Biologie /

Hormonsystem & Evolution

Hormonsystem & Evolution

 BIOLOGIE KLAUSUR 6
VORAUSSETZUNG FÜR LEBEN AN LAND
• vor Austrocknung geschützt
Hasser aus dem Boden aufnehmen
• muss für Fortpflanzung sor
 BIOLOGIE KLAUSUR 6
VORAUSSETZUNG FÜR LEBEN AN LAND
• vor Austrocknung geschützt
Hasser aus dem Boden aufnehmen
• muss für Fortpflanzung sor
 BIOLOGIE KLAUSUR 6
VORAUSSETZUNG FÜR LEBEN AN LAND
• vor Austrocknung geschützt
Hasser aus dem Boden aufnehmen
• muss für Fortpflanzung sor
 BIOLOGIE KLAUSUR 6
VORAUSSETZUNG FÜR LEBEN AN LAND
• vor Austrocknung geschützt
Hasser aus dem Boden aufnehmen
• muss für Fortpflanzung sor
 BIOLOGIE KLAUSUR 6
VORAUSSETZUNG FÜR LEBEN AN LAND
• vor Austrocknung geschützt
Hasser aus dem Boden aufnehmen
• muss für Fortpflanzung sor
 BIOLOGIE KLAUSUR 6
VORAUSSETZUNG FÜR LEBEN AN LAND
• vor Austrocknung geschützt
Hasser aus dem Boden aufnehmen
• muss für Fortpflanzung sor

Hormonsystem & Evolution

user profile picture

Charlotte

14 Followers

Teilen

Speichern

24

 

12

Lernzettel

Hormonsystem Schilddrüse Evolutionstheorie Wirbeltierklassen Belege für die Evolutionstheorie Analogie & Homologie

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

BIOLOGIE KLAUSUR 6 VORAUSSETZUNG FÜR LEBEN AN LAND • vor Austrocknung geschützt Hasser aus dem Boden aufnehmen • muss für Fortpflanzung sorgen EVOLUTION" DER EVOLUTIONSTHEORIE EVOLUTIONSTHEORIE Artenwandel Die heutige Vielfalt der Arten ist das Ergebnis einer langen Entwicklung aus einfachen Vorfahren." Beispiele für Vertreter diese Theorie - Jean Baptiste de Lamarck (1744-1829) -Charles Darwin (1809-1882) Schöpfungslehre (kreationismus) Art konstanz Die Vielfalt ist erschaffen worden und unveränderlich." 01 Beispiele für Vertreter dieser Theoric - Carl von Linné (1707-1778) - Baron Georges Cuvier (1789-1832) Lamarck (Organismen passen sich ihrer Umwelt an) - innerer Drang von Lebewesen sich an Umwelt erfordernisse anzupassen (Vervollkommnungstrieb) - Gebrauch bzw. Nichtgebrauch von Organen führt zu deren Ausprägung bzw. zu deren Rückbildung - Individuell erworbene Anpassungen werden an die Nachkommen weitervererbt ABER: Modifikationen werden nicht vererbt! Darwin (Organismus werden passiv an ihre Umwelt angepasst) - es werden mehr Nachkommen produziert, als zur Arten- erhaltung notwendig waren (mehr als 2) Nachkommen unterscheiden sich in ihren Merkmalen - voneinander - Individuen, die zufällig ein vorteilhaftes Merkmal tragen, haben einen größereren Fortpflanzungserfolg - ererbte Merkmale Herden Heitervererbt Survival of fittest" → Überleben des Passensten" Lamarck ничил www.A Darwin Анличий в Heitergabe der Informationen →Fortpflanzung BIOLOGIE KLAUSUR 6 EVOLUTIONSTHEORIE 1) VARIABILITÄT & VIELFALT Carl von Linné (1707-1778) führte binäre Nomen- klatur aller Tier- & Pflanzenarten ein. Bsp. : • Homo sapiens • Bombus terrestris •Leontodon autumnalis KLASSIFIZIERUNG Reich-Stamm → Klasse → Ordnung → Familic → Gattung →Art → Unterart Bsp.: TiereWirbeltiere → Säugetier →Primaten → Hominide →Homo sapiens → sapiens Biologischer Artbegriff Eine Art umfasst allc Organismus, die sich untereinander fortpflanzen und fruchtbare Nachkommen...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

