Biologie /

Ökosystem See

Ökosystem See

 ÖKOSYSTEMSEE
Definition See
Ein See ist ein stilles Gewässer, welches komplett von Land umgeben
ist. Es kann sein, dass es Zu- und Abflüsse

Ökosystem See

A

Antonia

61 Followers

Teilen

Speichern

638

 

12

Lernzettel

alles Abiturrelevante (LK) zum Thema Ökosystem See

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

ÖKOSYSTEMSEE Definition See Ein See ist ein stilles Gewässer, welches komplett von Land umgeben ist. Es kann sein, dass es Zu- und Abflüsse gibt, muss es aber nicht. Ein See ist ein eigenständiges Ökosystem. Die Zonierung des Sees 145 Bruchwald ~ 15m 30m Seggenried Licht Röhrichtzone Licht menge Schwimmblattzone Unterwasser- Pelagial: Freiwasserzonen Benthal: Gewässerboden Downed Pleuston ← Oberfläche Pährschicht/ Oberflächenwasser Kompensationsebene / sprungschicht Zehrschicht/ Tiefenschicht trophogene zone - Litoral (Licht durchflutet / Uferbereich) - Profundal (dunkel/Tiefen boden) Tiefolgen- zone Benthalorganismen tropholytische zone Bruchwald: stauende Nässe + sauerstoffarmer Boden Röhrichtzone & Seggenried: Uferpflanzen Schwimmblattzone: Blätter und Blüten der Pflanzen schwimmen auf der Wasseroberfläche Tauchblattzone: Ufer zone (Litoral) trophogene Zone: Zone mit Licht trophlytische Zone: Zone ohne Licht Nektontiere: können sich gegen Strömungen durchsetzen Pflanzen sind komplett unter Wasser Tiefenalgenzone: Es wachsen nur noch Algen Gewässerboden (Benthal) Tiefenboden (Profundal) Plankton: können sich nicht gegen Strömungen durchsetzen Pleuston: auf Wasseroberfläche Freiwasserzonen: Nährschicht: mehr Biomasse & Sauerstoff werden produziert, als durch Atmung verbraucht werden Kompensationsebene: Fotosynthese & Atmung im Gleichgewicht Zehrschicht: Atmung und Gärung überwiegen, unter Sauerstoffverbrauch wird mehr Biomasse abgebaut als produziert ÖKOSYSTEMSEE O Wassertiefe mo E Wassertiefe mo 15 Wassertiefe m o O 15 Dichteanomalie Wasser Ocº 2°C 4°C 6'L 8°C Jahreszeiten im See Sommerstagnation 0 4 8 12 0₂-Genelt (mg/l) 0 4 8 12 O₂-Gehalt (mg 11) Herbstzirkulation Wind 0 4 8 12 02-Gehalt (mg11) Winterstagnation Wind 0 4 8 12 02-Gehalt (mg/l) Wind Epilimnion Eis Metalimnion itypolimmion Frühlings zirkulation Wind Wasser ist am schwersten, bei 4°C! Lichtintensität • Saverstoffgehalt • Mineraletoffgehalt 5 Temperatur (°C) Temperatur (°C) 10 15 20 25 Temperatur (°C) 20 25 Temperatur (°C) O 5 40 - durch die Sonneneinstrahlung erwärmt sich das Oberflächenwasser - stabile Wasserschichtung aus wärmerem/leichterem Wasser (Epilmion) und an die 4°C kaltem & somit schwererem Wasser (Hypolimnion) - Zwischen den beiden Schichten liegt die Sprungschicht (Metalimnion)...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

