vor der Replikation 2 NH-N 3 OHIN N-H---N C H-O 5 3. TAGTAACGTCCG... 5' 5 AT CATTGCAGG C... 3 Material 4: Methylierungsgrad eines DNA-Doppelstrangs in % 6 02 4 6 8 10 nach der Replikation 3₁-F ..-Ende ✓ 1:....Guanin. 2.:... Adenin. 3.:... Thymin 4. Cytosin......... 5: Wasserstofforecken- ✓ 2.-Ende ✓ bindung 6:...Docleotid .. - Kopie der Anleitung von Zeit (min) Methylgruppe 7:..Phosphatgruppe... 8: Desoxyribos.e...... Transformation? -> Erbanlagen sind in Form von DUA-gespeichert. ✓ Viel Erfolg Biologie Klausur ID Der vorliegende Stammbaum zeigt einen autosomal. rezessiven Erbgang. Hinweise hierfür setz ist, dass die krankheit nicht in jeder Generation auftritt. ✓ Rezessiv ist der Erbgang, dar Eltern 7 und 8 auch ein krankes kind haben. De Einen Jominanten *^ Erbgang kann man ausschließen, clenn wenn dann misste kind / homozygot AA oder heterozygot • Aa Sein Mindestens ein dominantes Aller miss te • Mindestens kind 1 besitzen. Doch wenn kind 1 ein dominantes Allel besitzt, muss es mindestens ein Elternteil für den heterozygoten Fall Bee und wäre bei einer dominanten Veverlying von somit auch mit der Krankheit betroffen. Bei dem Kindes M nèren sogar homozygoten Fall AA des buiche Eltern betroffen. Da aber kein Elternteil ✓ betroffen ist, ist der dominante Eibgang. auszuschließen. Autosomal ist etter der Erbgang, von dem gonosomalen Erb gang der Vater 7 betroffenem Icind 11 auch betroffen sein misste. Bei einem autosomalem Erbgang, setzt die schon bewiesene rezessive Vererbung vorraus, hätte kind in den Genotyp x²x². Ein * A rezessives Allel wird von der 150 Nichtträgerin 8 (Genotyp xªxª) an die Tochter te vererbt, von ihr erhält sie das x-Chromosom. xa. Das andere X-Chromosom X misste vorm Vater kommen, der somit den Genotyp tay hette. Doch damit wäre auch er DO J man 02.11.2021 ✓ auch besitzen... da bei einem von der Krankheit betroffen. Da er aber BRUNNEN ✓ Gr Gr8 R 200 11.2 1.3 (2.1 250 kein Merkmalsträger ist, ist die gonosomale a Vereibing austuschließen. Somit ist bewiesen, class es sich um einen ✓ autosomal -rezessiver Erbgang handelt. 10: AA/Aa ΜΔ: aa 12: AA/Aa 13: Aav X A = dominantes Allel for Nicht-Phenylketonurie a = rezessives Allel für Merkmal ✓ Gen 1 & ✓ x² = x-Chromosom mit dominantem Allel for rote Augen x - Chromosom mit rezessivem Allel for weiße Augen a A a a Aaaa 1 a Aaaa A x^² X A a XX Risiko 50 % der Kinder könnten mit der Krankheit betroffen sein Y - Alle Nachkommen A X^Y ✓ haben ein ха ха ха ха dominantem x-Chromosom mit Aller for rote Augen vererbt bekommen. Die Generation 2 ist uniform (Uniformitätsregel). Alle Nachkommen besitzen rote Augen. ✓ ✓ ✓ ✓ ✓ ) 2 यी २ 20 2:2 X XXXXY A a a (XXX Y 22 ха rote Augen 우 X Y А Das e x-Chromosom mit dominantem Allel for rote Augen wird in jedem Fall vom Vater an seine Tochter weitergegeben. Somit sind alle Tochter, egal, ob sie das x-Chromosom mit dominantem Allel oder retessivem Allel von ihrer Mutter bekommen, Merkmalsträger und haben. rote Augen. Der vater kann sein nicht an seine Söhne vererben, dies fut die Mutter aber heterozygot x-Chromosom. nutter of X die Mutter. Da x²x² ist, kann sie een auch ihr x-Chromosom mit rezessivem Allel for weiße Augen veverben. Im Kreuzungs quadrat erkennt man, dass einer der Schne das x-Chromosom mit rezessiver Aller vererbt bekommen hat. Nun ist er ist 350 Sein Genotyp xay und X weiße = Merkmalsträger für weiße Augen. 