hervorbringen können. (Die Individuen einer Art bilden also eine isolierte Fort- pflanzungsgesellschaft) Bemerkung Eine lokale Gruppe von Individuen einer Art, die eine Fortpflanzungsgemeinschaft haft bilden, bezeichnet man als Population. Diese Individuen leben zur gleichen Zeit am gleichen Ort und besitzen einen gemeinsamen Genpool den gesaugt umgestalten Flügeln maße zu REPTILIEN AN LAND •Eier müssen vor Austrock- nung geschützt sein •Hännchen befruchten Eier durch innere Befruchtung • mehr Möglichkeiten im Harmen zu leben → Horn- schuppen schützen vor Austrocknung & UV- Strahlung { Z I MM (Aufnahme von Kiemen Hautatmung Hassert Larven Metamor- phose Costen Sauerstoff) im Hasser Eiablage + schließlich im Leben aus- itätenskolett kein Extrem- Atmung Hirbeltier: Kopf, Rumpſ, Körperbedeckung Haut, knöchere Stützelemente Fortpflanzung sonstiges Übergang von Leben in Hasser zum Leben auf dem Land HIERACHIE HORMONSYSTEM ÄUBERE EINFLÜSSE: Angst, Kälte, Freude 1. Befehlsinstanz Zentrale 2. Befehlsinstanz Nebenniere/ Ovar 3. Befehlsinstanz Hypothalamus Hypophyse to Hormondrüse Hormon BIOLOGIE KLAUSUR 6 WIRKUNGSMECHANISMEN VON HORMONEN 1) fettlöslich (z. B. Thyroxin, Geschlechtshormone) HIERACHIE HORMONDRÜSEN Releasing-I Hypothalamus Hypophyse Pankreas insulin & Glukagon ↓ Rezeptoren Zielzellen → Spezifische Hirkung لم) INNERE EINFLÜSSE: Müdigkeit, Krankheit Schilddrüse - Hormone Steuerhormon (Blutstrom) -Rezeptoren Nebenschilddrüse do Hoden Calcium- ionenhaus- halt Hormon im Blutkreislauf •gelangt durch Exocytose in die Zielzelle • bindet an einen Rezeptor im Cytoplasma • gelangt durch Kernpore in Zellkern & dockt an DNA an Transkription & Translation Produktion Protein ● ● Receptor-hormone ● complex Hormon bindet an Rezeptor • G-Protein aktiviert Adenylatcyclase, die Reaktion von ATP in CAMP katalysiert CAMP bewirkt Konformationsän - derung von Proteinkinase in aktivierte • bewirkt Spaltung von ATP in ADP+ Phosphatrest • Phosphatrest phosphoritiert Protein ● Nucleus (710 M Transcription Translation 2) Hasserlöslich (z. B. Insulin →Proteinhormon) Capillary Cytoplasm vobol Cytoplasm Extracellular fluid Capillary Activated protein Nucleus 1710 DNA ATP Extracellular fluid Inactive protein DNA ADP -mRNA ATP Activated protein Cell membrane. receptor -G protein (activated) -Adenylyl cyclase Water-soluble hormone CAMP Protein kinase Activated- protein kinase BELEGE FÜR DIE EVOLUTIONSTHEORIE a) HOMOLOGIE ( Bauplanähnlichkeit") aufgrund Verwandt- schaft Homologe Organe/Strukturen sind Organc mit gleichem Grundbauplan, sie können sich aber in Aussehen & Funktion stark unterscheiden. Oberarm Speiche Elle Handwurzel - Mittelhand Finger Wirbeltierzahn Bauplan der fünfstrahligen Extremität Schmelz Zahnbein (Dentin) Zahn-/Schuppenhöhle (Pulpa) Schwein Fuß BIOLOGIE KLAUSUR 6 Haischuppe Delphin Flosse Maulwurf Grabbein Vogel Flügel HOMOLOGIEKRITERIEN 1. Kriterium der Lage Organe bzw. Körperstrukturen sind homolog, wenn sie in einem vergleichbaren Gefügesystem cine vergleichbare Lage einnehmen. 2. Kriterium der spezifischen Qualität der Strukturen Organe bzw. Körperstrukturen sind homolog, wenn sie nach dem gleichen Muster gebaut sind, also einen übereinstimmenden bzw. vergleichbaren Feinbau besitzen. 3. Kriterium der Kontinuität (auch Stetigkeits- kriterium) Auch unähnliche und an verschiedenen Stellen gelegene Organe bzw. Körperstruk- turen sind homolog, wenn sie durch eine Reine gleichartiger (homologer) Zwischen- bzw. Übergangsformen miteinander verbunden sind. Herz PROGRESSIONSREIHEN (- HEITERENTWICKLUNG) BLUTKREISLÄUFE Kiemen- kapillaren Fisch Zwei Arter- ienbögen o Fisch Reptilien SCHWIMMBLASE/ LUNGE Hautatmung zur Unterstützling Molch Frosch Zwei Kreis- läufe Vogel Kriechtier (Schwimmblase) Amphibien (Lungen) ·Steigerung der Sagierstoff- Lunge Arterienbogen Säugetier aunahme- kapazität Vogel/Säugetier cin Körperkreislauf Regressionsreihen = Rückentwicklung von nicht. benötigten Strukturen BIOLOGIE KLAUSUR 6 RUDIMENTÄRE ORGANE Rudimente sind (teilweise) funktionslos gewordene Merkmale, die bei stammesgeschichtlich früheren