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G
Kreislauf des Lebens
▼ Produzent:
>erst durch Foto-
Synthese entstand Konsumenten
Sauerstoffhaltige.
Atmosphäre
• Sauerstoffatom

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Blattaufbau, Fotosynthese, Lichtkompensationspunkt, Lichtreaktion, Optimimskurve, Umweltfaktor Temperatur, Bergmannsche Regel, Populationen, Fachbegriffe generell

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Ökologie G Kreislauf des Lebens ▼ Produzent: >erst durch Foto- Synthese entstand Konsumenten Sauerstoffhaltige. Atmosphäre • Sauerstoffatom : bildet Ozonschicht Schuk vor gefährlichen Strahlungen т. л → Produzent: verschiedene Pflanzen ; nehmen Energie aus Fotosynthese → Konsument: Menschen + Genmaterial/Stammzellen, versch. Tiere; nehmen Energie aus Nahrung auf biotische Faktoren lebende Faktoren abiotische Faktoren: nicht lebende Faktoren → autotroph: von anderen ernähren. → helerotroph: von sich selbst emähren ( → Destruenten (Zersetzer): bauen tole, energiereiche, organische pflanzliche und tierische Substanzen in energiearme anorganische Stoffe wie CO², H₂O und Mineralstoffe unter Energiegewinnung ab → Trophieebenen Emährungsstufen, autotrophe Produzenten → Fotosynthese; helerotrophe konsumenten → Biomasse anderer Lebewesen Blattaufbau U ВА kutikula obere Epidermis Palisaden- parenchym Statt interzellulare Räume mit Gas Produzenten. biotische & abiotische Faktoren Schwamm- Chym= Gewebe, dort findet Fotosynthese parenchym Destruenten Chloroplast untere Epidermis Uutilula Jedes Ökosystem stellt einen eigenen in sich geschlossenen funktionablen Kreislauf dar, der nur funktioniert, wenn alle Faktoren gegeben sind und kaum verandert werden, da das System äußerst sensibel. auf jede Veränderung reagiert. Alem- höhle 900 Spalt offnung 50 Schließzellen e → Blätter dienen der Abgabe von Wasserdampf, der Transpiration und der Fotosynthese → Off dünne Blätter mit großer Oberfläche ↳begünstigt Aufnahme von Licht in das Innere des Blattes →im Palisadengewebe findet Fotosynthese stalt ↳ länglichen Palisadenzellen an Oberseile im Vergleich zu anderen Geweben viele Chloroplasten → durch Spaltöffnungen. → Kohlenstoffdioxid geht in das Blattinnere, aber werst. Interzellular- räume → dann. Palisadengewebe → Gasaustausch. CHLOROPLAST - Ort der Fotosynthese Ribosomen ringförmige DNA Außere Membran Stärkekorn Blattstruktur Kutikula + Epider- mis Stroma L> Grundsubstanz Blaltfläche > dünne kutikula + Epidermis > lückenlos › kleine zellen Palisadengewebe wenig Gewebe mit ? paar Lücken, muss mehr Chlorophyll produzieren Schwammgewebe >relativ kleine Flache mit Lücken UNTERSCHIEDE SONNEN - SCHATTENBLATT Schattenblatt Sonnenblatt > größer, langer ? dúnn Feltröpfchen Innere Membran L) eingestulpt >aichle kutikula...

