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Stress- GFS

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 Stress und Stressbewältigung
Definition von Stress
>>Stress ist eine angeborene oder erworbene Aktivierungsreaktion des Organismus
auf Stre
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Stress und Stressbewältigung Definition von Stress >>Stress ist eine angeborene oder erworbene Aktivierungsreaktion des Organismus auf Stressoren, also auf innere und äußere Anforderungen. Der Sinn der Stressreaktion ist die Lebenserhaltung durch einen Angriffs- oder Fluchtmechanismus, der reflexartig eintritt, wenn eine Herausforderung oder eine Bedrohung erlebt wird<<. Phasen des Stresses Stress hat verschiedene Phasen, die erste ist die Alarmreaktion, diese stütz sich auf dem ,,Fight" oder „Flight" Prinzip (=Kampf und Flucht). Die erste Stressphase ist vor allem von einer Sympathikusreaktion geprägt. In dieser Phase befindet man sich im Eustress, zu Deutsch positiven Stress, durch ihn werden unsere Leistungen gesteigert. Wenn zu viel Stress herrscht und dazu noch eine lange Zeit dann kommt man zu der Widerstandsphase, bei dieser versucht der Körper den Stress durch eine Parasympathikus Reaktion den Stress zu minimieren. Wenn trotz der Parasympathikus Reaktion der Stress nicht gestoppt wird, dann kommt man zu der Erschöpfungsphase, durch sie kann man auch langzeitfolgen erleiden, da der Körper über einen langen Zeitraum einen großen Energieverbrauch hatte. Eustress Stressoren Nerven Blut- gefäße Kreislauf- system + + Sinnes- organe Atmungs- system Nebenniere Adrenalin und Noradrenalin Leber Gehirn + Anregung Hemmung Muskulatur Verdauungs- system Disstress Stressoren 2021 10 14 7 Kreislauf- system Bluthoch- druck Muskulatur Schwächung Sinnes- organe Cortisol Magen Schleimhaut- Gehirn entzündung, Magengeschwüre Nebenniere Fortpflan- zungssystem Impotenz, Fehlgeburten, Sterilität Immunsystem Schwächung Wie oft hattest du in den letzten zwei Wochen folgende Probleme ...? 1. Erschöpfung während des Tages 2. Gereiztheit, schlechte Laune 3. Ärger mit anderen 4. Übelkeit 5. Schwindel 6. Appetitlosigkeit 7. Kopfschmerzen 8. Bauchschmerzen 9. zu geschafft, um sich für Dinge aufzuraffen, die Spaß machen 10. Schlafprobleme Summe Nie! Selten! Häufig! Stressbewältigung: Bei der Stressbewältigung gibt es kurzfristige Lösungen und langfristige Lösungen, bei den kurzfristigen werden nur...

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die Auswirkungen des Stresses minimiert, bei den langfristigen werden die Ursachen des Stresses gelöst. Beispiele für kurzfristige Lösungen wären zum Beispiel: Yoga, entspannte Musik und viele mehr, euch werden auch noch viele weitere einfallen. Wenn man durch Zeitmangel gestresst ist dann wäre es sinnvoll an seinem Zeitmanagement zu arbeiten, wenn man das Gefühl hat, dass man sich selbst unter Stress setzt, dann wäre es sinnvoll an seiner Einstellung zu arbeiten. Sonst gibt es noch die 4-Schritt Methodik für die Problemlösung: 1. Schritt: Problem definieren, was ist schief gelaufen? 2. Schritt: Ursachen des Problems 3. Schritt: Lösungsvorschläge sammeln, dabei muss man noch nicht urteilen, man kann also auch etwas rumspinnen 4. Schritt: Vorschläge bewerten und einen Auswählen WAS IST DENN MIT DIR PASSIERT co ICH KONNT DEN DRUCK EINFACH NICHT MEHR AUSHALTEN. 