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Lernzettel Bio /Genetik

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 KLAUSUR | KLASSE 12 GENETIK
I
Ich kann:
Meiose zeichnen und bezeichnen
Meiose VS. Mitose
Basics zur Proteinbiosynthese
Die Mendelschen Rege

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Meiose Ablauf / mitose vs. meiose /proteinbiosynthese/ Lexikon / Mendelsche Regeln

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KLAUSUR | KLASSE 12 GENETIK I Ich kann: Meiose zeichnen und bezeichnen Meiose VS. Mitose Basics zur Proteinbiosynthese Die Mendelschen Regeln Fachbegriffe Richtig definieren meiose: Papa macht Ana Tee ! Meiose 1 -Jedes Chromosom liegt in Form von zwei homologen Zwei-Chromatid- Chromosomen vor diese Lagern sich zusammen. => Paarung der homologen Zwei-chromatid- Chromosomen -hier kann es zum Crossing- over kommen (genabschnitt wird ausgetauscht) = die zwei- Chromatid- Chromosomen Lagern sich in der Zellmitte in einer Ebene an Funktion Ort Erbgut Ablauf Ergebnis Anzahl der tochterzellen PRoPhase1 Vorgang 1 Metaphase 1 =die zwei-Chromatid- Chromosomen werden so verteilt, das von jedem Paar ein Exemplar zu Jeweils einem der Pole der Zelle wandert (welches zu welchem Pol gelangt ist zufällig) - die Zellen teilen sich und es entstehen zwei Zellen mit Je einem haploiden Chromosomensatz = in Jeder Tochterzelle liegt von Jedem zwei-Chromatid- Chromosom ein ExemplaR VOR (Jede erhält sehr wahrscheinlich sowohl zwei- Chromatid-Chromosomen vom Vater als auch von der Mutter) Anaphase1 3 Telophase1 = in der Tochterzelle wird Jeweils ein neuer spindelappartat aufgebaut die zwei-. chromatid-Chromosomen der Tochterzelle wandern zur Mitte die zwei- chromatid- Chromosomen ordnen sich an der äquatorialebene der tochterzelle an = Aufschrieb V: Vi Vermehrung von Zellen In allen wachsenden Zellen Tochterzelle ist mit der Ausgangszelle identisch 1 kernteilung: PRoPhase: Metaphase: Anaphase: Telophase / kein crossing over Zwei Zellen mit diploidem chromosomensatz 2 Funktion: Bildung von geschlechtszellen / Ort: in den Keimdrüsen/Erbgut: Tochterzellen unterscheiden sich mit dene der Ausgangszelle • Ablauf: zwei aufeinanderfolgenden kernteilung s.0/Ergebnis: 4 Zellen mit haploiden c.s/Anzahl der tochterzellen:4/Vorgang: kern/zellteilung MITOSE UND MEIOSE Auswendig Am 13.10.2021 Meiose 2 PRoPhase 2 metaphase 2 Erklären in E Worten = die zwei-chromatid- Anaphase 2 Chromosomen werden getrennt = Je eines der beiden Chromosomen wandert zu - einem Pol =an jedem Pol wird eine neue kernmembran gebildet, die die Chromosomen umschließt...