in der die Temperaturen „sprunghaft" / rapide fallen - Durch die Schichtung kann der Wind nur das Oberflächenwasser durchmischen das Epilimnion kühlt ab und sinkt, noch warmes Wasser steigt auf - bereits schwache Winde versetzen das Wasser in Bewegung - das Wasser wird komplett durchmischt, bis es in etwa überall 4°C. erreicht hat Sauerstoff gelangt bis nach unten, durch Destruenten freigesetzte Nährstoffe bis nach oben ganz oben teilweise dünne Eisschicht - leichtes sehr kaltes Wasser an der Oberfläche - schwereres 4°C kaltes Wasser in der Tiefe das Oberflächenwasser erwärmt sich - irgendwann ist der See nahezu überall 4°C Warm Winde durchmischen gesamtes Wasser Sauerstoff gelangt bis nach unten, durch Destruenten freigesetzte Nährstoffe bis nach oben → Durch die hohe Sonneneinstrahlung in tropischen Regionen weisen Seen dort oftmals ganzjährig gleichbleibende Temperaturverhältnisse sowie eine ausgeprägte Schichtung auf. Rahmenbedingungen für das Leben im See ÖKOSYSTEMSEE CO₂ HCO3 ST Stoffkreisläufe Kohlenstoff Wassertiefe (m) @ 15 Wassertiefe (m) O Stickstoff 15 Wassertiefe (m) 5 10 15 CO₂-Gehalt (mg/l) NO3 O NH 024 NH/NO3- Genalt (mg/l) Phosphor 6 2 4 3- PO Gehalt (mg/l) Gestein Kohle, Öl, Erdgas Gestein Sediment NH3 1PH - Wert CO2 Gestein Luft NH3 3 Nährsalz Nahrung mm aerob N₂ 7 Nährsa 12 sediment Tod sediment CaCO3 Mikroorganismen saurer Regen NH/NH3-Gleichgewicht & pH-Wert NH + -Konz (-/-) 100 99 Konz (7) 0 1 6 MO 96 4 8 /Tod/ un ben Ausscheidens Bed NH 4 anderob 75 22 25 9 Methan unter anaeroben Bed PO 3- NO₂ aerob >NH 3 5 78 95 100 10 11 12 O HPOZ anaerob FePO4 Сог HCO3: со : 3 Caco 3 P₂ NOX NO3 = NO 2 NH 3 NHI HPO 24: PO 3- 4 * FePO Kohlenstoffdioxid Hydrogencarbonate (Kohlensäure) Carbonate Calcium carbonat Stickstoff Stickoxide Nitrat Nitrit Ammoniak Ammonium Hydrogenphosphate Phosphate Eisen (11) - 1)-phosphat ÖKOSYSTEMSEE Soverstoffsättigung Metern Tiefe in y. 5 10 15 20 25 30 35 45 50 Wassertemperatur in Grad Celsius 15 20 Kompensations- tiefe 10 oligotroph Wassertemperatur Sauerstoffkonzentration ΛΟ Sauerstoffkonzentration Epilimnion Metalimnion Hupolimnion 15 in Entwicklungsstadium eines Sees 20 mg pro L - entwicklungsgeschichtlich junger See nährstoffarme Wasser / geringer Mineralstoffgehalt oft auch bei sehr tiefen Seen - wenige Stoffe aus Umland eingetragen - geringe Biomasseproduktion -> kein üppiger Pflanzen bestand - sehr klares Wasser viel Licht fotosynthetisch aktive Produzenten freier Sauerstoff in allen Tiefen, selbst im Sommer (in Nähe des Sättigungs wertes) - Stoff auf-& abbau im Gleichgewicht - keine großen Veränderungen des CO2-Gehalts in Tiefe mesotroph - Übergang von Oligothrophie zu Eutrophie - mittlerer Mineralstoffegehalt x2 Хл eutroph • Der Sauerstoff im See wird zur