6 کرده Stress und Stressbewältigung GFS von Stress Definition • »Stress ist eine angeborene oder erworbene Aktivierungsreaktion des Organismus auf Stressoren, also auf innere und äußere Anforderungen. Der Sinn der Stressreaktion ist die Lebenserhaltung durch einen Angriffs- oder Fluchtmechanismus, der reflexartig eintritt, wenn eine Herausforderung oder eine Bedrohung erlebt wird<<. Stressoren Leistungsdruck Multitasking Konflikte Schwere Krankheit oder Tod in Familie Dauerreichbarkeit durch Digitalisierung • Verliebt sein ● Wann wird ein Stressor zu Stress? Umwelt Reize (Stressoren) Wahrnehmungsfilter (Selektion) Person Primäre Bewertung Interpretation des Stressors positiv gefährlich Herausforderung, Bedrohung, Verlust Sekundäre Bewertung Analyse der verfügbaren Ressourcen mangelnde Ressourcen irrelevant Stress ausreichende Ressourcen Einleitung ,,Heute bin ich wieder so gestresst“, „Durch die ganzen Klassenarbeiten hab ich einen Wahnsinns-Stress“. St ist in der heutigen Gesellschaft überall vertreten nd selbst kleine Kinder wissen was Stress ist, und das obwohl der Begriff zunächst bei der Materialprüfung verwendet wurde um die Anspannung und Verzerrung von Metallen und Glas zu spezifizieren. Erst in 50-Jahren wurde der Begriff in die Psychologie übertragen. Wenn man heute verschiedene Personen zu ihrer Definition zu Stress fragen würde, bekäme man wahrscheinlich von jedem eine personalisierte Antwort, so war es auch in der lange Zeit in der Wissenschaft, um die genaue Definition wurde gestritten. Mittlerweile hat man sich auf gende Definition geeignet: »Stress ist eine angeborene oder erworbene Aktivierungsreaktion des Organismus auf Stressoren, also auf innere und äußere Anforderungen. Der Sinn der Stressreaktion ist die Lebenserhaltung durch einen Angriffs- oder Fluchtmechanismus, der reflexartig eintritt, wenn eine Herausforderung oder eine Bedrohung erlebt wird«<.¹ Die Schwierigkeiten bei der Definitionsfindung kommen wahrscheinlich daher, dass jeder Stress anders wahrnimmt und auch unterschiedlich Stressanfällig ist, das heißt das bei einer gleichen Situation zwei Personen komplett unterschiedlich reagieren können. Unsere Reaktionen auf Stress sind basiert auf unseren Erfahrungen aber auch auf den Erfahrungen unserer Vorfahren. Die Fragen wie der menschliche Körper auf Stress reagiert und wie er diesen abbauen kann werden im Folgenden erläutert. Hauptteil Stress hat verschiedene Phasen, die erste ist die Alarmreaktion, diese stütz sich auf dem ,,Fight" oder „Flight“ Prinzip (=Kampf und Flucht). Die erste Stressphase ist vor allem von einer Sympathikusreaktion geprägt. Durch den Sympathikus werden die sogenannten Stresshormone, wie Adrenalin, Noadrenalin, Cortisol und Corticosteron, freigesetzt. Die Sinnesorgane werden durch die Stressoren getigert, danach interpretiert das Gehirn den Stressor, wenn dieser als gefährlich interpretiert wird, 1 Zitat: Psychologie, Sozialmedizin, Rehabilitation. Ein Lehrbuch für die Ausbildung in der Krankenpflege. Wolfgang Willig, Tilman Kommerelll. Selbstverlag Willig, 2001 ISBN: 3-980 1006-8-5. 1. Auflage 1 dann werden die Ressourcen bewertet, wenn es an diesen mangelt, empfinden wir stress. (Anhang 1). Auf biologischer Ebene sendet die Hypophyse Signale an die Nebenniere, diese produziert anschließend Adrenalin und Noradrenalin. Durch diese sogenannten Stresshormone werden die Muskulatur, die Leber, das Atmungssystem und das Kreislaufsystem angeregt, das Verdauungssystem wird gehemmt. Das heißt dass die Herzfrequenz gesteigert wird, die Atmung beschleunigt und Blutzucker und Blutdruck sind erhöht. Der Mensch nimmt diese Reaktion als berauschend war, weshalb es auch abhängig machen kann. Deshalb erledigen einige Leute ihre Arbeit sehr kurzfristig, oder sagen, dass sie unter Stress besser arbeiten können. Und Stress hat tatsächlich einen positiven Einfluss auf unsere Leistung. Eine mittlere Stressdosis ist ideal für die Leistungsfähigkeit, wenn mehr Stress vorhanden ist geht die Leistung zurück (siehe Anhang 2) Aber was ist eine mittlere Stressdosis überhaupt? Unter mittlere Stressdosis versteht man nicht zu viel Stress, maximal ein Stressor, der dazu nicht zu sehr reizt. (Wie sehr reizt ein Stressor? → siehe Anhang 3) Außerdem sollte die Stressphase nicht zu lange andauern. Wir arbeiten bei zu wenig Stress nicht so gut, da der Organismus noch nicht genug aktiviert ist, bei zu viel Stress blockiert sich der Körper selbst. »Folglich wird sich ein guter Lehrer darum bemühen, begabte Schüler mit Zusatzaufgaben zu fordern (Stressor „Unterforderung" vermeiden), durchschnittlichen Schülern immer einen Schritt aber keine Meile voraus zu sein, und weniger begabten mit einfacheren Aufgaben Erfolgserlebnisse zu verschaffen (Stressor „Überforderung" vermeiden).