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keine Informationsaufnaume, Informationsverarbeitung u. Reaktion • Wirkung von Alkohol u. Opiaten als Nerven gifte mit Suchtpotential + Gesundheitsgefährdung Zellkern Axonhügel 기 Myelinscheide Nervenfasern andere Nervenzellen. Schwann'sche Zelle Endknöpfchen www Perikaryon Mitochondrium Nerv. raues ER. Axon Dendriten Ranvier'scher Schnürring Bau Dendrit Synapsen Axon Axonhügel Zellkörper Perikaryon. ER Mitochondrium NEUROPHISIOLOGIE Myelinscheide Ranvier'sche Schnürring Schwann'sche Zelle Syn. Endknöpfchen Zellkern Besonderheiten kurz, stark verästelte Fortsätze verbindungen zu anderen Neuronen länger als Dendrit; von Schwann'schen Zellen umhüllt u. besitzt Ranvier'sche Schnürringe Axontrichter; zw. Perikaryon und Axon biosynt. Zentrum, enthält Zellkern, Ribosome, ER, Mitochondrium. Golgi-apperat kanalsystem mit Membran. Kraftwerke Funktion melurfach um Axon gewickelt bilden mit Folgezelle eine Synapse Erkennungsmerkmal für eukaryotische Zelle Oberflächenvergrößerung. Signal empfang Erregungsübertragung Signal weiterleitung AP entsteht codieren, verarbeiten Reaktionsraum. Energiegewinnung. dicke Schicht aus Zellmembranen 1mm Abstand zw. Zellen, Lücken in Myelinscheide Erregungsübertragung Erregungsleitung, Isolation Erregungsübertragung enthält DNA erhöht Leitungsgeschwindigkeit Nervensystem = Kommunikationszentrale des Körpers Aufgaben Gliazellen: • Stützfunktion • Elektrische Isolation aberwachung der Neuronen funktion. Aufgaben Neuronen: Aufnahme • Verarbeitung •weitergabe ZENTRALNERVENSYSTEM von Nervenimpulsen Bau: Gehirn u. Rückenmark → Kommunikation zw. Gehirn u. inneren Organen, Muskeln, Haut PERIPHERE NS → Signale an ZNS › Signale für Motorik/Sensorik wirbellose Tiere: - Strick Leiter nervensystem -Ganglien (Informationsverarbeitung) RUHEPOTENTIAL ... ist das bei allen Zellen im nicht erregten Zustand messbare Membranpotential, dass auf der ungleichen Verteilung von lonen außerhalb und innerhalb der Membran berult. Das Ungleichgewicht der lonen erzeugt eine Polarisierung der Zellmembran. So erhält sie für das Rukepotential typische Ladungsverhältnisse (außen+, innen-) Neuron nicht gereizt muss vom Neuron aktiv aufrecht erhalten werden & Spannungsdifferenz RP: K+ lowen innerhalb größer als außerhalb > lowenkanale Na louen u. CL"lowen größer als innerhalb Vorraussetzung: -richtungsabhängige, selektive Permeabilität der Zell numbran 70mV 3 Potential differenz · Axonmembran permeabel für Kaliumionen, bedingt für Nat-u. Cl-lonen Aufrechterhaltung: lonen...

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müssen in Ausgangsposition transportiert werden →Na* nach außen 13 lonen) gleichzeitig →K+ nach innen (2 lonen) · aktiver lonentransport, unter ATP Verbrauch AKTIONSPOTENTIAL Spannungsänderung am Axon → Weiterleitung von Informationen in Form von elektr. Impulsen Rulepotential: lovenkanäle geschlossen, -70mV Refraktärphase: für neuen Reiz nicht erregbar, kein neues AP RP bricht beim Tod Evergiebereitstellung fetilt Depolarisation : Spannungssteigerung bis auf max. 30mV durch öffnen Na*-kanāle u. wenige k* -Kanāle Schwellenwert überschritten 50mv Repolarisation: schließen von Na*-Kanäle, Öffnen von K+-Kanāle (zeitl. versetzt) Hyperpolarisation: viele K*-lowen aus Zelle, als nötig →Wert sinkt unter RP Natrium- Kalium Pumpe ursprüngl. Ionenverteilung muss erst erreicht werden Intrazellularraum (-70 mV) + K + Na Membranspannung in mV + 20+ ó - 20- K - 40- K-Ionen Ausgleichsstrom • Na-Ionen Ausgleichsstrom - 60- Zellmembran 0 Na Kalium-Natrium-Ionenpumpe ·Aufrecuterhaltung Extrazellularraum Reiz Ruhepotential Depolarisation Repolarisation Na Na T 2 + CI Hyperpolarisation -Aktionspotential 1 3 Zeit in Millisekunden (Schwellenwert erreicht) Ruhepotential + Na 4 + Na lonenleitfähigkeit (rel. Einheiten) AP erreicht Endknöpfchen → Spannungsänderung AP wandert durch Axon zum Endknopfchen kontinuierlich: marklosen Axon (keine Myelinscheiden) refraktar erregt (AP) RP •Bewegungsrichtung zum syn. Endknöpfchen → Depolarisation →→ AP→ Repolarisation → Hyperpolarisation Stelle der Ladungsumkehr verschiebt sich zu Synapsen kin (0)) Axon Kreisströmchen (kann kein AP auslösen) Organismenaut Vergleich kontinuierlicher E Wirbellosen langram max 10 msec bis zu Amm Axons Folierung natulich / wer ERREGUNGSLEITUNG loninströmclien reizt Membran 7 durchlässig für Naª →AP wenig Lepolarrata fortlaufend, gleitend Energie-energied sautorischer E Wirbeltiere max 100 msec dunner Schnell Myelinscheiden hur an Ranvierschen gering, da Na Pumpe Schmurringer AP bilden AP durch Kreisstromohen Beispiel: Stell dir das Axon als Wasserschlauch vor. Das Aktionspotential ist eine festgelegte Menge Wasser (z.B. zehn Liter), die durch den Schlauch fließt. Bei einem größeren Wasserschlauch (mit einem größeren Durchmesser) fließen die zehn Liter Wasser viel schneller durch als bei einem kleineren Wasserschlauch mit einem kleineren . Durchmesser. Je größer also der Durchmesser des Wasserschlauchs ist, desto schneller kann das Wasser • hindurchfließen. Analog zum Axon bedeutet das, dass mit einem größeren Axondurchmesser ein Aktionspotential • schneller durch das Axon weitergeleitet werden kann. Leitungsgeschw. durch größeren Axondurchmesser gesteigert saltatorisch: durch Myelinscheide gelangt AP schneller durch Axon Polarisation an Ranvier'schen Schnürringen, hüpfend, schnell erregt (AP). Amm RP -Myelin scheidle Axon Ranvier'sche Schnürting Isolation durch Myelinscheide. keine Na* Diffusion →kein AP Ausgleichsströmchen wirken depolarisierend • Erregung springt. synpatisches Endknöpfchen. synaptischer Spalt Legende: Na-Na Na . (a) Ca²+-Ionen-Kanäle Na²-Ionen-Kanäle ERREGUNGSÜBERTRAGUNG Nerven über Kommunikationskontakte/gap junctions verbunden = elektrischen Synapse Ca²+ Ca²+ Ca²+ Ca²+ - Vesikel freigesetzte. Transmitter Spaltprodukte postsynaptische Membran (am Dendriten) Rezeptor der postsynaptischen Membran Enzym spaltet Transmitter Aktionspotential postsynaptisches Potential Struktur mit Signal übertragung =chem. Synapse BAU präsynaptische Endigung des Neurons → Informations übertragung → enthält mehrere Hundert syn. Vesikel mit Überträgersubstanzen synaptischer Spalt (20-40 nm) →Mucopolysaccharide befästigen Endigung. • Calcium-kanále öffnen sich → Positivierung →Depolarisation der Membran mit Neurotransmitter gefüllte Vesikel zur Präsynapse. → Verschmelzung • Neurotransmitter in syn. Spalt → diffundieren zur Postsynapse • Neurotransmitter (Ligand) bindet an Kanāle → Enzym baut Transmitter ab Zellmembran andere lonenkanāle als im Axon *Acetylcholin wird in Acetat und Cholin gespalten Lozur präsyn. Membran Regeneration Transm. vesikel für nächstes AP öffnung (loneneinstrom) ankommendes AP im Neurit ↓ Ca-Einstrom in Axon - Endknopt ↓ synaptische Bläschen (Vesikel) verschmelzen mit prasynaptischer Membran Transmitter wird in synaptischen Spalt entleert (2.B. Acetylcholin) Transmittermolekule besetzen für werden von ca Ams Rezeptoren der postsynap. Enzymen zersiert tischen Membran spautstücke wandern in Endknopfchen zurück Endplatten potential überschreiten der Na-Einstrom an postsynaptischer Membran Depolansation AP Schwellenwerte Transmittereterise - Neurotransmitter informationsübertragung - AP trifft in prasynaptischen Endigung ein 7 Zellmembran depolarisiert -spannungsabhängige Calciumkanale in Membran öffnen sich Konzentration steigt & Signal → einige synaptische vesikel ver- Schmelzen mit Zellmembran - Verstärkung des Ausgangssignals jeder Vesikel enthalt mehrere Tausend Molekule Neurotransmitter). -Transmitter diffundieren zur Membran (mit lonenkanalen - öffnett sich nur bei passendem Transmitter •Örnung begrenzt - Neurotransmitter wird durch lembranenzyme gespalten nur solange geöffnet, wie Transmitter im syn. spalt befindet → Inneneinstrom - Änderung des Membranpotentials Amplitude der Potentialänderung ist variabel -hängt von Zaul geöffneteten lonenkanäle • postsyn. Potenzial (AP entsteht am Axonhugel). Transmitter an Membran gespalten →synthetisiert, Abbauprodukte recycelt Erregungsübertragung an Synapsen Bau und Funktion ohne informationsverbust Allgemein: Synapsen dienen der Erregungsüber- tragung zw zwei Nervenzellen - interneurale Synapse zw. Nervenzelle und Effektor-Muskel = neuron musku- late S. -*-zw. Nervenzelle u Drüsen- zelle = •wirken wie ventile · lassen E. nur in eine Richtung durch -erregende Synapsen EPSP. -hemmende Synapsen IPSP + dienen der Vorbereitung der Infor. mationsverarbeitung