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= Chromosomen verlieren wieder ihre aufgerollte Struktur das cytoplasma wird auf die entstehenden tochterzellen. aufgeteilt die Zellen werden durch membranen vollständig getrennt es llegen vier haploid Zellen ver => sie besitzen nicht die gleiche erbinformationen, da die Chremesemen zufällig verteilt werden Telophase 24 Cri 335 KeRn-und Zellteilung CADEA =Vielfalt Bildung von geschlechtszellen In den Keimdrüsen Tochterzellen unterscheiden sich mit denen der ausgangszelle 2 aufeinanderfolgende kernteilung: meiose | => PRoPhase 1, Metaphase 1, Anaphase 1, Telophase 1 meiose II => PRoPhase 2, Metaphase 2. Anaphase 2. Telophase 2 / Crossing over während der Prophase 1 Vier Zellen mit haploidem Chromosomensatz Basics zur Proteinbiosynthese Wwwwww UW UWU Am M M Ser - ·lle Leu (Karalase) 2H₂O₂=> 2H₂0+0₂ DNA => → DNA Transkription Transkription mRNA 1) Transkription: die DNA wird in die mRNA umgeschrieben: -mRNA = einzelsträngige Kopie der DNA (KURZER DNA-Abschnitte) => Thymin wird zu uracil -findet bei Eukaryoten im Zellkern und bei Prokaryoten im Cytoplasma statt. →MRNA Translation →Proteine (Z.B. Enzym) 2) Translation: -Information der mRNA wird an den Ribosomen im Cytoplasma in Aminosäurensequenzen übersetzt -tRNA-moleküle vermitteln die Basensequenz der mRNA mit der Polypeptidsequenz -tRnA= tranfer RNA => kleine moleküle aus ca. 80.nukleotiden. -RRNA= Ribosomale RNA => eingebaut in den Ribosomen: erkennt und bindet mRNA am Ribosom die in der Basensequenze enthaltenen Informationen zur Bildung eines Proteins •Vorgang der Umsetzung und Realisierung der genetischen Information, Translation →Polypeptid • findet in zwei getrennten Abläufen statt. • Informationsfluss: dna => Transkription=> mRNA => Translation => Polypeptid •Unterschiede zwischen Prokaryoten und eukaryoten 1) Gen: Spezifische Erbanlage an einem bestimmeten Ort 3) Phänotyp: äußeres Erscheinungsbild eines Merkmals (BSP. Blütenfarbe Rot) Lesakon 4) Genotyp: Gesamtheit der in den Chromosomen liegenden Erbanlagen (Gene) eines Individuums 5.) Parentalgeneration: "Elterngeneration". Ausgangsgruppe einer Abstammungslinie . Erbfaktor, wenn er sich in der Merkmalausprägung gegenüber. einem Rezessiven Erbfaktor durchsetzt 8) dominant: 9) Rezessiv: Erbanlagen die sich bei der Vererbung nur durchsetzen wenn sie Reinerbig vorliegen 10) homozygot Erbgut einer Zelle zwei identische Allele => zwei gleiche Kopien eines bestimmten Gens auf den beiden Chromosomen aufweist 13) Rückkreunzung: heterozygoten Individuen einer F-Generation mit einem homozygot dominant bzw. Rezessiven Elter gekreuzt. Rückkreuzungen werden angewandt, um gewünschte Gene aus einer anderen Linie oder aus ,,exotischem material in angepasstes Zuchtmaterial einzulagern. 2) Allel: unterschiedliche Zustandsformen eines Gens Das Gen für ein bestimmtes Erbmerkmal, wie z.B. die Blütenfarbe der Erbse, liegt auf einem bestimmten Genort (Locus) auf einem bestimmten Chromosom. Allele sind Varianten eines Gens. In diesem Fall gibt ¹-es 2 Versionen des Gens für die Blütenfarbe: das Allel für purpurfarben und das Allel für weiß. Das hier dargestellte homologe Chromosomenpaar repräsentiert eine F₁ Hybride, welche das Allel für purpurfarbene Blüten von dem einen Elternteil, das Allel für weiße Blütenfarbe von dem anderen Elternteil erhalten hat (Campbell S.297). Allel für purpurfarbene Blüten Locus des Allel für weille Blüten 6) 1.Filialgeneration (F): Folgegeneration aus der Kreuzung zweier Individuen (Wxm) 7) 2.Filialgeneration (F Die Folgegeneration nach F₁ 11) heterozygot: Organismus mit doppeltem Chromosomensatz das Gen für ein