Biologie /

Molekülgenetik und Zytogenetik

Molekülgenetik und Zytogenetik

user profile picture

Felizitas.Lisa

2 Followers
 

Biologie

 

11/12/13

Lernzettel

Molekülgenetik und Zytogenetik

 Biologie Klausur
1 Molekulargenetik
· Gen: DNA-Abschnitt mit Information zur Bildung eines Proteins (~Bauanweisung)
· Genom: gesamtes Erbgu

Kommentare (1)

Teilen

Speichern

15

Klausur-Lernzettel 11/1 G8 Bayern: Biologie Transkription, Translation, Spleißen, RNA/DNA , Replikation, Aufbau DNA, Code Sonne, Genexpression, Mutationen,Mitose und Meiose, Chromosomenabberation

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Biologie Klausur 1 Molekulargenetik · Gen: DNA-Abschnitt mit Information zur Bildung eines Proteins (~Bauanweisung) · Genom: gesamtes Erbgut Aufbau DNA - Phosphat C5 Zucker Desoxyribose - Basen CAdenin; Thymin;Guanin; Cytosin) 5' Ende 5¹. C5 4 3¹ Z Z 3¹ Z OH Ende antiparallel HSB-HW Z A G G komplementare Basenpaare Р Helicase 1 ↓ OH P C5 4 +C5 C4 Repli- kations- gabel ₁2regelmäßige Einzelsträngen aus Nucleotiden C Einheit aus Base; Phosphal- rest & Desoxribose) 2 Nucleaside über Phospatrest verbunden Proteine 3'Ende C5 2 DNA Polymerase C5 5' Ende RNA-Primer Primase (3) 2) 1) Im ursprung: Helicase entwindel DNA CH-Brücken) →Auftrennung Doppelhelix SSB-Proteine verhindern erneute Basenpaarung Clagern sich an Einzelstrange) DNA -Doppelhelix -Kette aus Phosphat- resten + Desoxyribose -Desoxyribose ↓ Träger d. Information O messenger RNA: Transport der Informationen. transfer RNA: Transport der Aminosäuren bei Proteinbiosynthese Mutterzelle ↓↓ DNA-Ligase 4) Replikation Mitose DIVA-Polymerase Okazaki-Fragment Unterschied I 3¹ 5' RNA -Kürzere Strange - Einzelstrange - Base Uracil statt Thymin Statt> -Ribose 3 3¹ Leitstrang Cuird durchgängig synthesiert) 5¹ Tocnierzelle Replikation ident. Kopieren der Nukleotidsequenz 2) Primase synthesiert Primer an Einzelstränge (Primer Ansatzstelle f. DNA - Polymerase) Folgestrang 3) Deskontinuierliche Synthesierung Primase bildet RNA- Primer DNA-Polymerase bindel an Primer & stell Okazaki- Fragmente 5'-3' 4) DNA ersetzt Primer Okazaki- Fragmente durch DNA-Ligase verbunden 1 5¹ 3' Proteinbiosynthese = Realisierung der gen. Information NM MMW 3' Transkription Erbinformation wird auf die mRNA übertragen entwundene DNA RNA- Polymerase Promoter CErkennungsregion (Jr RIVA-Polymerase) Startsignal *Prozessierung) 5 mRNA C Translation: DNA-Abschnitt 2) Flangation: 3) Termination 1) Initiation: RNA- Polymerase heftet sich an Promoter → Enlspiralisierung 5' Terminator (Stoppsignal) 3' 5¹ mRNA 1) Initiation: · Kleine Untereinheit des Ribosoms lagert sich an die mRNA Initiator +RIVA mit Anticodon UCA lagert sich an Start- codon AUG →AS Met · Große Untereinheit des Ribasoms bindet Anlagerung einer weiteren tRNA AS verbunden über Peptidbindungen · Verlagerung der tRNA => Freisetzung der leeren tRNA Ribosom um ein Basentriplett von 5¹-3¹ verschoben 3) Termination: An der Slopp-sequenz Terminator wird Transkription beendet. 3¹ ->> = Übersetzung der mRNA in die Aminosäuresequenz des Proteins H₂N-Met →mRNA wird entlassen Polymerase löst sich Stoppcodon wird auf mRNA erreicht → Bindung Release- Faktor" →Freiseizung Polypeptid vom...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