Vor- fahren eine Funktion erfüllten. Rudimente kann es nur durch noch vorhandenes Erbgut geben! Beispiele Blinddam: rudimentäres Organ mit Funktionswechsel →Immunsystem - Körperbehaarung → als Fell ungeeignet → Kommunikation Heißheitszähne & ausgeprägte Eckzähne - Rest der Nickhaut - Steißbein ATAVISMUS ausgeprägtes Rudiment bei einzelnen Individuen; tritt bei normalen Artgenossen so nicht auf; von vorgesch- ichtlichen Stammesgenossen ANALOGIE (= Anpassungsähnlichkeit") Organe bzw. Körperstrukturen, die in äußerer Gestalt & Funktion übereinstimmen, nennt man analog. Beispiele Grabhand von Maulwurf & Haulwurfsgrille - Sprossranken & Hurzelranken - Stammsukkulenz → nichts genetisch! KONVERGENZ (= Parallelentwicklung) -voneinander unabhängige Entwicklung analoger Organc / Formen bei verschiedener Art aufgrund von ähnlichen Umweltbedingungen → kein Hinweis auf stammesgeschichtliche Verwandt- schaft! BIOLOGIE KLAUSUR DAS HORMONSYSTEM 11 Hormone sind chemische Verbindungen, die von Speziellen Zellen gebildet werden und als Botenstoffe" fungieren. Drüsenhormone werden ins Blut abgegeben (Gewerbshormone (z. B. Histamin) werden ins umliegende Gewebe abgegeben, Neurohormone werden von spezialisierten NZ abgegeben). ↳ Eigenschaften: Hormone sind wirkungsspezifisch, aber nicht artenspezifisch, sie wirken in kleinsten Mengen und werden langsam abgebaut. Hormone wirken an Zielzellen, die für das jeweilige Hormon spezifische Rezeptoren besitzen. - Epiphyse (Melatonin) - Hypothalamus -Hypophyse Nebenschilddrüse •ⒸSchilddrüse (Thyroxin) -Thymus (Thymosin) - Bauchspeicheldrüse (Insulin & Glukagon) - Nebennierenmark O Nebennierenrinde Eierstöcke (Ovarien) -Hoden (Testosteron) STEUERUNG DER SCHILDDRÜSENTÄTIGKEIT Kälte Arbeit TSH (Thyreo- tropin) Schilddrüse GEHIRN Hypothalamus lodmangel (,Störgröße") TSH-RH Hypophyse Thyroxin Thyroxin löst bei Amphibien Metamor- phose aus! lagt den „Sollwert" fest (Thyreoiden-stimulierendes- Hormon-Releasing - Hormon) misst Thyroxinspiegel, vergleicht ist- "&" sollwert" Ⓒ negative Rückkopplung Thyroxin-Gehalt im Blut Ⓒje mehr..., oder je weniger..., desto weniger... desto mehr... Ⓒ je mehr..., desto weniger... oder je Heniger..., desto mehr... HIERACHIE HORMONSYSTEM ÄUBERE EINFLÜSSE: Angst, Kälte, Freude 1. Befehisinstanz Zentrale 2. Befehlsinstanz Nebenniere/ Hypothalamus 3. Befehlsinstanz Hypophyse to Hormondrüse le Rezeptoren Hormon Pankreas Insulin & BIOLOGIE KLAUSUR 6 WIRKUNGSMECHANISMEN VON HORMONEN 1) fettlöslich (z. B. Thyroxin, Geschlechtshormone) HIERACHIE HORMONDRÜSEN Hypothalamus ↓ Rezeptoren Zielzellen → Spezifische Hirkung Hypophyse ام INNERE EINFLÜSSE: Müdigkeit, Krankheit - Hormone Schilddrüse do Ovar Glukagon Hoden Steuerhormon (Blutstrom) -Rezeptoren Nebenschilddrüse Calcium- ionenhaus- halt Hormon im Blutkreislauf •gelangt durch Exocytose in die Zielzelle • bindet an einen Rezeptor im Cytoplasma • gelangt durch Kernpore in Zellkern & dockt an DNA an Transkription & Translation Produktion Protein ● ● Receptor-hormone ● complex Hormon bindet an Rezeptor • G-Protein aktiviert Adenylatcyclase, die Reaktion von ATP in CAMP ● katalysiert CAMP bewirkt Konformationsän- derung von Proteinkinase in aktivierte • bewirkt Spaltung von ATP in ADP+ Phosphatrest • Phosphatrest phosphoritiert Protein Nucleus 1710 2) Hasserlöslich (z. B. Insulin →Proteinhormon) Cytoplasm Transcription Translation Capillary voboh Cytoplasm Extracellular fluid Capillary Activated protein Nucleus 1710 DNA ATP Extracellular fluid Inactive protein DNA ADP -mRNA ATP. Activated protein Cell membrane. receptor -G protein (activated): -Adenyly! cyclase Water-soluble hormone CAMP Protein kinase Activated protein kinase BIOLOGIE KLAUSUR 6 Hany { EVOLUTIONSTHEORIE 1) VARIABILITÄT & VIELFALT Carl von Linné (1707-1778) führte binäre Nomen- klatur aller Tier- & Pflanzenarten ein. Bsp. : • Homo sapiens • Bombus terrestris •Leontodon autumnalis KLASSIFIZIERUNG Reich-Stamm → Klasse → Ordnung → Familic → Gattung →Art → Unterart Bsp.: TiereWirbeltiere → Säugetier →Primaten → Hominide →Homo sapiens → sapiens Biologischer Artbegriff Eine