<<² Wenn man die optionale Stressstimulation hat, dann spricht man von Eustress, zu Deutsch dem positiven Stress. Wenn der Stress aus der ersten Phase langanhält kommt man zu der zweiten Phase, der Widerstandphase. Nun versucht der Körper, aufgrund des hohen Energieverbrauchs den Stress zu mildern. Eine Gegenreaktion wird gestartet, nun gewinnt der Parasympathikus die Oberhand. Wenn trotz Parasympathikus die Stresshormonpegel im Blut noch hoch ist, wird der Körper besonders anfällig auf Infekte. Nach einiger Zeit werden starke Erschöpfungszeichen sichtbar, dann ist man in der Erschöpfungsphase angekommen. Durch den hohen Energieverbrauch gehen verschiedene Körperfunktionen zurück, wie zum Beispiel die Fähigkeit zur Anpassung, das Immunsystem und noch viele andere. Bei den letzten zwei Phasen spricht man vom Distress oder auch negativer Stress. Wenn ² Zitat :Psychologie, Sozialmedizin, Rehabilitation. Ein Lehrbuch für die Ausbildung in der Krankenpflege. Wolfgang Willig, Tilman Kommerelll. Selbstverlag Willig, 2001 ISBN: 3-980 1006-8-5. 1.Auflage 2 diese Phase lange andauert kann es zum Burnout kommen, unter Burnout versteht man einen Zustand von psychischer Erschöpfung. Bei der ersten Phase wurde das „Fight“ or „Flight“ Prinzip angesprochen, nun werden wir in der heutigen Gesellschaft selten angegriffen, aber trotzdem wurde Distress zum Kennzeichen unserer Zeit. Früher diente die Stressreaktion dafür vor den Feinden zu fliehen oder sie anzugreifen. Heutzutage werden wir nicht mehr von Feinden angegriffen, sondern von Bedrohungen in Beruf und Alltag. Außerdem sehr typisch für unsere Zeit sind die Dauerbelastungen, zum Beispiel wenn eine Aufgabe nicht abgeschlossen werden kann, eine langanhaltende bedrohliche Situation wie wichtige Klausuren, dessen Korrektur lange Andauert usw. Wie bei den meisten Belastungen kann auch hier ein Teufelskreis entstehen: »Unter fehlendem Stressabbau leidet die Anpassungsfähigkeit, weshalb bereits kleinere Belastungen zur erneuten Überforderung führen, wodurch die Leistungsfähigkeit erneut sinkt usw. Dabei schaukeln sich die Anforderungen auf verschiedenen Gebieten gegenseitig auf. «³ Aufgrund der vielen neuen Belastungen gibt es nun immer mehr Methoden zur Stressbewältigung. Im nachstehenden wird alles Relevante dazu erläutert. Wie wir Stress bewältigen verändert sich in einem Leben, denn der Umgang mit Stress ist ein Lernprozess. Nichtsdestotrotz gibt es Situationen in einem Leben bei denen man überfordert ist weil die Bewältigungskapazität an ihrer Grenze angelangt sind. Je nach Auslöser muss man anders vorgehen, aber in den meistens kann man an zwei Punkten ansetzen: Den Auslöser, indem man die Bedingung des Stressors ändert oder an sich selbst, hier verändert man seine Einstellung gegenüber dem Stressor. Aber auch hier gibt es, wie bei fast allem, kurzfristige und langfristige Lösungen. Die kurzfristigen Lösungen sind eher auf die Symptomlinderung bezogen. Sie helfen den momentanen Stress zu mindern. Jede Person hat eigene Rituale um ihren Stress zu senken, manche machen Entspannungstechniken, wie zum Beispiel die Progressive Muskelentspannung. Andere hingegen machen Sport, durch die Betätigung werden aufgestaute Stresshormone abgebaut. Wieder anderen hilft es mehr sich einer Person anzuvertrauen. Etwas zu dem einige Menschen greifen sind die Suchtmittel, hierzu zählen nicht nur Drogen, sondern auch Süßigkeiten und Ähnliches. Der Griff zu solchen Mitteln stellt allerdings eher eine Scheinlösung dar, da die Gefahr herrscht, dass man eine Abhängigkeit zu solchen Mitteln entwickelt. 