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Auf der Grundlage seiner Experimente mit verschiedenen Erbsensorten formulierte im Jahre 1865 del
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Test/LK/Klausur Biologie zum Thema Genetik 13 Punkte (Note 1-) Erhöhtes Anforderungsniveau

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1. 2 3. Auf der Grundlage seiner Experimente mit verschiedenen Erbsensorten formulierte im Jahre 1865 del Augustinermönch G. J. Mendel Gesetzmäßigkeiten für die Vererbung körperlicher Merkmale. Seine damals aufgestellten Regeln gelten auch heute noch. Im folgenden Beispiel ist ein Erbgang beim Seidenspinner beschrieben. Seidenspinner sind Nachtfalter, die schon seit Jahrtausenden gezüchtet werden, weil die Raupen zur Verpuppung einen Kokon aus Seide spinnen. Es sind mehrere Rassen bekannt, die sich z.B. in der Farbe der Raupen oder des Kokons unterscheiden. In einem Kreuzungsexperiment wurden Tiere aus zwei reinerbigen Rassen gekreuzt. Die eine Rasse besaß gestreifte Raupen und weiße Kokons, die andere Rasse einfarbig weiße Raupen und gelbe Kokons. Alle Raupen der F₁-Generation waren gestreift und fertigten zur Verpuppung einen gelben Kokon. Bei der Kreuzung der F₁-Individuen untereinander erhielt man etwa 2100 Individuen mit den Merkmalen „gestreift" und „weißer Kokon" und etwa 700 Individuen mit den Merkmalen „einfarbig weiß" und weißer Kokon". Neben diesen traten bei den insgesamt etwa 11200 Individuen der F2-Generation noch weitere Phänotypen auf, die ebenfalls ausgezählt wurden. (Nach: Materialien zum Kursunterricht, Biologie, Teil 2, Aulis Verlag Deubner, 1988, S. 11) 1.1 Begründen Sie die im Text beschriebenen Versuchsergebnisse mit Hilfe von Kreuzungsschemata. Nennen Sie die entsprechenden Zahlenverhältnisse der Phänotypen und ordnen Sie den einzelnen Phänotypen die möglichen Genotypen zu. Bezeichnen Sie die Allele mit den Anfangsbuchstaben...

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des Alphabets. 1.2 Individuen der Rasse mit gestreiften Raupen und gelben Kokons können in diesen Merkmalen sowohl reinerbig als auch mischerbig sein. Um den Genotyp eines Tieres dieser Rasse genau zu identifizieren, führte man weitere Kreuzungsexperimente durch und kreuzte dieses mit Tieren der Rasse, welche aus einfarbigen weißen Raupen mit weißen Kokons hervorgegangen waren. In Auswertung dieser Kreuzungen wurde bei über 200 Individuen der Phänotyp festgestellt. Man erhielt folgendes Ergebnis: Anzahl der Individuen 58 52 Phänotyp - Aussehen der Raupe - Farbe des Kokons gestreift gelb gestreift weiß Typische Pflanzen der beiden Unterarten haben folgende Merkmale: - Echter Märzbecher: - Karpatischer Märzbecher: einblütig, grüne Blütenspitzen zweiblütig, gelbe Blütenspitzen 48 Leiten Sie anhand eines Kreuzungsschemas den Genotyp des untersuchten Individuums bezüglich der dargestellten Merkmale ab. Begründen Sie dieses Vorgehen zur eindeutigen Identifizierung des Genotyps. einfarbig gelb Im Gebiet der Drei Gleichen bilden die beiden Unterarten des Märzenbechers, Leucojum vernum, Karpatischer Märzenbecher, Leucojum vernum subspec. carpaticum, und Echter Märzenbecher, Leucojum vernum subspec. vernum, eine individuenreiche Population. Sie sind untereinander