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Proteinbiosynthese

Proteinbiosynthese

 1.
tRNA
Stopp
Cadon
1 Translation im Ribosom
2.
TRANSLATION
hol-commutlu antrend. Dabonnés
mRNA
3.
Anticodon
Trp
tRNA trennt sich
4.
Anbind
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Stopp
Cadon
1 Translation im Ribosom
2.
TRANSLATION
hol-commutlu antrend. Dabonnés
mRNA
3.
Anticodon
Trp
tRNA trennt sich
4.
Anbind
 1.
tRNA
Stopp
Cadon
1 Translation im Ribosom
2.
TRANSLATION
hol-commutlu antrend. Dabonnés
mRNA
3.
Anticodon
Trp
tRNA trennt sich
4.
Anbind
 1.
tRNA
Stopp
Cadon
1 Translation im Ribosom
2.
TRANSLATION
hol-commutlu antrend. Dabonnés
mRNA
3.
Anticodon
Trp
tRNA trennt sich
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Stopp
Cadon
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johanna

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Hier meine Lernzettel zur Proteinbiosynthese, mit denen ich für die Klausur gelernt habe. (Habe eine 2- geschrieben)

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1. tRNA Stopp Cadon 1 Translation im Ribosom 2. TRANSLATION hol-commutlu antrend. Dabonnés mRNA 3. Anticodon Trp tRNA trennt sich 4. Anbindungs- Steve Aminosäuren Phe beim weiterrücken Mittelstelle Abgangsstelle beladene tRNA -Ribosom entladene tRNA rückt auf Abgangsstelle und Amino- an Anbindungsstelle verbindet sich Anticodon (Bindungsstelle mit mRNA) mit Primip der komplementären Basenpaarung) mit dem Codon der mRNA Ribosom rückt beim Ablesen der mRNA eine Stelle weiter → an Mittelstelle wird die Aminosäure mithilfe von Enzymen an Entstehung des Proteins von mitgeführter Aminosäure säuren entladine ERNA MownloNNor Untereinheiten des Ribosoms schließen sich am Start Codon der mRNA zu einem funktionstüchtigen Ribosom wsammen mRNA wird schrittweise abgelesen →in Aminosäure umgesetzt es gibt drei Bindungsstellen Anbindungsstelle, Mittel stelle und Abgangsstelle auf mRNA Beginn: Startcodon verlässt von dort das Ribosom Ende: Stoppcodon findet statt, nachdem durch die Zell plasma gelangt ist die Kernporen in einer beladenen gebundene tRNA gelangt an Mittel Stelle die vorhergehende Aminosäure gebunden MRNA das tRNA (nach dem S. entladene tRNA bindet sich im Cytoplasma erneut mit passender Aminosäure →+RNA- Molekül nimmt wieder schnell an Proteinbiosynthese teil 6. Ribosom wandert (für das → Abbruch der beim Abaruch αν wird freigesetzt auf MRNA vom 5' wm Stopp Codon gibt es keine passende tRNA) Translation 3¹ Ende, bis es an das Stopp-Codon gelangt Translation zerfällt der Komplex aus Ribosom und mRNA und die Aminosäure lette Protein ist in seiner Primärstruktur mit der typischen Aminosäuresequenz entsprechend den Vorgaben der DNA hergestellt worden A. 2. In Holly Codon 3. mRNA transkription f RNA-Polymerase الامال -Codogen Codestring Codgener Strang mRNA-Moleküle nur in 3' → S' Richtung ablesbar complementäre RNA-Nucleotide Lagern sich an den codogenen Strang an →werden in S'→ 3' Richtung zur MRNA verknüpft Basensequenz der DNA wird zur Basensequenz der MRNA umgeschrieben Codon, ist ein komplementäres...

