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5. Feb. 2026

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Fortpflanzungsstrategien: K- und R-Strategen, Lotka-Volterra-Regeln und Populationsdichte

Das Dokument behandelt grundlegende Konzepte der Populationsökologie, einschließlich Faktoren, die... Mehr anzeigen

# Okologie

POPULATIONSFAKTOREN

- Populationsdichte Individuenzahl der Population
- Dichte unabhängige Faktoren: Einfluss auf Sterberate ni

Lotka-Volterra-Regeln und ökologische Anpassungen

Dieser Abschnitt behandelt die Lotka-Volterra-Regeln, die die Räuber-Beute-Beziehung beschreiben, sowie wichtige ökologische Anpassungsregeln.

Die Lotka-Volterra-Regeln, entwickelt 1925/26, beschreiben die Dynamik zwischen Räuber- und Beutepopulationen:

  1. Erste Lotka-Volterra-Regel:

Quote: "Die Individuenzahl von Räuber und Beute schwanken auch bei konstanten Bedingungen periodisch, dabei sind die Maxima der Populationsgrößen phasenweise verschoben."

  1. Zweite Lotka-Volterra-Regel:

Quote: "Bei unveränderten Umweltbedingungen bleiben die Mittelwerte der Populationsdichten von Räuber und Beute über längere Zeit konstant."

  1. Dritte Lotka-Volterra-Regel:

Quote: "Nach einer gleich starken Verminderung von Räuber und Beute, nimmt die Individuenzahl der Beute schneller wieder zu als die des Räubers."

Highlight: Die dritte Regel ist besonders nützlich für die Landwirtschaft und den Einsatz von Pestiziden, da sie erklärt, warum sich Schädlinge nach einer Bekämpfung oft schneller erholen als ihre natürlichen Feinde.

Es ist wichtig zu beachten, dass das Lotka-Volterra-Modell nur bedingt auf reale Ökosysteme übertragbar ist, da es von vereinfachten Annahmen ausgeht:

  • Der Räuber ernährt sich nur von einer Beuteart
  • Die Beute findet stets genügend Nahrung
  • Eine Erhöhung der Populationsdichte der Beute führt zu keiner dichteabhängigen Einschränkung durch die Umwelt

Neben den Lotka-Volterra-Regeln werden zwei wichtige ökologische Anpassungsregeln vorgestellt:

  1. Allen'sche Regel:

Definition: "Bei verwandten Säugetierarten sind die Körperanhängsel in kalten Gebieten relativ kürzer ausgebildet als in wärmeren Gebieten."

Diese Regel erklärt sich durch die Thermoregulation bei homoiothermen (gleichwarmen) Lebewesen. In wärmeren Gebieten ermöglichen größere Körperoberflächen eine bessere Wärmeabgabe, während in kälteren Gebieten kleinere Oberflächen die Wärmespeicherung begünstigen.

  1. Bergmann'sche Regel:

Definition: "Bei verwandten Säugetierarten ist die Körpergröße von Individuen in kalten Gebieten größer als die der Individuen in wärmeren Gebieten."

Diese Regel basiert auf dem Verhältnis von Oberfläche zu Volumen bei Tieren unterschiedlicher Größe. Größere Tiere haben ein kleineres Verhältnis von Oberfläche zu Volumen, was die Wärmespeicherung in kalten Gebieten begünstigt. Kleinere Tiere haben hingegen ein größeres Oberflächen-Volumen-Verhältnis, was eine bessere Wärmeabgabe in warmen Gebieten ermöglicht.

Highlight: Mit steigender Größe wächst das Volumen in der dritten Potenz, während die Oberfläche nur in der zweiten Potenz zunimmt. Dies erklärt die unterschiedlichen Thermoregulationsstrategien bei Tieren verschiedener Größe.

Es ist wichtig zu beachten, dass sowohl die Allen'sche als auch die Bergmann'sche Regel Ausnahmen haben können, die durch spezifische Anpassungen oder ökologische Faktoren bedingt sind.

# Okologie

POPULATIONSFAKTOREN

- Populationsdichte Individuenzahl der Population
- Dichte unabhängige Faktoren: Einfluss auf Sterberate ni

Populationsfaktoren und Wachstumsstrategien

Dieser Abschnitt befasst sich mit den grundlegenden Faktoren, die die Populationsdynamik beeinflussen, sowie mit verschiedenen Wachstumsstrategien von Populationen.