Ribosom → ribosomalen untereinheiten zerfallen Synthesierung eines Polypeptids/Protein Leu 3U A G A CS GAAU GCUGC GC P-Stelle A-Stelle RNA Polym. 3¹ 2. Schritt Stoppcodon UGA; UAA RNA-Transkript 2) Elongation: Am codogenen Strang lagern sich durch Basen- paarung komplementare Ribonukleotide an. Verlängerung der entstehenden RNA von 5'-→>3¹ Anti codon Ribosom Released tRNA mRNA * 3 UA C5 codogener Strang 3'5' codogener Strang leere t-RNA wird frei MRNA 5¹ DNA 3 H₂N-Met P-Stelle A-Stelle UGGUGA UAC GAAUG CUGCGC 1. Schritt Peptidbindungskette H₂N- Met GAC5 GAAUG CUG 5 wird fiei +-RNA 16st sich Termination, or stop, codon Leu Beispiel AAUCGAUCG 3¹ TTAGCTAGC 5¹ P-Stelle A-Stelle Р 3. Schritt beladene tRNA bindet Release factor Stoppco- don 5' Polypeptide A 5' trp Leu ACU UGGUGA 3 GAC5 H₂N-Met Leu Uracil statt Thymin rutschl nach + tRNA 3GAC5 AAUGCUGCGCUG P-Stelle A-Stelle ermöglicht 4. Schritt erneute Andockung der +RNA 2 Die verschlüsselte Erbinformation der m-RNA wird bei der Translation in die entsprechende AS-Sequenz eines Proteins übersetzt. Der Code für eine AS ist eine Sequenz aus drei Basen → Basentriplett Eigenschaften des genetischen Codes: Er ist nicht überlappend (Tripletts werden hintereinander abgelesen) Er ist kommafrei (keine Leerstellen zwischen den Tripletts) Er ist redundant (für verschiedene AS gibt es mehrere Basentripletts) Er ist eindeutig (ein Triplett → eine AS) Er ist universell (ein bestimmtes Codon wird bei fast allen bisher untersuchten Organismen in die gleiche AS übersetzt). Prozessierung: Prokarioten: Fukarioten: Transkription -pro-mRNA Prozessierung mRNA Spleisen fertige mRNA 1 D räumliche Trennung: Transkription & Translation -pra-mRNA noch nicht reif genug für Translation Exon I Intion Exon I 5' DNA im Zytoplasma →keine räumliche Trennung →Translation während Transkription möglich DNA 5' kappe/cap capping methylisiertes Guanin → Erkennungszeichen für Ribasom CAnoindung) 5' ↓ Transkription ↓ prā- mRNA . Exon II Regulation der Genexpression: Regulation der Transkription: -Spleißenzyme 3¹ alternatives Spleißen mRNA gebildet werden (=> mehr/unterschiedliche Proteine) Translation Protein -> 3' 13¹ His Gin Arg Ser konstitutive Gene: ständiger Gebrauch regulierte Gene je nach Bedarf Phe Leu LOCCAGUCAGUCAGUCAGU CA Leu G A C T U Pro Cys Trp Stop U G Lys Asn Tyr C UG Stop G U Arg/ Ala AC YOFCUGACUGACUGASUGACCO CỤC HO A Ser "/ U A G Thr C U G le Start Met Val Exon: codierender Abschnitt Intron: nicht codierender Abschnitt C Jabukobly lle le Herausscheiden der Introns →Zusammenfügen der Exons Gly Glu Asp Poly-A-Schwanz Schutzgruppe C1500-200 Adenin-Nukleoide) →Schulz vor frühem Abbau von mRNA 7 Mosaik- gene Aus einer DNA-sequenz cprā-mRNA) können mehrere verschiedene „reife" 3 Substratinduktion: 1) aktiver Repressor DNA Regulatoren ох mRNA جا aktiver Repressor Operator Strukturgen Operon Regulatorgen Gen für ein Repressor-Protein Promotor Bindungsstelle für RNA-Polymerase mRNA 2) inaktiver Repressor Regulatoren ↓ ✓ CRepressor) Effektor CLactose) Promoter operator RNA- Polymerase Mutationen: = Bindungsstelle für ein Protein (Repressor), das die Tätigkeit der RNA-Polymerase reguliert Codieren Enzyme Funktionseinheit aus Promotor, Operator und Strukturgen