fruchtbar. Abb. 1: Fliege von der Inselgruppe der Kerguelen (links) und wie sie überall auf der Erde vorkommen (rechts) axr.co 46 d. In der Population sind zweiblütige Pflanzen relativ selten, und es überwiegen einblütige Exemplare. Die Blütenspitzen der meisten Individuen sind gelbgrün. Es treten aber auch Märzenbecher mit grünen bzw. gelben Blütenspitzen auf. (Leistungsfach, Biologie, Thüringen, Abiturprüfung 1995, Aufgabe 2_3) 2.1 Begründen Sie, welche Art der Merkmalsausprägung für die Blütenzahl und Farbe der Blütenspitzen vorliegt. 2.2 Erstellen Sie ein Kreuzungsschema für zwei heterozygot einblütige Hybriden mit gelbgrünen Blütenspitzen. Bezeichnen Sie die Allele mit den Anfangsbuchstaben des Alphabets Nennen Sie die auftretenden Phänotypen und ihr statistisch zu erwartendes Zahlenverhältnis. einfarbig weiß Lebewesen einer Art variieren in ihren Merkmalen. Die Ursachen dafür können unterschiedlich sein. Zwei Beispiele dafür sind in den beiden Abbildungen dargestellt. Vergleichen Sie beide Erscheinungen und erläutern Sie deren Bedeutung jeweils an einem konkreten Beispiel. (BLF 2003, Biologie, Staatliches Gymnasium Bad Berka/Blankenhain, Wahlaufgabe 1_4.) -3 Abb. 7: Wuchsformen der Gartenbohne bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen 4 Schwachlicht 4 3 Normallicht aufeinander- folgende Knoten Mel 'ALA N O' 1. 1,1 Dieser Kreuzungsversuch Sang dar, da Stellt einen dihybriden Erb- Merkmale (Farbe der Kokons) gelt, Die Merk- Raupe und werden dominant-rezessiv vererst, da salle Raupen sind F₁ - Generation Raupen der gestreifte und gelbe Kokons gestigen. A a = B = All b = Allel Fi A 1. Rasse: gestreifle Raupen , Weiße Kokons 2. Rasse: Einfarbig weiße Raupen, gelbe Videons G: HD P: 1 1 F₂: Genotyp: Allel für gestreifte Raupen Allel für einfarbig werbe Raupen weiße Kokons für Mokes Ab AB да вь AB Ab Ab Abb aB es um Farbe des as S Ab Ab Aa Bb Aa Bb ав св AB Ab AABB AABL AABb Aa BB давь 9 AABB 2x Aa BB 2x AA Bb Чх да вь Ab давь давь AAbb X Aa Bb Aabb 3 A466 2x Aabb AB Aa BB ав Phanotyp: 4:0 (alle Raupen sind gestreift mit gelbem kokon) Genotyp: 4:0 Aa Bb Ab P= Parentalgeneration G= Gameten aa BB aa BB аавь 3 aa BB 2х аавь aB ab aB AaBb Aabb Aa Bb аавь aabb aabb ab weiße Raupe weiße Raupe, Phänotyp: gestreifle Raupe, gelber gestreifte Raupe gilbervokord weißber kokon Weißer Koken Davao Moluk S + ar FR-TI Timo ce Spr R landi elbo anie KEN d 120 eltl 9 10 2 Bei diesem Kreuzungsversuch gilt das 3. Mendelsche Gesetz: Kreuzt man zwei die sich in meliveren Mertemalen scheiden, also homozygot sind, so Nachkommen in den reinerbin unter. werden bei Tochtergenerationen die Mestermale unashängig voneinander vererbt. Für jedes gelten regel (1. 2.2. Mende ische uniformitats, und Spactunga der Ver- Naukombina- kann kommen, weshalb das Neukombination der auch Unashängigkeits- Bei diesem zugote Merkmale (A4bb und aa BB) und vor Kreuzungsversuch liegen homo- handelt sich um es um 2 da einen dikybriden Garland Raupe und Farbe Merkmale (Farbe Lockons De Merkmale voneinander vererbt werden soceass Neu. 13. aabb, also weiße entstehen können, weißen Vickons Bezug zur Aufgaben congafe tionen der Merkmale Gesetz auch Gene genannt wird und A. 1.2 1. Möglichkeit Pi AABB des hangis vominationen wie Raupen mit AB ab ab es außerdem zu AB AB AB давь давь давь давь 2. Möglichkeit P: Aa BB G AB Gesetz der aB AB Aufgabe. 