Die Populationsdichte, definiert als die Anzahl der Individuen in einer Population, wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Diese lassen sich in zwei Hauptkategorien einteilen:

  1. Dichteunabhängige Faktoren: Diese beeinflussen die Sterberate unabhängig von der Populationsdichte.

Beispiele für dichteunabhängige Faktoren: Nicht spezifische Räuber, abiotische Faktoren, Katastrophen, nicht ansteckende Krankheiten und interspezifische Konkurrenz.

  1. Dichteabhängige Faktoren: Der Einfluss dieser Faktoren auf die Sterberate hängt von der Populationsdichte ab.

Beispiele für dichteabhängige Faktoren: Räuber-Beute-Beziehungen (artspezifische Räuber), Parasiten, Infektionskrankheiten, intraspezifische Konkurrenz, Stress (Gedrängefaktor aufgrund von Knappheit eines Faktors), Ressourcen und Lebensraum.

Das Populationswachstum unterliegt ständigen Schwankungen und beschreibt die Veränderung der Individuenzahl einer Population im Laufe der Zeit. Es werden zwei Hauptformen des Wachstums unterschieden:

  1. Exponentielles Wachstum: Hierbei verdoppelt sich die Populationsgröße innerhalb eines bestimmten Zeitraums. Dies ist charakterisiert durch eine hohe Vermehrungsrate, bedingt durch hohe Geburten- und niedrige Sterberaten.

Highlight: Exponentielles Wachstum tritt nur unter idealen Bedingungen mit unbegrenzten Ressourcen auf, was in der Natur selten vorkommt und eher Laborbedingungen entspricht.

  1. Logistisches Wachstum: Unter natürlichen Bedingungen führt die Begrenzung von Ressourcen dazu, dass die Sterberate steigt und die Geburtenrate sinkt. Das Wachstum geht in ein logistisches Muster über, bei dem sich die Population einer Kapazitätsgrenze annähert.

Definition: Die Kapazitätsgrenze ist der Punkt, an dem die Geburtenrate der Sterberate entspricht und ist von der Verfügbarkeit der Ressourcen abhängig.

Im Kontext der Fortpflanzungsstrategien werden zwei Haupttypen unterschieden:

  1. R-Strategen:

Definition: R-Strategen sind Arten, die sich auf eine schnelle Vermehrung und Besiedlung neuer Lebensräume spezialisiert haben.

Charakteristika von r-Strategen sind:

  • Kurze Zeit bis zur Geschlechtsreife
  • Frühe erste Reproduktion
  • Viele, aber kleine Nachkommen
  • Keine oder geringe elterliche Fürsorge
  • Hohe Reproduktionsrate
  • Geringe Lebenserwartung
  • Hohe Sterberate
  1. K-Strategen:

Definition: K-Strategen sind Arten, die an der Grenze der Kapazität ihres Lebensraums leben und sich auf die Produktion weniger, aber gut angepasster Nachkommen spezialisiert haben.

Charakteristika von K-Strategen sind:

  • Lange Zeit bis zur Geschlechtsreife
  • Späte erste Reproduktion
  • Wenige, aber große Nachkommen
  • Ausgeprägte elterliche Fürsorge
  • Hohe Lebenserwartung
  • Langsame Entwicklung
  • Niedrige Reproduktions- und Sterberate

Die Räuber-Beute-Beziehung ist ein wichtiges Konzept in der Populationsökologie. Hierbei beeinflussen sich die Populationsdichten von Räuber und Beute gegenseitig:

Highlight: Eine Zunahme der Beutedichte führt zeitversetzt zu einer Zunahme der Räuberdichte, während eine hohe Räuberdichte zu einer niedrigen Beutedichte führt.

Diese Beziehung kann durch Regelkreise dargestellt werden, wobei positive (+) und negative (-) Einflüsse berücksichtigt werden.



Wir dachten schon, du fragst nie...

Was ist der Unterschied zwischen R-Strategen und K-Strategen in der Biologie?

R-Strategen und K-Strategen stellen zwei gegensätzliche evolutionäre Fortpflanzungsstrategien dar. R-Strategen (wie Mäuse oder Insekten) vermehren sich schnell mit vielen Nachkommen, haben eine kurze Zeit bis zur Geschlechtsreife und investieren wenig in Brutpflege. K-Strategen (wie Elefanten oder Menschen) hingegen entwickeln sich langsamer, bringen weniger, aber besser entwickelte Nachkommen zur Welt und betreiben intensive elterliche Fürsorge.

Wie funktioniert die Räuber-Beute-Beziehung nach den Lotka-Volterra-Regeln?

