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Nikotin im Gehirn

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Nikotin im Gehirn

 Was sind Neurotransmitter und ihre Wirkung
Neurotransmitter sind biochemische Stoffe (Botenstoffe), welche
Reize zwischen Nervenzellen verm

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Abbau Prozess von Nikotin

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Was sind Neurotransmitter und ihre Wirkung Neurotransmitter sind biochemische Stoffe (Botenstoffe), welche Reize zwischen Nervenzellen vermitteln, also weitergeben oder auch verstärken. Sie kommen in den synaptischen Endigungen von Neuronen vor und können inhibitorisch (hemmend) oder exzitatorisch (erregend) wirken und werden aus Aminosäuren synthetisiert. Transmitter haben Auswirkungen auf unsere Gefühle, Denken und unser Handeln. Wie wirkt Nikotin auf uns? 1. Durch z.B Zigaretten Zug gelangt Nikotin in weniger als 20sek ins Gehirn 2. Im Nervensystem: Nikotinische Acetylcholin Rezeptoren werden aktiviert durch die Bindung mit Nikotin. Eine Depolarisation der Neuronen entsteht -> Neurotransmitter (Acetylcholin) werden freigesetzt 3. Funktion von Acetylcholin: Regulation von Darmentätigkeit und Herzschlag. Durch die Nikotinbindung wird diese Funktion unterbrochen. 4. Dopamin, Adrenalin, Noradrenalin und Serotonin werden dadurch ausgeschüttet Neurotransmitter Wirkung Serotonin Nikotin Nikotin ist ein Nervengift, welches von den Wurzeln der Tabakpflanze gewonnen wird. Dieses wird zur Abwehr von Parasitenbefall und Fressfeinden produziert. Außerdem zählt Nikotin zu den am schnellsten süchtig machenden Substanzen, und kann tödlich sein. Welche/r Neurotransmitter könnten am Prozess beteiligt sein und warum? 5. Nikotin wird langsamer als Acetylcholin abgebaut da es die jeweilige Zelle hemmt, wodurch die Erregung der Zellen länger andauert und kein neues Signal/neuer Reiz erfolgen kann Noradrenalin Dopamin GABA Glutamat Adenosin "Regulation der Körpertemperatur / sexualver- 4-way thatonen haben, Stimmungslage hohe Ketentration niedrige Konzentration Depression •Penipherie Verengung der Blutgefäße, steigest Kontraktionskraft der Herzens Acetylcholin •aus Dopamin synthetssiert positives Lebensgefühl, aufmertesambeitssteigend •Stressbewaltiguing regt Hessschlag ani steigert den Blutdruck, beschleunight Atmung •Auswirkungen auf wachheitsgrad positives Lebensgefühl · beeinflusst: Bewegungssteverung, Kon- zentration, Speichertogange im Gedächtnis ·langfristige Motivationssteigerung und Antriebsförderung •Dopaminmangel Antriebslos, fehlende Konzentration/Monvation etc. • Dopamin...

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überschüss: Angstzustände hemmender Neurotransmitter des Gehirns setzt Erregbarkeit der Nervenzellen a hemmt ertegende Neurotransmit angslösend beruhigend, schmerzlindamd schlakinduzierend •GABA-überschuss: Wahmehmungs veränderun gen, verlangsamte Realetionsfähigkeit •wirkt immer erregend keilhabend an übermittlung von Sinneswahrnehmungen, Bewegungs- steuerung und Gedächtnis funktion wlikt intubitorisch offrent Kaluronale in postsynaptischer Mon. → Huperpolarication =>hemm'+ alle exzitatorische Neurotr blocket Calciun-lorentzonale (in pra vermindest Übeanstrengung Gehiengellen blutdrucksentand, verlangte Herzfrequenz, schalinduzierend • Stimuliert Glylaclyse -nehr Energie Verlangsamung des Herzschlags ·Aufmerksambeiess yond im Gehirn schnelle •vermittelt Erregungslibertragung an motorische Eddplatten Struktur HO H₂N OH OH CH₂ H₂C-N H₂C Acetylcholin NH₂ IOH Rezeptor उर्दू NH₂ CH₁₂ 6. Der Körper passt sich an und es werden mehr Rezeptoren gebildet, desto mehr Rezeptoren desto mehr müssen für die Erregung aktiviert werden 7. durch das Fehlen von Nikotin kann die Menge von Acetycholin nicht mehr ausreichen um eine Erregung herbeizuführen 8. Die Menge an Dopamin wird niedriger = verlangen nach mehr Nikotin Substanz. Nikotin Wirkprozess. Nikotin Dopamin, Adrenalin, Noradrenalin und Serotonin (Durch Dopaminausschüttung kommt es zur Sucht) Kleine Dosis wirkt für nicht Raucher anregend und löst Glücksgefühle aus Für Raucher die eine größere Dosis zu sich nehmen wirkt es eher beruhigend H CH3 Acetylcholin H3C. H3C Erregend oder Hemmend Erregend CH3 N+ CH3

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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