Biologie /

Lernzettel zum Gehirn

Lernzettel zum Gehirn

L

Lena m

10 Followers
 

Biologie

 

12

Lernzettel

Lernzettel zum Gehirn

 1. Großhirn (cerebrum)
bewusstes Erleben und Gedächtnisleistung
Informationen von Sinnesorganen auswerten
80% des Gehimvolumens
.
Thema I:

Kommentare (1)

Teilen

Speichern

18

alles wichtige rund um das Gehirn

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

1. Großhirn (cerebrum) bewusstes Erleben und Gedächtnisleistung Informationen von Sinnesorganen auswerten 80% des Gehimvolumens . Thema I: Aufbau und Funktion 2. Zwischenhirn ● Zentren für Riech-, Hör und Sehbahnen Oberflächensensibilität / Tiefen sensibilät emotionale Empfindungen 3. Hypophyse liegt unter Hypotalamus speichert Hormone Schlafrhythmus 4. Hypothalamus Steuerzentrum Hormonsystem. bildet Hormone speichert sie unter Hypophyse Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme werden gesteuert Entstehung von Gefühlen 5. Talamus Kerngebiet Zwischenhirn Hauptschaltzentrale zwischen Sensorischen Nerven Sammelstelle Sinnesinformationen. 6. Das Mittelhim Wach-Schlafrhythmus Atmungsregilierung DAC CELULON das Gehirn DIJ OLIINIV 7. Das Kleinhirn Aufrechterhaltung der Körperstellung Körpergleichgewicht im Hinterkopf hinter Hinterhauptsloch 8. Balken Besteht aus 250 Milionen Nervenfasern Informationsaustausch verbindet die beiden Großhimhemisphären A. Epiphyse (Zirbeldrüse ) Drüse die Melatonin ausschüttet innere Uhr" 10. Brücke Steuerung von Atmung und Herztätigkeit Enthält zahlreiche Kem Steuerung der Motorik 11. verlängertes Mark (Medulla oblongata) zwischen Gehirn und Rückenmark Regelkreise und Reflexhandlungen Herz-Kreislaufsystem Nies, Hust, Brech reize zwei Substanzen → graue : enthält Steuerungs- zentren weiße enthält auf- und absteigende Bahnen 1 Thema I: Das Definition: Funktionen: limbische System. Zwischen dem Neocortex (reil der Großhimrinde) und Hirnstamm Zentrum aller Emotionen Bereich von Himarealen zugehörige : Bestandteile reguliert das Affekt und Triebverhalten koordiniert die emotionale Antwort Funktionen des Organismus und das Gedächtnis Atmung, Schlaf-Wach-Rhythmus der Hippocamus (graue Substanz auf Oberfläche des Balkens) Amygdala • Gyrus siguli Hypothalamus Teile vorderer Thalamus Septum Schläfenlappen weitere Himzentren Belohnungssystem : Neurotransmitter Glutamat Acelycholin Dopamin GABA Setorin Neuromodulatoren Hormone (opiate, östrogene, andragene) Area tegmetalis Kentalis mittleres Vorderhimbündel Nucleus accumbens Für Entstehung von Suchtverhalten zuständig 2 Thema : Neurotransmitter Neurotransmitter Acetylcholin Glutamat Gaba Dopamin Beschreibung wichtigster Neurotransmitter des peripheren Nervensystems zentrale Bedeutung für das vegetative Nervensystem entfaltet wirkung vor allem im Gehim häufigster erregender. N+ wirkt am NMDA- Rezeptor wichtigster hemmender N+ im Gehirn Gegenspieler von Glutamat. • Vorstufe von Noradrenalin und Adrenalin (Sympathomimetika) Wirkung Erregungsübertragung vom Nerven zur Muskulatur. reguliert über vegetatives Ns Atmung, Blutdruck, etc. Im 2NS ist A wahrscheinlich an verschiedenen kognitiven. Prozessen...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