2as Aa Bb ab Aa Bb X ав aa Bb аавь ab Aufgabe!? 2 Elternteile müssen homozycot gewesen sein (Es gilt die 1. Mendelsche Regel: Krelizt man 2 Individuen sich in einem sind diner Art die Mestimal reiner sig unterscheiden, Nachkommen alle auf dieses Mertemal pelice, unico ezug طباعه Pranotyp bei allen Nach kommen gleich (gestreifte, Paufen, gelber Kolor). Genotyp bei allen gleich (Aa Bb). ab aabb ab as Phanolyp (gestreift & gelb) (weiß & gelb) I Elternteil muss heterozygot (mischerbig\ gewesen sein. F₁: A Ams 1. C fade al keet Р: ААВЬ AB 2.2 F₁: as ab 2 Elterntell 4. P: G: 11: Ab AB Ab Aa Bb Aabb AaBb Aabb Möglichkeit давь AB 2 Elternteil X ав а в Ав ab ab Aa Bb aasb F x was 20 dinybrider Erbgang D 21 A = einblutig a = muss hiterozygpt gewesen sein Die Medemal dominant Blüten farbe vor, denn dié und gren aur ав AB ab Aa Bb aa bb Phanotyp: 1:1:1:1 Prinzip der Rückkreuzung. den Genotyp der gave for Genotyp Rickkreuzung comit die aa bb ab 3₁ gelb bą. grün b₁b2= gelbgrün zweiblitig PALAU as 12 Aufgabe Phonotup ^ (gestrolift, gelb) (gestreift, weiß) FODERIER aabb ab Aufgabenbezug. 1 2 Medemale (Blüten- farbe, Bliten form) Blüten zalil liegt ein dominant -rezessiver Für die Zwelitigen Pflanzen besitzen Erborne vor. Die rezessive Allele, deshalb sind sie sehr selten. überwiegen, da das ceinblütigen Pflanzen exsgang liest ein intermediares das andere dominiert kein Alle! Farben mischen sich deshalb von selb gebogaton. 4 - 7 2 2 KIRIB U ti grg. heterozyget. beziglich ✓ wird genutzt, um Parental generation zurück herauszufinden. Bedeutsam ist vor allem für Zachter. Womit muser gekreuzt werden P lis-In. Funafut (Fr.) S T Topg afota ● NGA (Chil) 10 BE 40° Curitib aparte UGUAY Montevideo Kap Hoor Peter J. IG.B.) (Argent Byrd Land 120 W w.stiefel-online.de 10 - 10 4 1 P: F₂ 2 3₁ Phanolyp: Ab₂ Ab₁ Ursache einblutig, gelbgrün 6 Genotyp Ab₁ Phonotyp Abo ab Aabyb ab Aa b₁ b₂ Khartum AN AAb₂b₂ Abr Phanotyp alle alle gleich (anblicting mit gellgrüner Blüten) Renotyp: alle gleich. (Habab₂) 4:0 P: 1 Zeitdauer Aabb₂ Ab₂ DSCH Ab₁ @Abeba RIEN Aba Ab₂ abr. alsz AA baby AA bab₂ Aababi Aab₁ b₂ Abz AA bab₂ AA b₂b₂ Aab₁ b₂ Aab₂b₂ abn Aababi Aababa aababa aa b₁ b₂ abg | Aabab₂ Aabybz | aababz cabz bz Ab₂ Aabybz AQ bab₂ ein blutig, gelb 3 ab ab Aloz (Gartenschne) Modifikationen Umwelt faktoren / abn einblütis, grün 3 unverandert (lecine Veranderung der Erbinformation awangsläufig verandert MALE aabibi ab₁ 2 Aa b₁ b₂ bestimmte Zeit- / periode abn aby zwablutig, queiblitig, weibling, grün gelbgmin 1 2 2 (Fliege) Mutationen Spontan oder Church Mutagene verändert (Ver-/ anderung der Erbinformation ко verandert oder ✓ unverändert ein leben lang

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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des Alphabets. 