Art umfasst allc Organismus, die sich untereinander fortpflanzen und fruchtbare Nachkommen hervorbringen können. (Die Individuen einer Art bilden also eine isolierte Fort- pflanzungsgesellschaft) Bemerkung Eine lokale Gruppe von Individuen einer Art, die eine Fortpflanzungsgemeinschaft bilden, bezeichnet man als Population. Diese Individuen leben zur gleichen Zeit am gleichen Ort und besitzen einen gemeinsamen Genpool den gesaugt Austrocknung Strahlung umgestalten Flügeln maße zu REPTILIEN AN LAND •Eier müssen vor Austrock- nung geschützt sein Hännchen befruchten Eier durch innere Befruchtung • mehr Möglichkeiten im Harmen zu leben → Horn- schuppen schützen vor & UV- Amphibien WH I Fische MM (Aufnahme von Kiemen Hautatmung Hassert Larven Metamor- phose Costen Sauerstoff) im Hasser Eiablage + schließlich im Leben aus- itätenskolett kein Extrem- klasse regulation deckung Hirbeltier-Thermo- Körperbe- Atmung Hirbeltier: Kopf, Rumpſ, Körperbedeckung Haut, knöchere Stützelemente Fortpflanzung sonstiges Übergang von Leben in Hasser zum Leben auf dem Land VORAUSSETZUNG FÜR LEBEN AN LAND • vor Austrocknung geschützt Hasser aus dem Boden aufnehmen • muss für Fortpflanzung sorgen ● BIOLOGIE KLAUSUR 6 EVOLUTION" DER EVOLUTIONSTHEORIE EVOLUTIONSTHEORIE Artenwandel Die heutige Vielfalt der Arten ist das Ergebnis einer langen Entwicklung aus einfachen Vorfahren." Beispiele für Vertreter diese Theorie - Jean Baptiste de Lamarck (1744 - 1829) - Charles Darwin (1809-1882) Schöpfungslehre (kreationismus) Artkonstanz Die Vielfalt ist erschaffen worden und unveränderlich." 0 Beispiele für Vertreter dieser Theoric - Carl von Linné (1707-1778) - Baron Georges Cuvier (1789-1832) Lamarck (Organismen passen sich ihrer Umwelt an) - innerer Drang von Lebewesen sich an Umwelt erfordernisse anzupassen (Vervollkommnungstrieb) - Gebrauch bzw. Nichtgebrauch von Organen führt zu deren Ausprägung bzw. zu deren Rückbildung - Individuell erworbene Anpassungen werden an die Nachkommen weitervererbt ABER: Modifikationen werden nicht vererbt! Darwin (Organismus werden passiv an ihre Umwelt angepasst) - es werden mehr Nachkommen produziert, als zur Arten- erhaltung notwendig waren (mehr als 2) Nachkommen unterscheiden sich in ihren Merkmalen voneinander - Individuen, die zufällig ein vorteilhaftes Merkmal tragen, haben einen größereren Fortpflanzungserfolg - ererbte Merkmale Herden Heitervererbt Survival of fittest" → Überleben des Passensten" Lamarck wwwn M Al مليلة Darwin милимий в Heitergabe der Informationen →Fortpflanzung BELEGE FÜR DIE EVOLUTIONSTHEORIE a) HOMOLOGIE ( Bauplanähnlichkeit") aufgrund Verwandt- schaft Homologe Organe/Strukturen sind Organc mit gleichem Grundbauplan, sie können sich aber in Aussehen & Funktion stark unterscheiden. Oberarm Speiche Elle Handwurzel - Mittelhand Finger- Wirbeltierzahn Bauplan der fantstrahligen Extremitat Schmelz Zannben (Dentin) Zahn-/Schuppenhdhie (Puipa) Schwein Fuß BIOLOGIE KLAUSUR 6 Haischuppe Delphin Flowe Maulwurf Grabbein Vogel Flügel HOMOLOGIEKRITERIEN 1. Kriterium der Lage Organe bzw. Körperstrukturen sind homolog, wenn sie in einem vergleichbaren Gefügesystem cine vergleichbare Lage einnehmen. 2. Kriterium der spezifischen Qualität der Strukturen Organe bzw. Körperstrukturen sind homolog, wenn sie nach dem gleichen Muster gebaut sind, also einen übereinstimmenden bzw. vergleichbaren Feinbau besitzen. 3. Kriterium der Kontinuität (auch Stetigkeits- kriterium) Auch unähnliche und an verschiedenen Stellen gelegene Organe bzw. Körperstruk- turen sind homolog, wenn sie durch eine Reine gleichartiger (homologer) Zwischen- bzw. Übergangsformen miteinander verbunden sind. Herz PROGRESSIONSREIHEN (-HEITERENTWICKLUNG) BLUTKREISLÄUFE Kiemen- kapillaren Fisch Zwei Arter- ienbögen o Fisch Reptilien SCHWIMMBLASE/ LUNGE Hautatmung Zur Unterstützung Molch Frosch Zwei Kreis- läufe Vogel (Schwimmblase) Amphibien (Lungen) steigerung der Saviers toff- Lunge Arterienbogen Säugetier Kriechtier Vogel/Säugetier aunahme- kapazität cin Körperkreislauf Regressionsreihen = Rückentwicklung von nicht. benötigten Strukturen