Zellatmung der Organismen benötigt eutrophe Organismen stellen wieder neuen her wenig Sauerstoff vorallem bei Sommerstagnation • wenig Sauerstoff auch durch Eutrophierung • in der Tiefe wird Sauerstoff für aeroben Abbau benötigt wenn keiner da; anaerob mit Faulschlamm/Faulgasen O O 0 Die Kompensationstiefe ist beim 1. sprunghaften Abstieg des Sauerstoffs zu verordnen - von Algen bedeckt - nährstoffreicher - ,,alter" see - trübes Wasser - üppiger Pflanzenbestand Sauerstoffarmut im Sommer stark zunehmender CO2-Gehalt (durch Abbau absinkender organischer Stoffe - wenig Sauerstoff in der durch anaeroben Abbau: Schwefelwasserstoff (giftig, Boden oft nur von Spezialisten bewohnbar) ÖKOSYSTEMSEE Eutrophierung natürliche Eutrophierung durch Eintrag von Mineralstoffen aus angrenzenden Gebieten (innerhalb von Jahrtausenden) schnellerer Ablauf durch menschliche Einflüsse - Einleitung ungeklärter phosphat- und nitrathaltiger Abwässer (Waschmittel mit Phosphat?) - Überdüngung Folgen starkes Wachstum des Phytoplanktons (,,Algen blüte") und anderer Pflanzen + mehr Fortpflanzung hoher Anfall von Totem organischen Material Destrueten verbrauchen viel Sauerstoff zum Abbau viel unzersetztes Material am Boden → Faulschlamm ohne Sauerstoff (unter anaeroben Bedingungen). → Abbau mit giftigen Nebenprodukten (Gasen) wie Methan, Ammoniak oder Schwefelwasserstoff (Faulgasbildung) ⇒ giftig! - Dieser Prozess = Umkippen des Sees (kaum noch aufzuhalten) Gegenmaßnahmen / Sanierungsmaßnahmen - - Sauerstoff einleiten - Phosphat in Form von Biomasse, Faulschlamm bzw. in Form von Eisen- (III) -phosphat aus dem See herausholen - Seeklärung - Klärung des Abwassers / weniger Verwendung von Dünger Zusammensetzung der Biozönose Produzenten: Wasserpflanzen, Phytoplankton (zB Grünalgen, Kieselalgen oder Cyanobakterien) Zooplankton (z.B Wasserflöhe, Ruderfußkrebse, Hüpfer hinge) Konsumenten: säugetiere, Fische, Amphibien, Schnecken, Krebse, Insekt entlarven Destrventeh : Würmer, Pilze, Bakterien Nahrungsbeziehungen Endkonsument Konsument 2. Ordnung konsument 1. Ordnung. Produzent Destruenten Mineralstoffe h. P 1 ca 12000 kJ/m ² / Tag In Form von Nahrung gelangt Energie von einem Glied einer Nahrungskette in die nachfolgende Nahrungsstufe (z.B Produzent → Konsument 1. Ordnung). Da der Konsument jedoch Energie für seinen Stoffwechsel braucht und ebenfalls Energie in Form von Wärme verloren geht, stehen im Durchschnitt nur etwa 10% der von ihm aufgenommenen Energie für die nächste Nahrungsstufe zur Verfügung. Nahrungsketten haben daher im Normalfall nur 4 Glieder. autroph: betreiben Photosynthese (Pflanzen) heterotroph: produzieren Biomasse aus der Biomasse anderer Organismen (Tiere) Herbivore Pflanzenfresser Karnivore Fleischfresser Omnivore: Allesfresser

