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wirtschaftlich genutzte Ökosysteme (Wald)

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Nina Sophie

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Biologie

 

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Ausarbeitung

wirtschaftlich genutzte Ökosysteme (Wald)

 WIRTSCHAFTLICH CENUTZTE OKOSYSTEME
2. Forst: wirtschaftlich genutzter Wald -> möglichst schnelle Holzproduktion
Monokultur: immer gleicher

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Monokultur, Intensivlandwirtschaft, Forst, Ökologische Landwirtschaft

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WIRTSCHAFTLICH CENUTZTE OKOSYSTEME 2. Forst: wirtschaftlich genutzter Wald -> möglichst schnelle Holzproduktion Monokultur: immer gleicher Anbau Intensivwirtschaft: Zweck höherer Effizienz von Lebewesen pro Fläche 3. große Anbauflächen - künstliche Mineraldünger - Schädlingsbekämpfungsmittel - Einsatz von Maschinen - Bejagen 7. 4. Die natürlichen Stoffkreisläufe sind teilweise unterbrochen. Intensiv genutzte Felder sowie Forstmonokulturen sind wenig strukturiert und relativ Artenarm. Das biologische Gleichgewicht ist oftmals unausgeglichen. 5. Im Gegensatz zur Intensivlandwirtschaft wird bei der Ökologischen Landwirtschaft auf Monokulturen verzichtet. die ökologische Landwirtschaft setzt gegen Pflanzenschädlinge natürliche Feinde ein, wohin gegen die Intensivlandwirtschaft auf künstliche Produkte setzt. in der Intensivlandwirtschaft wird auf schwere Maschinen gesetzt die den Boden verdichten, bei der ökologischen werden den Boden Mineralstoffe durch Mist, Gülle etc. zugesetzt. 6. Damit der Boden nährstoffreich ist, und die Pflanzen die besten Bedingungen zum wachsen haben, um höchst möglichen Ertrag zu haben. Da ist durch die Pestizide keine natürlichen Feinde gibt. Viele Bäume sehr nah aneinander stehen. Dadurch ist die Fortpflanzung immer möglich. & Damit wir unsere Natur schützen und nicht unnötig chemisch hergestellte Pestizide Verwendet werden müssen, welche somit unser Körper aufnimmt. Da die Bevölkerung und der Konsum Exponenziell anwachsen, und die Fläche nicht weiter ausgeweitet werden kann Wirtschaftlich genutzte Ökosysteme In Deutschland gibt es kaum noch natürliche Ökosysteme, da der Mensch auf sie Einfluss ge- nommen, sie verändert hat und aus ihnen Nutzen zieht. Wenig beein- flusste Ökosysteme bezeichnet. man als naturnah. Eine Vielzahl von...