3. XA Augen # Y x² xªy Die Kreuzung von weißäugigen. homozygoten Weibchen mit xªy Genotyp xª x² mit ка rotāägigen Männchen mit Genotyp x^ Y bringt 50 Prozent we A PORSO rotaugige Kinder und 50 Prozent. weißaugige Kinder mit sich. Die Weibchen rote подел die Männchen besitgen alle weiße Augen. besitzen alle 1 BRUNNEN A die Heilifke A 3 6.2 450 Popperstrang entspiralisiert 400 - Helicase bricht | Wasserstoffbrückenbindungen auf ✓ f semikonservative Replikation - n ✓ ✓ DNA -Polymerase setzan 3' Ende des Primers an DNA -Polymerase arbeitet in 51-3' Richtung - An Einzelstränge lagern sich komplementare Basen an Replikationsgabel entsteht ✓ Primase steilt aus RNA Primer her ✓ DNA-Polymerase verknüpft Nucleoticle miteinander Energie hierfür wird durch Abspaltung von zwei Phosphaten geliefert. ✓ كما ماس • BNA. Polymerase arbeitet nur in eine Richtung, deshalb. LD Leitstrang kontinuierliche Herstellung, in 3-5- Richtung of LD Forgestrany cliskontinuierliche Herstellung, in 5²3¹ -Richtung i So entstehen Okazaki- Fragmente ✓ ✓ € Ligase schließt Lücken zwischen Okazaki- Fragmenten. =) aus einem DNA-Doppelstrang entstehen zwei neue DNA-Doppelstränge, aus je enem after alten und einem neven Strang. 4 1.4) Dic DUA- Replikation unterliegt dem semikonservativen Replikationsmechanimus. Dies bedeutet, dass aus einem DNA -Doppelstrang bei der Replication zwei Doppelstränge aus je einem alten und einem neven Einzelstrang entstehen. ④ Vor der Replication sind die Basen A alle methyliert. Trennt mandliese. nun voneinander, so wie es in der DNA- Replikation der Fall ist, gibt es elemach. nach cler Replikation zwei see Doppelstränge, mit je einem alten Einzelstrang, der die methylierten Basen besitzt. Der Methylierungs- grad wurde halbiert. Da die DUA -Struktur aber nicht beeinflusst wordle, letter Hird bei der Replikation der neve strang ohne clie angefügten Methylgroppen gebildet, Dies erklärt die Halbierung des Methyl i errongs- grades. ✓ ✓ NUO erkennt man aber in dem Diagramm, dass sich der Methylierungsgrad circa 10 Minuten nach der Replikation verdoppelt. hat. Dies lässt sich mit dem Prinzip der 600 of Transformation ericiäiren. Der neue gebildete Einzelstrang ist die copie des alten Einzelstranges. Der neue Strang hat also die Bauanleitung" er bekommen, und ist nun in cer cage, Methylgruppen ✓ an die Base Adenin o anzufegen. Die Transformation ist somit ein Beleg for die verdopplung des BRUNNEN 8 5

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

hier meine Bio Lk Klausur hab 15 Punkte geschrieben :) Thema Genetik - Stammbaumanalyse - Vererbung - DNA und DNA Replikation