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Basentriplett der MRNA Code- Strang und codogener Strang verbinden sich nach Ecke, Julius findet auf DNA Statt Beginn: Promotor Ende: Die RNA- Polymerase (Promotor), beginnt damit eine spezielle Basensequenz des abzulesenden Gens erkennt, an die sie sich anlagert. Code Strang und Codogener Strang trennen sich dabei. (Code-Strang enthält Erbinformationen, die in ein Protein übersetzt wird) Drei Basen bilden ein Basentriplett, ein Codogen (kleinste Einheit des gen. Codes), welches die Aminosäure zur Bildung des Proteins Codiert RNA- Polymerase ist ein Enzym → tatalysiert die Bildung der ähnlich der jedoch ohne Polymerase Terminator DNA-Replikation, der Primer dem Ablesen wieder 20 einem DNA-Doppelstrang RNA- Polymerase muss bestimmte Basensequenz (Stopp-Sequenz) erreichen, damit die Transkription beendet werden kann Stopp- Sequenz wird Terminator genannt → RNA-Polymerase löst sich vom Codogenen Strang ab RNA- transkription Prokaryoten besitzen keinen Zellken, deshalb können sich bereits während der Proteine bilden. Transkription der MRNA Ribosome an die MRNA anlagen, die Bei Eukaryoten ist das nicht möglich. Sie mRNA diesen nach dem besitzen einen Zellken, sodass die Ende Transkription verlassen muss, um im Cytoplasma zu den Ribosomen zu gelangen. der S' 3 TRANSKRIPTION HIE RNA- Polymerase Strana Codon blanks Codestrang PUNOR Codogen Roomfilo Iullets mRNA 2 LA NON on lolollo PROTEINBIOSYNTHESE RNA Nycreatide Zellkern Stopp Codon Ankicodon mRNA 2*** Soory Aminosäurenkette Anbindungs- (Stelle Cocon 4 Abgangs- stelle Mittel- Stelle TRANSLATION ADU Protein beladende ing Aminosäuren -Ribosom . U Daca lemerlan 3 епнасипе ERNA Änderungen in der DNA-Sequenz können die Erbinformation verändern, zerstören unauffällig neutral bleiben. ursprüngliche DNA-Sequenz Proteinsequenz stille Mutation Fehlsinnmutation (missense) Unsinnmutation (nonsense) 1 codogener Strang 3' CGA CCC GGA CAA CGA CTC GCA TCA TGA TAA 5' 5 GCT GGG CCT GTT GCT GAG CGT AGT ACT ATT 3 komplementärer Strang (Sinnstrang) Ala Gly Pro Val Ala Glu Arg Ser Thr lle mutation 5' GCT GGT CCT GTT GCT GAG CGT AGT ACT ATT 3' Leserastermutation Ala 4 5 GCT GAG CCT GTT GCT GAG CGT AGT ACT ATT 3' Ala Gly Pro Val Ala Glu Arg Ser Thr lle Ala Glu Pro Val Ala Glu Arg Ser Thr 4 5 GCT GGG CCT GTT CTG AGC GTA GTA CTA TT Gly Pro Val Leu Ser Val Val Leu lle Ala Gly Pro Val Ala 3′ 5 GCT GGG CCT GTT GCT TAG CGT AGT ACT ATT 3' STOP oder aber Als DNA-Basensequenz wird stets der zum codogenen Strang komplementäre Strang, der Sinn- strang, angegeben (5'-3'). Bis auf den Basenaustausch U gegen T stimmt er mit der Sequenz der mRNA überein. Wegen der Redundanz des gene- tischen Codes bleiben manche Punktmutationen ohne Folgen für die Aminosäuresequenz. Der Austausch einzelner Basen führt zum Einbau einer anderen Aminosäure und kann die räum- liche Struktur und Funktionalität des Proteins verändern. Der Ausfall einzelner Basen (hier G) verschiebt das Leseraster: Die folgenden DNA-Tripletts codieren dann jeweils für eine andere Aminosäure. Ein neues Stopcodon führt zum vorzeitigen Abbruch der Translation. Gen mutation nachweisbar Mutation beschränkt sich auf ein einzelnes Gen, durch Analyse der Basensequenz Punktmutation → eine einzige Base ist verändert, wirken sich oft nicht phänotypisch aus, da Sie oft in den nicht codierenden Abschnitten liegen Substitution: Basen sind ausgetauscht mutation Insertion: Basen sind eingefügt Deletion Basen sind ausgefallen : Duplikation Basen sind verdoppelt Indel: Verschmelzung von Insertion und Deletion Auswirkungen von Punktmutationen: ! im nicht codierenden Bereich Genprodukte unverändert · im codierenden Bereich → Mutationen still (wenn Funktion des Proteins