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CHROMATOGRAPHIE → Stofftrennverfahren, bei dem sich die Stoffe aufgrund verschiedener Wechselwirkungen mit dem Lösungsmittel oder Trägermaterial auftrennen lassen. → Grundlage von F. Runge → Inhaltsstoffe von Zellen qualitativ oder quantitativ erfassen Laus zelle herauslösen und voneinander trennen → Trägermaterial → Glasplatten oder Metallfolien, die mit kiesgel, Cellulose oder Aluminiumoxid beschichtet sind → Dúnnschicht chromatographie → Farbstoffgemisch auf Trägermaterial an Startlinie auftragen → Trágermaterial wird dann 2.B. in Caufkammer mit Lösungsmittel gestellt → Trágermaterial saugt Lösungsmittel auf → Stoffspezifische Wanderungsgeschwindigkeiten aufgrund von Wechselwirkungen der Farbstoffe AUTORADIOGRAPHIE → herausfinden in welchen Schritten Stoffwechselprozesse innerhalb der Zelle ablaufen → zeitliche Reihenfolge der auftretenden Stoffe → radioaktive Isotope werden eingesetzt → Isotope = Atome eines Elements, die sich in der Anzahl der Neutionen im Kern voneinander unterscheiden pigmente absoRBIEREN licht → Umwandlung Lichtenergle in chem. Energie → Licht wird mithilfe von Farbstoff-Molekülen aufgenommen, die Fotosynthesepigmente befinden sich in Thylakoidmembran der Chloroplasten ABS Energiegehall hängt von Wellenlangen ab ↳blaues Licht ist energiereicher als roles 400. 450 500 550 600 650 700nm Wellenlänge nimmt zu sichtbares Licht des elektromagnetischen Spektrums Energie nimmt zu →wichtigste Fotosynthese - Pigmente: Chlorophyll ab und Carotinoide → Absorbtionsspektrum: Fähigkeit eines Pigments, Photonen versch. Wellenlängen zu absorbier. → Fotosynthese- Pigmente in Gruppen in Thylakoidmembran → Fotosysteme → Wirkungsspektrum = Wirkung von Wellenlänge auf Sauerstoffproduktion. Fotosysteme →in Thylakoid membran Chloroplasten sind Pigmente in Form von Fotosyslemen organisiert → besteht aus einem Chlorophyll -a- Molekúl als Reaktionszentrum und Pigmenten drum herum, die Antennenpigmente heißen OTO → Antennenpigment durch Photonen angeregt + überträgt. Energie in Kettenreaktion über benachbarte Pigmentmolekūle bis zum Chlorophyll a im Reaktionszentrum → Chlorophyll a wird angeregt → übertragung von einem Elektron auf primáren Elektronen- akzeptor STEME Unterschiede Fotosystem I und II: > Reihenfolge ihrer Entdeckung. > Fotosystem I hat im Reaktionszentrum ein Chlorophyll a, das am besten bei Wellen- längen von 700 Nanomelern absorbiert (P700 → P für Pigment). > Fotosystem. I → P680 FOTOSYNTHESE 12 H₂O + 6CO₂ C6 H12O6 + 60₂ + 6H₂O LICHTREAKTION → Fotoreaktion, lichtabhängig → Thylakoid membran wandelt Lichtenergie in chem. Energie ATP um → Reduktionsáquivalente werden gebildet NADPH+H* → unler Beteiligung von ATP und NADPH+H+ wird im Stroma des chloroplasten Glucose aus Kohlenstoffdioxid hergestellt → besteht aus einer kelte von Teilschritten, in die beide Fotosysteme und versch. Redoxsysteme einbezogen sind. ΙΟΝ → Protonengradiente zw. Stroma und Innerem der Thylakoide wird zur ATP-Bildung genutzt Lichlenergie wird an Thylakoid membranen in chem. Energie in Form von ATP um- gewandelt → es entsteht NADPH+H+ با 1. Im Reaktionszentrum (Folosyslem II) enthallene Chlorophyll a wird durch Lichtenergie angeregt 2. Dadurch gibt Chlorophyll a 2 Elektronen ab an Elektronen transportkette ↳ entstandene Elektronenlücke wird durch Fotolyse des Wassers gefüllt = Wasser wird in 2 Elektronen; 2 Protonen und ein Sauerstoffatom (wird freigeseht) geteilt. 