Kursarbeit Stoffwechsel

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Elena Sofia

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Biologie

 

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Viel Erfolg!!!
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Nachname: Vorname 2. Kursarbeit Biologie Viel Erfolg!!! Stoffwechsel 452/52 ½ die 17130 51.5 10BI2 Zellatmung und Gärung 6 1.1 Skizzieren Sie die Prozesse der Zellatmung im Überblick und beschriften Sie 8 1.2 10 1.3 8 1.6 die wesentlichen Schritte. (I,II) Erklären Sie mithilfe von Material M1 und M2, warum Milchsäurebakterien obligate Gärer sind und Hefen fakultative. (II) Erstellen Sie eine Legende für die in Material M3 aufgeführte Grafik und beschreiben Sie die dargestellten Stoffwechselschritte. Begründen Sie, warum Pyruvat nicht als Endprodukt in Frage kommt. (I,II) 73 1.4 Vergleichen Sie die Milchsäuregärung mit der Zellatmung_tabellarisch folgender Kriterien: bezüglich Lebewesen, Reaktionsort, Reaktionsbedingungen, Edukte, Produkte, Energiegewinn und wesentliche Verlaufsschritte. (II) Zeichnen und beschriften Sie einen Versuchsaufbau, mit dem die Schülergruppe in Material M4 die Messergebnisse ermittelt haben könnte und formulieren Sie die Bilanzgleichung für die alkoholische Gärung. (II) Bei der Zellatmung entstehen CO2 und H₂O als Produkte. Geben Sie an, welche der Verbindungen den eingeatmeten Sauerstoff enthalten und begründen Sie Ihre Aussage. (III) 2 Fotosynthese 9 2.1 72.2 27.04.2021 Rohpunkte: 623/82 Punkte: a М Note: gut Beschriften Sie die Abbildung in Material M5 und definieren Sie den Begriff ,,Fotosynthese". (l) Seite 1 von 4 Entwickeln Sie eine Hypothese, wie sich im in Material M6 geschilderten Experiment die Sauerstoffbildung in Abhängigkeit von der Lichtintensität ändert. Erstellen Sie ein Diagramm (theoretisch), in dem Sie die Bläschenzahl in Abhängigkeit von der Lichtintensität zeigen. (II) 2.3 Mit der Verwendung von sogenannten panaschierten Blätter (siehe Material M7) soll im Experiment etwas Bestimmtes ermittelt werden. Formulieren Sie be indet...

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die Fragestellung für dieses Experiment (M7). (III) Material M1: Sauerteig Seit mehreren tausend Jahren wird Sauerteig für die Herstellung von Brot verwendet. Er wird als Treibmittel zur Lockerung von Backwerk genutzt und macht insbesondere schwere Roggenteige backfähig. Sauerteige verbessern überdies die Verdaulichkeit, das Aroma, den Geschmack und die Haltbarkeit der Backwaren. Diese Wirkungen des Sauerteiges beruhen auf Stoffwechselprozessen von Milchsäurebakterien und speziellen Hefen, die im Mehl-Wasser-Gemenge des Teiges eine Lebensgemeinschaft bilden. Material M2: Milchsäurebakterien und Sauerteighefen Milchsäurebakterien sind stäbchenförmige Bakterien, die natürlicherweise in Milch und auf zerkleinertem Pflanzenmaterial vorkommen. Sie gehören aber auch zur normalen Haut- und Darmflora des Menschen. Milchsäurebakterien fehlt die Atmungskette, sie gewinnen Energie durch Vergären von Glucose oder auch Maltose. Es entsteht neben dem Hauptgärprodukt auch Acetat. Diese führen dazu, dass der pH-Wert im Sauerteig auf etwa 