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Plasmolyse/Deplasmolyse; Biomembran; Diffusion/Osmose; Zellorganelle; Biochemie

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Prokaryot Bakterienzelle: Zellme- mbran Zellwand Zellplasma Plasmid Ribosomen Pili. Zellorganelle: glattes ER:Calciumspeicher Bakterien- chrosom Kapsel Alkohole Chloroplasten: - Fotosynthese S - Abbou schädlicher Endstoffe raves ER: Herstellung von Proteinen Ribosomen: übertragung der Proteinbiosynthese Zellkern:-Informationszentrum Aufbau von Glucose steuert Zellvorgänge enthält Material gen. Geißel H ↓H₂O Ho-O-D-D-H HO--# Funktionelle Gruppen: Hydroxy: (-OH) ROH Carbonyl: (-co) R-C H Aldehyde Ketone Mitte RECR -R gesättigte Kohlenstoffverbindung: L>z. B. Alkane Eukaryot:. Pflanzenzelle: →am Ende Kohlenstoffverbindungen:. =organische Verbindung -einfachste Verbindung: Kohlenwasserstoffe Biologie Organische Chemie Polymerprinzipien:. Polymer großes Molekul, besteht aus vielen Identischen o. ähnlichen Bausteinen, die über Bindungen miteinander verknüpft sind. Oligomer: aus wenigen Monomeren aufgebautes Molekul Synthese eines Oligomers / Polymers durch Kondensation: HO- Hydrolase eines Oligomers / Polymers: L> Hydrolase auflösen Ho- raves ER Zellwand (14) Zellmem 13 bran (12) Peroxysom A Schema einer Planzenzelle Riboso- men HO- OH Carboxyl: (-COOH) R. Carbonsäure. Chloroplast Golgiapperat Kernmembran:- stabilisation / schutz Mitochondrien:- setzt Informationen für Proteinsynthese um. Cytoplasma: - Transport von Stoffen innerhalb der Zelle Vakvole: erzeugt Tugor Tonoplast: grenzt. Vakuole von Cytoplasma ab HO -H₂₂O alle C-Atome durch Einfachbindungen verknüpft 4 Zellkern 5 Kemmembran (6) Mitochondrice サー Cytoplasma 8 Vakuole Tonoplast (10) Plasmodesmen R-N Amino: (-NH₂) Amine. B Sch - ungesättigte Kohlenstoffverbindungen: C- Atome die Doppel-oder Dreifachbindungen untereinander eingehen L>z. B. Alkene; Alkine. Tierzelle: Mitochondrien (6) Cytoplasma 7 Ribasemen 2 Zellmembran Sulfhydryl: (-SH) RESH Thiole Stoffe, die die gleiche Summenformel, aber eine unterschiedliche. Strukturen aufweisen, nennt man Isomere. => unterschiedliche Eigenschaften Monomer Einzelbow- stein Zellkern Kernmem- Seran B Schema einer Tierzelle Peroxysom (Vesikel):- abbau von Wasserstoffperoxid Zellmembran: -Abgrenzung der Zelle Transport vorgänge Zellwand:-stabilisierung der Zelle NÃO Phosphat: ů R/O-P-O 0 Plasmodesmen: Zellplasmaverbindung zu anderen Zellen Golgiapperat:- besteht aus vielen Diktyosomen Transport/Weiterverarbeitung von Proteinen endoplasmati- Tches Reticolum Organische Phosphate 003 Peroxysom Bolgiapp Kohlenhydrate: Vorkommen: Lebensmittel; Ausenskelett von Insekten (Polysaccaride) Funktion: wichtige Bestandteile unserer Nahrung. • "Lebewesen gewinnen aus dem Abbau dieser in Zellen nutzbare Energie für Lebensvorgänge Aufbau: (bestehen aus Einfach zuckern)-> Monosaccaride Carbonyl Proteine: Vorkommen: Lebensmittel (z.B.) Fleisch. H₂ Funktion: soll Körpergewebe zusammenhalten Aufbau:. 4 N с R H Amino- Gruppe 01 HỆ ON HO-C-H 6-H 个 Carboxyl- gruppe Lipide: (Fette). Vorkommen: in Lebewesen. OH H-COH CH₂OH L> Nährstoffklassen → Hydroxy. Funktion: Körper mit wichtigen Nährstoffen versorgen. Aufbau: ein...