3. Elektronen-Transportkette besteht aus Redoxsyslemen 4. Redoxsysleme dienen als Protonenpumpe und sind wichtig um den Protonengradienten aufrecht zu hallen. pumpen für jedes Elektron was die kelte durchschließt, ein Proton aus Stroma in Thylakoid- innenraum dort zusätzlich Protonen von Fotolyse I 5. ATP wird frei, well: Energie im Protonengradienten wird vom Enzym ATP-Synthase genutzt: Beim Fluss durch ATP-Synthase (gegen konzentrationsgefälle) wird. Energie genutzt und dadurch ATP gebildet 6. Nach Durchlaufen von Transportkette mit Redoxsysteme I, I, II wird Fotosystem I. durch Licht angeregt → 2 Elektronen werden frei ↳ Elektronenlücke wird durch Elektronen aus Elektronen- Transportkette aufgefüllt. 7. Nach Durchlaufen. der Kette werden Elektronen auf NADP+ 2H+ übertragen. → Chemiosmose: Elektronen + Aufbau & Aufrechterhaltung eines Protonen gradient + ATP- Bildung. → Elektronen geben beim Durchlaufen der Elektronen transportkette ebenfalls Energie ab, welche teilweise zur ATP -Synthese genutzt wird, indem Protonen aus Stroma ins Innere der Thylakoide gepumpt wird ENERGETISCHES MODELL Fotosyslem II Stroma pH = =8 PROPONY PO B 8 8 8 8 8 8 8 Fotolyse des Wassers H₂O Innenraum Thylakoide pH=5 98999 BBB BE СА ze 1½/20₂ + 2 H+ (H+ Fotosystem I bignina 2 Ht H+ H+ P700) Domi Thylakoidmembran CALVIN - Zyklus Y Ht Y Z M N Y N Y J J K L K Z Z Z V V V Regis IV. › kann nur ablaufen, wenn gleichzeitig Lichtreaktion stattfindet > umwandlung CO₂ in Glucose ist insg. eine Reduktion → 3 Phasen: ATP-Synthase че ADP+P muam (H+) NADP+ + 2H+ ATP H+ H+ Phase kohlenstoff fixierung Ribulase -1,5 - biphosphat wird mithilfe von ATP aus Lichtreaktion gebildet Ribulose-1,5- biphosphat = CO₂ - Akzeptor → Molekúl das CO₂ annimmt Enzym Rubisco katalysiert Bindung von CO₂ an RuBP es entsteht 3-Phosphoglycerat (PGS) H+ NADPH + H+ > findet im Stroma der Chloroplasten statt › andere Bezeichnung: Sekundarreaktion der Fotosynthese oder Synthese reaktion › die aus Lichtreaktion gewonnenen Reduktionsäquivalente (NADPH + H+) und ATP werden benötigt Elektronentransport Protonenfluss

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

Blattaufbau, Fotosynthese, Lichtkompensationspunkt, Lichtreaktion, Optimimskurve, Umweltfaktor Temperatur, Bergmannsche Regel, Populationen, Fachbegriffe generell

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CHROMATOGRAPHIE → Stofftrennverfahren, bei dem sich die Stoffe aufgrund verschiedener Wechselwirkungen mit dem Lösungsmittel oder Trägermaterial auftrennen lassen. → Grundlage von F. Runge → Inhaltsstoffe von Zellen qualitativ oder quantitativ erfassen Laus zelle herauslösen und voneinander trennen → Trägermaterial → Glasplatten oder Metallfolien, die mit kiesgel, Cellulose oder Aluminiumoxid beschichtet sind → Dúnnschicht chromatographie → Farbstoffgemisch auf Trägermaterial an Startlinie auftragen → Trágermaterial wird dann 2.B. in Caufkammer mit Lösungsmittel gestellt → Trágermaterial saugt Lösungsmittel auf → Stoffspezifische Wanderungsgeschwindigkeiten aufgrund von Wechselwirkungen der Farbstoffe AUTORADIOGRAPHIE → herausfinden in welchen Schritten Stoffwechselprozesse innerhalb der Zelle ablaufen → zeitliche Reihenfolge der auftretenden Stoffe → radioaktive Isotope werden eingesetzt → Isotope = Atome eines Elements, die sich in der Anzahl der Neutionen im Kern voneinander unterscheiden pigmente absoRBIEREN licht → Umwandlung Lichtenergle in chem. Energie → Licht wird mithilfe von Farbstoff-Molekülen aufgenommen, die Fotosynthesepigmente befinden sich in Thylakoidmembran der Chloroplasten ABS Energiegehall hängt von Wellenlangen ab ↳blaues Licht ist energiereicher als roles 400. 