bestimmtes Merkmal in zwei unterschiedlichen Varianten (Allelen) vor (mischerbig) 12) monohybrider Erbgang: Reinerbige Individuen gekreuzt werden, die sich nur in einem Merkmal (einem Allelpaar) unterscheiden Mendelsche Regeln Dominant = A Rezessiv = a 1. Mendelsche Regel: kreuzt man zwei Individuen einer Art, die sich in einem Merkmal Reinerbig. unterscheiden, so sind die nachkommenin diesem Merkmal untereinander gleich → Uniformitätsregel Gleich (Uniform) → Spaltungsregel Verhältnis 3:1 (F= filialgeneration / tochtergeneration) 3.mendelsche Regel • Unterscheiden sich in zwei Merkmalen ⇒ unabhängigkeitsregel of 2. q A a A а a 2. Mendelsche Regel Kreuzt man die Individuen der f generation, so erhält man in der f-generation eine Aufspaltung der Merkmale in einem bestimmten Zahlenverhältnis A A A Kreuzt man zwei Individuen einer Art, die sich in mehr als einem Merkmal Reinerbig unterscheiden, so sind die einzelnen Merkmale der nachkommen unabhängig voneinander geteilt und es treten bei der Befruchtung neue Kombinationen auf. A a Gameten A a Aa to 5 homozygot =gleiche Allele für ein Merkmal GR paang 2.B: AA od. aa heterozygot: zwei unterschiedliche Allele für Merkmal 2.B: Aa Gr gR gr Verhältnisse 9:3:3:1 a Aa aa A да Aa .GR. Gameten Gr H G6Rr GGI GgRr Erbgang Dominant-Rezessiver gr G6RR 66Rr GgRR. GgRr GGR H. Ggrr Dominant/Rezessiv gr. Gaar GgRA GORr ggRR 88 Rr gg Rr X 10 Gg Rr Ggrr 99.rr

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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KLAUSUR | KLASSE 12 GENETIK I Ich kann: Meiose zeichnen und bezeichnen Meiose VS. Mitose Basics zur Proteinbiosynthese Die Mendelschen Regeln Fachbegriffe Richtig definieren meiose: Papa macht Ana Tee ! Meiose 1 -Jedes Chromosom liegt in Form von zwei homologen Zwei-Chromatid- Chromosomen vor diese Lagern sich zusammen. => Paarung der homologen Zwei-chromatid- Chromosomen -hier kann es zum Crossing- over kommen (genabschnitt wird ausgetauscht) = die zwei- Chromatid- Chromosomen Lagern sich in der Zellmitte in einer Ebene an Funktion Ort Erbgut Ablauf Ergebnis Anzahl der tochterzellen PRoPhase1 Vorgang 1 Metaphase 1 =die zwei-Chromatid- Chromosomen werden so verteilt, das von jedem Paar ein Exemplar zu Jeweils einem der Pole der Zelle wandert (welches zu welchem Pol gelangt ist zufällig) - die Zellen teilen sich und es entstehen zwei Zellen mit Je einem haploiden Chromosomensatz = in Jeder Tochterzelle liegt von Jedem zwei-Chromatid- Chromosom ein ExemplaR VOR (Jede erhält sehr wahrscheinlich sowohl zwei- Chromatid-Chromosomen vom Vater als auch von der Mutter) Anaphase1 3 Telophase1 = in der Tochterzelle wird Jeweils ein neuer spindelappartat aufgebaut die zwei-. chromatid-Chromosomen der Tochterzelle wandern zur Mitte die zwei- chromatid- Chromosomen ordnen sich an der äquatorialebene der tochterzelle an = Aufschrieb V: Vi Vermehrung von Zellen In allen wachsenden Zellen Tochterzelle ist mit der Ausgangszelle identisch 1 kernteilung: PRoPhase: Metaphase: Anaphase: Telophase / kein crossing over Zwei Zellen mit diploidem chromosomensatz 2 Funktion: Bildung von geschlechtszellen / Ort: in den Keimdrüsen/Erbgut: Tochterzellen unterscheiden sich mit dene der Ausgangszelle • Ablauf: zwei aufeinanderfolgenden kernteilung s.0/Ergebnis: 4 Zellen mit haploiden c.s/Anzahl der tochterzellen:4/Vorgang: kern/zellteilung MITOSE UND MEIOSE Auswendig Am 13.10.2021 Meiose 2 PRoPhase 2 metaphase 2 Erklären in E Worten = die zwei-chromatid- Anaphase 2 Chromosomen werden getrennt = Je eines der beiden Chromosomen wandert zu - einem Pol =an jedem Pol wird eine neue kernmembran gebildet, die die Chromosomen umschließt...