Anlagerung RNA-Polymerase Promoter Operator Repressor Cinaktiv) Genommutationen - verandert Anzahl der Chromosomen - Strukturgene Endprodukt-Repression. Repressorprotein durch Endprodukt aktiviert →→Blockiert Transkription Hemmung der Enzym- Produktion ↳ kein weiteres Endprodukt somatische Mutation Körperzellen meist erkannt/reperiert ¡ mehrere Nukleotide ✓ ↓ 3 Enzyme für Lactose verwertung mRNA • Repressor an Operator gebunden → blockiert Transkription der Strukturgene keine Enzyme zum Laclose Abbau → Polymerase kann Gene nicht ablesen zufällige Veränderung der Information, nicht zurückzuweisen auf Neukombinationen 11 Lactose lagert sich an Repressor (Schlüssel-Schloss- Prinzip) ->>>> andert Raumstruktur →Repressor läst sich vom Operator inaktiver Repressor →allerasterische Hemmung →Transkription wird nicht blockiert →Abbau der Lactose durch Enzyme Chromosomenmutationen - verändern die Struktur der Chromosomen Punktmutation Cein Nukleoid wird durch ein anderes ersetzt) : werden eingefügt Insertion gehen verloren. Delektion Ursachen natürliche Mutationsrate Spontanmulation · Mutagene: Strahlung; Substanzen Regulatorgen Repressor inaktiv Keimbahnenmutation Geschlechtszellen Vererbung an Nacherben Repressor aktiv mRNA R mRNA Abb. 57: Endproduktrepression Promotor Operator Strukturgene P O V + der aktive Repressor blockiert den Operator => Sg3 DNA ↓ mRNA₁ mRNA₂ mRNA3 Sg₁ Sgz ↓ 00 ロロ 38 388 Ausgangsstoffe Zwischenprodukte Endprodukt Enzym, Enzym2 Enzym3 Stumme Mutation: keine Veränderung in AS-Sequenz Missense Mutation Einbau einer anderen As => verändert AS-sequenz→→evtl. funktionsloses Protein Nonsense Mutation Basenaustausch →→→ Stopp-codon Sg₁ Genmutationen - verändern Basensequenz einzelner Gene Sg₂ Sg3 DNA + + keine Transkription (keine Realisierung der Strukturgene) 4 2.Zytogenetik Zwei- Chromatid-Chromosom genetisch identische Schwesterchromatiden Zentromer chromatid homologes Chromosomenpaar Eukaryoten: DNA in Form von Chromatin Zeltzyklus Zellen teilen sich nicht mehr →Go-Phase 1. Interphase: xxO XX Metaphase Anaphase . Aquatorialebene . C1.Interpho • Vorbereitung der neuen Milase · Replikation=> verdopplung Erbgut S-Phase: verdoppelung der DIVA =>Zweichromatid-Chromosom X G₁-Phase vermehrung von Zellplasma → Wachstum CEinchromatic- Chromosom) Zellpol Mitose (Kernteilung) czelteilung) Cytogenese Karyogramm: Darstellung der Chromosomenkonstellation karyotyp: erkennbare Eigen- schaften der Chromosomen *vor Zellteilung 46 Czweichromatid) Chromosomen (23 homol. CP) Teilungsphase ↳ Mitose aus einer diploiden Zelle erstenen 2 diploide identische Tochterzellen Praphase G₂ Phase Synthese weiterer Stoffe (z.B Proteine) => Wachstum Bildung Spindelapparat von zentriolen Auflösung Kernmembran+ Kernkörperchen • Speralisieren der Chromatidfaden . L> 44 Autosome=>22 homol.cp) ↳2 Gonosomen (Geschlecht- bestimmung Mädchen: Junge: XX Bedeutung Mitose Bildung identischer Körperzalen - Regeneration Bedeutung: Exakte Weitergabe der Erbinformation bei der Teilung von Körperzellen Spindelfasern binden an zentromer und sind mit Pole verbunden max. verkürzte Chromosomen ordnen sich an Aquatorialebene zentromer: Teilung d. Zweichromatid-Chromosomen Einchromatid-Chromosomen zum entgegengesetzten 5

