Die Räuber-Beute-Beziehung und die Lotka-Volterra-Regeln beschreiben die dynamische Wechselwirkung zwischen Raubtieren und ihrer Beute in Ökosystemen. Diese Konzepte erklären die zyklischen Schwankungen in Populationsgrößen und deren gegenseitige Beeinflussung.
- Die Räuber-Beute-Beziehung bildet einen natürlichen Regelkreis in Ökosystemen.
- Die Lotka-Volterra-Regeln beschreiben mathematisch die Dynamik zwischen Räuber- und Beutepopulationen.
- Periodische Schwankungen und konstante Mittelwerte charakterisieren diese ökologische Beziehung.
- Die Beutepopulation erreicht ihren Höhepunkt vor der Räuberpopulation.
- Eine Verminderung beider Arten führt zu einer schnelleren Erholung der Beutepopulation.