3 3 Die langfristigen Lösungen setzen an der Wurzel des Stresses an. Ein häufiger Grund warum man in Stress gerät, ist der Zeitmangel. Hier wäre es eine Lösung an seinem Zeitmanagement zu arbeiten. Ein anderer Ansatz wäre an seiner Einstellung zu arbeiten, denn viele Menschen stellen sich selbst unter enormen Druck. »Zeitmanagement bedeutet nicht totale Zeitplanung, sondern der überlegte Umgang der Zeit: zur rechten Zeit das zu tun, was getan werden muss, und zu genießen, wenn genossen werden darf. Ein täglich für den Marathonlauf trainierender Außenminister widerlegt wohl jede „keine Zeit" Ausrede. Ähnlich ist mit der Einstellungsänderung hinsichtlich der Bedeutung der eigenen Person beziehungsweise der Arbeit. Irgendwann kommt jeder Mensch zur Erkenntnis, dass die Welt auch ohne ihn auskommt. «4 Schließlich gibt es noch den wohl pragmatischsten Weg nämlich die Problemlösung. Allerdings muss man ein Problem exakt analysieren um es zu lösen. Dabei kann man in 4 Schritten vorgehen: Erstmals sollte man das Problem Definieren, dabei sollte man sich fragen, was schief gelaufen sei. Je eindeutiger definiert wurde desto einfacher ist die Lösungsfindung. Anschließend sollte man Ursachen untersuchen, damit ein ähnlicher Fehler in Zukunft umgehen werden kann. Da man nun weiß was das Problem ist und auch die Ursachen kennt, sammelt man einige Lösungsvorschläge. Hier sollte man zunächst nicht über die Vorschläge urteilen, sozusagen werden die Lösungsvorschläge erstmals in einem Brainstorming gesammelt. Erst im nächsten Schritt werden die Vorschläge bewertet und dann schließlich ein finaler Vorschlag ausgewählt. Hier ein Beispiel: ich komme morgens zu spät zur Arbeit oder sehr knapp. Die Ursachen sind, dass ich gerne noch längere Zeit im Bett liegen bleibe, nachdem der Wecker bereits geklingelt hat. Einige Vorschläge wären, mit Chef zu sprechen ob ich später zur Arbeit kommen könnte, Sachen aus meiner Morgenrutine zu streichen, einen anderen Job suchen der später beginnt oder früher aus dem Bett zu gehen. Den Chef zu fragen wäre problematisch, da jeder Arbeiter zur selben Uhrzeit erscheint, meine Morgenrutine ist bereits ziemlich knapp also kann man nicht noch mehr kürzen. Ich mag meinen Job und würde ihn gerne behalten, nun ist nur noch die Option früher aus dem Bett aufzustehen übrig, dazu habe ich keine Einwände, deshalb ist das die sinnvollste Lösung. 4Zitat Psychologie, Sozialmedizin, Rehabilitation. Ein Lehrbuch für die Ausbildung in der Krankenpflege. Wolfgang Willig, Tilman Kommerelll. Selbstverlag Willig, 2001 ISBN: 3-980 1006-8-5. 1.Auflage 4 Schluss Stress hat sich über Jahrmillion verändert und weiterentwickelt. In der Steinzeit war Stress überlebenswichtig, heute ist er durch Faktoren, wie ständige Erreichbarkeit, Leistungsdruck und Multitasking, zur Dauerbelastung geworden. Stress kann zwar für kurze Zeit positiv sein und unsere Leistung fördern, aber auf lange Zeit tut Stress uns und unserer Gesundheit nicht gut. Die Menschen die Aufgrund von Burn-Out arbeitsunfähig sind, ist enorm gestiegen, um genau zu sein ums 18fache wenn man 2004 und 2017 vergleicht. Um das Stresslevel kurzzeitig zu sinken gibt es verschiedene Möglichkeiten, die teilweise nur einige Minuten dauern, aber auch häufig wird zu den, wie schon im Hauptteil angesprochenen Suchtmitteln gegriffen. Laut Statistiken greift jeder fünfte deutsche Studierende zu leistungssteigernden Substanzen, wie etwa Ritalin. Meiner Meinung nach müsste man um Disstress dauerhaft zu vermeiden das Denken vieler umstellen, man muss den Einzelnen klar machen das kleine Misserfolge nicht komplettes versagen bedeuten, außerdem sollte die Gesellschaft aufhören diese hohen Anforderungen zu stellen, mittlerweile geht fast jedes zweite Kind aufs Gymnasium und auch immer mehr Kinder und Jugendliche scheitern daran, in Baden-Württemberg jeder 15. Fünft- bis Siebtklässler. Vermutlich, da Eltern hingegen der Empfehlungen der Grundschullehrer das Kind aufs Gymnasium schicken. Bereits viele 3.