4 sinkt. Die im Sauerteig lebenden Hefen sind an das Leben im sauren Milieu angepasst. Ihr Wachstumsoptimum liegt bei einem pH-Wert von 4. Sie sind fakultative Gärer. Hefen können auch Maltose verwerten, da sie über ein Enzym verfügen, dass das Maltose- Molekül in zwei Glucose-Moleküle spaltet. Material M3: 2 4 5 Abbildung 1: Schema einer Gärung 3 6 Seite 2 von 4 Material M4: alkoholische Gärung Bei der alkoholischen Gärung bauen Hefepilze unter Sauerstoffausschluss in wässrigen Lösungen Glucose zu Kohlenstoffdioxid und Ethanol ab. Im Verlaufe eines bei Raumtemperatur durchgeführten Gärprozesses ermittelte eine Schülergruppe folgende Messwerte: 60. Zeit in min Kohlenstoffdioxid 2,3 in ml 120 4,6 Folgendes stand der Schülergruppe zur Verfügung: 1 Leitbündel 180 9,2 Material M5: Querschnitt eines Laubblattes Chloroplast 2 JA 10 11 Stomata Schließzelle Eine Geräteauswahl wie in der Abbildung sowie verschiedene Glasrohre, Stopfen, Schlauch- und Stativmaterial, wässrige Glucose-Lösung, wässrige Hefe-Suspension und Wasser. 240 18,4 COOOOO! 300 36,8 Seite 3 von 4 11 360 73,6 [3] Cuticula (abere) 4 obere Epidermis [5] Palisadengewebe /-parenchym 6 Schwammingewebe Huntere Epidermis 8 Cuticula (untere) 9 Interzellulare Abbildung 2: Querschnitt eines Laubblattes http://www.learnsite.ch/naturlehre/8 schuljahr/leben aus gruenen pflanzen/zelle/zelle blatt quer/zelle blatt quer.htm Material M6: Fotosyntheserate produziert sie 0₂ Sauerstoff bläschen dorchsichtigen, aber luftlicht abgeschlossenen Gefäß, einer Kuvette umschile und dann in der eingeschlossenen Luft de Abnahme der Kohlenstoffdioxidkonzentration und die Zunshme der Sauerstoffkonzentration chemisch minst Die Fotosyntheserate lässt sich über die Sauerstoffabgabe oder die Kohlenstoffdioxidaufnahme messen. Die Geschwindigkeit der Fotosynthese, die sogenannte Fotosyntheserate, lässt sich bestimmen, indem man den CO2-Verbrauch oder die O2-Bildung misst (siehe Abbildung). Material M7: Experiment mit einem panaschierten Blatt In einem Experiment zur Fotosynthese hat man spezielle Blätter genutzt. Sie sind nur teilweise grün. Solche Blätter bezeichnet man als panaschierte Blätter. Sie besitzen weiße Flächen, in denen kein Chlorophyll enthalten ist (siehe Abbildung). Für den Versuch hat man Teile eines panaschierten Blattes einer Zimmerpflanze mit Alufolie abgedeckt (siehe Abbildung). Das Blatt wurde für 24 Stunden mit einer starken Lampe durchgängig belichtet. Danach wurde das Blatt von der Pflanze abgenommen und der Nachweistest für Stärke durchgeführt. Das Blatt zeigte einen positiven Stärkenachweis an allen grünen Stellen des Blattes, die nicht verdeckt waren. (angelehnt an Aufgabentext nach Klett. Nawigator, Forschen und Entdecken Bd.3/4, Stuttgart 2002) Abb.3: panaschiertes Blatt mit Alufolienstreifen abgedeckt Mit freundlicher Genehmigung von Hans Dieter Frey Seite 4 von 4 1 2. Biologie Kursanbeit 1.1) Die Zellatmung umfasst drei Schritte: die Glykolyse der Citratzyklus und die Atmungskette In der Glykolyse, die im Cytoplasma Idhalisiert ist, wird der C6-Körper Glucose schrittweise in zwei Cz-Körper Pyruvat Oxidiert. Durch die Glykolyse gewinnt die zelle zwei ATP und Zwei