Biologie /

Hormonsystem & Evolution

user profile picture

Charlotte  

Follow

14 Followers

 BIOLOGIE KLAUSUR 6
VORAUSSETZUNG FÜR LEBEN AN LAND
• vor Austrocknung geschützt
Hasser aus dem Boden aufnehmen
• muss für Fortpflanzung sor

App öffnen

Hormonsystem Schilddrüse Evolutionstheorie Wirbeltierklassen Belege für die Evolutionstheorie Analogie & Homologie

Ähnliche Knows

user profile picture

1

Vergleich Nervensystem u. Hormonsystem + Eigenschaften Hormone

Know Vergleich Nervensystem u. Hormonsystem + Eigenschaften Hormone thumbnail

7

 

13

V

3

Evolution

Know Evolution thumbnail

10

 

11/10

user profile picture

PEPTIDHORMONE + STEROIDHORMONE

Know PEPTIDHORMONE + STEROIDHORMONE  thumbnail

83

 

12

user profile picture

2

Homologie , Analogie und Molekulare Verwandschaft Evolution

Know Homologie , Analogie und Molekulare Verwandschaft Evolution    thumbnail

27

 

12/13

BIOLOGIE KLAUSUR 6 VORAUSSETZUNG FÜR LEBEN AN LAND • vor Austrocknung geschützt Hasser aus dem Boden aufnehmen • muss für Fortpflanzung sorgen EVOLUTION" DER EVOLUTIONSTHEORIE EVOLUTIONSTHEORIE Artenwandel Die heutige Vielfalt der Arten ist das Ergebnis einer langen Entwicklung aus einfachen Vorfahren." Beispiele für Vertreter diese Theorie - Jean Baptiste de Lamarck (1744-1829) -Charles Darwin (1809-1882) Schöpfungslehre (kreationismus) Art konstanz Die Vielfalt ist erschaffen worden und unveränderlich." 01 Beispiele für Vertreter dieser Theoric - Carl von Linné (1707-1778) - Baron Georges Cuvier (1789-1832) Lamarck (Organismen passen sich ihrer Umwelt an) - innerer Drang von Lebewesen sich an Umwelt erfordernisse anzupassen (Vervollkommnungstrieb) - Gebrauch bzw. Nichtgebrauch von Organen führt zu deren Ausprägung bzw. zu deren Rückbildung - Individuell erworbene Anpassungen werden an die Nachkommen weitervererbt ABER: Modifikationen werden nicht vererbt! Darwin (Organismus werden passiv an ihre Umwelt angepasst) - es werden mehr Nachkommen produziert, als zur Arten- erhaltung notwendig waren (mehr als 2) Nachkommen unterscheiden sich in ihren Merkmalen - voneinander - Individuen, die zufällig ein vorteilhaftes Merkmal tragen, haben einen größereren Fortpflanzungserfolg - ererbte Merkmale Herden Heitervererbt Survival of fittest" → Überleben des Passensten" Lamarck ничил www.A Darwin Анличий в Heitergabe der Informationen →Fortpflanzung BIOLOGIE KLAUSUR 6 EVOLUTIONSTHEORIE 1) VARIABILITÄT & VIELFALT Carl von Linné (1707-1778) führte binäre Nomen- klatur aller Tier- & Pflanzenarten ein. Bsp. : • Homo sapiens • Bombus terrestris •Leontodon autumnalis KLASSIFIZIERUNG Reich-Stamm → Klasse → Ordnung → Familic → Gattung →Art → Unterart Bsp.: TiereWirbeltiere → Säugetier →Primaten → Hominide →Homo sapiens → sapiens Biologischer Artbegriff Eine Art umfasst allc Organismus, die sich untereinander fortpflanzen und fruchtbare Nachkommen...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