beteiligt übermittlung der Sinnes- wahrnehmung Bewegungssteuerung Lernen und Gedächtnisfunktion (bei Alzheimer freisetzung gestört) setzt die Erregbarkeit der Nervenzelle herab allgemein dampfende Wirkung Steurung Motorik (Parkinson) Steigerung Wahrnehmungsfähigkeit steigernde Wirkung Herz und Niere Einfluss von Alkohol „Glücksgefühl”→ Freude (Mangel kann Grund Depressionen), hohe Ausschüttung → Psychosen Hemmung der Acetylcholinausschüttung durch falsch-hohe - Messungen der Rezeptoren Folgen: verminderte Gedächtnisfunktion motorische Ausfälle und herab- setzen des Muskeltonus . Hemmung der Gwirkung durch Veränderuing Rezeptoren Informationsübermittlung im Gehim verlangsomt Folgen: Beeinträchtigung der Gedächtnis- funktion Hormon und Enzymaktivität hemmt Störung Schmerzentwicklung reduzierte Selbstkontrolle reduzierte Transmitterausschüttung Schlaflosigkeit verstärkte Simulation der G- Rezeptoren hemmende Wirkung auf Ns wird ver- stärkt Folgen: Entspannung gestörte Feinmotorik niedrigere Reaktionszeit Verlangsamte Pupillenreaktion gehemmte Glutamat- Dopamin- ausschüttung •Entzug:· Nervosität, Schlaflos, Angst, Schweißausbrüche und Depression durch mangelnde hemmende Impulse vermehrte Dopaminausschü Hung Folgen: Entspannung, Euphorie Wahrnehmungsstörung un überlegtes Handeln Hemmende Wirkung Verdauungs Entzug:· Dopaminmangel → Depressionen u. starkes Verlangen nach Droge trackt 3 Neurotransmitter Noradrenalin Serotorin Endorphine Beschreibung Dopamin als Vorstufe 1. Vorstufe zur Herstellung von Melatonin (Schlafhormon) Größter Vorrat in Epiphyse Natürliches Ορίας!! hemmender Neurotransmitter. Medulla oblongata enthält viele Endorphin Rezeptoren Thema 17 : Das Suchtgedächtnis Wirkung Steuert wachheitsgrad und Aufmerksamkeit. Steigernde Wirkung auf den Sympathikus reguliert Appetit u. Sexual- trieb Verhalten und psychischem Wohlbefingen zentraler Stimmungsmacher" • (serotorinmangel → Depressionen. Zwangsstörungen u. Aggressionen) verlangsamung Almung Schmerzlinderung. Euphonie Gehirn speichert Belohnungen → Alkoholrausch angenehmer Zustand Gehirn lemt trinken mit guten Gefühl zu verbinden Reihe biochemischer Prozesse fördern totalen Kontrollverlust Dopamin-Kick → Lustzentrum anreizt Reiz verändert Gehimstruktur mehr Nervenzellen, die auf Alkohol ansprechen dadurch besseres positives Gefühl Bildung Suchtgedächtnis kleiner Anstoß und wunsch nach gutem Gefühl steigert bildet sich bei Abstinenz nur langsam zurück Einfluss von Alkohol Wirkung von Menge abhängig geringe Mengen steigernde Wirkung chronischer Alkoholeinfluss = Unterversorgung (Aggresivität, Unruhe) Anregung der Sausschüttung Folgen: Euphorie, Enthemmung. gesteigerte Endorphin wirkung. Folgen Atemstillstand 4 Thema I: Grundlagen zum Nervensystem Gehirn Funktion: · Informations- Erregungsverarbeitung Regulation von Körper- funktionen Kontrolle und Koordination der Muskeltätigkeit Regulation der Hormonaus- schüttung Informationsfluss im Nervensystem zentrales Nervensystem Dendriten Zellkem Soma Rückenmark Funktion: ● Schwansche Zellen Leitungsbahnen verbindet periphere Nerven mit Gehirn verbindet sensible Axonhügel mit motorischen Nerven zur Ent- stehung von Re- flexen Rezeptor Sinneszellen Effektorgan Aufbau einer Nervenzelle Synapse •Afferente Neurone leiten Sinneseindrücke aus Rezeptoren der periphere über Axone dem ZNS zu (auch sensible oder sensorische Neuronen genannt Efferente Neurone leiten Steuerkommando des ZNS über efferente Nervenfasern zu Effektorganen, z.B. Skelettmuskulatur (auch motorische Neuronen genannt) Ein Interneuron ist eine Nervenzelle des ZNS, die zwei andere Nervenzellen miteinander verschaltet, ein sensorisches und ein motorisches Neuron Axon Ranvacher Schnürring peripheres Nervensystem Funktion: Informations- Erregungsleitung . Nervensystem sensible Nerven leiten Erregungen von Sinnes- zellen zum ZNS motorische Nerven leiter Erregungen vom ZNS zu den ausführenden Organen ● PNS sensibel motorisch → affarente Neurone /Nervenfasern Endköpfchen calcium-lonen Kanal vegetatives Nervensystem Neurotrans- mitter arbeitet efferente Neurone /Nervenfasern synaptisches Vesikel synaptischer Spalt Bestandtelle: • Sympathikus und Parasympathikus autonom Funktion: • Steuerung innerer Körperfunktionen (Atmung, Herztätigkeit) bzw. der Eingeweidetätigkeit Interneuron (ZNS) Detaildarstellung einer Synapse Natriumkanal prosynaptische Membran postsynaptische Membran