NAD" werden zu NADH + H² reduziert. Die entstandenen Pyruvate der Glykolyse gelangen hun in die Mitochondrienmatrix. Hier findet nun die oxidative Decarboxylierung statt, ein Schritt, der die Glykolyse und den Citratzyklus verbindet Bei der Oxidaten Decarboxylierung werden nun die Zwei Pyruvate zu zwei C₂-Körper Acetyl-CoA umgewandelt. Dabei wird je Pyruvat ein CO₂ abgespalten und NAD* ZU NADH + H+ reduziert. Die entstandenen Acetyl-CoA reagieren mit dem Cy-Körper Oxalacetat. Hiermit beginnt der Citratzyklus. In den nächsten Schritten wird enzymatischen das I CO₂ abgespalten, wobei erneut NADH+H* entstent. Die darauffolgenden Schritte dienen dann zur Regeneration von Oxal acetat, wobei zwei ATP entstehen, zwei FAD ZU FADH₂ reduziert werden und erneut NADH + H₂ entsteht. Zum Schluss gelangen die in der Glykolyse und im Citratzyklus entstandenen NADH+ H+ und FADH₂- Molekile an die innere Mitochondrienmembran. 27.4.21 Hier findet dann die Almungskette Statt. Die Elektronen Lom NADH+ H² und FADH₂ durchlaufen.

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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die Fragestellung für dieses Experiment (M7). (III) Material M1: Sauerteig Seit mehreren tausend Jahren wird Sauerteig für die Herstellung von Brot verwendet. Er wird als Treibmittel zur Lockerung von Backwerk genutzt und macht insbesondere schwere Roggenteige backfähig. Sauerteige verbessern überdies die Verdaulichkeit, das Aroma, den Geschmack und die Haltbarkeit der Backwaren. Diese Wirkungen des Sauerteiges beruhen auf Stoffwechselprozessen von Milchsäurebakterien und speziellen Hefen, die im Mehl-Wasser-Gemenge des Teiges eine Lebensgemeinschaft bilden. Material M2: Milchsäurebakterien und Sauerteighefen Milchsäurebakterien sind stäbchenförmige Bakterien, die natürlicherweise in Milch und auf zerkleinertem Pflanzenmaterial vorkommen. Sie gehören aber auch zur normalen Haut- und Darmflora des Menschen. Milchsäurebakterien fehlt die Atmungskette, sie gewinnen Energie durch Vergären von Glucose oder auch Maltose. Es entsteht neben dem Hauptgärprodukt auch Acetat. Diese führen dazu, dass der pH-Wert im Sauerteig auf etwa 4 sinkt. Die im Sauerteig lebenden Hefen sind an das Leben im sauren Milieu angepasst. Ihr Wachstumsoptimum liegt bei einem pH-Wert von 4. Sie sind fakultative Gärer. Hefen können auch Maltose verwerten, da sie über ein Enzym verfügen, dass das Maltose- Molekül in zwei Glucose-Moleküle spaltet. Material M3: 2 4 5 Abbildung 1: Schema einer Gärung 3 6 Seite 2 von 4 Material M4: alkoholische Gärung Bei der alkoholischen Gärung bauen Hefepilze unter Sauerstoffausschluss in wässrigen Lösungen Glucose zu Kohlenstoffdioxid und Ethanol ab. Im Verlaufe eines bei Raumtemperatur durchgeführten Gärprozesses ermittelte eine Schülergruppe folgende Messwerte: 60. Zeit in min Kohlenstoffdioxid 2,3 in ml 120 4,6 Folgendes stand der Schülergruppe zur Verfügung: 1 Leitbündel 180 9,2 Material M5: Querschnitt eines Laubblattes Chloroplast 2 JA 10 11 Stomata Schließzelle Eine Geräteauswahl wie in der Abbildung sowie verschiedene Glasrohre, Stopfen, Schlauch- und Stativmaterial, wässrige Glucose-Lösung, wässrige Hefe-Suspension und Wasser. 