Biologie /

Molekülgenetik und Zytogenetik

Molekülgenetik und Zytogenetik

user profile picture

Felizitas.Lisa

2 Followers
 

Biologie

 

11/12/13

Lernzettel

Molekülgenetik und Zytogenetik

Dieser Inhalt ist nur in der Knowunity App verfügbar.

 Biologie Klausur
1 Molekulargenetik
· Gen: DNA-Abschnitt mit Information zur Bildung eines Proteins (~Bauanweisung)
· Genom: gesamtes Erbgu

App öffnen

Teilen

Speichern

15

Kommentare (1)

C

Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

Klausur-Lernzettel 11/1 G8 Bayern: Biologie Transkription, Translation, Spleißen, RNA/DNA , Replikation, Aufbau DNA, Code Sonne, Genexpression, Mutationen,Mitose und Meiose, Chromosomenabberation

Ähnliche Knows

1

Genregulation bei Prokaryoten

Know Genregulation bei Prokaryoten thumbnail

48

 

11

Genetik

Know Genetik  thumbnail

123

 

12

Genregulation bei Prokaryoten

Know Genregulation bei Prokaryoten thumbnail

382

 

11/12

Operon Modell

Know Operon Modell  thumbnail

59

 

11/12/13

Mehr

Biologie Klausur 1 Molekulargenetik · Gen: DNA-Abschnitt mit Information zur Bildung eines Proteins (~Bauanweisung) · Genom: gesamtes Erbgut Aufbau DNA - Phosphat C5 Zucker Desoxyribose - Basen CAdenin; Thymin;Guanin; Cytosin) 5' Ende 5¹. C5 4 3¹ Z Z 3¹ Z OH Ende antiparallel HSB-HW Z A G G komplementare Basenpaare Р Helicase 1 ↓ OH P C5 4 +C5 C4 Repli- kations- gabel ₁2regelmäßige Einzelsträngen aus Nucleotiden C Einheit aus Base; Phosphal- rest & Desoxribose) 2 Nucleaside über Phospatrest verbunden Proteine 3'Ende C5 2 DNA Polymerase C5 5' Ende RNA-Primer Primase (3) 2) 1) Im ursprung: Helicase entwindel DNA CH-Brücken) →Auftrennung Doppelhelix SSB-Proteine verhindern erneute Basenpaarung Clagern sich an Einzelstrange) DNA -Doppelhelix -Kette aus Phosphat- resten + Desoxyribose -Desoxyribose ↓ Träger d. Information O messenger RNA: Transport der Informationen. transfer RNA: Transport der Aminosäuren bei Proteinbiosynthese Mutterzelle ↓↓ DNA-Ligase 4) Replikation Mitose DIVA-Polymerase Okazaki-Fragment Unterschied I 3¹ 5' RNA -Kürzere Strange - Einzelstrange - Base Uracil statt Thymin Statt> -Ribose 3 3¹ Leitstrang Cuird durchgängig synthesiert) 5¹ Tocnierzelle Replikation ident. Kopieren der Nukleotidsequenz 2) Primase synthesiert Primer an Einzelstränge (Primer Ansatzstelle f. DNA - Polymerase) Folgestrang 3) Deskontinuierliche Synthesierung Primase bildet RNA- Primer DNA-Polymerase bindel an Primer & stell Okazaki- Fragmente 5'-3' 4) DNA ersetzt Primer Okazaki- Fragmente durch DNA-Ligase verbunden 1 5¹ 3' Proteinbiosynthese = Realisierung der gen. Information NM MMW 3' Transkription Erbinformation wird auf die mRNA übertragen entwundene DNA RNA- Polymerase Promoter CErkennungsregion (Jr RIVA-Polymerase) Startsignal *Prozessierung) 5 mRNA C Translation: DNA-Abschnitt 2) Flangation: 3) Termination 1) Initiation: RNA- Polymerase heftet sich an Promoter → Enlspiralisierung 5' Terminator (Stoppsignal) 3' 5¹ mRNA 1) Initiation: · Kleine Untereinheit des Ribosoms lagert sich an die mRNA Initiator +RIVA mit Anticodon UCA lagert sich an Start- codon AUG →AS Met · Große Untereinheit des Ribasoms bindet Anlagerung einer weiteren tRNA AS verbunden über Peptidbindungen · Verlagerung der tRNA => Freisetzung der leeren tRNA Ribosom um ein Basentriplett von 5¹-3¹ verschoben 3) Termination: An der Slopp-sequenz Terminator wird Transkription beendet. 3¹ ->> = Übersetzung der mRNA in die Aminosäuresequenz des Proteins H₂N-Met →mRNA wird entlassen Polymerase löst sich Stoppcodon wird auf mRNA erreicht → Bindung Release- Faktor" →Freiseizung Polypeptid vom...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich Einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

