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Genkopplung bei der Taufliege

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 GENKOPPLUNG
Vorteile des Modellorganismus der Taufliege gegenüber der Gartenerbsen?
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GENKOPPLUNG Vorteile des Modellorganismus der Taufliege gegenüber der Gartenerbsen? ▷ alle 12 Tage eine neue Generation => 30 Generationen pro Jahr □ leichte Haltung und Züchtung • Geschlecht und Merkmalsunterschiede mikroskopisch gut erkennbar D besitzen nur vier Chromosomenpaare 1 2) Versuch hat diese Ergebnisse gezeigt: Mutante in F1-Gen. Wildtyp -reinerbig- im Labor Grenkopplung I Wildtyp: Der Phänotyp der in der natürlichen Population am häufigsten ist. Mutation: Die plötzliche und dauerhafte Veränderung des Erbgutes bezeichnet. reziprok: Wechselseitig / gegenseitig. Bei einer reziproken Kreuzung untersucht man, ob bestimmte Merkmale unabhängig Geschlecht vererbt werden. Es handelt sich also um Kreuzungen, bei denen das betreffende Erbgut des Vaters und der Multer- und umgekehrt das Erbgut der Mutter dem Vater zugeordnet wird. q 오 in F1-Gen. Wildtyp -reinerbig- 3 R کھ O+ Taufliege Drosophila melanogaster - Wildtyp X Mutante G 0+ 19.01.21 => Reziproke Kreuzungen zeigen keine identischen Ergebnisse. => Geschlechter bei verschiedenen Typen" haben unterschiedliche Vererbungseigenschaften. и ot 3) Die erste Hendelsche Regel (Uniformitätsregel) würde anhand dieses Experiments nicht als passend gelten, da nicht alle Phänotypen (Uniform) Sind. Genkopplung I Morgan arbeitete mit einem reinerbigen Drosophila-Stamm des Wildtyps. Um die Ursachen der Mutation zu klären, die bei den Taufliegen zur weißen Augenfarbe führt, kreuzte er diese Mutanten mit dem Wildtyp. Es zeigte sich, dass die Kreuzung einer männlichen Mutante mit einem weiblichen Wildtyp in der F₁-Generation nur rotäugige Taufliegen hervorbringt. Kreuzt man jedoch weibliche Mutanten mit dem männlichen Wildtyp, spalten sich die Nachkommen in der F₁-Generation wie folgt auf: Männliche...

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Nachkommen haben weiße, weibliche rote Augen. Damit zeigen reziproke Kreuzungen zwischen weiß- und rotäugigen Fliegen keine identischen Ergebnisse. Aufgaben: 1. 2. 3. 4. 5. M1 Definiere die fett gedruckten Fachbegriffe. Erläutere, zu welcher Erkenntnis Morgan anhand dieser Versuche gelangen konnte. Bewerte die erste Mendelsche Regel vor dem Hintergrund dieser Versuche. W+ Ergänze die Schemazeichnung M1 anhand der neu gewonnen Erkenntnisse. Erweitere das Schema um die F2-Generation. Reziproke Kreuzung von Fliegen unterschiedlicher Augenfarbe X-Chromosom: Phänotyp: P-Generation Phänotyp: Wildtyp-Allel Genotyp: F₁-Generation Verhältnis Eizellen Wildtyp Kreuzung A (rot homozygot W+ Xa Хап W+ 1 W W+ ξ εν Αξ (heterozygot) rot wtw Spermienzellen OOO OO ԹՈԹՈՒ 3 Allel für weiße Augen Mutante hemizy got weiß TEXID W+ 1 o Y-Chromosom: P-Generation rot (hemizygot) Mutante Eizellen F₁-Generation kein Allel weiß W Kreuzung B homozygot Spermienzellen 50 -050-0³0 TATLAT (heterozygot) rot w+w hemizygot W+ 1 Wildtyp 3 Weiß (hemizygot) 1 rot 5) Phänotyp F2-Generation Phänotyp: Genotyp : Verhältnis: Eizellen M1 X-Chromosom: W+ Reziproke Kreuzung von Fliegen unterschiedlicher Augenfarbe Phänotyp: P-Generation Phänotyp: F₁-Generation Genotyp: Verhältnis મદ CEXID Wildtyp-Allel Wildtyp rot w+w+ Eizellen W+ W homozygot W+ Xa Kreuzung A Xa ww (heterozygot) rot W+ 1 Wtw -00000₂ ԹՈԹՈՐ Kreuzung A Crot rot X Spermienzellen Spermienzellen 3 : 0·010-090² RE Allel für weiße Augen Mutante weiß hemizygot W W+ 1 PARLAR 3 rot (hemizygot) 3 Y-Chromosom: P-Generation Mutante weiß Eizellen F₁-Generation kein Allel diken Kreuzung Eizellen homozygot w+ (heterozygot) rot wtw - 0³0-0³30 Spermienzellen 1 WW B rot torror Ar hemizygot W+ W 1 Wildtyp weiß (hemizygot) W Kreuzung X W W C weiß Spermienzellen rot B wtw 2 LI = t 3 : 2 w+ Genkopplung II MORGANS Versuche mit weißäugigen Fliegenmutanten lieferten den ersten experimentellen Beweis dafür, dass Gene auf bestimmten Chromosomen liegen. Auf diesem Wissen aufbauend, wurde die Hypothese geprüft, ob Gene miteinander vererbt werden. MORGAN ging von Kopplungsgruppen aus, womit er alle Gene eines Chromosoms bezeichnete. Für diese gilt die freie Kombinierbarkeit nach MENDELS Unabhängigkeitsregel nicht. Damit besitzt jedes Genom so viele Kopplungsgruppen wie Chromosomen. Als experimentelle Grundlage diente diesmal eine Doppelmutante von Drosophila melanogaster, mit autosomal rezessiven Allelen für eine schwarze Körperfarbe (b) und Stummelflügel (vg). Diese wurde mit dem Wildtyp (b* / vg*) gepaart. Wildtyp P-Generation F₁-Generation: Phänotyp: Genotyp: Verhältnis: Rückkreuzung Aufgaben: 1. 2. Phänotyp Eizellen Phänotyp b bt vg+ vg vgt bt ug x b vg bt vgt AGAFAGA b Spermienzellen Vg bt vgt vg btb ugtug 1 Doppelmutante : X : b b 460 vg b vg bt vgf b vý b*b vg*vg 1 Schwarze Körperfarbe = (b) • Stummelflügel = (vg) Eizellen V& Spermienzellen V8 D Ao Ao A&AG Ao b V8 T b V8 D b by bt vgt b 1 1 Führe die hier beschriebene Kreuzung durch, um MORGENS Hypothese zu prüfen. Führe die Rückkreuzung der F1-Generation mit der Doppelmutanten durch und notiere das zu erwartende phänotypische Verhältnis. b

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