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Nerven und Hormone

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STIRNLAPPEN →Planvolles denken, Entscheiden → zielgerichtetes Verhalten → Gedächnis MITTELHIRN → Durchgangsstation Rücken- mark - Gehirn → Zentrum der Augen- bewegung HYPOTALAMUS Schaltstelle zwischen Nerven & Hormonsystem → Regulationszentrum wichtiger Körperfunktionen 4 Körpertemperatur & wasserhaushalt 4 Nahrungs- & Flüssigkeitsaufnahme 4 Schlaf & Sexvalital → oberste Befehlsstelle des vegetativen Nervensystems TEMPORALER LAPPEN → Verarbeitet das was man hört Das Gehirn BALKEN → Informations austausch → Koordination zwischen den beiden Hemisphären HYPO PHYSE Nerven- → Hormondrüse mit direkter verbindung zum system → Steuerungszentrale für den Hormonhaushalt des Körpers PARTIELER LAPPEN → Endpunkt von Sinnes informationen. aus dem ganzen Körper → Auswertung von Informationen der Sinneszellen (Wahrnehmung) OCCIPITALER LAPPEN → Verarbeitet KLEIN HIRN ㅋ → 11 Bewegungs hirn" → Steuerung von Gleichgewicht I I was wir sehen → Bewegungen im Raum & Körperhaltung → Kontrolle & Feinabstimmung von Beweg ungs abläufen → Lernen von Bewegungsabläufen NACHHIRN → Grundlegende Lebens funktionen ↳ Steuerung der Atmung 4 Pulsfrequenz → Kontrolle wichtiger Reflexe ↳ Schlucken, Erbrechen x Stevert alle lebens- notwendigen Körperfunktionen von Bewusstsein & Willen Nervenphysiologie VEGETATIVES NERVENSYSTEM autonomes/unwillkürliches NS nicht wirklich Beeinfluss bar → unbewusste Steuerung von inneren Organen, Drüsen (Hormon, Verdauungs drüsen), glatte Muskulatur Herzmuskel I 4 SYMPATHICUS × Doppelreihe von Ganglien beiderseits der Wirbelsäure = sympathischer Grenzstrang : x fördert alle organe, deren bei Licher Aktivät besonders hervortritt | 4, Flight or Fight" (Anspannung, Stress) x , Leistungs nerv" ! | ↳ PARASYMPATHICUS 1 x Ganglien in der Nähe der Erfolgs- organe ( Ganglien = Anhäufung von 1 Nervenzell körpern → ,, Nervenknoten") x Besitzt zentrale Be- veiche im Gehirn & periphere Bereiche 1 x fördert alle vorgänge, die der Erholung & Regeneration von Körper- | X veserven dienen ↳ Essen, Verdauung, Ausscheidung Beispiele PVPILLE: weiten sich (mehr Reize) I werden entspannt DRÜSEN: Speicheldrüß gehemmt I angeregt...

