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Stofftransport Biomembran

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Mathea

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Biologie

 

11/12/13

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Stofftransport Biomembran

 außen
innen
Membran
proteine
8809
Fluid-Mosaic-Modell (1972)
biomembran
Membranen grenzen Zellen bzw.
Zellorganellen nach außen hin ab.
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Stofftransport Zellbiologie

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außen innen Membran proteine 8809 Fluid-Mosaic-Modell (1972) biomembran Membranen grenzen Zellen bzw. Zellorganellen nach außen hin ab. Ein kontrollierter Stoffaustausch wird dadurch verhindert. Es entstehen voneinander abgegrenzte Reaktionsräume, die Kompartimente.. - مباراه protein Cholesterin/ Cholesterid →Tierzelle OOD -Kohlenhydrat- ketten. Phospho Integrales Protein Glykolipid I W W D A D A a 10000100 Periphere Proteine Lipiddoppel Schicht MembranLipide = Phospholipide → hydrophilen u. hydrophoben Bereich Lhydrophilen Bereiche nach außen zum Wasser Lhydrophoben Bereiche → Lipid-Doppelschicht Gesamtheit aller Membranen-Kohlenhydrate (Glykokalix) befinden sich auf der Membran nach außen gerichtet (Dient unter anderem der Zell-Zell-Erkennung) Biomembran besteht aus mehr o. weniger flüssigen Phosphor-Lipid -Doppelschicht, in die Proteine eingelagert sind. -diese können sich durch besondere Eigenschaften der Phospholipide -Doppelschicht in der Membran frei bewegen. - Sie schwimmen unregelmäßig verteilt - Membranproteine dienen dem Stofftransport, sowie der Verknüpfung von Zellen.. -Je nach spezifischer Funktion kann ihr Anteil. in der Membran beträchtlich variieren. → Periphere.Proteine: lose an Membran- Oberfläche gebunden Integrale Proteine: dringen unterschiedlich tief ein in die D. L.-Schicht- Können sich ganz durch diese hindurch ziehen. und bilden Tunnel- proteine Membran-Asymmetrie → ergibt sich z. B. aus Kohlenhydrat ketten ↳ Nur auf d. Membran- außenseite sind Kohlenhydrate an Lipiden und Proteine gebunden → Man spricht von Glykolipiden bzw. Glykoproteinen → Schicht →→ Glykokalix FREIE DIFFUSION Charakteristisch für die freie bzw. ungehinderte Diffusion ist: -Transport ohne Energieaufwand in Richtung des Konzentrationsgefälles -Transfer durch die Lipid-Doppelschicht -Unspezifisch, das heißt nicht selektiv -Große und kleine hydrophobe Moleküle wie 02,CO2 werden befördert -Linearer Zusammenhang zwischen der Transportgeschwindigkeit und dem - Konzentrationsunterschied PASSIVER TRANSPORT -Erleichterte Diffusion-. Typisch für diesen Transport: -Transfer nur in Richtung d. Konzentrationsgefälle ohne Energieaufwand -Transport über Kanal proteine o. spezifische Protein Carrier -reversible Änderungen der Carrier-Gestalt bei Substrat bindung. -spezifischen Transfer. → Primär...

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aktiver Transport L. Stoffe werden unter ATP-Spaltung direkt transportiert → dadurch wird ein Stoff- u. lonengradient erzeugt + -schneller als freie Diffusion. -Transfer von Wassermolekülen durch hydrophile Tunnel proteine, die Aquaponine -Transfer auch großer, polarer Stoffe (Bsp.: Glucose) Transportgeschwindigkeit -Sättigungs Kurve bei der graphischen Darstellung der gegen die Konzentration der Lösung läuft; begrenzte Transportkapazität der Carrier als Ursache Sekundär aktiver Transport ↳ Bei der Rückdiffusion dieser Stoffe werden andere Moleküle gegen deren Konz.- gefälle mit transportiert Charakteristisch für den aktiven Transport ist: Transfer gegen den Konzentrationsgradienten unter ATP-Verbrauch -Spezifischer Transfer durch Carrier proteine -Transport polarer Stoffe (Bsp.: Na+ -bzw. K+ -lonen) Frei/einfache Diffusion Primär aktiver Transport Erleichterte Diffusion durch Kanäle AKTIVER TRANSPORT lonen o. Moleküle, die von einem Ort niedriger Konz zu höherer Konz. transportiert werden, benötigen dafür Energie Erleichterte Diffusion über Carrier D Transportgeschwindigkeit ATP Häufig erfolgt auch der Transport von Protonen (H+-lonen) durch die Membran primär aktiv. Die Protonenpumpen schaffen so die Voraus- Sekundär aktiver Transport setzungen für einen folgenden sekundär aktiven Transport von lonen. Konzentration in der Lösung ATP erleichterte Diffusion freie Diffusion Natrium-Kalium-Pumpe ist ein Membranproteinen, bei dem die Spaltung v. ATP zum gleichzeitigen Transport von. zwei K+-lonen ins Zelllinnere und drei Na+-lonen nach außen führt. Als Folge dieses primär aktiven Transports entsteht ein Konzentrationsgradient.. Dieser kann als Energiequelle für den Transport von Glucose ins Zellinnere genutzt werden. Der sekundäre aktive Transport bringt damit Glucose vom Ort der niedrigen Konzentration zum Ort der hohen Konzentration

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K

So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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