Biologie /

Ökosystem See

Ökosystem See

A

Antonia

61 Followers
 

12

Lernzettel

Dieser Inhalt ist nur in der Knowunity App verfügbar.

 ÖKOSYSTEMSEE
Definition See
Ein See ist ein stilles Gewässer, welches komplett von Land umgeben
ist. Es kann sein, dass es Zu- und Abflüsse

App öffnen

alles Abiturrelevante (LK) zum Thema Ökosystem See

Ähnliche Knows

user profile picture

2

Ökosystem See

Know Ökosystem See thumbnail

159

 

11/12/13

user profile picture

Ökosystem See

Know Ökosystem See thumbnail

79

 

11/12/13

user profile picture

3

Der See in Wandel der Jahreszeiten

Know  Der See in Wandel der Jahreszeiten thumbnail

6

 

11/12/10

E

2

Ökosystem See

Know Ökosystem See thumbnail

11

 

11

ÖKOSYSTEMSEE Definition See Ein See ist ein stilles Gewässer, welches komplett von Land umgeben ist. Es kann sein, dass es Zu- und Abflüsse gibt, muss es aber nicht. Ein See ist ein eigenständiges Ökosystem. Die Zonierung des Sees 145 Bruchwald ~ 15m 30m Seggenried Licht Röhrichtzone Licht menge Schwimmblattzone Unterwasser- Pelagial: Freiwasserzonen Benthal: Gewässerboden Downed Pleuston ← Oberfläche Pährschicht/ Oberflächenwasser Kompensationsebene / sprungschicht Zehrschicht/ Tiefenschicht trophogene zone - Litoral (Licht durchflutet / Uferbereich) - Profundal (dunkel/Tiefen boden) Tiefolgen- zone Benthalorganismen tropholytische zone Bruchwald: stauende Nässe + sauerstoffarmer Boden Röhrichtzone & Seggenried: Uferpflanzen Schwimmblattzone: Blätter und Blüten der Pflanzen schwimmen auf der Wasseroberfläche Tauchblattzone: Ufer zone (Litoral) trophogene Zone: Zone mit Licht trophlytische Zone: Zone ohne Licht Nektontiere: können sich gegen Strömungen durchsetzen Pflanzen sind komplett unter Wasser Tiefenalgenzone: Es wachsen nur noch Algen Gewässerboden (Benthal) Tiefenboden (Profundal) Plankton: können sich nicht gegen Strömungen durchsetzen Pleuston: auf Wasseroberfläche Freiwasserzonen: Nährschicht: mehr Biomasse & Sauerstoff werden produziert, als durch Atmung verbraucht werden Kompensationsebene: Fotosynthese & Atmung im Gleichgewicht Zehrschicht: Atmung und Gärung überwiegen, unter Sauerstoffverbrauch wird mehr Biomasse abgebaut als produziert ÖKOSYSTEMSEE O Wassertiefe mo E Wassertiefe mo 15 Wassertiefe m o O 15 Dichteanomalie Wasser Ocº 2°C 4°C 6'L 8°C Jahreszeiten im See Sommerstagnation 0 4 8 12 0₂-Genelt (mg/l) 0 4 8 12 O₂-Gehalt (mg 11) Herbstzirkulation Wind 0 4 8 12 02-Gehalt (mg11) Winterstagnation Wind 0 4 8 12 02-Gehalt (mg/l) Wind Epilimnion Eis Metalimnion itypolimmion Frühlings zirkulation Wind Wasser ist am schwersten, bei 4°C! Lichtintensität • Saverstoffgehalt • Mineraletoffgehalt 5 Temperatur (°C) Temperatur (°C) 10 15 20 25 Temperatur (°C) 20 25 Temperatur (°C) O 5 40 - durch die Sonneneinstrahlung erwärmt sich das Oberflächenwasser - stabile Wasserschichtung aus wärmerem/leichterem Wasser (Epilmion) und an die 4°C kaltem & somit schwererem Wasser (Hypolimnion) - Zwischen den beiden Schichten liegt die Sprungschicht (Metalimnion)...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