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(Die Funktion dieser Veränderungen ist hier ohne Belang.) Der Methylierungsgrad (= Anteil methylierter Basen in %) wurde vor und nach der Replikation gemessen (Material 4). Begründen Sie, warum die Ergebnisse in Material 4 ein Beleg für den Mechanismus der Replikation sind. A-T CIG Material 2 5-Ende Material 3 100- 50 0 7 3..-Ende N-H-Fo vor der Replikation 2 NH-N 3 OHIN N-H---N C H-O 5 3. TAGTAACGTCCG... 5' 5 AT CATTGCAGG C... 3 Material 4: Methylierungsgrad eines DNA-Doppelstrangs in % 6 02 4 6 8 10 nach der Replikation 3₁-F ..-Ende ✓ 1:....Guanin. 2.:... Adenin. 3.:... Thymin 4. Cytosin......... 5: Wasserstofforecken- ✓ 2.-Ende ✓ bindung 6:...Docleotid .. - Kopie der Anleitung von Zeit (min) Methylgruppe 7:..Phosphatgruppe... 8: Desoxyribos.e...... Transformation? -> Erbanlagen sind in Form von DUA-gespeichert. ✓ Viel Erfolg Biologie Klausur ID Der vorliegende Stammbaum zeigt einen autosomal. rezessiven Erbgang. Hinweise hierfür setz ist, dass die krankheit nicht in jeder Generation auftritt. ✓ Rezessiv ist der Erbgang, dar Eltern 7 und 8 auch ein krankes kind haben. De Einen Jominanten *^ Erbgang kann man ausschließen, clenn wenn dann misste kind / homozygot AA oder heterozygot • Aa Sein Mindestens ein dominantes Aller miss te • Mindestens kind 1 besitzen. Doch wenn kind 1 ein dominantes Allel besitzt, muss es mindestens ein Elternteil für den heterozygoten Fall Bee und wäre bei einer dominanten Veverlying von somit auch mit der Krankheit betroffen. Bei dem Kindes M nèren sogar homozygoten Fall AA des buiche Eltern betroffen. Da aber kein Elternteil ✓ betroffen ist, ist der dominante Eibgang. auszuschließen. Autosomal ist etter der Erbgang, von dem gonosomalen Erb gang der Vater 7 betroffenem Icind 11 auch betroffen sein misste. Bei einem autosomalem Erbgang, setzt die schon bewiesene rezessive Vererbung vorraus, hätte kind in den Genotyp x²x². Ein * A rezessives Allel wird von der 150 Nichtträgerin 8 (Genotyp xªxª) an die Tochter te vererbt, von ihr erhält sie das x-Chromosom. xa. Das andere X-Chromosom X misste vorm Vater kommen, der somit den Genotyp tay hette. Doch damit wäre auch er DO J man 02.11.2021 ✓ auch besitzen... da bei einem von der Krankheit betroffen. Da er aber BRUNNEN ✓ Gr Gr8 R 200 11.2 1.3 (2.1 250 kein Merkmalsträger ist, ist die gonosomale a Vereibing austuschließen. Somit ist bewiesen, class es sich um einen ✓ autosomal -rezessiver Erbgang handelt. 10: AA/Aa ΜΔ: aa 12: AA/Aa 13: Aav X A = dominantes Allel for Nicht-Phenylketonurie a = rezessives Allel für Merkmal ✓ Gen 1 & ✓ x² = x-Chromosom mit dominantem Allel for rote Augen x - Chromosom mit rezessivem Allel for weiße Augen a A a a Aaaa 1 a Aaaa A x^² X A a XX Risiko 50 % der Kinder könnten mit der Krankheit betroffen sein Y - Alle Nachkommen A X^Y ✓ haben ein ха ха ха ха dominantem x-Chromosom mit Aller for rote Augen vererbt bekommen. Die Generation 2 ist uniform (Uniformitätsregel). Alle Nachkommen besitzen rote Augen. ✓ ✓ ✓ ✓ ✓ ) 2 यी २ 20 2:2 X XXXXY A a a (XXX Y 22 ха rote Augen 우 X Y А Das e x-Chromosom mit dominantem Allel for rote Augen wird in jedem