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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Ionenverteilung muss erst erreicht werden Intrazellularraum (-70 mV) + K + Na Membranspannung in mV + 20+ ó - 20- K - 40- K-Ionen Ausgleichsstrom • Na-Ionen Ausgleichsstrom - 60- Zellmembran 0 Na Kalium-Natrium-Ionenpumpe ·Aufrecuterhaltung Extrazellularraum Reiz Ruhepotential Depolarisation Repolarisation Na Na T 2 + CI Hyperpolarisation -Aktionspotential 1 3 Zeit in Millisekunden (Schwellenwert erreicht) Ruhepotential + Na 4 + Na lonenleitfähigkeit (rel. Einheiten) AP erreicht Endknöpfchen → Spannungsänderung AP wandert durch Axon zum Endknopfchen kontinuierlich: marklosen Axon (keine Myelinscheiden) refraktar erregt (AP) RP •Bewegungsrichtung zum syn. 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Je größer also der Durchmesser des Wasserschlauchs ist, desto schneller kann das Wasser • hindurchfließen. Analog zum Axon bedeutet das, dass mit einem größeren Axondurchmesser ein Aktionspotential • schneller durch das Axon weitergeleitet werden kann. Leitungsgeschw. durch größeren Axondurchmesser gesteigert saltatorisch: durch Myelinscheide gelangt AP schneller durch Axon Polarisation an Ranvier'schen Schnürringen, hüpfend, schnell erregt (AP). Amm RP -Myelin scheidle Axon Ranvier'sche Schnürting Isolation durch Myelinscheide. keine Na* Diffusion →kein AP Ausgleichsströmchen wirken depolarisierend • Erregung springt. synpatisches Endknöpfchen. synaptischer Spalt Legende: Na-Na Na . (a) Ca²+-Ionen-Kanäle Na²-Ionen-Kanäle ERREGUNGSÜBERTRAGUNG Nerven über Kommunikationskontakte/gap junctions verbunden = elektrischen Synapse Ca²+ Ca²+ Ca²+ Ca²+ - Vesikel freigesetzte. Transmitter Spaltprodukte postsynaptische Membran (am Dendriten) Rezeptor der postsynaptischen Membran Enzym spaltet Transmitter Aktionspotential postsynaptisches Potential Struktur mit Signal übertragung =chem. Synapse BAU präsynaptische Endigung des Neurons → Informations übertragung → enthält mehrere Hundert syn. Vesikel mit Überträgersubstanzen synaptischer Spalt (20-40 nm) →Mucopolysaccharide befästigen Endigung. • Calcium-kanále öffnen sich → Positivierung →Depolarisation der Membran mit Neurotransmitter gefüllte Vesikel zur Präsynapse. → Verschmelzung • Neurotransmitter in syn. Spalt → diffundieren zur Postsynapse • Neurotransmitter (Ligand) bindet an Kanāle → Enzym baut Transmitter ab Zellmembran andere lonenkanāle als im Axon *Acetylcholin wird in Acetat und Cholin gespalten Lozur präsyn. 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Enzymen zersiert tischen Membran spautstücke wandern in Endknopfchen zurück Endplatten potential überschreiten der Na-Einstrom an postsynaptischer Membran Depolansation AP Schwellenwerte Transmittereterise - Neurotransmitter informationsübertragung - AP trifft in prasynaptischen Endigung ein 7 Zellmembran depolarisiert -spannungsabhängige Calciumkanale in Membran öffnen sich Konzentration steigt & Signal → einige synaptische vesikel ver- Schmelzen mit Zellmembran - Verstärkung des Ausgangssignals jeder Vesikel enthalt mehrere Tausend Molekule Neurotransmitter). -Transmitter diffundieren zur Membran (mit lonenkanalen - öffnett sich nur bei passendem Transmitter •Örnung begrenzt - Neurotransmitter wird durch lembranenzyme gespalten nur solange geöffnet, wie Transmitter im syn. spalt befindet → Inneneinstrom - Änderung des Membranpotentials Amplitude der Potentialänderung ist variabel -hängt von Zaul geöffneteten lonenkanäle • postsyn. Potenzial (AP entsteht am Axonhugel). 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