in der die Temperaturen „sprunghaft" / rapide fallen - Durch die Schichtung kann der Wind nur das Oberflächenwasser durchmischen das Epilimnion kühlt ab und sinkt, noch warmes Wasser steigt auf - bereits schwache Winde versetzen das Wasser in Bewegung - das Wasser wird komplett durchmischt, bis es in etwa überall 4°C. erreicht hat Sauerstoff gelangt bis nach unten, durch Destruenten freigesetzte Nährstoffe bis nach oben ganz oben teilweise dünne Eisschicht - leichtes sehr kaltes Wasser an der Oberfläche - schwereres 4°C kaltes Wasser in der Tiefe das Oberflächenwasser erwärmt sich - irgendwann ist der See nahezu überall 4°C Warm Winde durchmischen gesamtes Wasser Sauerstoff gelangt bis nach unten, durch Destruenten freigesetzte Nährstoffe bis nach oben → Durch die hohe Sonneneinstrahlung in tropischen Regionen weisen Seen dort oftmals ganzjährig gleichbleibende Temperaturverhältnisse sowie eine ausgeprägte Schichtung auf. Rahmenbedingungen für das Leben im See ÖKOSYSTEMSEE CO₂ HCO3 ST Stoffkreisläufe Kohlenstoff Wassertiefe (m) @ 15 Wassertiefe (m) O Stickstoff 15 Wassertiefe (m) 5 10 15 CO₂-Gehalt (mg/l) NO3 O NH 024 NH/NO3- Genalt (mg/l) Phosphor 6 2 4 3- PO Gehalt (mg/l) Gestein Kohle, Öl, Erdgas Gestein Sediment NH3 1PH - Wert CO2 Gestein Luft NH3 3 Nährsalz Nahrung mm aerob N₂ 7 Nährsa 12 sediment Tod sediment CaCO3 Mikroorganismen saurer Regen NH/NH3-Gleichgewicht & pH-Wert NH + -Konz (-/-) 100 99 Konz (7) 0 1 6 MO 96 4 8 /Tod/ un ben Ausscheidens Bed NH 4 anderob 75 22 25 9 Methan unter anaeroben Bed PO 3- NO₂ aerob >NH 3 5 78 95 100 10 11 12 O HPOZ anaerob FePO4 Сог HCO3: со : 3 Caco 3 P₂ NOX NO3 = NO 2 NH 3 NHI HPO 24: PO 3- 4 * FePO Kohlenstoffdioxid Hydrogencarbonate (Kohlensäure) Carbonate Calcium carbonat Stickstoff Stickoxide Nitrat Nitrit Ammoniak Ammonium Hydrogenphosphate Phosphate Eisen (11) - 1)-phosphat ÖKOSYSTEMSEE Soverstoffsättigung Metern Tiefe in y. 5 10 15 20 25 30 35 45 50 Wassertemperatur in Grad Celsius 15 20 Kompensations- tiefe 10 oligotroph Wassertemperatur Sauerstoffkonzentration ΛΟ Sauerstoffkonzentration Epilimnion Metalimnion Hupolimnion 15 in Entwicklungsstadium eines Sees 20 mg pro L - entwicklungsgeschichtlich junger See nährstoffarme Wasser / geringer Mineralstoffgehalt oft auch bei sehr tiefen Seen - wenige Stoffe aus Umland eingetragen - geringe Biomasseproduktion -> kein üppiger Pflanzen bestand - sehr klares Wasser viel Licht fotosynthetisch aktive Produzenten freier Sauerstoff in allen Tiefen, selbst im Sommer (in Nähe des Sättigungs wertes) - Stoff auf-& abbau im Gleichgewicht - keine großen Veränderungen des CO2-Gehalts in Tiefe mesotroph - Übergang von Oligothrophie zu Eutrophie - mittlerer Mineralstoffegehalt x2 Хл eutroph • Der Sauerstoff im See wird zur Zellatmung der Organismen benötigt eutrophe Organismen stellen wieder neuen her wenig Sauerstoff vorallem bei Sommerstagnation • wenig Sauerstoff auch durch Eutrophierung • in der Tiefe wird Sauerstoff für aeroben Abbau benötigt wenn keiner da; anaerob mit Faulschlamm/Faulgasen O O 0 Die Kompensationstiefe ist beim 1. sprunghaften Abstieg des Sauerstoffs zu verordnen - von Algen bedeckt - nährstoffreicher - ,,alter" see - trübes Wasser - üppiger Pflanzenbestand Sauerstoffarmut im Sommer stark zunehmender CO2-Gehalt (durch Abbau absinkender organischer Stoffe - wenig Sauerstoff in der durch anaeroben Abbau: Schwefelwasserstoff (giftig, Boden oft nur von Spezialisten bewohnbar) ÖKOSYSTEMSEE Eutrophierung natürliche Eutrophierung durch Eintrag von Mineralstoffen aus angrenzenden Gebieten (innerhalb von Jahrtausenden) schnellerer Ablauf durch menschliche Einflüsse - Einleitung ungeklärter phosphat- und nitrathaltiger Abwässer (Waschmittel mit Phosphat?) - Überdüngung Folgen starkes Wachstum des Phytoplanktons (,,Algen blüte") und anderer Pflanzen + mehr Fortpflanzung hoher Anfall von Totem organischen Material Destrueten verbrauchen viel Sauerstoff zum Abbau viel unzersetztes Material am Boden → Faulschlamm ohne Sauerstoff (unter anaeroben Bedingungen). → Abbau mit giftigen Nebenprodukten (Gasen) wie Methan, Ammoniak oder Schwefelwasserstoff (Faulgasbildung) ⇒ giftig! - Dieser Prozess = Umkippen des Sees (kaum noch aufzuhalten) Gegenmaßnahmen / Sanierungsmaßnahmen - - Sauerstoff einleiten - Phosphat in Form von Biomasse, Faulschlamm bzw. in Form von Eisen- (III) -phosphat aus dem See herausholen - Seeklärung - Klärung des Abwassers / weniger Verwendung von Dünger Zusammensetzung der Biozönose Produzenten: Wasserpflanzen, Phytoplankton (zB Grünalgen, Kieselalgen oder Cyanobakterien) Zooplankton (z.B Wasserflöhe, Ruderfußkrebse, Hüpfer hinge) Konsumenten: säugetiere, Fische, Amphibien, Schnecken, Krebse, Insekt entlarven Destrventeh : Würmer, Pilze, Bakterien Nahrungsbeziehungen Endkonsument Konsument 2. Ordnung konsument 1. Ordnung. Produzent Destruenten Mineralstoffe h. P 1 ca 12000 kJ/m ² / Tag In Form von Nahrung gelangt Energie von einem Glied einer Nahrungskette in die nachfolgende Nahrungsstufe (z.B Produzent → Konsument 1. Ordnung). Da der Konsument jedoch Energie für seinen Stoffwechsel braucht und ebenfalls Energie in Form von Wärme verloren geht, stehen im Durchschnitt nur etwa 10% der von ihm aufgenommenen Energie für die nächste Nahrungsstufe zur Verfügung. Nahrungsketten haben daher im Normalfall nur 4 Glieder. autroph: betreiben Photosynthese (Pflanzen) heterotroph: produzieren Biomasse aus der Biomasse anderer Organismen (Tiere) Herbivore Pflanzenfresser Karnivore Fleischfresser Omnivore: Allesfresser