- und 4. Klässler lernen ein extremes Pensum nur um auf das Gymnasium zu kommen. Wenn schon Kinder unter so einen Druck gestellt werden, dann sind die Burn-Out Zahlen mehr als verständlich. Wenn diese Entwicklung weiter so vonstattengeht, werden diese Zahlen nur noch steigen. Um dies zu verhindern könnte man zum Beispiel auch in der Schule den Schülern beibringen mit Stress umzugehen und ihnen auch zeigen das Leistung nicht alles im Leben ist. Dabei muss man aber auch erwähnen das Menschen auch extrem individuell auf Stress reagieren, nicht auf jeden wirkt sich ,,viel Stress" negativ aus, bei manchen reicht schon ,wenig Stress" um eine Überstimulation zu verursachen. 5

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die Auswirkungen des Stresses minimiert, bei den langfristigen werden die Ursachen des Stresses gelöst. Beispiele für kurzfristige Lösungen wären zum Beispiel: Yoga, entspannte Musik und viele mehr, euch werden auch noch viele weitere einfallen. Wenn man durch Zeitmangel gestresst ist dann wäre es sinnvoll an seinem Zeitmanagement zu arbeiten, wenn man das Gefühl hat, dass man sich selbst unter Stress setzt, dann wäre es sinnvoll an seiner Einstellung zu arbeiten. Sonst gibt es noch die 4-Schritt Methodik für die Problemlösung: 1. Schritt: Problem definieren, was ist schief gelaufen? 2. Schritt: Ursachen des Problems 3. Schritt: Lösungsvorschläge sammeln, dabei muss man noch nicht urteilen, man kann also auch etwas rumspinnen 4. Schritt: Vorschläge bewerten und einen Auswählen WAS IST DENN MIT DIR PASSIERT co ICH KONNT DEN DRUCK EINFACH NICHT MEHR AUSHALTEN. 6 کرده Stress und Stressbewältigung GFS von Stress Definition • »Stress ist eine angeborene oder erworbene Aktivierungsreaktion des Organismus auf Stressoren, also auf innere und äußere Anforderungen. Der Sinn der Stressreaktion ist die Lebenserhaltung durch einen Angriffs- oder Fluchtmechanismus, der reflexartig eintritt, wenn eine Herausforderung oder eine Bedrohung erlebt wird<<. Stressoren Leistungsdruck Multitasking Konflikte Schwere Krankheit oder Tod in Familie Dauerreichbarkeit durch Digitalisierung • Verliebt sein ● Wann wird ein Stressor zu Stress? Umwelt Reize (Stressoren) Wahrnehmungsfilter (Selektion) Person Primäre Bewertung Interpretation des Stressors positiv gefährlich Herausforderung, Bedrohung, Verlust Sekundäre Bewertung Analyse der verfügbaren Ressourcen mangelnde Ressourcen irrelevant Stress ausreichende Ressourcen Einleitung ,,Heute bin ich wieder so gestresst“, „Durch die ganzen Klassenarbeiten hab ich einen Wahnsinns-Stress“. St ist in der heutigen Gesellschaft überall vertreten nd selbst kleine Kinder wissen was Stress ist, und das obwohl der Begriff zunächst bei der Materialprüfung verwendet wurde um die Anspannung und Verzerrung von Metallen und Glas zu spezifizieren. Erst in 50-Jahren wurde der Begriff in die Psychologie übertragen. Wenn man heute verschiedene Personen zu ihrer Definition zu Stress fragen würde, bekäme man wahrscheinlich von jedem eine personalisierte Antwort, so war es auch in der lange Zeit in der Wissenschaft, um die genaue Definition wurde gestritten. Mittlerweile hat man sich auf gende Definition geeignet: »Stress ist eine angeborene oder erworbene Aktivierungsreaktion des Organismus auf Stressoren, also auf innere und äußere Anforderungen. Der Sinn der Stressreaktion ist die Lebenserhaltung durch einen Angriffs- oder Fluchtmechanismus, der reflexartig eintritt, wenn eine Herausforderung oder eine Bedrohung erlebt wird«<.