Genetik - Grundlagen

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Elisa Hänel

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Genetik - Grundlagen

 1. DER ZELLKERN
Endlplasmatisches
Retikulum
Chromatin
با
Funktion
NNN
DNA
=Adenine
= Thymine
= Cytosine
O
= Guanine
O
2. DNA
(Desoxyribonnk

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- Zellkern - RNA & DNA - DNA - Replikation - Proteinbiosynthese - Genetischer Code Quelle: Simpleclub

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1. DER ZELLKERN Endlplasmatisches Retikulum Chromatin با Funktion NNN DNA =Adenine = Thymine = Cytosine O = Guanine O 2. DNA (Desoxyribonnkkin savre) eine Nncleinsaure; Träger der Erbinformation befindet in chromosomen = Phosphate backbone Eigenschaften Kernmembran Genetik GRUNDLAGEN --Kernhülle --Kernpore Nukleolus (Kernkörperchen) Kernkörperchen (Nncleolus) • im Inneren des Zellkerns (besteht hauptsächlich avs DNA, RNA, Proteine) enthält Teile des Erbguts i Ribosomen fabrik → Träger der Erbinformation; ● . Regnlierning and Steverning von Prozessen lellteilung Stenerning Protein biosynthese Speicherung gen. Infos Replikation Transkription • Vererbring • Informationsspeicher frir Proteine, clie Zellbestandteile bilden i I bildet Grundlage der Vererbung. 1 clie -ŵr biologische Prozesse verantwortlich sind ( besteht aus Desoxyribose, Phosphatrest, org. stickstoffhaltige Basen L = alle drei Zusammen bilden Nnkleotid ↳ 5'- Ende liegt an der Phosphatgruppe 3'- Ende liegt am Incker nm sich selbst gewnndene Doppelhelix Zweisträngig Antiparallele Einzelstränge (3¹-5' 5'-3' komplementár +nber Wasserstoffbrücken verbunden (A=T; (=G₁₂) 3. RNA = - Grundlage von vielen biologischen Prozessen = drei nnterschiedliche Typen mit unterschiedlichen Frinktionen mRNA messenger - RNA • vermittelt zw. Gen+Peptid Schutz der DNA • Statt Tymin - nracil nm sich selbst gewundene Helix • Einsträngig (3¹-5') Basen (Ribonnukleoinsäure) Unterschied zwischen RNA und DNA Struktur Zucker Funktion TRNA transfer - RNA • vermittelt zw. mRNA + Polypeptid •nbersetzt gen. Code in Polypeptic RNA - Adenin - Cytosin - Guanin - Uracil Einfachhelix Ribose Speichert Erbgut besitzen nur codierte Abschnitie DNA - Adenin - Cytosin - Guanin - Thymin Doppelhelix Desoxyribose - überträgt genetische Informationen - Regulation der Gene - übersetzt genetische Informationen in Proteine GEN (best. Was) →Abschnitt auf der DNA; enthält Info für best. Merkmal eines Lebewesens. -sie codieren für Proteine -werden dann in best. Strukinr / Merkmal (passiert inber Genexpression) →Gene können in unterschiedlichen Varianten (Allelen) auftreten → bei Prokaryoten und Enkaryoten unterschiedlich aufgebaut Sind Mosaikgene 1 FRNA ribosomale - RNA bildet Ribosomen •nnterstutet Polypeptidbildning in der...