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Telophase 2 / Crossing over während der Prophase 1 Vier Zellen mit haploidem Chromosomensatz Basics zur Proteinbiosynthese Wwwwww UW UWU Am M M Ser - ·lle Leu (Karalase) 2H₂O₂=> 2H₂0+0₂ DNA => → DNA Transkription Transkription mRNA 1) Transkription: die DNA wird in die mRNA umgeschrieben: -mRNA = einzelsträngige Kopie der DNA (KURZER DNA-Abschnitte) => Thymin wird zu uracil -findet bei Eukaryoten im Zellkern und bei Prokaryoten im Cytoplasma statt. →MRNA Translation →Proteine (Z.B. Enzym) 2) Translation: -Information der mRNA wird an den Ribosomen im Cytoplasma in Aminosäurensequenzen übersetzt -tRNA-moleküle vermitteln die Basensequenz der mRNA mit der Polypeptidsequenz -tRnA= tranfer RNA => kleine moleküle aus ca. 80.nukleotiden. -RRNA= Ribosomale RNA => eingebaut in den Ribosomen: erkennt und bindet mRNA am Ribosom die in der Basensequenze enthaltenen Informationen zur Bildung eines Proteins •Vorgang der Umsetzung und Realisierung der genetischen Information, Translation →Polypeptid • findet in zwei getrennten Abläufen statt. • Informationsfluss: dna => Transkription=> mRNA => Translation => Polypeptid •Unterschiede zwischen Prokaryoten und eukaryoten 1) Gen: Spezifische Erbanlage an einem bestimmeten Ort 3) Phänotyp: äußeres Erscheinungsbild eines Merkmals (BSP. Blütenfarbe Rot) Lesakon 4) Genotyp: Gesamtheit der in den Chromosomen liegenden Erbanlagen (Gene) eines Individuums 5.) Parentalgeneration: "Elterngeneration". 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In diesem Fall gibt ¹-es 2 Versionen des Gens für die Blütenfarbe: das Allel für purpurfarben und das Allel für weiß. Das hier dargestellte homologe Chromosomenpaar repräsentiert eine F₁ Hybride, welche das Allel für purpurfarbene Blüten von dem einen Elternteil, das Allel für weiße Blütenfarbe von dem anderen Elternteil erhalten hat (Campbell S.297). Allel für purpurfarbene Blüten Locus des Allel für weille Blüten 6) 1.Filialgeneration (F): Folgegeneration aus der Kreuzung zweier Individuen (Wxm) 7) 2.Filialgeneration (F Die Folgegeneration nach F₁ 11) heterozygot: Organismus mit doppeltem Chromosomensatz das Gen für ein bestimmtes Merkmal in zwei unterschiedlichen Varianten (Allelen) vor (mischerbig) 12) monohybrider Erbgang: Reinerbige Individuen gekreuzt werden, die sich nur in einem Merkmal (einem Allelpaar) unterscheiden Mendelsche Regeln Dominant = A Rezessiv = a 1. Mendelsche Regel: kreuzt man zwei Individuen einer Art, die sich in einem Merkmal Reinerbig. unterscheiden, so sind die nachkommenin diesem Merkmal untereinander gleich → Uniformitätsregel Gleich (Uniform) → Spaltungsregel Verhältnis 3:1 (F= filialgeneration / tochtergeneration) 3.mendelsche Regel • Unterscheiden sich in zwei Merkmalen ⇒ unabhängigkeitsregel of 2. q A a A а a 2. Mendelsche Regel Kreuzt man die Individuen der f generation, so erhält man in der f-generation eine Aufspaltung der Merkmale in einem bestimmten Zahlenverhältnis A A A Kreuzt man zwei Individuen einer Art, die sich in mehr als einem Merkmal Reinerbig unterscheiden, so sind die einzelnen Merkmale der nachkommen unabhängig voneinander geteilt und es treten bei der Befruchtung neue Kombinationen auf. A a Gameten A a Aa to 5 homozygot =gleiche Allele für ein Merkmal GR paang 2.B: AA od. aa heterozygot: zwei unterschiedliche Allele für Merkmal 2.B: Aa Gr gR gr Verhältnisse 9:3:3:1 a Aa aa A да Aa .GR. Gameten Gr H G6Rr GGI GgRr Erbgang Dominant-Rezessiver gr G6RR 66Rr GgRR. GgRr GGR H. Ggrr Dominant/Rezessiv gr. Gaar GgRA GORr ggRR 88 Rr gg Rr X 10 Gg Rr Ggrr 99.rr