¹ Die Schwierigkeiten bei der Definitionsfindung kommen wahrscheinlich daher, dass jeder Stress anders wahrnimmt und auch unterschiedlich Stressanfällig ist, das heißt das bei einer gleichen Situation zwei Personen komplett unterschiedlich reagieren können. Unsere Reaktionen auf Stress sind basiert auf unseren Erfahrungen aber auch auf den Erfahrungen unserer Vorfahren. Die Fragen wie der menschliche Körper auf Stress reagiert und wie er diesen abbauen kann werden im Folgenden erläutert. Hauptteil Stress hat verschiedene Phasen, die erste ist die Alarmreaktion, diese stütz sich auf dem ,,Fight" oder „Flight“ Prinzip (=Kampf und Flucht). Die erste Stressphase ist vor allem von einer Sympathikusreaktion geprägt. Durch den Sympathikus werden die sogenannten Stresshormone, wie Adrenalin, Noadrenalin, Cortisol und Corticosteron, freigesetzt. Die Sinnesorgane werden durch die Stressoren getigert, danach interpretiert das Gehirn den Stressor, wenn dieser als gefährlich interpretiert wird, 1 Zitat: Psychologie, Sozialmedizin, Rehabilitation. Ein Lehrbuch für die Ausbildung in der Krankenpflege. Wolfgang Willig, Tilman Kommerelll. Selbstverlag Willig, 2001 ISBN: 3-980 1006-8-5. 1. Auflage 1 dann werden die Ressourcen bewertet, wenn es an diesen mangelt, empfinden wir stress. (Anhang 1). Auf biologischer Ebene sendet die Hypophyse Signale an die Nebenniere, diese produziert anschließend Adrenalin und Noradrenalin. Durch diese sogenannten Stresshormone werden die Muskulatur, die Leber, das Atmungssystem und das Kreislaufsystem angeregt, das Verdauungssystem wird gehemmt. Das heißt dass die Herzfrequenz gesteigert wird, die Atmung beschleunigt und Blutzucker und Blutdruck sind erhöht. Der Mensch nimmt diese Reaktion als berauschend war, weshalb es auch abhängig machen kann. Deshalb erledigen einige Leute ihre Arbeit sehr kurzfristig, oder sagen, dass sie unter Stress besser arbeiten können. Und Stress hat tatsächlich einen positiven Einfluss auf unsere Leistung. Eine mittlere Stressdosis ist ideal für die Leistungsfähigkeit, wenn mehr Stress vorhanden ist geht die Leistung zurück (siehe Anhang 2) Aber was ist eine mittlere Stressdosis überhaupt? Unter mittlere Stressdosis versteht man nicht zu viel Stress, maximal ein Stressor, der dazu nicht zu sehr reizt. (Wie sehr reizt ein Stressor? → siehe Anhang 3) Außerdem sollte die Stressphase nicht zu lange andauern. Wir arbeiten bei zu wenig Stress nicht so gut, da der Organismus noch nicht genug aktiviert ist, bei zu viel Stress blockiert sich der Körper selbst. »Folglich wird sich ein guter Lehrer darum bemühen, begabte Schüler mit Zusatzaufgaben zu fordern (Stressor „Unterforderung" vermeiden), durchschnittlichen Schülern immer einen Schritt aber keine Meile voraus zu sein, und weniger begabten mit einfacheren Aufgaben Erfolgserlebnisse zu verschaffen (Stressor „Überforderung" vermeiden).<<² Wenn man die optionale Stressstimulation hat, dann spricht man von Eustress, zu Deutsch dem positiven Stress. Wenn der Stress aus der ersten Phase langanhält kommt man zu der zweiten Phase, der Widerstandphase. Nun versucht der Körper, aufgrund des hohen Energieverbrauchs den Stress zu mildern. Eine Gegenreaktion wird gestartet, nun gewinnt der Parasympathikus die Oberhand. Wenn trotz Parasympathikus die Stresshormonpegel im Blut noch hoch ist, wird der Körper besonders anfällig auf Infekte. Nach einiger Zeit werden starke Erschöpfungszeichen sichtbar, dann ist man in der Erschöpfungsphase angekommen. Durch den hohen Energieverbrauch gehen verschiedene Körperfunktionen zurück, wie zum Beispiel die Fähigkeit zur Anpassung, das Immunsystem und noch viele andere. Bei den letzten zwei Phasen spricht man vom Distress oder auch negativer Stress. Wenn ² Zitat :Psychologie, Sozialmedizin, Rehabilitation. Ein Lehrbuch für die Ausbildung in der Krankenpflege. Wolfgang Willig, Tilman Kommerelll. Selbstverlag Willig, 2001 ISBN: 3-980 1006-8-5. 