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Gleichgewichtspotenzial
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Vivian Müller
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Zusammenfassungen und Übersicht für das Thema Neurologie Gleichgewichtspotenzial, Erregungspotenzial, Reflexe, Synapse, Neuron, Aktionspotenzial

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1. Gleichgewichtspotenzial JJJJ bbbbb gggg 2. -70mV Vivian Müller Semipermiabel für H₂0 & K² Konzentration K* + Spannung 1) Keine Spannung, da kein Ladungsunterschied ↳ Wenn in einer Kammer K* &CC sind, ist auch keine Spannung zu messen. - ausgeglichen 2) Kalium gerät gerät durch Membran, gemischte Kammer hat nun weniger +ionen als -ionen →geringere Spannung, die stätig steigt. 3) Irgendwann wechseln wegen der Spannung gleich viele K*ionen von Seite zu Seite =hone Spannung - Kalium-Ionen-Gleichgewichtspotenzial außen innen 3 Na* mV -50+ Na+ Nat Na+ Ruhepotenzial/ ERREGUNGS POTENZIAL 2.2 00 kanal Nat 3 Nat 4 K MS 100 Q26 2K* Kanal CI K* K* CI CI CI permiabel für H₂O & K* > außen hohe Konzentration von Natrium & Chlorid > innen viel Kalium & viele negativ geladene lonen - > Kalium kann durch Membran je mehr K* außen, desto positiver dort -Ladungsunterschied Kalium-Ionenstrom (Fließgleichgewicht) > geringe Permeabilität für Na. trotzdem durchlässig → zuviel Na® innen →deshalb: Natrium- Kalium-Pumpe > (Carrier, welches Narauspumpt & K* reinpumpt 2:3) ATP nötig (Permeabilität sorgt für restlichen Ausgleich) Natrium-Kalium-Pumpe CIT A™ A™ A A™ A A Kanal & Pumpe Vivian Müller wenn keine Infos Na K+ Pumpe 1) Na* Kanal öffnet 2) Na strömt ein (innen) ~ -20mV bis +30mV 2.2) Nat Kanal schließt automatisch kurz unerregbar→ Refraktárzeit ↳ deshalb geht Signal nicht zurück 3) K* strömt raus~~-50mV 4) Nat-K+- Pumpe stellt Ruhepotenzial her~ -70mV Knieschnenreflex → unbewusst • BOGEN: Reflexe Gekreuzter Beuger-Strecker - Reflex 3 AFFERENZ 1 REIZ zeitliche Verzögerung & Reaktion sind immer gleich um ein Stolpern abzufangen →monosynaptischer Reflex (eine synapse) → Bsp: Lego Stein •schneller Rückzieher nach Schmerzreiz - Bein wird gebeugt & angehoben - das gegenüberliegende Bein Streckt sich Gehirn ist am Reflex nicht beteiligt → polysynaptischer Reflex (2...

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Synapsen) 4 REFLEXZENTR. 2 REZEPTOR 5EFFERENZ S.262 EFFEKTOR 7 Vivian Müller Sunveränderlich >Schnell > angeboren >unwillkürlich > Steigende Unempfindlichkeit >Schutzmechanismus Umso weniger Synapsen beteiligt sind, desto schneller erfolgt die Reaktion. EFFEKT. REAKTION Eigenreflex Reiz & Reaktion- gleicher ort (Kniesehne) Fremdreflex Reiz & Reaktion= unterschiedlich- (Streckerr.) er ort Reiz wird vom Rezeptor erkannt, durch Afferenz zum Reflexzentrum geleitet & dort ver- arbeitet. 5 Von dort durch Efferenz * zum Effektor & dies zur Reaktion. Nervenbahnen zum Zentralen Nervensystem Nervenbahnen vom Zentralen Nervensystem weg Bsp: Knieschnenreflex Reiz: Schlag aufs Knie Afferent sensorisches Axon Reflexzentrum Rückenmark 1) Durch Motoneuron des Streckens in den Strecker 2) Durch hemmendes Neutron & Motoneutron des Beugers in den Beuger (um diesen Ruhig zu stellen) Efferent motorisches Axon Effektor: Muskel : Dendrit (Empfänger) ↓ Signale von einer anderen Synapse empfangen {nsecu{r}} EWIN Soma (verarbeitung) ro{n Axon (Weiterleitung) Į lange Strecken Vivian Müller Synapse (übertragung) ↓ zum Muskel oder Gewebe 0 +30 -35- -70 Aktions- potenzial mV 4 3 8 →t (ms) 1) Ruhepotenzial 2) Signal trifft ein 3) Schwellen überschreitung 4) Na* -Kanäle öffnen 5) Nat strömt in die Zelle 6) Natriumkanäle schließen automatisch 7) K₁-Kanäle öffnen sich ✓ 8) Hyperpolarisation = zu viel K+ 9) Ruhepotenzial → K* Strömt raus Vivian Müller

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