450 500 550 600 650 700nm Wellenlänge nimmt zu sichtbares Licht des elektromagnetischen Spektrums Energie nimmt zu →wichtigste Fotosynthese - Pigmente: Chlorophyll ab und Carotinoide → Absorbtionsspektrum: Fähigkeit eines Pigments, Photonen versch. Wellenlängen zu absorbier. → Fotosynthese- Pigmente in Gruppen in Thylakoidmembran → Fotosysteme → Wirkungsspektrum = Wirkung von Wellenlänge auf Sauerstoffproduktion. Fotosysteme →in Thylakoid membran Chloroplasten sind Pigmente in Form von Fotosyslemen organisiert → besteht aus einem Chlorophyll -a- Molekúl als Reaktionszentrum und Pigmenten drum herum, die Antennenpigmente heißen OTO → Antennenpigment durch Photonen angeregt + überträgt. Energie in Kettenreaktion über benachbarte Pigmentmolekūle bis zum Chlorophyll a im Reaktionszentrum → Chlorophyll a wird angeregt → übertragung von einem Elektron auf primáren Elektronen- akzeptor STEME Unterschiede Fotosystem I und II: > Reihenfolge ihrer Entdeckung. > Fotosystem I hat im Reaktionszentrum ein Chlorophyll a, das am besten bei Wellen- längen von 700 Nanomelern absorbiert (P700 → P für Pigment). > Fotosystem. I → P680 FOTOSYNTHESE 12 H₂O + 6CO₂ C6 H12O6 + 60₂ + 6H₂O LICHTREAKTION → Fotoreaktion, lichtabhängig → Thylakoid membran wandelt Lichtenergie in chem. Energie ATP um → Reduktionsáquivalente werden gebildet NADPH+H* → unler Beteiligung von ATP und NADPH+H+ wird im Stroma des chloroplasten Glucose aus Kohlenstoffdioxid hergestellt → besteht aus einer kelte von Teilschritten, in die beide Fotosysteme und versch. Redoxsysteme einbezogen sind. ΙΟΝ → Protonengradiente zw. Stroma und Innerem der Thylakoide wird zur ATP-Bildung genutzt Lichlenergie wird an Thylakoid membranen in chem. Energie in Form von ATP um- gewandelt → es entsteht NADPH+H+ با 1. Im Reaktionszentrum (Folosyslem II) enthallene Chlorophyll a wird durch Lichtenergie angeregt 2. Dadurch gibt Chlorophyll a 2 Elektronen ab an Elektronen transportkette ↳ entstandene Elektronenlücke wird durch Fotolyse des Wassers gefüllt = Wasser wird in 2 Elektronen; 2 Protonen und ein Sauerstoffatom (wird freigeseht) geteilt. 3. Elektronen-Transportkette besteht aus Redoxsyslemen 4. Redoxsysleme dienen als Protonenpumpe und sind wichtig um den Protonengradienten aufrecht zu hallen. pumpen für jedes Elektron was die kelte durchschließt, ein Proton aus Stroma in Thylakoid- innenraum dort zusätzlich Protonen von Fotolyse I 5. ATP wird frei, well: Energie im Protonengradienten wird vom Enzym ATP-Synthase genutzt: Beim Fluss durch ATP-Synthase (gegen konzentrationsgefälle) wird. Energie genutzt und dadurch ATP gebildet 6. Nach Durchlaufen von Transportkette mit Redoxsysteme I, I, II wird Fotosystem I. durch Licht angeregt → 2 Elektronen werden frei ↳ Elektronenlücke wird durch Elektronen aus Elektronen- Transportkette aufgefüllt. 7. Nach Durchlaufen. der Kette werden Elektronen auf NADP+ 2H+ übertragen. → Chemiosmose: Elektronen + Aufbau & Aufrechterhaltung eines Protonen gradient + ATP- Bildung. → Elektronen geben beim Durchlaufen der Elektronen transportkette ebenfalls Energie ab, welche teilweise zur ATP -Synthese genutzt wird, indem Protonen aus Stroma ins Innere der Thylakoide gepumpt wird ENERGETISCHES MODELL Fotosyslem II Stroma pH = =8 PROPONY PO B 8 8 8 8 8 8 8 Fotolyse des Wassers H₂O Innenraum Thylakoide pH=5 98999 BBB BE СА ze 1½/20₂ + 2 H+ (H+ Fotosystem I bignina 2 Ht H+ H+ P700) Domi Thylakoidmembran CALVIN - Zyklus Y Ht Y Z M N Y N Y J J K L K Z Z Z V V V Regis IV. › kann nur ablaufen, wenn gleichzeitig Lichtreaktion stattfindet > umwandlung CO₂ in Glucose ist insg. eine Reduktion → 3 Phasen: ATP-Synthase че ADP+P muam (H+) NADP+ + 2H+ ATP H+ H+ Phase kohlenstoff fixierung Ribulase -1,5 - biphosphat wird mithilfe von ATP aus Lichtreaktion gebildet Ribulose-1,5- biphosphat = CO₂ - Akzeptor → Molekúl das CO₂ annimmt Enzym Rubisco katalysiert Bindung von CO₂ an RuBP es entsteht 3-Phosphoglycerat (PGS) H+ NADPH + H+ > findet im Stroma der Chloroplasten statt › andere Bezeichnung: Sekundarreaktion der Fotosynthese oder Synthese reaktion › die aus Lichtreaktion gewonnenen Reduktionsäquivalente (NADPH + H+) und ATP werden benötigt Elektronentransport Protonenfluss