Biologie /

Lernzettel zum Gehirn

Lernzettel zum Gehirn

L

Lena m

10 Followers
 

Biologie

 

12

Lernzettel

Lernzettel zum Gehirn

Dieser Inhalt ist nur in der Knowunity App verfügbar.

 1. Großhirn (cerebrum)
bewusstes Erleben und Gedächtnisleistung
Informationen von Sinnesorganen auswerten
80% des Gehimvolumens
.
Thema I:

App öffnen

Teilen

Speichern

18

Kommentare (1)

S

Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

alles wichtige rund um das Gehirn

Ähnliche Knows

21

Lernzettel Neurobiologie

Know Lernzettel Neurobiologie  thumbnail

19

 

12

Nervensystem

Know Nervensystem thumbnail

107

 

11/12/13

8

Neurobiologie Abi 2022

Know Neurobiologie Abi 2022 thumbnail

25

 

11/12/13

30

Neurobiologie

Know Neurobiologie thumbnail

160

 

11/12/13

Mehr

1. Großhirn (cerebrum) bewusstes Erleben und Gedächtnisleistung Informationen von Sinnesorganen auswerten 80% des Gehimvolumens . Thema I: Aufbau und Funktion 2. Zwischenhirn ● Zentren für Riech-, Hör und Sehbahnen Oberflächensensibilität / Tiefen sensibilät emotionale Empfindungen 3. Hypophyse liegt unter Hypotalamus speichert Hormone Schlafrhythmus 4. Hypothalamus Steuerzentrum Hormonsystem. bildet Hormone speichert sie unter Hypophyse Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme werden gesteuert Entstehung von Gefühlen 5. Talamus Kerngebiet Zwischenhirn Hauptschaltzentrale zwischen Sensorischen Nerven Sammelstelle Sinnesinformationen. 6. Das Mittelhim Wach-Schlafrhythmus Atmungsregilierung DAC CELULON das Gehirn DIJ OLIINIV 7. Das Kleinhirn Aufrechterhaltung der Körperstellung Körpergleichgewicht im Hinterkopf hinter Hinterhauptsloch 8. Balken Besteht aus 250 Milionen Nervenfasern Informationsaustausch verbindet die beiden Großhimhemisphären A. Epiphyse (Zirbeldrüse ) Drüse die Melatonin ausschüttet innere Uhr" 10. Brücke Steuerung von Atmung und Herztätigkeit Enthält zahlreiche Kem Steuerung der Motorik 11. verlängertes Mark (Medulla oblongata) zwischen Gehirn und Rückenmark Regelkreise und Reflexhandlungen Herz-Kreislaufsystem Nies, Hust, Brech reize zwei Substanzen → graue : enthält Steuerungs- zentren weiße enthält auf- und absteigende Bahnen 1 Thema I: Das Definition: Funktionen: limbische System. Zwischen dem Neocortex (reil der Großhimrinde) und Hirnstamm Zentrum aller Emotionen Bereich von Himarealen zugehörige : Bestandteile reguliert das Affekt und Triebverhalten koordiniert die emotionale Antwort Funktionen des Organismus und das Gedächtnis Atmung, Schlaf-Wach-Rhythmus der Hippocamus (graue Substanz auf Oberfläche des Balkens) Amygdala • Gyrus siguli Hypothalamus Teile vorderer Thalamus Septum Schläfenlappen weitere Himzentren Belohnungssystem : Neurotransmitter Glutamat Acelycholin Dopamin GABA Setorin Neuromodulatoren Hormone (opiate, östrogene, andragene) Area tegmetalis Kentalis mittleres Vorderhimbündel Nucleus accumbens Für Entstehung von Suchtverhalten zuständig 2 Thema : Neurotransmitter Neurotransmitter Acetylcholin Glutamat Gaba Dopamin Beschreibung wichtigster Neurotransmitter des peripheren Nervensystems zentrale Bedeutung für das vegetative Nervensystem entfaltet wirkung vor allem im Gehim häufigster erregender. N+ wirkt am NMDA- Rezeptor wichtigster hemmender N+ im Gehirn Gegenspieler von Glutamat. • Vorstufe von Noradrenalin und Adrenalin (Sympathomimetika) Wirkung Erregungsübertragung vom Nerven zur Muskulatur. reguliert über vegetatives Ns Atmung, Blutdruck, etc. Im 2NS ist A wahrscheinlich an verschiedenen kognitiven. Prozessen...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich Einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