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Translation - katalytische Funktion ähnlich eines Enzyms unterteilt in Exons (codiert) Introns (nicht-cocliert) Stickstoffbasen der RNA Cytosin Guanin Adenin Uracil → - NH, H.N C Met UA C tRNA XXXXXXXXXXX sind die Varianten der Gene ALLELE (best. Wie) MRNA Stickstoffbasen der DNA rRNA Cytosin Guanin Adenin RNA DNA Ribonukleinsäure Desoxyribonukleinsäure Tymin H₂C ein Gen enthalt Info für 2.B. Haarfarbe eines Menschen für clieses Gen gibt es unterschiedliche Allele 2.B. Schwarz, blond,... HN C 4. CHROMOSOMEN → • Bestandteile des Zellkerns; bestehen ars Chromatin (enthält DNA nnd Histonen (Proteine)) Verpackningsebene. Histon VINN Histonkomplex → a. Spiralisierning DNA - Nnkleosomenkette • Chromatinfasern Chromatic → Chromosomen b. Entspiralisierung Chromosomen ·→ Chromatid → Chromatinfaser → Nukleosomenkette Start Histonprotein • DNA doppelt um Histone gewickelt Core-Partikel + Linker DNA = Nukleosomenkette . 5. Metaphase chromosomen • Lin Chromosomen • • Chromosomensatz = Gonosomen Antosomen 1. DNA-Doppelhelix 2. Nnkleosomenkette Enchromatin 3. Chromatinfaser Heterochromatin 4. Chromatic • bei zweigeschlechtlicher Vermehrung gibt es meistens: Leiter form DNA wird cloppelt nm Histonen komplexe gewninden =So entstehen (ore - Partikel (Nnkleosomen) →bilden Kette - Zwei-Chromatic - Chromosom L avs zwei Schwesterchromatiden (enthalten gleiche Erbinto) - - • Nnkleosomenketten können sich selbst noch weiter nm Histonen winden - So entstehen stärker spiralisierte Chromatin fasern bestent aus zwei Chromaticen & durch Zentromer verbunden. → bei weiterer Faltning cler C. fasern entstehen Chromatice - ein Chromatic enthält einen DNA-Strang homologe Chromosomen in Form and Anzahl identisch; enhalten gleiche Gene (Chromosomen paar) Bestand der Chromosomen im Zell kern einer Zelle kann haploid (23); diploid (46).... ↳ Chromosomenanzahl gibt keine Auskunft über Leistungsfähigkeit ein chromosomenpaar für die Geschlechtsmerkmale viele Chromosomenpaare für allgemeine Merkmale bestimmen Geschlecht Mann xy nbrigen Chromosomen i verschlüsseln Körpermerkmale Zentromer Fran xx aktiver Instand; Infos können abgelesen werden. Chromosom für sich allein Zelle Zellkern 7 Chromatiden Histonkomplex Chromatinfaser I Chromosome p-Arm 9-Arm DNA Gesamte genetische Information 5. DNA-REPLIKATION • identische Verdopplung der Erbinformation molekulare Grundlage der Vererbung. Funktion verdoppelt clie DNA einer Zelle vor jeder Mitose / Meiose 1. Initiation 2. Elongation . Prokaryoten Enkaryoten = · . 3. Termination (Auflösen ner Replikation) Folgestrang PAUL MJUM EXP Topoisomerase entwindet clie DNA vor der Replikationsgabel Helikase trennt DNA in Wei Einzelstränge. SSB - Proteine binden 2nr Stabilisierning an freien Stellen der Einzelstrang nukleotide Primase stellt Primer her befestigt sie am 3'- Ende des Mutlerstrangs DNA-Polymerasen bindet an Primer binden mit Verkninpfinng der Ninkleotide neve Nukleotide werden stetig 2nr Polymerase transportiert. : ·Polymerasen lesen DNA nnr von 3' nach 5'- Richtung des Mutterstrangs ↳ führt dazn Polymerase lauft auf Leitstrang kontinuierlich Richtung Replikationsgabel Leitstrang Polymerase verknüpft Nukleotide in 5' nach 3'- Richtning Lücken werden mit DNA gefüllt Ligase verbindet alle ONA - Stricke und Okazaki- Fragmente irgendwann treffen zwei Replikationsgabeln aufeinander ↳ benötigt also kein besonderes Signal. Topoisomerase Replikationsgabel Helikase aut Folgestrang laift cliese weg von Replikationsgabel & Cliskontinuierliche Replikation ssb-Proteine Primase Replikation von Replikationsnrsprung zum Replikationsende es bilden sich entlang der DNA Replikationsblasen, die aufeinander zulaufen an Folgestrang - immer neve Primer befestigt. Polymerase verknupft Nukleotide auf Folgestrang immer nur Stückweise (Okazaki-Fragmente) Ribonnnklease H baut RNA-Primer ab Replikationsgabel IN Ligase Polymerase Polymerase 6. PROTEINBIOSYNTHESE Herstellung von Proteinen ·lin Gen ist eine DNA-sequenz, die die Information für ein oder mehrere Proteine trägt berschreiben der infos der DNA nut die mRNA erfolgt in zwei Schritten Transkription Translation . Transkription 1. Initiation 2. Elongation 3. Termination Translation 1. Initiation 2. Elongation . 3. Termination Codogene Strang wird von 3' nach 5' abgelesen. RNA- Polymerase liest Nukleotide ab Ninkleoticle mit komplementaren Basen werden herangeführt + 2nr mRNA verbunden DNA hird hinter polymerase wieder verschlossen + gewunden. Terminator - Sequenz wird abgelesen RNA- Strang hird freigesetzt. RNA -Polymerase lost sich Ergebnis: es ist ein mRNA-Einzelstrang entstanden . . • ● 2 . . Abersetzung der Basense quenz der mRNA in die Aminosäurenseguenz eines Polypeptions (Proteins) RNA-Polymerase bindet an Promotor-sequenz DNA hird intwunden % 5 Ergebnis: es wurde ein Polypeptid bard. Protein synthesiert Richtung der Transkription RNA-Polymerase mRNA bindet an das Ribosom Ribosom erkennt ein Startcodon + frihet passende +RNA an P-Stelle an ein weiteres +RNA- Molekul mit komplementären Anticodon lagert an A-Stelle an • Ribosom wandert in 3'- Richtring Ribosom wandert immer ein Triplett Weiter leeren tRNA-Moleküle rntschen in E-Stelle + lösen sich neve tRNA - Molekule mit AS binden am Ribosom (A-Stelle) AS sind immer passend für best. Cocone Enzyme katalysieren bei jedem Triplett-Schritt die Bindung der AS an der P-Stelle Entstehung Polypeptidkette für Stopp-Codon gibt es kein tRNA - Molekul mit passender AS wird so Stopp- Codon abgelesen. Ribosom zerfällt + gibt Polypeptidl frei HII L LL Matrizen-/Codogeher Strang ROURANY mRNA 5' nicht codogeher DNA-Einzel strang DNA-Einzelstrang freigesetzte tRNA URUA Leserichtung wachsende Polypeptidkette Startcodon P-Stelle A-Stelle ME Leserichtung mRNA- Bausteine Ribosom Aminosäure Peptidbindung ❤❤ JA DNA-Rück entwindung codogener Strang MAMMMAAAAMMAÑÂÑѾµ¦µÂMA 3′ 5⁰ mRNA mit Aminosäure beladene tRNA Anticodon -3' mRNA Codon der mRNA

