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Experiment Osmose:
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Zwiebelschuppe einer roten Küchenzwiebel, Objektträger, Deckgläschen, Pinzette, Pipette,
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-Plasmolyse -Deplasmolyse -> Experiment -Diffusion -isotonisch / hypotonisch

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● Experiment Osmose: Material: Zwiebelschuppe einer roten Küchenzwiebel, Objektträger, Deckgläschen, Pinzette, Pipette, Filterpapier, Salzlösung, destilliertes Wasser, Mikroskop Durchführung 1. Herstellung eines Zwiebelschuppenpräparats Zeichnen einer Zelle (s.u.) Wasser 2. Durchsaugen von Salzlösung 3. Durchsaugen von demineralisiertem Wasser hypertonisch Beobachte wenige Minuten und zeichne die Vorgänge jeweils in die Zellen der Filmleiste ein (ursprünglicher Zustand, Zwischenzustand und Endzustand). Die Aufnahme und Verteilung von Saverstoff in den Zellen erfolgt durch Diffusion : Wassermolekül H₂O erneutes Zeichnen der Zelle (Versuch 1) erneutes Zeichnen der Zelle (Versuch 2) 1. Abbildung: Plasmolyse - wasser trift aus der Zelle aus, genauer aus der Zellsaftvakvole, wenn außerhalb eine hone konzentration Chypertonische Lösung) von gelöstem stoff vorliegt: das Plasma löst sich von der Zellwand ab Anfangszustand • 2. Abbildung: Deplasmolyse - liegt außerhalb eine geringe konzentration von gelöstem Stoff vor Chypotonische Lösung), dringt Wasser in die Zelle, in Plasma und Zellsaftraum, ein: das Plasma wird an die Zellwand gedrückt, die Zelle wird prall (turgeszent), behält aber ihre allgemeine Form auf Grund der stabilen Zellwand bei • diese Bewegungen führen dazu, dass sich die stoffe verteilen -▷ Gleichverteilung der Teilchen; Konzentra- tionsausgleich (sofern nicht durch die Biomembran begrenzt) die Teilche von Gasen und Flüssigkeiten befinden sich in standiger Bewegung - Brown'sche Molekularbewegung, dadurch bewegen sich die Teilchen in einem Zickzack-kurs Zuckermolekül selektiv permeable Membran Ausgangszustand 2 Modell zur Funktion des Osmometers Zwischenzustand isotonisch #* 4 Rote Blutzellen in unterschiedlichen Medien Osmose Endzustand hydrostatischer Druck Abbildung 1: Zeitlicher Ablauf Versuch 1 (Salzlösung) osmotischer Druck Endzustand hypotonisch DOO ● Anfangszustand Lo wird prall d Abbildung 2: Zeitlicher Ablauf Versuch 2 (dest....

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Wasser) Endzustand 3 Plasmolyse bei Zwiebelzellen Diffusion Blut- extrazelluläre Matrix mit Gewebsflüssigkeit kapiliare 1 Stofftransport durch Diffusion Sauerstoffmolekül Zelle • die Organismen stellen Membranen Barrieren für den freien Ein- und Austritt von Molekülen /lonen dar - Biomembran sind selektiv permeable, d.h. Wasser kann ungehindert diffundieren, gelöste stoffe nicht/eingegrenzt • Osmose: Diffusion durch eine selektive permeable Membran • durch Konzentrationsunterschied zwischen dem Zellinneren und dem Zelläußeren entsteht ein osmotischer Druck isotonisch: Lösungen mit gleicher Konzentration (tierische Zellen) gleicher Osmatische Druck - befindet sich eine Zelle in einem isotonischem Medium, bewegen sich zwar wassermoleküle durch die Membran, der Einstrom entspricht jedoch dem Ausstrom • hypertonisch Lösung mit höheren konzentration (Pflanzen Zellen) Wasser stromt in die Pflanzliche zelle, bis der Innendruck den weiteren Einsfrom verhindert ; gibt man allerdings Salzwas- se hinzu, so tritt Wasser aus den Zellen aus

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A

So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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