hervorbringen können. (Die Individuen einer Art bilden also eine isolierte Fort- pflanzungsgesellschaft) Bemerkung Eine lokale Gruppe von Individuen einer Art, die eine Fortpflanzungsgemeinschaft haft bilden, bezeichnet man als Population. Diese Individuen leben zur gleichen Zeit am gleichen Ort und besitzen einen gemeinsamen Genpool den gesaugt umgestalten Flügeln maße zu REPTILIEN AN LAND •Eier müssen vor Austrock- nung geschützt sein •Hännchen befruchten Eier durch innere Befruchtung • mehr Möglichkeiten im Harmen zu leben → Horn- schuppen schützen vor Austrocknung & UV- Strahlung { Z I MM (Aufnahme von Kiemen Hautatmung Hassert Larven Metamor- phose Costen Sauerstoff) im Hasser Eiablage + schließlich im Leben aus- itätenskolett kein Extrem- Atmung Hirbeltier: Kopf, Rumpſ, Körperbedeckung Haut, knöchere Stützelemente Fortpflanzung sonstiges Übergang von Leben in Hasser zum Leben auf dem Land HIERACHIE HORMONSYSTEM ÄUBERE EINFLÜSSE: Angst, Kälte, Freude 1. Befehlsinstanz Zentrale 2. Befehlsinstanz Nebenniere/ Ovar 3. Befehlsinstanz Hypothalamus Hypophyse to Hormondrüse Hormon BIOLOGIE KLAUSUR 6 WIRKUNGSMECHANISMEN VON HORMONEN 1) fettlöslich (z. B. Thyroxin, Geschlechtshormone) HIERACHIE HORMONDRÜSEN Releasing-I Hypothalamus Hypophyse Pankreas insulin & Glukagon ↓ Rezeptoren Zielzellen → Spezifische Hirkung لم) INNERE EINFLÜSSE: Müdigkeit, Krankheit Schilddrüse - Hormone Steuerhormon (Blutstrom) -Rezeptoren Nebenschilddrüse do Hoden Calcium- ionenhaus- halt Hormon im Blutkreislauf •gelangt durch Exocytose in die Zielzelle • bindet an einen Rezeptor im Cytoplasma • gelangt durch Kernpore in Zellkern & dockt an DNA an Transkription & Translation Produktion Protein ● ● Receptor-hormone ● complex Hormon bindet an Rezeptor • G-Protein aktiviert Adenylatcyclase, die Reaktion von ATP in CAMP katalysiert CAMP bewirkt Konformationsän - derung von Proteinkinase in aktivierte • bewirkt Spaltung von ATP in ADP+ Phosphatrest • Phosphatrest phosphoritiert Protein ● Nucleus (710 M Transcription Translation 2) Hasserlöslich (z. B. Insulin →Proteinhormon) Capillary Cytoplasm vobol Cytoplasm Extracellular fluid Capillary Activated protein Nucleus 1710 DNA ATP Extracellular fluid Inactive protein DNA ADP -mRNA ATP Activated protein Cell membrane. receptor -G protein (activated) -Adenylyl cyclase Water-soluble hormone CAMP Protein kinase Activated- protein kinase BELEGE FÜR DIE EVOLUTIONSTHEORIE a) HOMOLOGIE ( Bauplanähnlichkeit") aufgrund Verwandt- schaft Homologe Organe/Strukturen sind Organc mit gleichem Grundbauplan, sie können sich aber in Aussehen & Funktion stark unterscheiden. Oberarm Speiche Elle Handwurzel - Mittelhand Finger Wirbeltierzahn Bauplan der fünfstrahligen Extremität Schmelz Zahnbein (Dentin) Zahn-/Schuppenhöhle (Pulpa) Schwein Fuß BIOLOGIE KLAUSUR 6 Haischuppe Delphin Flosse Maulwurf Grabbein Vogel Flügel HOMOLOGIEKRITERIEN 1. Kriterium der Lage Organe bzw. Körperstrukturen sind homolog, wenn sie in einem vergleichbaren Gefügesystem cine vergleichbare Lage einnehmen. 2. Kriterium der spezifischen Qualität der Strukturen Organe bzw. Körperstrukturen sind homolog, wenn sie nach dem gleichen Muster gebaut sind, also einen übereinstimmenden bzw. vergleichbaren Feinbau besitzen. 3. Kriterium der Kontinuität (auch Stetigkeits- kriterium) Auch unähnliche und an verschiedenen Stellen gelegene Organe bzw. Körperstruk- turen sind homolog, wenn sie durch eine Reine gleichartiger (homologer) Zwischen- bzw. Übergangsformen miteinander verbunden sind. Herz PROGRESSIONSREIHEN (- HEITERENTWICKLUNG) BLUTKREISLÄUFE Kiemen- kapillaren Fisch Zwei Arter- ienbögen o Fisch Reptilien SCHWIMMBLASE/ LUNGE Hautatmung zur Unterstützling Molch Frosch Zwei Kreis- läufe Vogel Kriechtier (Schwimmblase) Amphibien (Lungen) ·Steigerung der Sagierstoff- Lunge Arterienbogen Säugetier aunahme- kapazität Vogel/Säugetier cin Körperkreislauf Regressionsreihen = Rückentwicklung von nicht. benötigten Strukturen BIOLOGIE KLAUSUR 6 RUDIMENTÄRE ORGANE Rudimente sind (teilweise) funktionslos gewordene Merkmale, die bei stammesgeschichtlich früheren