1.2 Individuen der Rasse mit gestreiften Raupen und gelben Kokons können in diesen Merkmalen sowohl reinerbig als auch mischerbig sein. Um den Genotyp eines Tieres dieser Rasse genau zu identifizieren, führte man weitere Kreuzungsexperimente durch und kreuzte dieses mit Tieren der Rasse, welche aus einfarbigen weißen Raupen mit weißen Kokons hervorgegangen waren. In Auswertung dieser Kreuzungen wurde bei über 200 Individuen der Phänotyp festgestellt. Man erhielt folgendes Ergebnis: Anzahl der Individuen 58 52 Phänotyp - Aussehen der Raupe - Farbe des Kokons gestreift gelb gestreift weiß Typische Pflanzen der beiden Unterarten haben folgende Merkmale: - Echter Märzbecher: - Karpatischer Märzbecher: einblütig, grüne Blütenspitzen zweiblütig, gelbe Blütenspitzen 48 Leiten Sie anhand eines Kreuzungsschemas den Genotyp des untersuchten Individuums bezüglich der dargestellten Merkmale ab. Begründen Sie dieses Vorgehen zur eindeutigen Identifizierung des Genotyps. einfarbig gelb Im Gebiet der Drei Gleichen bilden die beiden Unterarten des Märzenbechers, Leucojum vernum, Karpatischer Märzenbecher, Leucojum vernum subspec. carpaticum, und Echter Märzenbecher, Leucojum vernum subspec. vernum, eine individuenreiche Population. Sie sind untereinander fruchtbar. Abb. 1: Fliege von der Inselgruppe der Kerguelen (links) und wie sie überall auf der Erde vorkommen (rechts) axr.co 46 d. In der Population sind zweiblütige Pflanzen relativ selten, und es überwiegen einblütige Exemplare. Die Blütenspitzen der meisten Individuen sind gelbgrün. Es treten aber auch Märzenbecher mit grünen bzw. gelben Blütenspitzen auf. (Leistungsfach, Biologie, Thüringen, Abiturprüfung 1995, Aufgabe 2_3) 2.1 Begründen Sie, welche Art der Merkmalsausprägung für die Blütenzahl und Farbe der Blütenspitzen vorliegt. 2.2 Erstellen Sie ein Kreuzungsschema für zwei heterozygot einblütige Hybriden mit gelbgrünen Blütenspitzen. Bezeichnen Sie die Allele mit den Anfangsbuchstaben des Alphabets Nennen Sie die auftretenden Phänotypen und ihr statistisch zu erwartendes Zahlenverhältnis. einfarbig weiß Lebewesen einer Art variieren in ihren Merkmalen. Die Ursachen dafür können unterschiedlich sein. Zwei Beispiele dafür sind in den beiden Abbildungen dargestellt. Vergleichen Sie beide Erscheinungen und erläutern Sie deren Bedeutung jeweils an einem konkreten Beispiel. (BLF 2003, Biologie, Staatliches Gymnasium Bad Berka/Blankenhain, Wahlaufgabe 1_4.) -3 Abb. 7: Wuchsformen der Gartenbohne bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen 4 Schwachlicht 4 3 Normallicht aufeinander- folgende Knoten Mel 'ALA N O' 1. 1,1 Dieser Kreuzungsversuch Sang dar, da Stellt einen dihybriden Erb- Merkmale (Farbe der Kokons) gelt, Die Merk- Raupe und werden dominant-rezessiv vererst, da salle Raupen sind F₁ - Generation Raupen der gestreifte und gelbe Kokons gestigen. A a = B = All b = Allel Fi A 1. Rasse: gestreifle Raupen , Weiße Kokons 2. Rasse: Einfarbig weiße Raupen, gelbe Videons G: HD P: 1 1 F₂: Genotyp: Allel für gestreifte Raupen Allel für einfarbig werbe Raupen weiße Kokons für Mokes Ab AB да вь AB Ab Ab Abb aB es um Farbe des as S Ab Ab Aa Bb Aa Bb ав св AB Ab AABB AABL AABb Aa BB давь 9 AABB 2x Aa BB 2x AA Bb Чх да вь Ab давь давь AAbb X Aa Bb Aabb 3 A466 2x Aabb AB Aa BB ав Phanotyp: 4:0 (alle Raupen sind gestreift mit gelbem kokon) Genotyp: 4:0 Aa Bb Ab P= Parentalgeneration G= Gameten aa BB aa BB аавь 3 aa BB 2х аавь aB ab aB AaBb Aabb Aa Bb аавь aabb aabb ab weiße Raupe weiße Raupe, Phänotyp: gestreifle Raupe, gelber gestreifte Raupe gilbervokord weißber kokon Weißer Koken Davao Moluk S + ar FR-TI Timo ce Spr R landi elbo anie KEN d 120 eltl 9 10 2 Bei diesem Kreuzungsversuch gilt das 3. Mendelsche Gesetz: Kreuzt man zwei die sich in meliveren Mertemalen scheiden, also homozygot sind, so Nachkommen in den reinerbin unter. werden bei Tochtergenerationen die Mestermale unashängig voneinander vererbt. Für jedes gelten regel (1. 