Ribosom → ribosomalen untereinheiten zerfallen Synthesierung eines Polypeptids/Protein Leu 3U A G A CS GAAU GCUGC GC P-Stelle A-Stelle RNA Polym. 3¹ 2. Schritt Stoppcodon UGA; UAA RNA-Transkript 2) Elongation: Am codogenen Strang lagern sich durch Basen- paarung komplementare Ribonukleotide an. Verlängerung der entstehenden RNA von 5'-→>3¹ Anti codon Ribosom Released tRNA mRNA * 3 UA C5 codogener Strang 3'5' codogener Strang leere t-RNA wird frei MRNA 5¹ DNA 3 H₂N-Met P-Stelle A-Stelle UGGUGA UAC GAAUG CUGCGC 1. Schritt Peptidbindungskette H₂N- Met GAC5 GAAUG CUG 5 wird fiei +-RNA 16st sich Termination, or stop, codon Leu Beispiel AAUCGAUCG 3¹ TTAGCTAGC 5¹ P-Stelle A-Stelle Р 3. Schritt beladene tRNA bindet Release factor Stoppco- don 5' Polypeptide A 5' trp Leu ACU UGGUGA 3 GAC5 H₂N-Met Leu Uracil statt Thymin rutschl nach + tRNA 3GAC5 AAUGCUGCGCUG P-Stelle A-Stelle ermöglicht 4. Schritt erneute Andockung der +RNA 2 Die verschlüsselte Erbinformation der m-RNA wird bei der Translation in die entsprechende AS-Sequenz eines Proteins übersetzt. Der Code für eine AS ist eine Sequenz aus drei Basen → Basentriplett Eigenschaften des genetischen Codes: Er ist nicht überlappend (Tripletts werden hintereinander abgelesen) Er ist kommafrei (keine Leerstellen zwischen den Tripletts) Er ist redundant (für verschiedene AS gibt es mehrere Basentripletts) Er ist eindeutig (ein Triplett → eine AS) Er ist universell (ein bestimmtes Codon wird bei fast allen bisher untersuchten Organismen in die gleiche AS übersetzt). Prozessierung: Prokarioten: Fukarioten: Transkription -pro-mRNA Prozessierung mRNA Spleisen fertige mRNA 1 D räumliche Trennung: Transkription & Translation -pra-mRNA noch nicht reif genug für Translation Exon I Intion Exon I 5' DNA im Zytoplasma →keine räumliche Trennung →Translation während Transkription möglich DNA 5' kappe/cap capping methylisiertes Guanin → Erkennungszeichen für Ribasom CAnoindung) 5' ↓ Transkription ↓ prā- mRNA . Exon II Regulation der Genexpression: Regulation der Transkription: -Spleißenzyme 3¹ alternatives Spleißen mRNA gebildet werden (=> mehr/unterschiedliche Proteine) Translation Protein -> 3' 13¹ His Gin Arg Ser konstitutive Gene: ständiger Gebrauch regulierte Gene je nach Bedarf Phe Leu LOCCAGUCAGUCAGUCAGU CA Leu G A C T U Pro Cys Trp Stop U G Lys Asn Tyr C UG Stop G U Arg/ Ala AC YOFCUGACUGACUGASUGACCO CỤC HO A Ser "/ U A G Thr C U G le Start Met Val Exon: codierender Abschnitt Intron: nicht codierender Abschnitt C Jabukobly lle le Herausscheiden der Introns →Zusammenfügen der Exons Gly Glu Asp Poly-A-Schwanz Schutzgruppe C1500-200 Adenin-Nukleoide) →Schulz vor frühem Abbau von mRNA 7 Mosaik- gene Aus einer DNA-sequenz cprā-mRNA) können mehrere verschiedene „reife" 3 Substratinduktion: 1) aktiver Repressor DNA Regulatoren ох mRNA جا aktiver Repressor Operator Strukturgen Operon Regulatorgen Gen für ein Repressor-Protein Promotor Bindungsstelle für RNA-Polymerase mRNA 2) inaktiver Repressor Regulatoren ↓ ✓ CRepressor) Effektor CLactose) Promoter operator RNA- Polymerase Mutationen: = Bindungsstelle für ein Protein (Repressor), das die Tätigkeit der RNA-Polymerase reguliert Codieren Enzyme Funktionseinheit aus Promotor, Operator und Strukturgen