1.Auflage 2 diese Phase lange andauert kann es zum Burnout kommen, unter Burnout versteht man einen Zustand von psychischer Erschöpfung. Bei der ersten Phase wurde das „Fight“ or „Flight“ Prinzip angesprochen, nun werden wir in der heutigen Gesellschaft selten angegriffen, aber trotzdem wurde Distress zum Kennzeichen unserer Zeit. Früher diente die Stressreaktion dafür vor den Feinden zu fliehen oder sie anzugreifen. Heutzutage werden wir nicht mehr von Feinden angegriffen, sondern von Bedrohungen in Beruf und Alltag. Außerdem sehr typisch für unsere Zeit sind die Dauerbelastungen, zum Beispiel wenn eine Aufgabe nicht abgeschlossen werden kann, eine langanhaltende bedrohliche Situation wie wichtige Klausuren, dessen Korrektur lange Andauert usw. Wie bei den meisten Belastungen kann auch hier ein Teufelskreis entstehen: »Unter fehlendem Stressabbau leidet die Anpassungsfähigkeit, weshalb bereits kleinere Belastungen zur erneuten Überforderung führen, wodurch die Leistungsfähigkeit erneut sinkt usw. Dabei schaukeln sich die Anforderungen auf verschiedenen Gebieten gegenseitig auf. «³ Aufgrund der vielen neuen Belastungen gibt es nun immer mehr Methoden zur Stressbewältigung. Im nachstehenden wird alles Relevante dazu erläutert. Wie wir Stress bewältigen verändert sich in einem Leben, denn der Umgang mit Stress ist ein Lernprozess. Nichtsdestotrotz gibt es Situationen in einem Leben bei denen man überfordert ist weil die Bewältigungskapazität an ihrer Grenze angelangt sind. Je nach Auslöser muss man anders vorgehen, aber in den meistens kann man an zwei Punkten ansetzen: Den Auslöser, indem man die Bedingung des Stressors ändert oder an sich selbst, hier verändert man seine Einstellung gegenüber dem Stressor. Aber auch hier gibt es, wie bei fast allem, kurzfristige und langfristige Lösungen. Die kurzfristigen Lösungen sind eher auf die Symptomlinderung bezogen. Sie helfen den momentanen Stress zu mindern. Jede Person hat eigene Rituale um ihren Stress zu senken, manche machen Entspannungstechniken, wie zum Beispiel die Progressive Muskelentspannung. Andere hingegen machen Sport, durch die Betätigung werden aufgestaute Stresshormone abgebaut. Wieder anderen hilft es mehr sich einer Person anzuvertrauen. Etwas zu dem einige Menschen greifen sind die Suchtmittel, hierzu zählen nicht nur Drogen, sondern auch Süßigkeiten und Ähnliches. Der Griff zu solchen Mitteln stellt allerdings eher eine Scheinlösung dar, da die Gefahr herrscht, dass man eine Abhängigkeit zu solchen Mitteln entwickelt. 3 3 Die langfristigen Lösungen setzen an der Wurzel des Stresses an. Ein häufiger Grund warum man in Stress gerät, ist der Zeitmangel. Hier wäre es eine Lösung an seinem Zeitmanagement zu arbeiten. Ein anderer Ansatz wäre an seiner Einstellung zu arbeiten, denn viele Menschen stellen sich selbst unter enormen Druck. »Zeitmanagement bedeutet nicht totale Zeitplanung, sondern der überlegte Umgang der Zeit: zur rechten Zeit das zu tun, was getan werden muss, und zu genießen, wenn genossen werden darf. Ein täglich für den Marathonlauf trainierender Außenminister widerlegt wohl jede „keine Zeit" Ausrede. Ähnlich ist mit der Einstellungsänderung hinsichtlich der Bedeutung der eigenen Person beziehungsweise der Arbeit. Irgendwann kommt jeder Mensch zur Erkenntnis, dass die Welt auch ohne ihn auskommt. «4 Schließlich gibt es noch den wohl pragmatischsten Weg nämlich die