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Genetik | Klausurzusammenfassung

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Zusammenfassung gati Historische Experimente zur Entdeckung der Erbsubstanz Uersuche mit einzelligen Schirmalgen: durch transplantieren des Stiels einer Tarbe auf das Phizoid konnte durch das Nach pachsen des Hules bewiesen werden, dass sich die. Erbsubstanz im Zellkern befindet Versuche mit pathogenen Bakterienstammen an Häusen:. Abtoken der Bakterienzellen bewies, dass zur Speicherung und Weitergabe von Infor. mation kein lebendes System gebraucht wird: Weiter führung des Versuches mit. Enzymen führte zu dem Ergebnis, dass die DNA die transformierende. Substanz ist, nicht die Proteine. Versuch mit jeweils unterschiedlich, radioaktiv, markierten Phagen, zur Inficier.un.g .con Bakterien. Durch Zentrifugieren der infizierten Bakterien, konnte gezeigt werden, dass die Erbinformation in der DNA ist und nicht in den Proteinon. Experiment zur Isolierung von DNA mechanische zerkleinerung. Oberflächenvergrößerung. Spulmittel zerstört durch fettlosende Inhaltsstoffe die Zellwande und Kemmembranen, Salz. verstärkt Effekt → DNA kann aus. Zellkern austreten Hitze beschleunigt Arbeit des Spülmittels und zerstört alie Enzyme, die die DUA abbauen konnten schnelles Abkühlen um DUA vor Zerstörung zu bewahren Berkleinern Zellen aufzubrechen, danach filtrieren zum trennen dar. Zellwände von der DNA. Jusatz von. Roteade lösung (Fleckentenfell. 3um. Proteinabbau Ethanol lost alles außer DNA & RNA, somit wird diese separiert Löslichkeit ist Temp. abhongig Aufbau der. D.VA Desoxyribose, Phosphorsäure, organische Basen (Adenin /Guanin) (Thymin/cytosin). C₁ → Base. CS-> Phosphat 3wei Einzelstränge. → Doppelhelix. A&T → 2Hbb G&C -> 3 Hbb antiparallel OH am C3. Phosphat 2 Chromosom. 118000. Verpackung der DNA. histonfreie Doppelhelix Perlschnurstruktur > Chromatinfaser->...

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Kondensierte Chromatide 1/7 1/14 Mideo tich Meselson und Stahl. verschiedene hypothesen: dispersiv, konservativ, semikonservativ markierte (N₁5) DNA in Zellen - DNA ist nach zentrifugation an verschiedenen schweren Bunden zu finden BRUNNEN Züchtung über mehrere Generationen: -mittelschwerer N→ jewels, ein Strang schwer, giner leicht • mittelschwer & leicht ein zweigeteille DNA & eine kompl. leichte - wenig mittelschwerd vielleicht eine/drei -semikonservativ, cin ellerlicher, ein synthetlisierter Strang. ** Replikation: 1 Enkyndung der Helix → Topoisomerase 2. Trennung des Doppelstrangs→ Helicase 3. Ansatzstelle gebildet durch erste Nucleotide (Primer) -> Primase .4, Anknüpfen von Nudestiden an 3¹ -> DNA-Polymerase (5¹->3). kontinuierlich. diskontinuierlich: Okazaki Fragmente bilden, verknüpfen mit. Ligase Helicase Replikationsgabel DNA-Polymerase kontinuierliche Synthese DNA-Matrize Primase- RNA-Primer Phenylalaninstoffwechsel Wanderungsrichtung der Replikationsgabel OKAZAKI-Fragment Phenylalanin Enzym> Tyrosin (bei Verdauung freigestad) Phenylketonure. Genwirkketten und Enzymkaskaden. Genotyp Proteinbiosynthese Protein = Polypeptid -> Phanotyp (4.a. Enzyme Nurlcosid- triphosphate diskontinuierliche Synthese DNA-Ligase Helanin - Albinismus Homogentis inscure Enzynos CO₂ + H₂O Tim Thyroxin naptonurie Pretein biosynthese. Transkription: Bindung der RNA -Polymerase an Promotor: Sequenz Blasenartige. Öffnung des Doppelstrangs. codogener. Strang wird abgelesen: Polymerase, lagert in 5'-13' Nudectide komplementar zum NA (Elongation) RNA trennt sich ab, Terminator -Sequenz beendet (Termination. START-Codon, AUG. STOPP-Codon UAA, UAG, UGA genetischer Code, ist: degeneriert. (1 Codon. - 1. AS/AS- mehrere Coclon), nicht überlappend kommalos (lückenlos), universell. tRNA: Kleeblattstruktur, Anticodon, AS Bindungsstelle Synthetase-Erkennung. Translation: mRNA tk. Ribosomen untereinheit, +RNA + Kl. Ribosom 5-3¹ wandern → Startcodon: +RNA bindetan P-Stelle, Ribosom schließt (Initiation! nächste +RNA an A-Stelle, vorhandene AS- Kette auf neue AS, wandert weiter, leave tRNA an E-Stelle, AS-Ketten RNA auf P.-Stelle (Elongation/ Stopp. Cadon-Freisetzungsfaktor: Komplex zerfälly, 45-Kette in Raumstrecktur

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