Q3 Biologie Neurobiologie

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Leonie Wagner

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Biologie

 

11/12/13

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Q3 Biologie Neurobiologie

 CHEMISCHE SYNAPSE VORGANG/REIZWEITERLEITUNG
Aufbau der chemischen Synapse
1. Die präsynaptische Endigung des informationsübertragenden Neur

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Neurobiologie, Chemische Synapse, EPSP, IPSP, Aktionspotential, Nervengifte, Neuron

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CHEMISCHE SYNAPSE VORGANG/REIZWEITERLEITUNG Aufbau der chemischen Synapse 1. Die präsynaptische Endigung des informationsübertragenden Neurons. Diese enthalt die mit Neurotrans- mittern gefüllten Vesikel. 2. Der etwa 20-40 mm breite synaptische Spalt zwischen präsynaptischer Endigung und der nachgeschalteten Zelle. 3. Die postsynaptische Membran: Zellmembran der nachgeschalteten Zelle, in der sich eine hohe Anzahl an lonenkanalen befindet. NEUROBIOLOGIE Informationsübertragung: → elektrisches Signal in präsynaptischen Endigung (auch synaptisches Endknöpfchen) umgewandelt in ein chemisches Signal,an postsynaptischen Membran wieder in ein elektrisches Signal umgewandelt Synapsen sind die Kontaktstellen für Erregungen von einer Nervenzelle auf die nächste. EPSP+IPSP Abkürzungen für Potentiale (spannungen) in den Nervenzellen an Zellmembran entstehen EPSP - exaitatonisches (erregendes) IPSP- inhibitorisches Chemmendes) postsynaptisches Potential fordem oder hemmen die Signalweiterleitung Synapsenabhängig do EPSP coer IPSP entsteht kann hemmend oder stärkend auf postsynaptisches Neuron wirken EPSP ↑↑ EPSP IPSP Depolarisation des Zellinneren →NA* lonen stromen in die Zelle (durch andocken der Transmitter an Rezeptoren an postsynaptischer Membran) 2ellinnere wird positiv je mehr Neurotransmitter im synaptischen Spalt desto langer halt die Depolarisation an PSP →→Hyperpolarisation, unterschreiten von -70 mv (Ruhepotential) Kaliumkanale und Chloridionenkanäle sind durch Botenstoffe geöffnet positive Kaliumionen stromen aus der Zelle heraus gleichzeitig negative Chloridionen (CI) in die Zelle rein →Abnahme der Spannung →verhindert Weiterleitung von Erregungen an nächste Nervenzelle ZUSAMMENHANG AKTIONSPOTENTIAL 1000 oder mehr Synapsen werden gebildet Wirken hemmend oder erregend neuronale Verrechnung am Axonhügel alle hemmenden oder erregende Signale werden zusammengerechnet liegt die Summe aller Potentiale. Über einem bestimmten Schwellenwert, wird ein Aktionspotential...

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ausgelöst AKTIONSPOTENTIAL 1. Ruhepotential (-70m) ständig geöffnele Kaliumhintergrundkanale →spannungsunabhängige Kaliumkanale und Nat Kanale geschlossen aber aktivierbar 2.Depolarisation →Öffnung einiger spamungsabhängiger NA+ Kanale NA loneneinstram in Zelle rein →Depolarisation des Neurons bis zum Schwellenwert (-somv) 3-Oberschwellige Depolarisation (über Schwellenwert) →öffnung ausstelicher spannungsabhängiger NA* Kanäle → Anstieg des Aktionspotentials →NA* Kanale schließen sich, spannungsabhängiger K*Kanal öffnet sich 4. Repolarisation Spannungsgesteuerte NA* Kanale sind geschlossen durch Refraktarzeit inaktivierbar K* stromt durch offene spannungsabhängige K*Kanale in die Zelle wieder ein 5. Spannungsabhängige lonenkanäle geschlossen →Natrium-Kalium-Pumpe sorgt für das Ruhepotential →Pumpt Natrium (3Stück) aus der Zelle raus und Kalium (2Stück) in die Zelle wieder rein →Ruhepotential stellt sich wieder ein VERLAUF EINES AKTIONSPOTENTIALS A = Ruhepotential, spannung erhöht sich Ⓒ B = Depolarisation O C = Repolarisation a DHyperpolarisation @ WIRKUNG VON NERVENGIFTEN Nervengifle=Neurotoxine. → können an jeder Stelle am Neuran angreifen → es gibt präsynaptische und postsynaptische Neurotoxine NEURON Das lang gestreckte Axon ermöglicht schnelle Weiterleitung der Informationen. Größter Teil des Axons ist von Schwannschen zellen umhüllt und so gegen Umgebung isoliert. An den Synapsen wird die Erregung in ein chemisches Signal Übersetzt, Neurotransmitter leiten Informationen an nächsten Neuron weiter. 11. Mitochondrien 9,Riposamen -50 -70 1 Aktionspotenzial -3.2em a) 6. Gogi-Apparar Ox C wirken vor der Synapse (2.B. blockieren Ausschüllung von Neurotransmittem) →wirken nach Synapse (2.B. Wirkung von Acetylcholinesterase wird gehemmt) (→Acetylcholinesterase hebt Wirkung von Acetylcholin im synaptischen Spatt auf) (→Acetylcholin = Transmitter; vermittelt kontraktion mit Muskulatur) ooooo Nao ooooo 13. Endoplasmanisches Rekulum 10.2elkörper Wirkung: →schlaffe Lähmung = Erregungsweiterleitung wird blockiert; keine Muskelkontraktion → starre Lähmung = Osvererregung; Muskel wird durchgängig kontraktiert 1. Dentit 2, HOLeclen Akonnige Zeit (ms) 2 Öffnen und Schließen von spannungsgesteuerten lonenkanälen im Verlauf eines Aktionspotenzials Na'00 4.Axon 12.Menscheiden 8. Ranvierstone Schroninge 0000 0000 boooo ooood 5,Synaptisanep Spalt oooo oooo boooo ooood d) nachgeschaltetes Neuron 7,Endinöpfchen boood OK außen xoooo 000 innen außen Doooo boooo innen

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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