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zur Verdauung angeregt, erweitert LUNGE HERZ angeregt, pumpt mehr Blut I entspannt, ent lastet (Frequenz ↓) LEBER: weniger aktiv 1 Glucose zv Glycagen umgewandelt (Glycogen u Glucose umgewandelt, ('Glycogen eingelagert) angeregt I angeregt 11 Erholungs nerv' I entspannt → Atemwege verengt MAGEN & gehemmt : DARM BLASE: gehemmt → WIRKUNG von Symphaticus & Parasymphaticus ist entgegen gesetzt. Sie sind Antagonisten 370 Boke Hormondrüsen -HYPOPHYSE: ISH für Anregung der Schilddrüse zur Thyroxinausschüttung ACTH für Anregung der Nebennierenrinde SCHILDDRÜSE: Thyroxin (Ty & T3) für Steigerung des Grundumsatzes & Wachstum Schilddrüse → beeinflusst Hormone im ganzen Körper UNTERFUNKTION : → Schilddrüse bildet zu wenig Hormone SYMPTOME: C NEBENNIERE BAVCH SPEICHEL EIERST ÖCKE / HODEN GRUND: → durch Entzündung der Schilddrüse → Operationen an der Schilddrüse → über oder Unter versorgung mit Jod REGULATION Äußere Einflüsse z.B. Kältereiz U Gewichtszunahme - Müdigkeit keine Konzentration - verzögerte geistige Behinderung bei wachstum gehemmt /gestört Grundumsat erniedrigt sich Kindern Hypothalamus (Đ Hypophyse SCHILDDRÜSENHOR MONE Innere Einflüsse TRH wird ausgeschüttet TSH wird ausgeschüttet Schilddrüse T3 8T4 CORTISOL (Rinde) für Glykogenabbau & Steigerung des Blutzuckerspiegel ADRENALIN (Mark) für Ab -& Umbau von Eiweißen zu Glucose DRÜSE: INSULIN für Senkung des Blutzuckerspiegels, Glykogenbild. ÖSTROGEN für Ausbildung von weiblichen Sexorganen & Zyklusvegel TESTOSTERON für Ausbildung männlicher Geschlechts merkmale & Muskelzunahme T3 T4 (in Blutbahn) : physiologische Wirkung/ Stoffwechsel ÜBERFUNKTION: → Schilddrüse bildet zu viele Hormone SYMPTOME: Erhöhung des Grund umsatz es Erhöhte Körpertemperatur, Neigung zum Schwitzen - Herz- & Atem frequenz sind erhöht innere Unruhe & leichte Erregbarkeit GRUND: → Basedow - Krankheit ( Fehlfunktion des Immunsystems) → Autonomie des organs I organ ,, beschließt" Hormó zv steigern) eher bei älteren Menschen positive Rückkopplung (2.B. je mehr... desto mehr & je weniger.. cesto weniger) © negative Rückkopplung (2.B. je mehr... cesto wenige) wirkhormon Releasing Hormon veranlasst die Hypophyse zur Ausschüttung von Steuerungshormon Steuerungshormon (steuert die eigentlichen Hormondrüßen, die das wirkhormon ausschätten) FUNKTION: → Hypothalamus schüttet TRH aus (in die Blutgefäße zur Hypophyse) → Hypophyse wird stimuliert & regelt TSH → TSH wirkt auf die Schilddrüse & reguliert T3 & Ty Ausschüttung → Schilddrüsenhor mone gelangen durch Blutstrom zu den Körperzellen → Körperzellen reagieren auf T3 Konz. & steigern Stoffwechsel Hormone sind chemische Botenstoffe, die von bestimmten Drüsen oder Geweben gebildet werden, ins Blut ausgeschüttet werden und in kleinen Mengen an bestimmten Zielzellen im Körper wirken. beeinflussen und steuern die biologische Abläufe im Körper, das Verhalten und die Empfindungen eines Menschen Sie regulieren: - Zellstoffwechsel und Energiehaushalt - Wachstum und Entwicklung - Fortpflanzung Aufrechterhaltung des inneren Milieus - Bildungsort: endokrine Drüsen (Hormondrüsen) → Drüsenhormone oder endokrines Gewebe →Gewebshormone Verteilung im Körper: über das Blut Wirkmenge: H. wirken in sehr geringen Konzentrationen. Die Wirkung eines Hormons erhöht sich mit seiner Konzentration so lang, bis alle Rezeptoren der Zielgewebe besetzt sind. Wirkdauer: kann sich von Minuten über Stunden bis zu Monaten erstrecken, die Wirkung von Adrenalin ebbt sogar in Sekundenschnelle ab. Die biolog. Halbwertszeit ist ein Maß für die Geschwindigkeit des Abbaus eines Hormons Wirkort: an bestimmten Zielzellen im Körper, die für das Hormon spezifische Rezeptoren besitzen. (Schlüssel-Schloss-Prinzip). Gewebe, die keine entsprechenden Hormonrezeptoren haben, sind für das Signal unempfindlich. Zelluläre Wirkungsweise: Hormone binden an zelluläre Rezeptoren, die sich an der Zellaußenseite oder im Zellinneren befinden. Die Bindung des Hormons an den Rezeptor ist ein Signal, das innerhalb der Zelle spezifische Zellantworten auslöst. Solch eine Zellantwort kann z. B. die Synthese eines bestimmten Enzyms sein.

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