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Glycerinmolekül mit 3 Fettsäuremolekülen →verestert -zweiteile: hydrophil / lipophob v. Hydrophob / lipophil - nicht in Wasser löslich. -weißt überwiegend unpolare. Atom gruppen auf Als essentielle Aminosäuren werden die bezeichnet, die ein Organismuss benötigen, ihn aber selbst nicht aufbauen können. ungesättigt: mit Doppelbindung gesättigt: ohne Doppelbindung Fett: Glycerin mit 3 Fettsäuren Phosphorlipid: Glycerin mit 2 Fettsäuren Diffusion: keine Membran verteilung von Stoffen (selbstständig) weil ungerichteten Eigenbewegungen von Molekölen =>. L> bei ungleichmäßiger. Verteilung: Moleküle bewegen sich vom Ort hoher Konzentration zum Ort niedrigerer Konzentration => bewegung entlang des Konzentrationsgefälle, L> Konzentrations ausgleich Diffusion + Osmose Osmose: selektiv-permeable Membran Leine Diffusion durch eine selektiv permeable, Membran nennt man, Osmose durchlässig für: Wasser undurchlässig für: lonen; große Moleküle innerhalb der Zelle höhere Konzentration als außerhalb => hypertonische Lösung außerhalb der Zelle niedrigere Konzentration als innerhalb -> hypotonische Lösung · Konzentrations ausgleich geschaffen: isotonische Lösung. Polysaccaride: bestehen aus mind. 10 Monosaccaride gleiche Monosaccaride = Homoglycane.. unterschiedliche Monosaccaride = Heteroglycane. Probeide: Proteine die mit noch einer anderen organischen Gruppe o. Metall- lonen verbunden sind. را :hydrophil hydrophop Brown'sche. Molekularbewegung →>. Temperaturabhängig Je höher die temp., desto stärker bewegen sich die Molekule u. desto schneller kommt. Konzentrations sausgleich Hypertonisches Medium: höhere Konzentration | Außenmedium Hypotonisches Medium: niedrigere Konzentration IInnenmedium Membran: omnipermeabel →→> ganz durchlässig. Konzentrationsausgleich =dynamisches Gleichgewicht Osmotischer Druck: wird von höherer. Konzentrationsseite ausgelößt, treibt Fluss durch Membran, an Wasser diffundiert auf zellulärer Ebene aus Vakvole v. Cytoplasma aus Zelle heraus, Zell membran löst sich von Zellwand ab. PLASMOLYSE Dest. Wasser: frei von lonen o. Spurenelementen Tugordruck: Zellinnendruck Wanddruck: wirkt Tugordruck entgegen Wenn Plasmolysierte Zelle in geringer konzentriertes Medium gegeben wird →Plasmolyse kehrt sich um, Wasser diffundiert in Zelle zurück L>Deplasmolyse J Osmotischer Druck u. Volumen nehmen zu / Tugordruck, nimmt zu => Wanddruck geht dagegen wenn Wanddruck so groß, dass kein Netto einstrom von Wasser = dynamisches Gleichgewicht Hypertonisches Medium: Innenmedium Hypotonisches Medium: Außenmedium Beschriften Sie das Membranmodell. 0000 Einfache Diffusion: DEPLASMOLYSE bzw. der CALL Glykokali Kohlenhy- drate - von höherer zu niedrigerer Konzentration. nur für kleine unpolare Stoffe durchlässig. - nicht regulierbar, wechselnde Geschw. Kanalvermittelte Diffusion: integrales Protein -substratsspezifische Bindungsstelle => Formanderung (Konformation). regulierbar, spezifisch Transport in Richtung des Konzentrationsgefälle Carrier basierter aktiver Transport: 0000 -substratspezifische Bindungsstelle => Form anderung - entgegen des Konzentrationsgefalle - Transport verbraucht ATP -spezifisch, regulierbar MF.M.I E M ILITE durchlässig für bestimmte Moleküle, mit bestimmten chemischen Eigenschaften. /u. lonen -schnell, regulierbar, Transport auch für größere Moleküle + lonen nur in Richtung des Konzentrationsgefälles. -Transport. Carriervermittelte Diffusion: 00000 (Aquaporine) kleine Molekile Phosphorlipid- doppelschicht (Membran) ->>0 Konkarplasmolyse: wird von Lösungen bewirkt die Ca" enthalten Einfache Diffusion L₂ Unregelmäßige ablösung. innen gewölbt Konvexplasmolyse: wird von L> Zellmembran bleibt rund abrundung des Protoplast دا extrazellularrowm große Holeküle lonen Tunnelprotein innerzellularrowm Carrierprotein Kanal carrier vermittelte vermittelbe Diffusion Difusion -keine Energie nötig passiv A Verschiedene Möglichkeiten von Transportvomännen aumer Zellmembran von Protoplast (Flach o. nach Lösungen bewirkt die K" enthalten Carrierpro- tein Carrier basier- ter aktiver Transport aktiv hohe Konzentration niedrige Konzentration |-Energie nötig verläuft gegen Energie durch ATP- Spaltung → Antiport L> Transport in entgegengesetzte Richtungen gen Konzentrationsgefälle Cotransport: gekoppelter Transport zweier Stoffe Symport L> Transport in gleiche Richtung

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