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Ökosystemen wird wirtschaft- lich genutzt. Dazu gehören z. B. der Forst und das Feld. Wie unterscheiden sich natürliche bzw. naturnahe von intensiv ge- nutzten Ökosystemen? Artenanzahl in zwei Wäldern Organismen Buchen Fichten- wald forst - pflanzen Monokulturen - Düngung und Behandlung mit Pestiziden 4 93 Regenwürmer Spinnen Hundertfüßer 7 Laufkäfer 26 Marienkäfer 14 Vögel 16 1 Spitzmäluse 1 78 13 6 9 2 Schlagreife verschiedener Bäume Fichte Buche, Eiche 80-120 Jahre 120-250 Jahre 1 Eine Fichtenmonokultur GRUNDLAGEN: Forst und Feld- vom Menschen beeinflusste Ökosysteme Forst Als Forste bezeichnet man angepflanzte Wirtschaftswälder, die möglichst schnell Holz produzieren sollen. Meistens wählt man nur eine Baumart. Man spricht daher von Monokulturen. Häufig werden Nadelbäu- me gepflanzt, weil diese schneller als Laubbäume in die Höhe wachsen. und weniger Seitenliste ausbilden. Man fördert diese Wuchsform noch, indem man die Bäume sehr dicht anpflanzt. Dadurch ist es im Waldes- innern vor allem unter Fichten - so dunkel, dass sich Stockwerke oder eine Krautschicht kaum ausbilden können. Fichtennadeln sind nur schwer zersetzbar. Darunter versauern die Böden und die Bodenorganismen wer- den geschädigt. Die Wälder werden gedüngt und oft mit Pestiziden behan- delt. Sie beherbergen weniger Tierarten als Mischwälder. Intensivlandwirtschaft Sie ist darauf ausgerichtet, eine hohe Produktivi- tät in Monokulturen zu erzielen. Dies kann nur durch die Bearbeitung gro- Ber Felder, den Einsatz von künstlich hergestellten Mineraldüngern sowie den Einsatz von Schädlingsbekämpfungsmitteln (Insektiziden und Pestizi- den) gegen Pflanzenschädlinge und Wildkräuter erreicht werden. Durch den Einsatz schwerer Maschinen wird der Boden verdichtet. Natürliche Ökosysteme würden ohne Düngung auskommen, da sie geschlossene Stoffkreisläufe aufweisen. In der Intensivlandwirtschaft werden durch die Ernte Früchte, Samen, Laubblätter und Sprossachsen entfernt, sodass der natürliche Kreislauf unterbrochen ist. Fehlende Mineralstoffe müssen dem Boden durch Düngung zugeführt werden. In der Kürze der Vegetations- periode ist es in Monokulturen kaum möglich, ein biologisches Gleichge- wicht zwischen Produzenten und Konsumenten aufzubauen. Nahrungsket- ten und Nahrungsnetze sind verkürzt, da die Felder u. a. wenig strukturiert sind. Es kann zur Massenvermehrung von Pflanzenschädlingen kommen. Ernteentzug LOO Ausgleich mit Düngung 2 Intensivlandwirtschaft Mineralstoffe vorbeugender Pflanzenschutz 1. Notiere die Überschrift ,,Wirtschaftlich ge- nutzt Ökosysteme" in deinen Hefter. 2. Notiere was man unter den Begriffen Forst, Monokultur und Intensivlandwirtschaft ver- steht. 3. Welche Maßnahmen ergreifen die Förster, um den Ertrag in ihrem Waldstück zu erhö- hen? vielseitige Fruchtfolgen Ökologische Landwirtschaft Eine Alternative zur Intensivlandwirtschaft bildet die ökologische Landwirtschaft, die immer mehr Verbreitung findet. Sie ist darauf ausgerichtet, eine ausreichende Produktivität zu erzielen. Diese Form der Landwirtschaft strebt an, natürliche Stoffkreisläufe aufzu- bauen. Auf Monokulturen wird verzichtet. Auch der Einsatz von syntheti- schem Dünger, Schädlingsbekämpfungsmitteln, Pilz- und Unkrautver- nichtungsmitteln und gentechnisch veränderten Pflanzensorten wird abgelehnt. Die Bodenbearbeitung erfolgt ohne schweren Maschinenein- satz. Mineralstoffe werden dem Boden durch Mist, Gülle, Kompost bzw. Gründüngung zurückgegeben. Die Ansiedlung von natürlichen Feinden enschädlinge erhöht den Ertrag. Beispielsweise werden Marien- käfer und ihre Larven gegen Blattläuse eingesetzt. Die Verwendung von Pflanzenpräparaten wie Brennnesseljauche oder Schachtelhalm- bzw. Al- genextrakten hilft gegen Pilzbefall. Zur Vermeidung von Krankheiten und Schädlingen werden bewährte und robuste Sorten angepflanzt. 4. Welche Auswirkungen haben diese Maßnah- men auf die Diversität in diesem Ökosystem? Kurz und knapp Forste und Felder sind wirtschaftlich genutzte Öko- systeme. Durch den Einsatz von Schädlingsbekämpfungsmitteln, durch Pflegemaßnahmen sowie Düngung nimmt der Mensch Einfluss auf das Ökosystem. Die natürlichen Stoffkreisläufe sind teilweise un- terbrochen. Intensiv genutzte Felder sowie Forstmonokulturen sind wenig strukturiert und relativ artenarm. Das biologische Gleichge- wicht ist oftmals unausgeglichen. betriebseigene Futtermittel 3 Wirtschaftsweise Ökolandbau Erhalt der Bodenfruchtbarkeit 140 120 100 80- 60 40 20 0 flächengebundene. artgerechte Tierhaltung betriebseigener organischer Dünger Stickstoff Phosphor -Getreideertrag 700 -600 500 400 300 200 100 1956 66 76 86 96 2006 4 Düngemitteleinsatz und Hektar- erträge in Deutschland Arbeitsaufträge 5. Beschreibe was man unter ökologischer Landwirtschaft versteht und mache die Un- terschiede zur Intensivlandwirtschaft deut- lich. 6. Begründe, warum intensiv genutzte Felder regelmäßig gedüngt werden müssen. 7. Begründe, warum sich in einer Monokultur Schädlinge schnell ausbreiten können. 8. Begründe, warum eine effektive Landwirt- schaft heutzutage wichtiger denn je ist.