Anlagerung RNA-Polymerase Promoter Operator Repressor Cinaktiv) Genommutationen - verandert Anzahl der Chromosomen - Strukturgene Endprodukt-Repression. Repressorprotein durch Endprodukt aktiviert →→Blockiert Transkription Hemmung der Enzym- Produktion ↳ kein weiteres Endprodukt somatische Mutation Körperzellen meist erkannt/reperiert ¡ mehrere Nukleotide ✓ ↓ 3 Enzyme für Lactose verwertung mRNA • Repressor an Operator gebunden → blockiert Transkription der Strukturgene keine Enzyme zum Laclose Abbau → Polymerase kann Gene nicht ablesen zufällige Veränderung der Information, nicht zurückzuweisen auf Neukombinationen 11 Lactose lagert sich an Repressor (Schlüssel-Schloss- Prinzip) ->>>> andert Raumstruktur →Repressor läst sich vom Operator inaktiver Repressor →allerasterische Hemmung →Transkription wird nicht blockiert →Abbau der Lactose durch Enzyme Chromosomenmutationen - verändern die Struktur der Chromosomen Punktmutation Cein Nukleoid wird durch ein anderes ersetzt) : werden eingefügt Insertion gehen verloren. Delektion Ursachen natürliche Mutationsrate Spontanmulation · Mutagene: Strahlung; Substanzen Regulatorgen Repressor inaktiv Keimbahnenmutation Geschlechtszellen Vererbung an Nacherben Repressor aktiv mRNA R mRNA Abb. 57: Endproduktrepression Promotor Operator Strukturgene P O V + der aktive Repressor blockiert den Operator => Sg3 DNA ↓ mRNA₁ mRNA₂ mRNA3 Sg₁ Sgz ↓ 00 ロロ 38 388 Ausgangsstoffe Zwischenprodukte Endprodukt Enzym, Enzym2 Enzym3 Stumme Mutation: keine Veränderung in AS-Sequenz Missense Mutation Einbau einer anderen As => verändert AS-sequenz→→evtl. funktionsloses Protein Nonsense Mutation Basenaustausch →→→ Stopp-codon Sg₁ Genmutationen - verändern Basensequenz einzelner Gene Sg₂ Sg3 DNA + + keine Transkription (keine Realisierung der Strukturgene) 4 2.Zytogenetik Zwei- Chromatid-Chromosom genetisch identische Schwesterchromatiden Zentromer chromatid homologes Chromosomenpaar Eukaryoten: DNA in Form von Chromatin Zeltzyklus Zellen teilen sich nicht mehr →Go-Phase 1. Interphase: xxO XX Metaphase Anaphase . Aquatorialebene . C1.Interpho • Vorbereitung der neuen Milase · Replikation=> verdopplung Erbgut S-Phase: verdoppelung der DIVA =>Zweichromatid-Chromosom X G₁-Phase vermehrung von Zellplasma → Wachstum CEinchromatic- Chromosom) Zellpol Mitose (Kernteilung) czelteilung) Cytogenese Karyogramm: Darstellung der Chromosomenkonstellation karyotyp: erkennbare Eigen- schaften der Chromosomen *vor Zellteilung 46 Czweichromatid) Chromosomen (23 homol. CP) Teilungsphase ↳ Mitose aus einer diploiden Zelle erstenen 2 diploide identische Tochterzellen Praphase G₂ Phase Synthese weiterer Stoffe (z.B Proteine) => Wachstum Bildung Spindelapparat von zentriolen Auflösung Kernmembran+ Kernkörperchen • Speralisieren der Chromatidfaden . L> 44 Autosome=>22 homol.cp) ↳2 Gonosomen (Geschlecht- bestimmung Mädchen: Junge: XX Bedeutung Mitose Bildung identischer Körperzalen - Regeneration Bedeutung: Exakte Weitergabe der Erbinformation bei der Teilung von Körperzellen Spindelfasern binden an zentromer und sind mit Pole verbunden max. verkürzte Chromosomen ordnen sich an Aquatorialebene zentromer: Teilung d. Zweichromatid-Chromosomen Einchromatid-Chromosomen zum entgegengesetzten 5