Vor- fahren eine Funktion erfüllten. Rudimente kann es nur durch noch vorhandenes Erbgut geben! Beispiele Blinddam: rudimentäres Organ mit Funktionswechsel →Immunsystem - Körperbehaarung → als Fell ungeeignet → Kommunikation Heißheitszähne & ausgeprägte Eckzähne - Rest der Nickhaut - Steißbein ATAVISMUS ausgeprägtes Rudiment bei einzelnen Individuen; tritt bei normalen Artgenossen so nicht auf; von vorgesch- ichtlichen Stammesgenossen ANALOGIE (= Anpassungsähnlichkeit") Organe bzw. Körperstrukturen, die in äußerer Gestalt & Funktion übereinstimmen, nennt man analog. Beispiele Grabhand von Maulwurf & Haulwurfsgrille - Sprossranken & Hurzelranken - Stammsukkulenz → nichts genetisch! KONVERGENZ (= Parallelentwicklung) -voneinander unabhängige Entwicklung analoger Organc / Formen bei verschiedener Art aufgrund von ähnlichen Umweltbedingungen → kein Hinweis auf stammesgeschichtliche Verwandt- schaft! BIOLOGIE KLAUSUR DAS HORMONSYSTEM 11 Hormone sind chemische Verbindungen, die von Speziellen Zellen gebildet werden und als Botenstoffe" fungieren. Drüsenhormone werden ins Blut abgegeben (Gewerbshormone (z. B. Histamin) werden ins umliegende Gewebe abgegeben, Neurohormone werden von spezialisierten NZ abgegeben). ↳ Eigenschaften: Hormone sind wirkungsspezifisch, aber nicht artenspezifisch, sie wirken in kleinsten Mengen und werden langsam abgebaut. Hormone wirken an Zielzellen, die für das jeweilige Hormon spezifische Rezeptoren besitzen. - Epiphyse (Melatonin) - Hypothalamus -Hypophyse Nebenschilddrüse •ⒸSchilddrüse (Thyroxin) -Thymus (Thymosin) - Bauchspeicheldrüse (Insulin & Glukagon) - Nebennierenmark O Nebennierenrinde Eierstöcke (Ovarien) -Hoden (Testosteron) STEUERUNG DER SCHILDDRÜSENTÄTIGKEIT Kälte Arbeit TSH (Thyreo- tropin) Schilddrüse GEHIRN Hypothalamus lodmangel (,Störgröße") TSH-RH Hypophyse Thyroxin Thyroxin löst bei Amphibien Metamor- phose aus! lagt den „Sollwert" fest (Thyreoiden-stimulierendes- Hormon-Releasing - Hormon) misst Thyroxinspiegel, vergleicht ist- "&" sollwert" Ⓒ negative Rückkopplung Thyroxin-Gehalt im Blut Ⓒje mehr..., oder je weniger..., desto weniger... desto mehr... Ⓒ je mehr..., desto weniger... oder je Heniger..., desto mehr... HIERACHIE HORMONSYSTEM ÄUBERE EINFLÜSSE: Angst, Kälte, Freude 1. Befehisinstanz Zentrale 2. Befehlsinstanz Nebenniere/ Hypothalamus 3. Befehlsinstanz Hypophyse to Hormondrüse le Rezeptoren Hormon Pankreas Insulin & BIOLOGIE KLAUSUR 6 WIRKUNGSMECHANISMEN VON HORMONEN 1) fettlöslich (z. B. Thyroxin, Geschlechtshormone) HIERACHIE HORMONDRÜSEN Hypothalamus ↓ Rezeptoren Zielzellen → Spezifische Hirkung Hypophyse ام INNERE EINFLÜSSE: Müdigkeit, Krankheit - Hormone Schilddrüse do Ovar Glukagon Hoden Steuerhormon (Blutstrom) -Rezeptoren Nebenschilddrüse Calcium- ionenhaus- halt Hormon im Blutkreislauf •gelangt durch Exocytose in die Zielzelle • bindet an einen Rezeptor im Cytoplasma • gelangt durch Kernpore in Zellkern & dockt an DNA an Transkription & Translation Produktion Protein ● ● Receptor-hormone ● complex Hormon bindet an Rezeptor • G-Protein aktiviert Adenylatcyclase, die Reaktion von ATP in CAMP ● katalysiert CAMP bewirkt Konformationsän- derung von Proteinkinase in aktivierte • bewirkt Spaltung von ATP in ADP+ Phosphatrest • Phosphatrest phosphoritiert Protein Nucleus 1710 2) Hasserlöslich (z. B. Insulin →Proteinhormon) Cytoplasm Transcription Translation Capillary voboh Cytoplasm Extracellular fluid Capillary Activated protein Nucleus 1710 DNA ATP Extracellular fluid Inactive protein DNA ADP -mRNA ATP. Activated protein Cell membrane. receptor -G protein (activated): -Adenyly! cyclase Water-soluble hormone CAMP Protein kinase Activated protein kinase BIOLOGIE KLAUSUR 6 Hany { EVOLUTIONSTHEORIE 1) VARIABILITÄT & VIELFALT Carl von Linné (1707-1778) führte binäre Nomen- klatur aller Tier- & Pflanzenarten ein. Bsp. : • Homo sapiens • Bombus terrestris •Leontodon autumnalis KLASSIFIZIERUNG Reich-Stamm → Klasse → Ordnung → Familic → Gattung →Art → Unterart Bsp.: TiereWirbeltiere → Säugetier →Primaten → Hominide →Homo sapiens → sapiens Biologischer Artbegriff Eine