Fall vom Vater an seine Tochter weitergegeben. Somit sind alle Tochter, egal, ob sie das x-Chromosom mit dominantem Allel oder retessivem Allel von ihrer Mutter bekommen, Merkmalsträger und haben. rote Augen. Der vater kann sein nicht an seine Söhne vererben, dies fut die Mutter aber heterozygot x-Chromosom. nutter of X die Mutter. Da x²x² ist, kann sie een auch ihr x-Chromosom mit rezessivem Allel for weiße Augen veverben. Im Kreuzungs quadrat erkennt man, dass einer der Schne das x-Chromosom mit rezessiver Aller vererbt bekommen hat. Nun ist er ist 350 Sein Genotyp xay und X weiße = Merkmalsträger für weiße Augen. 3. XA Augen # Y x² xªy Die Kreuzung von weißäugigen. homozygoten Weibchen mit xªy Genotyp xª x² mit ка rotāägigen Männchen mit Genotyp x^ Y bringt 50 Prozent we A PORSO rotaugige Kinder und 50 Prozent. weißaugige Kinder mit sich. Die Weibchen rote подел die Männchen besitgen alle weiße Augen. besitzen alle 1 BRUNNEN A die Heilifke A 3 6.2 450 Popperstrang entspiralisiert 400 - Helicase bricht | Wasserstoffbrückenbindungen auf ✓ f semikonservative Replikation - n ✓ ✓ DNA -Polymerase setzan 3' Ende des Primers an DNA -Polymerase arbeitet in 51-3' Richtung - An Einzelstränge lagern sich komplementare Basen an Replikationsgabel entsteht ✓ Primase steilt aus RNA Primer her ✓ DNA-Polymerase verknüpft Nucleoticle miteinander Energie hierfür wird durch Abspaltung von zwei Phosphaten geliefert. ✓ كما ماس • BNA. Polymerase arbeitet nur in eine Richtung, deshalb. LD Leitstrang kontinuierliche Herstellung, in 3-5- Richtung of LD Forgestrany cliskontinuierliche Herstellung, in 5²3¹ -Richtung i So entstehen Okazaki- Fragmente ✓ ✓ € Ligase schließt Lücken zwischen Okazaki- Fragmenten. =) aus einem DNA-Doppelstrang entstehen zwei neue DNA-Doppelstränge, aus je enem after alten und einem neven Strang. 4 1.4) Dic DUA- Replikation unterliegt dem semikonservativen Replikationsmechanimus. Dies bedeutet, dass aus einem DNA -Doppelstrang bei der Replication zwei Doppelstränge aus je einem alten und einem neven Einzelstrang entstehen. ④ Vor der Replication sind die Basen A alle methyliert. Trennt mandliese. nun voneinander, so wie es in der DNA- Replikation der Fall ist, gibt es elemach. nach cler Replikation zwei see Doppelstränge, mit je einem alten Einzelstrang, der die methylierten Basen besitzt. Der Methylierungs- grad wurde halbiert. Da die DUA -Struktur aber nicht beeinflusst wordle, letter Hird bei der Replikation der neve strang ohne clie angefügten Methylgroppen gebildet, Dies erklärt die Halbierung des Methyl i errongs- grades. ✓ ✓ NUO erkennt man aber in dem Diagramm, dass sich der Methylierungsgrad circa 10 Minuten nach der Replikation verdoppelt. hat. Dies lässt sich mit dem Prinzip der 600 of Transformation ericiäiren. Der neue gebildete Einzelstrang ist die copie des alten Einzelstranges. Der neue Strang hat also die Bauanleitung" er bekommen, und ist nun in cer cage, Methylgruppen ✓ an die Base Adenin o anzufegen. Die Transformation ist somit ein Beleg for die verdopplung des BRUNNEN 8 5