nicht beeinträchtigt) → fatale Folgen Insertion und Deletion leseraster mutation: alle folgenden Tripletts codieren für die falschen Aminosäuren Mutationen von keimzellen oder Eimellern werden an nachfolgende Generationen weitergegeben Mutationen in Körperzellen → werden nicht vererbt Somatische Mutationen Leberflecken, Glückskleeblätter und Krebszellen Mutationsrate: 10-⁹ Mutationen pro Basenpaar Mutagene äußere Einwirkungen, durch die die Mutationsrate deutlich steigt sind 2.B Sauerstoffradikale, Stranken und andere physikalische una chemische Einflüsse Mutationen sind oft harmlos, können jedoch auch tödlich sein bzw. sich negativ auf den Träger aus wirken Rna PROZES SIERUNG findet nur bei Eukaryoten statt Spleißen + 5' Kappe, 3' Schwanz ↳ verzögern Abbau der MRNA im Cytoplasma 5' Kappe bestent aus abgewandelten Nucleotiden 3' Schwanz bestent aus Vielen Adeninen prä- mRNA reift erst durch RNA-Prozessierung zur MRNA mRNA verlässt den Zellkern durch die kernporen und gelangt in das Cytoplasma w den Ribosomen → Proteinsynthese erfolgt 1. Introns werden transkribiert, aber nehmen nicht an Translation teil 2. Aus Prä- mRNA werden introns entfernt 3. am S' Ende wird werst eine Kappe aufgesetzt", die clie RNA vor dem Albbau schützt 4. An das 3' Ende wird ein Poly-A-Schwanz angefügt 5. Durch das folgende splicing werden die Introns heraus- geschnitten 6. Endergebnis ist die reife MRIUA, die nur aus Exons bestent Prä mRNA Speißen: → MRNA Teil der RNA-Prozessierung Entfernung / Herausschneiden der Introns durch das Spleißasom (Enzymbomplex) herausschneiden unwichtiger Infos (Introns) + zusammenfügen Introns: Abschnitte, die keine genetische Information tragen bestehen aus Nucleotiden Exons: Codierende DNA-Abschnitte (enthalten genetische Informationen) bestehen aus Nucleotiden

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Stopp
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tRNA trennt sich
4.
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Basentriplett der MRNA Code- Strang und codogener Strang verbinden sich nach Ecke, Julius findet auf DNA Statt Beginn: Promotor Ende: Die RNA- Polymerase (Promotor), beginnt damit eine spezielle Basensequenz des abzulesenden Gens erkennt, an die sie sich anlagert. Code Strang und Codogener Strang trennen sich dabei. (Code-Strang enthält Erbinformationen, die in ein Protein übersetzt wird) Drei Basen bilden ein Basentriplett, ein Codogen (kleinste Einheit des gen. Codes), welches die Aminosäure zur Bildung des Proteins Codiert RNA- Polymerase ist ein Enzym → tatalysiert die Bildung der ähnlich der jedoch ohne Polymerase Terminator DNA-Replikation, der Primer dem Ablesen wieder 20 einem DNA-Doppelstrang RNA- Polymerase muss bestimmte Basensequenz (Stopp-Sequenz) erreichen, damit die Transkription beendet werden kann Stopp- Sequenz wird Terminator genannt → RNA-Polymerase löst sich vom Codogenen Strang ab RNA- transkription Prokaryoten besitzen keinen Zellken, deshalb können sich bereits während der Proteine bilden. Transkription der MRNA Ribosome an die MRNA anlagen, die Bei Eukaryoten ist das nicht möglich. Sie mRNA diesen nach dem besitzen einen Zellken, sodass die Ende Transkription verlassen muss, um im Cytoplasma zu den Ribosomen zu gelangen. der S' 3 TRANSKRIPTION HIE RNA- Polymerase Strana Codon blanks Codestrang PUNOR Codogen Roomfilo Iullets mRNA 2 LA NON on lolollo PROTEINBIOSYNTHESE RNA Nycreatide Zellkern Stopp Codon Ankicodon mRNA 2*** Soory Aminosäurenkette Anbindungs- (Stelle Cocon 4 Abgangs- stelle Mittel- Stelle TRANSLATION ADU Protein beladende ing Aminosäuren -Ribosom . U Daca lemerlan 3 епнасипе ERNA Änderungen in der DNA-Sequenz können die Erbinformation verändern, zerstören unauffällig neutral