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Totenstarre

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Bewegungen indem sie die Befehle von Gehirn und Rückenmark an die Muskulatur weiterleiten. Die Muskelzellen stehen in Kontakt mit einer Synapse und reagieren auf ihr Elektrochemisches Signal mit dem Zusammenziehen. Sie arbeiten entweder miteinander oder im Wechsel gegeneinader, die einen als Beuger die anderen als Strecker. Sie sind Gegenspieler oder Antagonisten. Herzmuskulatur glatte Muskulatur Skelettmuskulatur Muskelzelle Muskelzellen O Muskelfaser Glanzstreifen 0 O Bilder 1. Knochen 2. Sehne 3. Muskel 4. Bindegewebe 5. Muskelfaserbündel 6. Muskelfaser 7. Nerv und Blutgefässe 8. Plasma 9. Muskelfibrille 10. Aktinfibrille 11. Myosinfibrille 12. Muskel gedehnt 13. Muskel kontrahiert (12) (13) Lichtmikroskopisches Längsschnittbild quergestreifter Skelettmuskelfasern Was passiert bei der Totenstarre? Als die Totenstarre (med. -lat. rigor mortis) wird die nach dem Tod eintretende Erstarrung der Muskulatur bezeichnet. Die Muskulatur beginnt zu erstarren und der Körper versteift sich. Sie ist eines der sicheren Todeszeichen und spielt unter anderem beim Bestimmen des Todeszeitpunkts eine wichtige Rolle. Die Verhärtung der Muskeln vollzieht sich in deer Regel von oben nach unten, das heißt, sie beginnt mi Bereich des Unterkiefers und breitet sich über die Hals- und Nackenmuskulatur auf den ganzen Rumpf aus. Die Muskeln in den Extremitäten (Hände und Füße) verhärten sich zuletzt.

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