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ökologische Nische

ökologische Nische

 Ökologische Nische
beschreibt die Anforderungen an die Umwelt einer Tier- oder Pflanzenart; Gesamtheit der wechselseitigen Beziehungen zwis
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Ökologische Nische beschreibt die Anforderungen an die Umwelt einer Tier- oder Pflanzenart; Gesamtheit der wechselseitigen Beziehungen zwischen einer Art und ihrer Umwelt, die sich aus biotischen und abiotischen Umweltfaktoren zusammensetzt Lebensansprüche eines Lebewesens biotische Umweltfaktoren Lebewesen, die mit einem anderen Organismus Wechsel wirken Fressfeinde, Beute und Konkurrenten man betrachtet alle biotischen und abiotischen Umweltfaktoren, die ein Organismus zum überleben, ausbreiten und fortpflanzen braucht die ökologische Nische ist kein Ort, sondern die Wechselwirkung und die Beziehung zwischen einem Lebewesen und der Umwelt Beispiel Koala Nischendefinition Für jedes Tier oder jede Pflanze kann man ökologische Nischen definieren. Man betrachtet alle biotischen und abiotischen Faktoren, die ein Organismus zum Überleben braucht und wie die einzelnen Arten diese nutzen. man betrachtet auch die Charakteristika und Ansprüche (Verhalten, Lebensweisen; Bsp. Fortbewegungsart, Brutzeit, etc.) einer Art Lebensraum: Baumwipfel in Australien (Biotop) Konkurrenten: keine interspezifischen, da nur Koalas Eukalyptus verzehren Nahrung: er frisst ausschließlich Eukalyptusblätter (biotische Faktoren) Temperatur: abhängig von Außentemperatur (abiotischer Faktor) rollt er sich zusammen (kalt) oder streckt seine Gliedmaßen von sich (warm) Charakteristika des Organismus: Einzelgänger und nachtaktiv Fundamentalnische optimale Lebensbedingungen Keine Konkurrenz optimale Lebensbedingungen einer Art ohne interspezifische Konkurrenz abiotische Umwelfaktoren Beispiel Eichhörnchen unbelebte Bestandteile der Natur Temperatur, Wetter und Wasservorkommen Lebensraum: lebt in der Krone eines Baumes (Biotop) Feinde: es wird von Feinden wie Eulen und Mäusebussarden bedroht (Biotische Faktoren) Ökologische Nische Am Boden in der Nähe des Baumstammes vergräbt es Vorräte für den Winter (Abiotische Faktoren). Charakteristika...

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der Art: das Eichhörnchen kann gut klettern und ist auf Leben auf Bäumen angepasst Realnische In der Realität hat jede Art Konkurrenz diese tatsächlichen Umweltbedingungen einer Art beschreibt man mit der Realnische reale Lebensbedingungen Konkurrenz vorhanden Wenn sich zwei ökologische Nischen überlappen, stehen die beiden Lebewesen in direkter Konkurrenz Bei Tieren verringern sich Nahrung und Lebensraum und bei Pflanzen Wasser und Licht Beeinträchtigung der Überlebensfähigkeit, das Wachstum und die Fortpflanzungsrate dieser Lebewesen langfristig muss sich eine der beiden Arten anpassen und eine andere ökologische Nische suchen Beispiel Enten und Schwäne Nischenüberlappung Sie ernähren sich beide von Unterwasserpflanzen und Kleintieren → In diesem Fall müssten sich die beiden Nischen überlappen Aber das tun sie nicht, da sie sich im Laufe der Zeit so angepasst haben, dass sie in verschiedenen Bereichen des Sees nach Futter suchen. Sie sind Koexistent mehrere Arten im gleichen Lebensraum können nebeneinander existieren keine zwischenartliche Konkurrenz unterschiedliche Nutzung des gleichen Lebensraumes Ökologische Planstelle mögliche Kombinationen verschiedener biotischer und abiotischer Umweltfaktoren, die unterschiedlichen Lebewesen zur Verfügung stehen alle potenziell möglichen ökologischen Nischen Wenn eine Planstelle von einem Lebewesen besetzt wird, wird sie zur ökologischen Nische → Einnischung ● Einnischung ● 50 cm Ein Tier oder eine Pflanze spezialisiert sich im Zuge der Evolution auf eine bestimmte ökologische Nische Wenn Organismen von einer konkurrierenden Art aus ihrer ökologischen Planstelle verdrängt werden (Konkurrenzausschlussprinzip), suchen sie sich eine noch freie ökologische Nische (Konkurrenzvermeidung) 70.90 cm Ein Lebewesen hat verschiedene Möglichkeiten zur Einnischung: Zeitlich: Unterschiedliche Tageszeiten (Tag- oder nachtaktiv) oder Jahreszeiten (Bsp. Winterschlaf) Räumlich: Unterschiedliche Orte zur Nahrungssuche Funktionell: Anpassung an unterschiedliche Temperaturen, unterschiedliche Nutzung der Nahrung (Bsp Wintervorrat anlegen)

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