bleiben. ursprüngliche DNA-Sequenz Proteinsequenz stille Mutation Fehlsinnmutation (missense) Unsinnmutation (nonsense) 1 codogener Strang 3' CGA CCC GGA CAA CGA CTC GCA TCA TGA TAA 5' 5 GCT GGG CCT GTT GCT GAG CGT AGT ACT ATT 3 komplementärer Strang (Sinnstrang) Ala Gly Pro Val Ala Glu Arg Ser Thr lle mutation 5' GCT GGT CCT GTT GCT GAG CGT AGT ACT ATT 3' Leserastermutation Ala 4 5 GCT GAG CCT GTT GCT GAG CGT AGT ACT ATT 3' Ala Gly Pro Val Ala Glu Arg Ser Thr lle Ala Glu Pro Val Ala Glu Arg Ser Thr 4 5 GCT GGG CCT GTT CTG AGC GTA GTA CTA TT Gly Pro Val Leu Ser Val Val Leu lle Ala Gly Pro Val Ala 3′ 5 GCT GGG CCT GTT GCT TAG CGT AGT ACT ATT 3' STOP oder aber Als DNA-Basensequenz wird stets der zum codogenen Strang komplementäre Strang, der Sinn- strang, angegeben (5'-3'). Bis auf den Basenaustausch U gegen T stimmt er mit der Sequenz der mRNA überein. Wegen der Redundanz des gene- tischen Codes bleiben manche Punktmutationen ohne Folgen für die Aminosäuresequenz. Der Austausch einzelner Basen führt zum Einbau einer anderen Aminosäure und kann die räum- liche Struktur und Funktionalität des Proteins verändern. Der Ausfall einzelner Basen (hier G) verschiebt das Leseraster: Die folgenden DNA-Tripletts codieren dann jeweils für eine andere Aminosäure. Ein neues Stopcodon führt zum vorzeitigen Abbruch der Translation. Gen mutation nachweisbar Mutation beschränkt sich auf ein einzelnes Gen, durch Analyse der Basensequenz Punktmutation → eine einzige Base ist verändert, wirken sich oft nicht phänotypisch aus, da Sie oft in den nicht codierenden Abschnitten liegen Substitution: Basen sind ausgetauscht mutation Insertion: Basen sind eingefügt Deletion Basen sind ausgefallen : Duplikation Basen sind verdoppelt Indel: Verschmelzung von Insertion und Deletion Auswirkungen von Punktmutationen: ! im nicht codierenden Bereich Genprodukte unverändert · im codierenden Bereich → Mutationen still (wenn Funktion des Proteins nicht beeinträchtigt) → fatale Folgen Insertion und Deletion leseraster mutation: alle folgenden Tripletts codieren für die falschen Aminosäuren Mutationen von keimzellen oder Eimellern werden an nachfolgende Generationen weitergegeben Mutationen in Körperzellen → werden nicht vererbt Somatische Mutationen Leberflecken, Glückskleeblätter und Krebszellen Mutationsrate: 10-⁹ Mutationen pro Basenpaar Mutagene äußere Einwirkungen, durch die die Mutationsrate deutlich steigt sind 2.B Sauerstoffradikale, Stranken und andere physikalische una chemische Einflüsse Mutationen sind oft harmlos, können jedoch auch tödlich sein bzw. sich negativ auf den Träger aus wirken Rna PROZES SIERUNG findet nur bei Eukaryoten statt Spleißen + 5' Kappe, 3' Schwanz ↳ verzögern Abbau der MRNA im Cytoplasma 5' Kappe bestent aus abgewandelten Nucleotiden 3' Schwanz bestent aus Vielen Adeninen prä- mRNA reift erst durch RNA-Prozessierung zur MRNA mRNA verlässt den Zellkern durch die kernporen und gelangt in das Cytoplasma w den Ribosomen → Proteinsynthese erfolgt 1. Introns werden transkribiert, aber nehmen nicht an Translation teil 2. Aus Prä- mRNA werden introns entfernt 3. am S' Ende wird werst eine Kappe aufgesetzt", die clie RNA vor dem Albbau schützt 4. An das 3' Ende wird ein Poly-A-Schwanz angefügt 5. Durch das folgende splicing werden die Introns heraus- geschnitten 6. Endergebnis ist die reife MRIUA, die nur aus Exons bestent Prä mRNA Speißen: → MRNA Teil der RNA-Prozessierung Entfernung / Herausschneiden der Introns durch das Spleißasom (Enzymbomplex) herausschneiden unwichtiger Infos (Introns) + zusammenfügen Introns: Abschnitte, die keine genetische Information tragen bestehen aus Nucleotiden Exons: Codierende DNA-Abschnitte (enthalten genetische Informationen) bestehen aus Nucleotiden