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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Translation - katalytische Funktion ähnlich eines Enzyms unterteilt in Exons (codiert) Introns (nicht-cocliert) Stickstoffbasen der RNA Cytosin Guanin Adenin Uracil → - NH, H.N C Met UA C tRNA XXXXXXXXXXX sind die Varianten der Gene ALLELE (best. Wie) MRNA Stickstoffbasen der DNA rRNA Cytosin Guanin Adenin RNA DNA Ribonukleinsäure Desoxyribonukleinsäure Tymin H₂C ein Gen enthalt Info für 2.B. Haarfarbe eines Menschen für clieses Gen gibt es unterschiedliche Allele 2.B. Schwarz, blond,... HN C 4. CHROMOSOMEN → • Bestandteile des Zellkerns; bestehen ars Chromatin (enthält DNA nnd Histonen (Proteine)) Verpackningsebene. Histon VINN Histonkomplex → a. Spiralisierning DNA - Nnkleosomenkette • Chromatinfasern Chromatic → Chromosomen b. Entspiralisierung Chromosomen ·→ Chromatid → Chromatinfaser → Nukleosomenkette Start Histonprotein • DNA doppelt um Histone gewickelt Core-Partikel + Linker DNA = Nukleosomenkette . 5. Metaphase chromosomen • Lin Chromosomen • • Chromosomensatz = Gonosomen Antosomen 1. DNA-Doppelhelix 2. Nnkleosomenkette Enchromatin 3. Chromatinfaser Heterochromatin 4. Chromatic • bei zweigeschlechtlicher Vermehrung gibt es meistens: Leiter form DNA wird cloppelt nm Histonen komplexe gewninden =So entstehen (ore - Partikel (Nnkleosomen) →bilden Kette - Zwei-Chromatic - Chromosom L avs zwei Schwesterchromatiden (enthalten gleiche Erbinto) - - • Nnkleosomenketten können sich selbst noch weiter nm Histonen winden - So entstehen stärker spiralisierte Chromatin fasern bestent aus zwei Chromaticen & durch Zentromer verbunden. → bei weiterer Faltning cler C. fasern entstehen Chromatice - ein Chromatic enthält einen DNA-Strang homologe Chromosomen in Form and Anzahl identisch; enhalten gleiche Gene (Chromosomen paar) Bestand der Chromosomen im Zell kern einer Zelle kann haploid (23); diploid (46).... ↳ Chromosomenanzahl gibt keine Auskunft über Leistungsfähigkeit ein chromosomenpaar für die Geschlechtsmerkmale viele Chromosomenpaare für allgemeine Merkmale bestimmen Geschlecht Mann xy nbrigen Chromosomen i verschlüsseln Körpermerkmale Zentromer Fran xx aktiver Instand; Infos können abgelesen werden. Chromosom für sich allein Zelle Zellkern 7 Chromatiden Histonkomplex Chromatinfaser I Chromosome p-Arm 9-Arm DNA Gesamte genetische Information 5. DNA-REPLIKATION • identische Verdopplung der Erbinformation molekulare Grundlage der Vererbung. Funktion verdoppelt clie DNA einer Zelle vor jeder Mitose / Meiose 1. Initiation 2. Elongation . Prokaryoten Enkaryoten = · . 