Problemlösung. Allerdings muss man ein Problem exakt analysieren um es zu lösen. Dabei kann man in 4 Schritten vorgehen: Erstmals sollte man das Problem Definieren, dabei sollte man sich fragen, was schief gelaufen sei. Je eindeutiger definiert wurde desto einfacher ist die Lösungsfindung. Anschließend sollte man Ursachen untersuchen, damit ein ähnlicher Fehler in Zukunft umgehen werden kann. Da man nun weiß was das Problem ist und auch die Ursachen kennt, sammelt man einige Lösungsvorschläge. Hier sollte man zunächst nicht über die Vorschläge urteilen, sozusagen werden die Lösungsvorschläge erstmals in einem Brainstorming gesammelt. Erst im nächsten Schritt werden die Vorschläge bewertet und dann schließlich ein finaler Vorschlag ausgewählt. Hier ein Beispiel: ich komme morgens zu spät zur Arbeit oder sehr knapp. Die Ursachen sind, dass ich gerne noch längere Zeit im Bett liegen bleibe, nachdem der Wecker bereits geklingelt hat. Einige Vorschläge wären, mit Chef zu sprechen ob ich später zur Arbeit kommen könnte, Sachen aus meiner Morgenrutine zu streichen, einen anderen Job suchen der später beginnt oder früher aus dem Bett zu gehen. Den Chef zu fragen wäre problematisch, da jeder Arbeiter zur selben Uhrzeit erscheint, meine Morgenrutine ist bereits ziemlich knapp also kann man nicht noch mehr kürzen. Ich mag meinen Job und würde ihn gerne behalten, nun ist nur noch die Option früher aus dem Bett aufzustehen übrig, dazu habe ich keine Einwände, deshalb ist das die sinnvollste Lösung. 4Zitat Psychologie, Sozialmedizin, Rehabilitation. Ein Lehrbuch für die Ausbildung in der Krankenpflege. Wolfgang Willig, Tilman Kommerelll. Selbstverlag Willig, 2001 ISBN: 3-980 1006-8-5. 1.Auflage 4 Schluss Stress hat sich über Jahrmillion verändert und weiterentwickelt. In der Steinzeit war Stress überlebenswichtig, heute ist er durch Faktoren, wie ständige Erreichbarkeit, Leistungsdruck und Multitasking, zur Dauerbelastung geworden. Stress kann zwar für kurze Zeit positiv sein und unsere Leistung fördern, aber auf lange Zeit tut Stress uns und unserer Gesundheit nicht gut. Die Menschen die Aufgrund von Burn-Out arbeitsunfähig sind, ist enorm gestiegen, um genau zu sein ums 18fache wenn man 2004 und 2017 vergleicht. Um das Stresslevel kurzzeitig zu sinken gibt es verschiedene Möglichkeiten, die teilweise nur einige Minuten dauern, aber auch häufig wird zu den, wie schon im Hauptteil angesprochenen Suchtmitteln gegriffen. Laut Statistiken greift jeder fünfte deutsche Studierende zu leistungssteigernden Substanzen, wie etwa Ritalin. Meiner Meinung nach müsste man um Disstress dauerhaft zu vermeiden das Denken vieler umstellen, man muss den Einzelnen klar machen das kleine Misserfolge nicht komplettes versagen bedeuten, außerdem sollte die Gesellschaft aufhören diese hohen Anforderungen zu stellen, mittlerweile geht fast jedes zweite Kind aufs Gymnasium und auch immer mehr Kinder und Jugendliche scheitern daran, in Baden-Württemberg jeder 15. Fünft- bis Siebtklässler. Vermutlich, da Eltern hingegen der Empfehlungen der Grundschullehrer das Kind aufs Gymnasium schicken. Bereits viele 3.- und 4. Klässler lernen ein extremes Pensum nur um auf das Gymnasium zu kommen. Wenn schon Kinder unter so einen Druck gestellt werden, dann sind die Burn-Out Zahlen mehr als verständlich. Wenn diese Entwicklung weiter so vonstattengeht, werden diese Zahlen nur noch steigen. Um dies zu verhindern könnte man zum Beispiel auch in der Schule den Schülern beibringen mit Stress umzugehen und ihnen auch zeigen das Leistung nicht alles im Leben ist. Dabei muss man aber auch erwähnen das Menschen auch extrem individuell auf Stress reagieren, nicht auf jeden wirkt sich ,,viel Stress" negativ aus, bei manchen reicht schon ,wenig Stress" um eine Überstimulation zu verursachen. 5