Die Lotka-Volterra-Regeln beschreiben die Dynamik zwischen Räuber und Beute. Nach der 1. Lotka-Volterra-Regel schwanken die Populationsdichten beider Arten periodisch, wobei die Maxima zeitversetzt auftreten. Steigt die Beutepopulation, wächst zeitverzögert auch die Räuberpopulation. Wenn die Räuber überhandnehmen, sinkt die Beutepopulation wieder, was später auch zum Rückgang der Räuber führt – ein natürlicher Regelkreis entsteht.

Was sind dichteabhängige Faktoren und wie beeinflussen sie Populationen?

Dichteabhängige Faktoren wirken stärker, je höher die Populationsdichte ist. Zu diesen Faktoren gehören artspezifische Räuber, Parasiten, Infektionskrankheiten und vor allem die intraspezifische Konkurrenz um begrenzte Ressourcen. Sie funktionieren wie natürliche Regulationsmechanismen: Je mehr Individuen einer Art vorhanden sind, desto stärker wirken diese Faktoren und bremsen das Populationswachstum, bis es sich der Kapazitätsgrenze des Lebensraums annähert.

Wann kommen dichteunabhängige Faktoren in Ökosystemen zum Tragen?

Dichteunabhängige Faktoren wirken ungeachtet der Populationsdichte auf alle Individuen gleichermaßen. Typische Beispiele für dichteunabhängige Faktoren sind extreme Wetterereignisse, Naturkatastrophen wie Überschwemmungen oder Waldbrände sowie nicht ansteckende Krankheiten. Diese Faktoren können eine Population drastisch reduzieren, unabhängig davon, ob sie groß oder klein ist, da ihre Wirkung nicht mit der Anzahl der Individuen in Zusammenhang steht.

Weitere Quellen

  1. Ökologie und Nachhaltigkeit: Grundlagen, Konzepte und Anwendungen von Günther Schön, Cornelsen Verlag 2021, Lehrbuch, Umfassende Einführung in ökologische Grundkonzepte mit besonderem Fokus auf Populationsdynamik und Lebensstrategien - Link

  2. Ökosysteme verstehen: Populationsdynamik und Wechselbeziehungen von Prof. Dr. Maria Weber, Klett Verlag 2022, Fachbuch, Detaillierte Erklärungen zu r- und K-Strategen, Räuber-Beute-Beziehungen und Lotka-Volterra-Regeln mit vielen Beispielen - Link

  3. Biologie Oberstufe: Ökologie und Evolution von Michael Schmidt und Thomas Becker, Duden Paetec 2020, Schulbuch, Ideal für die gymnasiale Oberstufe mit Kapiteln zu dichteabhängigen und dichteunabhängigen Faktoren und Populationsregulation

  4. Ökosystembiologie: Von der Theorie zur Praxis herausgegeben vom Bundesamt für Naturschutz, 2019, Fachpublikation, Wissenschaftlich fundierte Darstellung ökologischer Prinzipien mit praktischen Anwendungsbeispielen - Link

Weiter erforschen

  1. Erstelle ein dynamisches Modell: Entwickle mit Excel oder einer kostenlosen App wie "Netlogo" eine einfache Simulation einer Räuber-Beute-Beziehung, in der du verschiedene Parameter GeburtsundSterberatenGeburts- und Sterberaten verändern kannst, um die Lotka-Volterra-Regeln praktisch zu erleben.

  2. Feldforschung im Mikromaßstab: Beobachte in einem Teich oder Gartenbereich über 4 Wochen die Populationsdynamik von Blattläusen und ihren Fressfeinden (Marienkäfer). Dokumentiere mit Fotos die Schwankungen und vergleiche sie mit dem theoretischen Modell.

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Stefan S

iOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha Klich

Android-Nutzerin

Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

Anna

iOS-Nutzerin

Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist

Thomas R

iOS-Nutzer

Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.

Basil

Android-Nutzer

Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.

David K

iOS-Nutzer

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Sudenaz Ocak

Android-Nutzerin

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Greenlight Bonnie

Android-Nutzerin

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Rohan U

Android-Nutzer

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Xander S

iOS-Nutzer

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Elisha

iOS-Nutzer

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Paul T

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Biologie

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5. Feb. 2026

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Fortpflanzungsstrategien: K- und R-Strategen, Lotka-Volterra-Regeln und Populationsdichte

Das Dokument behandelt grundlegende Konzepte der Populationsökologie, einschließlich Faktoren, die das Populationswachstum beeinflussen, Fortpflanzungsstrategien und ökologische Beziehungen zwischen Arten.