3. Termination (Auflösen ner Replikation) Folgestrang PAUL MJUM EXP Topoisomerase entwindet clie DNA vor der Replikationsgabel Helikase trennt DNA in Wei Einzelstränge. SSB - Proteine binden 2nr Stabilisierning an freien Stellen der Einzelstrang nukleotide Primase stellt Primer her befestigt sie am 3'- Ende des Mutlerstrangs DNA-Polymerasen bindet an Primer binden mit Verkninpfinng der Ninkleotide neve Nukleotide werden stetig 2nr Polymerase transportiert. : ·Polymerasen lesen DNA nnr von 3' nach 5'- Richtung des Mutterstrangs ↳ führt dazn Polymerase lauft auf Leitstrang kontinuierlich Richtung Replikationsgabel Leitstrang Polymerase verknüpft Nukleotide in 5' nach 3'- Richtning Lücken werden mit DNA gefüllt Ligase verbindet alle ONA - Stricke und Okazaki- Fragmente irgendwann treffen zwei Replikationsgabeln aufeinander ↳ benötigt also kein besonderes Signal. Topoisomerase Replikationsgabel Helikase aut Folgestrang laift cliese weg von Replikationsgabel & Cliskontinuierliche Replikation ssb-Proteine Primase Replikation von Replikationsnrsprung zum Replikationsende es bilden sich entlang der DNA Replikationsblasen, die aufeinander zulaufen an Folgestrang - immer neve Primer befestigt. Polymerase verknupft Nukleotide auf Folgestrang immer nur Stückweise (Okazaki-Fragmente) Ribonnnklease H baut RNA-Primer ab Replikationsgabel IN Ligase Polymerase Polymerase 6. PROTEINBIOSYNTHESE Herstellung von Proteinen ·lin Gen ist eine DNA-sequenz, die die Information für ein oder mehrere Proteine trägt berschreiben der infos der DNA nut die mRNA erfolgt in zwei Schritten Transkription Translation . Transkription 1. Initiation 2. Elongation 3. Termination Translation 1. Initiation 2. Elongation . 3. Termination Codogene Strang wird von 3' nach 5' abgelesen. RNA- Polymerase liest Nukleotide ab Ninkleoticle mit komplementaren Basen werden herangeführt + 2nr mRNA verbunden DNA hird hinter polymerase wieder verschlossen + gewunden. Terminator - Sequenz wird abgelesen RNA- Strang hird freigesetzt. RNA -Polymerase lost sich Ergebnis: es ist ein mRNA-Einzelstrang entstanden . . • ● 2 . . Abersetzung der Basense quenz der mRNA in die Aminosäurenseguenz eines Polypeptions (Proteins) RNA-Polymerase bindet an Promotor-sequenz DNA hird intwunden % 5 Ergebnis: es wurde ein Polypeptid bard. Protein synthesiert Richtung der Transkription RNA-Polymerase mRNA bindet an das Ribosom Ribosom erkennt ein Startcodon + frihet passende +RNA an P-Stelle an ein weiteres +RNA- Molekul mit komplementären Anticodon lagert an A-Stelle an • Ribosom wandert in 3'- Richtring Ribosom wandert immer ein Triplett Weiter leeren tRNA-Moleküle rntschen in E-Stelle + lösen sich neve tRNA - Molekule mit AS binden am Ribosom (A-Stelle) AS sind immer passend für best. Cocone Enzyme katalysieren bei jedem Triplett-Schritt die Bindung der AS an der P-Stelle Entstehung Polypeptidkette für Stopp-Codon gibt es kein tRNA - Molekul mit passender AS wird so Stopp- Codon abgelesen. Ribosom zerfällt + gibt Polypeptidl frei HII L LL Matrizen-/Codogeher Strang ROURANY mRNA 5' nicht codogeher DNA-Einzel strang DNA-Einzelstrang freigesetzte tRNA URUA Leserichtung wachsende Polypeptidkette Startcodon P-Stelle A-Stelle ME Leserichtung mRNA- Bausteine Ribosom Aminosäure Peptidbindung ❤❤ JA DNA-Rück entwindung codogener Strang MAMMMAAAAMMAÑÂÑѾµ¦µÂMA 3′ 5⁰ mRNA mit Aminosäure beladene tRNA Anticodon -3' mRNA Codon der mRNA