Grundlagen der Populationsökologie
Die Populationsökologie beschäftigt sich mit den Wechselbeziehungen zwischen Populationen und ihrer Umwelt. Eine Population umfasst alle Individuen einer Art, die zur gleichen Zeit im gleichen Raum leben und sich fortpflanzen können.
Das Logistisches Wachstum Biologie zeigt sich in charakteristischen Phasen. In der Lag-Phase ist die Geburtenrate niedrig, während in der Log-Phase ein exponentielles Wachstum einsetzt. Die Wachstumskurve nähert sich dann asymptotisch der Kapazitätsgrenze an.
Definition: Eine Population wird durch verschiedene Faktoren charakterisiert:
- Populationsdichte (Abundanz)
- Räumliche Verteilung (Dispersion)
- Wachstumsrate
- Altersstruktur (Demographie)
- Geschlechterverhältnis
- Genetische Variabilität
Das Exponentielles Wachstum Biologie stellt ein theoretisches Modell dar, bei dem die Population ohne limitierende Faktoren unbegrenzt wächst. Dies kommt in der Natur nur kurzzeitig vor, beispielsweise bei Bakterienkulturen unter optimalen Laborbedingungen.