  • Es werden dichteabhängige und dichteunabhängige Faktoren erläutert, die die Populationsdichte beeinflussen.
  • Verschiedene Wachstumsmodelle wie exponentielles und logistisches Wachstum werden beschrieben.
  • R-... Mehr anzeigen

# Okologie

POPULATIONSFAKTOREN

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Lotka-Volterra-Regeln und ökologische Anpassungen

Dieser Abschnitt behandelt die Lotka-Volterra-Regeln, die die Räuber-Beute-Beziehung beschreiben, sowie wichtige ökologische Anpassungsregeln.

Die Lotka-Volterra-Regeln, entwickelt 1925/26, beschreiben die Dynamik zwischen Räuber- und Beutepopulationen:

  1. Erste Lotka-Volterra-Regel:

Quote: "Die Individuenzahl von Räuber und Beute schwanken auch bei konstanten Bedingungen periodisch, dabei sind die Maxima der Populationsgrößen phasenweise verschoben."

  1. Zweite Lotka-Volterra-Regel:

Quote: "Bei unveränderten Umweltbedingungen bleiben die Mittelwerte der Populationsdichten von Räuber und Beute über längere Zeit konstant."

  1. Dritte Lotka-Volterra-Regel:

Quote: "Nach einer gleich starken Verminderung von Räuber und Beute, nimmt die Individuenzahl der Beute schneller wieder zu als die des Räubers."

Highlight: Die dritte Regel ist besonders nützlich für die Landwirtschaft und den Einsatz von Pestiziden, da sie erklärt, warum sich Schädlinge nach einer Bekämpfung oft schneller erholen als ihre natürlichen Feinde.

Es ist wichtig zu beachten, dass das Lotka-Volterra-Modell nur bedingt auf reale Ökosysteme übertragbar ist, da es von vereinfachten Annahmen ausgeht:

  • Der Räuber ernährt sich nur von einer Beuteart
  • Die Beute findet stets genügend Nahrung
  • Eine Erhöhung der Populationsdichte der Beute führt zu keiner dichteabhängigen Einschränkung durch die Umwelt

Neben den Lotka-Volterra-Regeln werden zwei wichtige ökologische Anpassungsregeln vorgestellt:

  1. Allen'sche Regel:

Definition: "Bei verwandten Säugetierarten sind die Körperanhängsel in kalten Gebieten relativ kürzer ausgebildet als in wärmeren Gebieten."

Diese Regel erklärt sich durch die Thermoregulation bei homoiothermen (gleichwarmen) Lebewesen. In wärmeren Gebieten ermöglichen größere Körperoberflächen eine bessere Wärmeabgabe, während in kälteren Gebieten kleinere Oberflächen die Wärmespeicherung begünstigen.

  1. Bergmann'sche Regel:

Definition: "Bei verwandten Säugetierarten ist die Körpergröße von Individuen in kalten Gebieten größer als die der Individuen in wärmeren Gebieten."

Diese Regel basiert auf dem Verhältnis von Oberfläche zu Volumen bei Tieren unterschiedlicher Größe. Größere Tiere haben ein kleineres Verhältnis von Oberfläche zu Volumen, was die Wärmespeicherung in kalten Gebieten begünstigt. Kleinere Tiere haben hingegen ein größeres Oberflächen-Volumen-Verhältnis, was eine bessere Wärmeabgabe in warmen Gebieten ermöglicht.

Highlight: Mit steigender Größe wächst das Volumen in der dritten Potenz, während die Oberfläche nur in der zweiten Potenz zunimmt. Dies erklärt die unterschiedlichen Thermoregulationsstrategien bei Tieren verschiedener Größe.

Es ist wichtig zu beachten, dass sowohl die Allen'sche als auch die Bergmann'sche Regel Ausnahmen haben können, die durch spezifische Anpassungen oder ökologische Faktoren bedingt sind.

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Populationsfaktoren und Wachstumsstrategien

Dieser Abschnitt befasst sich mit den grundlegenden Faktoren, die die Populationsdynamik beeinflussen, sowie mit verschiedenen Wachstumsstrategien von Populationen.

Die Populationsdichte, definiert als die Anzahl der Individuen in einer Population, wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Diese lassen sich in zwei Hauptkategorien einteilen:

  1. Dichteunabhängige Faktoren: Diese beeinflussen die Sterberate unabhängig von der Populationsdichte.

Beispiele für dichteunabhängige Faktoren: Nicht spezifische Räuber, abiotische Faktoren, Katastrophen, nicht ansteckende Krankheiten und interspezifische Konkurrenz.