beteiligt übermittlung der Sinnes- wahrnehmung Bewegungssteuerung Lernen und Gedächtnisfunktion (bei Alzheimer freisetzung gestört) setzt die Erregbarkeit der Nervenzelle herab allgemein dampfende Wirkung Steurung Motorik (Parkinson) Steigerung Wahrnehmungsfähigkeit steigernde Wirkung Herz und Niere Einfluss von Alkohol „Glücksgefühl”→ Freude (Mangel kann Grund Depressionen), hohe Ausschüttung → Psychosen Hemmung der Acetylcholinausschüttung durch falsch-hohe - Messungen der Rezeptoren Folgen: verminderte Gedächtnisfunktion motorische Ausfälle und herab- setzen des Muskeltonus . Hemmung der Gwirkung durch Veränderuing Rezeptoren Informationsübermittlung im Gehim verlangsomt Folgen: Beeinträchtigung der Gedächtnis- funktion Hormon und Enzymaktivität hemmt Störung Schmerzentwicklung reduzierte Selbstkontrolle reduzierte Transmitterausschüttung Schlaflosigkeit verstärkte Simulation der G- Rezeptoren hemmende Wirkung auf Ns wird ver- stärkt Folgen: Entspannung gestörte Feinmotorik niedrigere Reaktionszeit Verlangsamte Pupillenreaktion gehemmte Glutamat- Dopamin- ausschüttung •Entzug:· Nervosität, Schlaflos, Angst, Schweißausbrüche und Depression durch mangelnde hemmende Impulse vermehrte Dopaminausschü Hung Folgen: Entspannung, Euphorie Wahrnehmungsstörung un überlegtes Handeln Hemmende Wirkung Verdauungs Entzug:· Dopaminmangel → Depressionen u. starkes Verlangen nach Droge trackt 3 Neurotransmitter Noradrenalin Serotorin Endorphine Beschreibung Dopamin als Vorstufe 1. Vorstufe zur Herstellung von Melatonin (Schlafhormon) Größter Vorrat in Epiphyse Natürliches Ορίας!! hemmender Neurotransmitter. Medulla oblongata enthält viele Endorphin Rezeptoren Thema 17 : Das Suchtgedächtnis Wirkung Steuert wachheitsgrad und Aufmerksamkeit. Steigernde Wirkung auf den Sympathikus reguliert Appetit u. Sexual- trieb Verhalten und psychischem Wohlbefingen zentraler Stimmungsmacher" • (serotorinmangel → Depressionen. Zwangsstörungen u. Aggressionen) verlangsamung Almung Schmerzlinderung. Euphonie Gehirn speichert Belohnungen → Alkoholrausch angenehmer Zustand Gehirn lemt trinken mit guten Gefühl zu verbinden Reihe biochemischer Prozesse fördern totalen Kontrollverlust Dopamin-Kick → Lustzentrum anreizt Reiz verändert Gehimstruktur mehr Nervenzellen, die auf Alkohol ansprechen dadurch besseres positives Gefühl Bildung Suchtgedächtnis kleiner Anstoß und wunsch nach gutem Gefühl steigert bildet sich bei Abstinenz nur langsam zurück Einfluss von Alkohol Wirkung von Menge abhängig geringe Mengen steigernde Wirkung chronischer Alkoholeinfluss = Unterversorgung (Aggresivität, Unruhe) Anregung der Sausschüttung Folgen: Euphorie, Enthemmung. gesteigerte Endorphin wirkung. Folgen Atemstillstand 4 Thema I: Grundlagen zum Nervensystem Gehirn Funktion: · Informations- Erregungsverarbeitung Regulation von Körper- funktionen Kontrolle und Koordination der Muskeltätigkeit Regulation der Hormonaus- schüttung Informationsfluss im Nervensystem zentrales Nervensystem Dendriten Zellkem Soma Rückenmark Funktion: ● Schwansche Zellen Leitungsbahnen verbindet periphere Nerven mit Gehirn verbindet sensible Axonhügel mit motorischen Nerven zur Ent- stehung von Re- flexen Rezeptor Sinneszellen Effektorgan Aufbau einer Nervenzelle Synapse •Afferente Neurone leiten Sinneseindrücke aus Rezeptoren der periphere über Axone dem ZNS zu (auch sensible oder sensorische Neuronen genannt Efferente Neurone leiten Steuerkommando des ZNS über efferente Nervenfasern zu Effektorganen, z.B. Skelettmuskulatur (auch motorische Neuronen genannt) Ein Interneuron ist eine Nervenzelle des ZNS, die zwei andere Nervenzellen miteinander verschaltet, ein sensorisches und ein motorisches Neuron Axon Ranvacher Schnürring peripheres Nervensystem Funktion: Informations- Erregungsleitung . Nervensystem sensible Nerven leiten Erregungen von Sinnes- zellen zum ZNS motorische Nerven leiter Erregungen vom ZNS zu den ausführenden Organen ● PNS sensibel motorisch → affarente Neurone /Nervenfasern Endköpfchen calcium-lonen Kanal vegetatives Nervensystem Neurotrans- mitter arbeitet efferente Neurone /Nervenfasern synaptisches Vesikel synaptischer Spalt Bestandtelle: • Sympathikus und Parasympathikus autonom Funktion: • Steuerung innerer Körperfunktionen (Atmung, Herztätigkeit) bzw. der Eingeweidetätigkeit Interneuron (ZNS) Detaildarstellung einer Synapse Natriumkanal prosynaptische Membran postsynaptische Membran