240 18,4 COOOOO! 300 36,8 Seite 3 von 4 11 360 73,6 [3] Cuticula (abere) 4 obere Epidermis [5] Palisadengewebe /-parenchym 6 Schwammingewebe Huntere Epidermis 8 Cuticula (untere) 9 Interzellulare Abbildung 2: Querschnitt eines Laubblattes http://www.learnsite.ch/naturlehre/8 schuljahr/leben aus gruenen pflanzen/zelle/zelle blatt quer/zelle blatt quer.htm Material M6: Fotosyntheserate produziert sie 0₂ Sauerstoff bläschen dorchsichtigen, aber luftlicht abgeschlossenen Gefäß, einer Kuvette umschile und dann in der eingeschlossenen Luft de Abnahme der Kohlenstoffdioxidkonzentration und die Zunshme der Sauerstoffkonzentration chemisch minst Die Fotosyntheserate lässt sich über die Sauerstoffabgabe oder die Kohlenstoffdioxidaufnahme messen. Die Geschwindigkeit der Fotosynthese, die sogenannte Fotosyntheserate, lässt sich bestimmen, indem man den CO2-Verbrauch oder die O2-Bildung misst (siehe Abbildung). Material M7: Experiment mit einem panaschierten Blatt In einem Experiment zur Fotosynthese hat man spezielle Blätter genutzt. Sie sind nur teilweise grün. Solche Blätter bezeichnet man als panaschierte Blätter. Sie besitzen weiße Flächen, in denen kein Chlorophyll enthalten ist (siehe Abbildung). Für den Versuch hat man Teile eines panaschierten Blattes einer Zimmerpflanze mit Alufolie abgedeckt (siehe Abbildung). Das Blatt wurde für 24 Stunden mit einer starken Lampe durchgängig belichtet. Danach wurde das Blatt von der Pflanze abgenommen und der Nachweistest für Stärke durchgeführt. Das Blatt zeigte einen positiven Stärkenachweis an allen grünen Stellen des Blattes, die nicht verdeckt waren. (angelehnt an Aufgabentext nach Klett. Nawigator, Forschen und Entdecken Bd.3/4, Stuttgart 2002) Abb.3: panaschiertes Blatt mit Alufolienstreifen abgedeckt Mit freundlicher Genehmigung von Hans Dieter Frey Seite 4 von 4 1 2. Biologie Kursanbeit 1.1) Die Zellatmung umfasst drei Schritte: die Glykolyse der Citratzyklus und die Atmungskette In der Glykolyse, die im Cytoplasma Idhalisiert ist, wird der C6-Körper Glucose schrittweise in zwei Cz-Körper Pyruvat Oxidiert. Durch die Glykolyse gewinnt die zelle zwei ATP und Zwei NAD" werden zu NADH + H² reduziert. Die entstandenen Pyruvate der Glykolyse gelangen hun in die Mitochondrienmatrix. Hier findet nun die oxidative Decarboxylierung statt, ein Schritt, der die Glykolyse und den Citratzyklus verbindet Bei der Oxidaten Decarboxylierung werden nun die Zwei Pyruvate zu zwei C₂-Körper Acetyl-CoA umgewandelt. Dabei wird je Pyruvat ein CO₂ abgespalten und NAD* ZU NADH + H+ reduziert. Die entstandenen Acetyl-CoA reagieren mit dem Cy-Körper Oxalacetat. Hiermit beginnt der Citratzyklus. In den nächsten Schritten wird enzymatischen das I CO₂ abgespalten, wobei erneut NADH+H* entstent. Die darauffolgenden Schritte dienen dann zur Regeneration von Oxal acetat, wobei zwei ATP entstehen, zwei FAD ZU FADH₂ reduziert werden und erneut NADH + H₂ entsteht. Zum Schluss gelangen die in der Glykolyse und im Citratzyklus entstandenen NADH+ H+ und FADH₂- Molekile an die innere Mitochondrienmembran. 27.4.21 Hier findet dann die Almungskette Statt. Die Elektronen Lom NADH+ H² und FADH₂ durchlaufen.