  1. Dichteabhängige Faktoren: Der Einfluss dieser Faktoren auf die Sterberate hängt von der Populationsdichte ab.

Beispiele für dichteabhängige Faktoren: Räuber-Beute-Beziehungen (artspezifische Räuber), Parasiten, Infektionskrankheiten, intraspezifische Konkurrenz, Stress (Gedrängefaktor aufgrund von Knappheit eines Faktors), Ressourcen und Lebensraum.

Das Populationswachstum unterliegt ständigen Schwankungen und beschreibt die Veränderung der Individuenzahl einer Population im Laufe der Zeit. Es werden zwei Hauptformen des Wachstums unterschieden:

  1. Exponentielles Wachstum: Hierbei verdoppelt sich die Populationsgröße innerhalb eines bestimmten Zeitraums. Dies ist charakterisiert durch eine hohe Vermehrungsrate, bedingt durch hohe Geburten- und niedrige Sterberaten.

Highlight: Exponentielles Wachstum tritt nur unter idealen Bedingungen mit unbegrenzten Ressourcen auf, was in der Natur selten vorkommt und eher Laborbedingungen entspricht.

  1. Logistisches Wachstum: Unter natürlichen Bedingungen führt die Begrenzung von Ressourcen dazu, dass die Sterberate steigt und die Geburtenrate sinkt. Das Wachstum geht in ein logistisches Muster über, bei dem sich die Population einer Kapazitätsgrenze annähert.

Definition: Die Kapazitätsgrenze ist der Punkt, an dem die Geburtenrate der Sterberate entspricht und ist von der Verfügbarkeit der Ressourcen abhängig.

Im Kontext der Fortpflanzungsstrategien werden zwei Haupttypen unterschieden:

  1. R-Strategen:

Definition: R-Strategen sind Arten, die sich auf eine schnelle Vermehrung und Besiedlung neuer Lebensräume spezialisiert haben.

Charakteristika von r-Strategen sind:

  • Kurze Zeit bis zur Geschlechtsreife
  • Frühe erste Reproduktion
  • Viele, aber kleine Nachkommen
  • Keine oder geringe elterliche Fürsorge
  • Hohe Reproduktionsrate
  • Geringe Lebenserwartung
  • Hohe Sterberate
  1. K-Strategen:

Definition: K-Strategen sind Arten, die an der Grenze der Kapazität ihres Lebensraums leben und sich auf die Produktion weniger, aber gut angepasster Nachkommen spezialisiert haben.

Charakteristika von K-Strategen sind:

  • Lange Zeit bis zur Geschlechtsreife
  • Späte erste Reproduktion
  • Wenige, aber große Nachkommen
  • Ausgeprägte elterliche Fürsorge
  • Hohe Lebenserwartung
  • Langsame Entwicklung
  • Niedrige Reproduktions- und Sterberate

Die Räuber-Beute-Beziehung ist ein wichtiges Konzept in der Populationsökologie. Hierbei beeinflussen sich die Populationsdichten von Räuber und Beute gegenseitig:

Highlight: Eine Zunahme der Beutedichte führt zeitversetzt zu einer Zunahme der Räuberdichte, während eine hohe Räuberdichte zu einer niedrigen Beutedichte führt.

Diese Beziehung kann durch Regelkreise dargestellt werden, wobei positive (+) und negative (-) Einflüsse berücksichtigt werden.

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Was ist der Unterschied zwischen R-Strategen und K-Strategen in der Biologie?

R-Strategen und K-Strategen stellen zwei gegensätzliche evolutionäre Fortpflanzungsstrategien dar. R-Strategen (wie Mäuse oder Insekten) vermehren sich schnell mit vielen Nachkommen, haben eine kurze Zeit bis zur Geschlechtsreife und investieren wenig in Brutpflege. K-Strategen (wie Elefanten oder Menschen) hingegen entwickeln sich langsamer, bringen weniger, aber besser entwickelte Nachkommen zur Welt und betreiben intensive elterliche Fürsorge.

Wie funktioniert die Räuber-Beute-Beziehung nach den Lotka-Volterra-Regeln?