Art umfasst allc Organismus, die sich untereinander fortpflanzen und fruchtbare Nachkommen hervorbringen können. (Die Individuen einer Art bilden also eine isolierte Fort- pflanzungsgesellschaft) Bemerkung Eine lokale Gruppe von Individuen einer Art, die eine Fortpflanzungsgemeinschaft bilden, bezeichnet man als Population. Diese Individuen leben zur gleichen Zeit am gleichen Ort und besitzen einen gemeinsamen Genpool den gesaugt Austrocknung Strahlung umgestalten Flügeln maße zu REPTILIEN AN LAND •Eier müssen vor Austrock- nung geschützt sein Hännchen befruchten Eier durch innere Befruchtung • mehr Möglichkeiten im Harmen zu leben → Horn- schuppen schützen vor & UV- Amphibien WH I Fische MM (Aufnahme von Kiemen Hautatmung Hassert Larven Metamor- phose Costen Sauerstoff) im Hasser Eiablage + schließlich im Leben aus- itätenskolett kein Extrem- klasse regulation deckung Hirbeltier-Thermo- Körperbe- Atmung Hirbeltier: Kopf, Rumpſ, Körperbedeckung Haut, knöchere Stützelemente Fortpflanzung sonstiges Übergang von Leben in Hasser zum Leben auf dem Land VORAUSSETZUNG FÜR LEBEN AN LAND • vor Austrocknung geschützt Hasser aus dem Boden aufnehmen • muss für Fortpflanzung sorgen ● BIOLOGIE KLAUSUR 6 EVOLUTION" DER EVOLUTIONSTHEORIE EVOLUTIONSTHEORIE Artenwandel Die heutige Vielfalt der Arten ist das Ergebnis einer langen Entwicklung aus einfachen Vorfahren." Beispiele für Vertreter diese Theorie - Jean Baptiste de Lamarck (1744 - 1829) - Charles Darwin (1809-1882) Schöpfungslehre (kreationismus) Artkonstanz Die Vielfalt ist erschaffen worden und unveränderlich." 0 Beispiele für Vertreter dieser Theoric - Carl von Linné (1707-1778) - Baron Georges Cuvier (1789-1832) Lamarck (Organismen passen sich ihrer Umwelt an) - innerer Drang von Lebewesen sich an Umwelt erfordernisse anzupassen (Vervollkommnungstrieb) - Gebrauch bzw. Nichtgebrauch von Organen führt zu deren Ausprägung bzw. zu deren Rückbildung - Individuell erworbene Anpassungen werden an die Nachkommen weitervererbt ABER: Modifikationen werden nicht vererbt! Darwin (Organismus werden passiv an ihre Umwelt angepasst) - es werden mehr Nachkommen produziert, als zur Arten- erhaltung notwendig waren (mehr als 2) Nachkommen unterscheiden sich in ihren Merkmalen voneinander - Individuen, die zufällig ein vorteilhaftes Merkmal tragen, haben einen größereren Fortpflanzungserfolg - ererbte Merkmale Herden Heitervererbt Survival of fittest" → Überleben des Passensten" Lamarck wwwn M Al مليلة Darwin милимий в Heitergabe der Informationen →Fortpflanzung BELEGE FÜR DIE EVOLUTIONSTHEORIE a) HOMOLOGIE ( Bauplanähnlichkeit") aufgrund Verwandt- schaft Homologe Organe/Strukturen sind Organc mit gleichem Grundbauplan, sie können sich aber in Aussehen & Funktion stark unterscheiden. Oberarm Speiche Elle Handwurzel - Mittelhand Finger- Wirbeltierzahn Bauplan der fantstrahligen Extremitat Schmelz Zannben (Dentin) Zahn-/Schuppenhdhie (Puipa) Schwein Fuß BIOLOGIE KLAUSUR 6 Haischuppe Delphin Flowe Maulwurf Grabbein Vogel Flügel HOMOLOGIEKRITERIEN 1. Kriterium der Lage Organe bzw. Körperstrukturen sind homolog, wenn sie in einem vergleichbaren Gefügesystem cine vergleichbare Lage einnehmen. 2. Kriterium der spezifischen Qualität der Strukturen Organe bzw. Körperstrukturen sind homolog, wenn sie nach dem gleichen Muster gebaut sind, also einen übereinstimmenden bzw. vergleichbaren Feinbau besitzen. 3. Kriterium der Kontinuität (auch Stetigkeits- kriterium) Auch unähnliche und an verschiedenen Stellen gelegene Organe bzw. Körperstruk- turen sind homolog, wenn sie durch eine Reine gleichartiger (homologer) Zwischen- bzw. Übergangsformen miteinander verbunden sind. Herz PROGRESSIONSREIHEN (-HEITERENTWICKLUNG) BLUTKREISLÄUFE Kiemen- kapillaren Fisch Zwei Arter- ienbögen o Fisch Reptilien SCHWIMMBLASE/ LUNGE Hautatmung Zur Unterstützung Molch Frosch Zwei Kreis- läufe Vogel (Schwimmblase) Amphibien (Lungen) steigerung der Saviers toff- Lunge Arterienbogen Säugetier Kriechtier Vogel/Säugetier aunahme- kapazität cin Körperkreislauf Regressionsreihen = Rückentwicklung von nicht. benötigten Strukturen