2.2. Mende ische uniformitats, und Spactunga der Ver- Naukombina- kann kommen, weshalb das Neukombination der auch Unashängigkeits- Bei diesem zugote Merkmale (A4bb und aa BB) und vor Kreuzungsversuch liegen homo- handelt sich um es um 2 da einen dikybriden Garland Raupe und Farbe Merkmale (Farbe Lockons De Merkmale voneinander vererbt werden soceass Neu. 13. aabb, also weiße entstehen können, weißen Vickons Bezug zur Aufgaben congafe tionen der Merkmale Gesetz auch Gene genannt wird und A. 1.2 1. Möglichkeit Pi AABB des hangis vominationen wie Raupen mit AB ab ab es außerdem zu AB AB AB давь давь давь давь 2. Möglichkeit P: Aa BB G AB Gesetz der aB AB Aufgabe. 2as Aa Bb ab Aa Bb X ав aa Bb аавь ab Aufgabe!? 2 Elternteile müssen homozycot gewesen sein (Es gilt die 1. Mendelsche Regel: Krelizt man 2 Individuen sich in einem sind diner Art die Mestimal reiner sig unterscheiden, Nachkommen alle auf dieses Mertemal pelice, unico ezug طباعه Pranotyp bei allen Nach kommen gleich (gestreifte, Paufen, gelber Kolor). Genotyp bei allen gleich (Aa Bb). ab aabb ab as Phanolyp (gestreift & gelb) (weiß & gelb) I Elternteil muss heterozygot (mischerbig\ gewesen sein. F₁: A Ams 1. C fade al keet Р: ААВЬ AB 2.2 F₁: as ab 2 Elterntell 4. P: G: 11: Ab AB Ab Aa Bb Aabb AaBb Aabb Möglichkeit давь AB 2 Elternteil X ав а в Ав ab ab Aa Bb aasb F x was 20 dinybrider Erbgang D 21 A = einblutig a = muss hiterozygpt gewesen sein Die Medemal dominant Blüten farbe vor, denn dié und gren aur ав AB ab Aa Bb aa bb Phanotyp: 1:1:1:1 Prinzip der Rückkreuzung. den Genotyp der gave for Genotyp Rickkreuzung comit die aa bb ab 3₁ gelb bą. grün b₁b2= gelbgrün zweiblitig PALAU as 12 Aufgabe Phonotup ^ (gestrolift, gelb) (gestreift, weiß) FODERIER aabb ab Aufgabenbezug. 1 2 Medemale (Blüten- farbe, Bliten form) Blüten zalil liegt ein dominant -rezessiver Für die Zwelitigen Pflanzen besitzen Erborne vor. Die rezessive Allele, deshalb sind sie sehr selten. überwiegen, da das ceinblütigen Pflanzen exsgang liest ein intermediares das andere dominiert kein Alle! Farben mischen sich deshalb von selb gebogaton. 4 - 7 2 2 KIRIB U ti grg. heterozyget. beziglich ✓ wird genutzt, um Parental generation zurück herauszufinden. 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(Habab₂) 4:0 P: 1 Zeitdauer Aabb₂ Ab₂ DSCH Ab₁ @Abeba RIEN Aba Ab₂ abr. alsz AA baby AA bab₂ Aababi Aab₁ b₂ Abz AA bab₂ AA b₂b₂ Aab₁ b₂ Aab₂b₂ abn Aababi Aababa aababa aa b₁ b₂ abg | Aabab₂ Aabybz | aababz cabz bz Ab₂ Aabybz AQ bab₂ ein blutig, gelb 3 ab ab Aloz (Gartenschne) Modifikationen Umwelt faktoren / abn einblütis, grün 3 unverandert (lecine Veranderung der Erbinformation awangsläufig verandert MALE aabibi ab₁ 2 Aa b₁ b₂ bestimmte Zeit- / periode abn aby zwablutig, queiblitig, weibling, grün gelbgmin 1 2 2 (Fliege) Mutationen Spontan oder Church Mutagene verändert (Ver-/ anderung der Erbinformation ко verandert oder ✓ unverändert ein leben lang