Die Lotka-Volterra-Regeln beschreiben die Dynamik zwischen Räuber und Beute. Nach der 1. Lotka-Volterra-Regel schwanken die Populationsdichten beider Arten periodisch, wobei die Maxima zeitversetzt auftreten. Steigt die Beutepopulation, wächst zeitverzögert auch die Räuberpopulation. Wenn die Räuber überhandnehmen, sinkt die Beutepopulation wieder, was später auch zum Rückgang der Räuber führt – ein natürlicher Regelkreis entsteht.

Was sind dichteabhängige Faktoren und wie beeinflussen sie Populationen?

Dichteabhängige Faktoren wirken stärker, je höher die Populationsdichte ist. Zu diesen Faktoren gehören artspezifische Räuber, Parasiten, Infektionskrankheiten und vor allem die intraspezifische Konkurrenz um begrenzte Ressourcen. Sie funktionieren wie natürliche Regulationsmechanismen: Je mehr Individuen einer Art vorhanden sind, desto stärker wirken diese Faktoren und bremsen das Populationswachstum, bis es sich der Kapazitätsgrenze des Lebensraums annähert.

Wann kommen dichteunabhängige Faktoren in Ökosystemen zum Tragen?

Dichteunabhängige Faktoren wirken ungeachtet der Populationsdichte auf alle Individuen gleichermaßen. Typische Beispiele für dichteunabhängige Faktoren sind extreme Wetterereignisse, Naturkatastrophen wie Überschwemmungen oder Waldbrände sowie nicht ansteckende Krankheiten. Diese Faktoren können eine Population drastisch reduzieren, unabhängig davon, ob sie groß oder klein ist, da ihre Wirkung nicht mit der Anzahl der Individuen in Zusammenhang steht.

Weitere Quellen

  1. Ökologie und Nachhaltigkeit: Grundlagen, Konzepte und Anwendungen von Günther Schön, Cornelsen Verlag 2021, Lehrbuch, Umfassende Einführung in ökologische Grundkonzepte mit besonderem Fokus auf Populationsdynamik und Lebensstrategien - Link

  2. Ökosysteme verstehen: Populationsdynamik und Wechselbeziehungen von Prof. Dr. Maria Weber, Klett Verlag 2022, Fachbuch, Detaillierte Erklärungen zu r- und K-Strategen, Räuber-Beute-Beziehungen und Lotka-Volterra-Regeln mit vielen Beispielen - Link

  3. Biologie Oberstufe: Ökologie und Evolution von Michael Schmidt und Thomas Becker, Duden Paetec 2020, Schulbuch, Ideal für die gymnasiale Oberstufe mit Kapiteln zu dichteabhängigen und dichteunabhängigen Faktoren und Populationsregulation

  4. Ökosystembiologie: Von der Theorie zur Praxis herausgegeben vom Bundesamt für Naturschutz, 2019, Fachpublikation, Wissenschaftlich fundierte Darstellung ökologischer Prinzipien mit praktischen Anwendungsbeispielen - Link

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  1. Erstelle ein dynamisches Modell: Entwickle mit Excel oder einer kostenlosen App wie "Netlogo" eine einfache Simulation einer Räuber-Beute-Beziehung, in der du verschiedene Parameter GeburtsundSterberatenGeburts- und Sterberaten verändern kannst, um die Lotka-Volterra-Regeln praktisch zu erleben.

  2. Feldforschung im Mikromaßstab: Beobachte in einem Teich oder Gartenbereich über 4 Wochen die Populationsdynamik von Blattläusen und ihren Fressfeinden (Marienkäfer). Dokumentiere mit Fotos die Schwankungen und vergleiche sie mit dem theoretischen Modell.

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Google Play

Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan S

iOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha Klich

Android-Nutzerin

Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

Anna

iOS-Nutzerin

Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist

Thomas R

iOS-Nutzer

Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.

Basil

Android-Nutzer

Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.

David K

iOS-Nutzer

Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!

Sudenaz Ocak

Android-Nutzerin

In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

Android-Nutzerin

sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.

Rohan U

Android-Nutzer

Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.

Xander S

iOS-Nutzer

DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

Elisha

iOS-Nutzer

Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt

Paul T

iOS-Nutzer

Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan S

iOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha Klich

Android-Nutzerin

Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

Anna

iOS-Nutzerin

Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist

Thomas R

iOS-Nutzer

Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.

Basil

Android-Nutzer

Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.

David K

iOS-Nutzer

Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!

Sudenaz Ocak

Android-Nutzerin

In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

Android-Nutzerin

sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.

Rohan U

Android-Nutzer

Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.

Xander S

iOS-Nutzer

DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

Elisha

iOS-Nutzer

Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt

Paul T

iOS-Nutzer

Wir dachten schon, du fragst nie...

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