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Genetik, Vererbung, Biotechnologie Abitur

Genetik, Vererbung, Biotechnologie Abitur

 Genetik
Lernzettel erstellt durch Johanna Bellmann
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14 Punkte Lernzettel: Enzymatik, Zellteilung, DNA Replikation , Chromosomen, Proteinbiosynthese, Genregulation, Epigenetik, Mutationen, Gentechnik, Stammbaumanalyse, biotechnologische Verfahren, Mendelsche Regeln

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Genetik Lernzettel erstellt durch Johanna Bellmann Nur geeignet für private Nutzung. Ein Weiterverkauf ist verboten. Skript zur Einführung in die Enzymatik. Enzym: Biocatalysator, Sie beschleunigen Reactionen. ...ist ein... Protein: Eiweiß (1) Primärstrucktur : Aminosäuresequenz einer Peptidbette :0 (2) Sekundärstrucklur: abschnittweise Anordnung der Aminosäuren in einer Kette typische Structuren: a-Helix; -Faltblatt - (3) Tertiärstrucctur: räumliche Strucktur Anordnung einer Polypeptidbette ist ein biologisches Macromolekül. das aus Aminosäuren durch Peptidbindungen aufgebaut ist. (4) Quartärstrucktur: räumlicher Zusammenschluss (zusammenschuebung) won 2 oder mehreren Polypeptidketten zu einem Protein: Aktivierungsenergie: Zur Aktivierung der Reaction, muss aunächst ein bestimmier Energie- betrag angewendet werden. Johanne Substrat: der umauselaende stoff aktives Zentrum der eigentliche Ort für die Coualysiere Reaction. Enzym Bindungszentrum Substratspezifität : Enayme können ihr Substrat von der Immensen Vielfalt anderer- auch ganz ähnlicher. Morelcule in der Zelle suvereässig unterscheiden. Schlüssel-Schloss-prinzip: der jeweiligen fuzyme Die Oberfläche der Bindungszentren besitat eine gewisse Oberflächen- strucklur - in diese passt genau ein substrat. (slene Blid) w Wirkungsspeaifität: das Enzym führt nur eine gaina bestimmte Substrat - Recletian durch. (Con mehreren möglichen) Lernzettel erstellt durch Johanna Bellmann Nur geeignet für private Nutzung. Ein Weiterverkauf ist verboten. ♦ Cofaktoren: berbegrift für versch. Nicht proteinmolerule, die für die Flit. best. Euzyme unerlässlich sind RGT-Regel: Reactions-Geschwindigkeits- Temperatur Erhöhung um 10°C => Reactionsgeschwindigkeit erhöni sien exponentiel um das 2-4 fache (bis 30/40C) prosthetische Gruppen -D Coenzyme (zB ATP, NAD+) -D Metall-louen Соситите Temperaturoptimum: steigende Temperatur → Erhöhung der Reaktions- gesonwindigkeit PH-Optimum : jedes Enaym hat sein spealeisches Optimum Maximum 30°C -50 °C ↳danaon: Geschwindigkeit nimmt ab: keine Wirkung Substrat consentration und EnzymgeschwindigBeit Michaelis-Menten-Konstante (km): irrevesible-: Die Reaction ist nicht •(Halbmaximale Tecuciansgeschwindigkeit) Def: Die Substrationzentration bel haiemaximaler Reactions- geschwindigceit. F# competitive Enzymhemmung: Ett s W revesible-: nicht-kompetitive Enaymhemmung: (alosterische) viele: neutraler...

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prt-Bereich •haner/niectrieger: Aciunät sind immer weiter a da die Passform wichtige Ladungs- verteilungen im Eraymimoee verändert werden. Enaymhemmung: die Oberflächenstrudatur wird verändert, dadurch kann bein Substrat aufgenommen werden, sodass diese blockiert " werden. Lernzettel erstellt durch Johanna Bellmann Nur geeignet für private Nutzung. Ein Weiterverkauf ist verboten. die Fizellenbildung Oogenese Chromtitin Bi die Meiase Interphase Phase höchster Stoffwechselaktivität. In der Interphase findet auch die Verdoppelung der Erbinformation satt (Chromosomen aus einem Chromatid werden zu Chromosomen aus zwei Chromatiden). Prophase Das Erbmaterial beginnt sich zu ordnen und nach und nach sind dann die Chromosomen sichtbar. (Prophase: Das Erbmaterial beginnt sich zu ordnen und nach und nach sind dann die Chromosomen sichtbar.) Metaphase I Die Chromosomen liegen paarweise in der Aquatorialebene (jeweils die beiden entsprechenden, die homologen Chromosomen zusammen) Anaphase I Die Chromosomenpaare werden getrennt. Von jedem Paar wird ein Chromosom vom Spindelfaserapparat zum einen Pol, das homologe Chromosom zum anderen Pol gezogen. Telophase I Die Chromosomen sind an den jeweiligen Polen (Jedes Chromosom besteht aus zwei Chromatiden). neue Kemnale bidet sich Metaphase II Die Chromosomen lagern einzeln in der Aquatorialebene an Anaphase II Jedes Chromosom wird in seine zwei Chromatiden getrennt, ein Chromatid zum einen Pol, das andere zum anderen Pol gezogen. Telophase II Die Chromatiden befinden sich an den Polen. →neve kernhülle bildet sich DAⓇ Geschlechtszellen Eine große Eizelle und 3 kleine unfruchtbare Richtungskörperchen, bzw. 4 gleichwertige Spermien die Spermienbildung Spermatogenese die DNA wird helibalisiert Lernzettel erstellt durch Johanna Bellmann Nur geeignet für private Nutzung. Ein Weiterverkauf ist verboten. G1 Gap 1 Mitase der Zellzyklus a G₁-KP ereitungotein Telophase DO RUE Anaphase Zeilberteilung 2 genetisch identische Zeilen entstehen nicht ok? Metaphase M-KP asoudard G₂-KP Syntbausteine DNA-Replikation → Apoptose esg **Vergroßerung" S-phase Zellkontalate M-Kentralpunkt: Anzahi der Chromosomen in beiden Hälften"? G₂-Kontralipunct: Verdopplung der DNA erfolgreich u. richtig? Gu-kontrollpunkt: Mutterzelle ok?, Größe der Zelle wird überprüft G2 Gap2 Lernzettel erstellt durch Johanna Bellmann Nur geeignet für private Nutzung. Ein Weiterverkauf ist verboten.

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