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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Dadurch ist es im Waldes- innern vor allem unter Fichten - so dunkel, dass sich Stockwerke oder eine Krautschicht kaum ausbilden können. Fichtennadeln sind nur schwer zersetzbar. Darunter versauern die Böden und die Bodenorganismen wer- den geschädigt. Die Wälder werden gedüngt und oft mit Pestiziden behan- delt. Sie beherbergen weniger Tierarten als Mischwälder. Intensivlandwirtschaft Sie ist darauf ausgerichtet, eine hohe Produktivi- tät in Monokulturen zu erzielen. Dies kann nur durch die Bearbeitung gro- Ber Felder, den Einsatz von künstlich hergestellten Mineraldüngern sowie den Einsatz von Schädlingsbekämpfungsmitteln (Insektiziden und Pestizi- den) gegen Pflanzenschädlinge und Wildkräuter erreicht werden. Durch den Einsatz schwerer Maschinen wird der Boden verdichtet. Natürliche Ökosysteme würden ohne Düngung auskommen, da sie geschlossene Stoffkreisläufe aufweisen. In der Intensivlandwirtschaft werden durch die Ernte Früchte, Samen, Laubblätter und Sprossachsen entfernt, sodass der natürliche Kreislauf unterbrochen ist. Fehlende Mineralstoffe müssen dem Boden durch Düngung zugeführt werden. In der Kürze der Vegetations- periode ist es in Monokulturen kaum möglich, ein biologisches Gleichge- wicht zwischen Produzenten und Konsumenten aufzubauen. Nahrungsket- ten und Nahrungsnetze sind verkürzt, da die Felder u. a. wenig strukturiert sind. Es kann zur Massenvermehrung von Pflanzenschädlingen kommen. Ernteentzug LOO Ausgleich mit Düngung 2 Intensivlandwirtschaft Mineralstoffe vorbeugender Pflanzenschutz 1. Notiere die Überschrift ,,Wirtschaftlich ge- nutzt Ökosysteme" in deinen Hefter. 2. Notiere was man unter den Begriffen Forst, Monokultur und Intensivlandwirtschaft ver- steht. 3. Welche Maßnahmen ergreifen die Förster, um den Ertrag in ihrem Waldstück zu erhö- hen? vielseitige Fruchtfolgen Ökologische Landwirtschaft Eine Alternative zur Intensivlandwirtschaft bildet die ökologische Landwirtschaft, die immer mehr Verbreitung findet. Sie ist darauf ausgerichtet, eine ausreichende Produktivität zu erzielen. Diese Form der Landwirtschaft strebt an, natürliche Stoffkreisläufe aufzu- bauen. Auf Monokulturen wird verzichtet. Auch der Einsatz von syntheti- schem Dünger, Schädlingsbekämpfungsmitteln, Pilz- und Unkrautver- nichtungsmitteln und gentechnisch veränderten Pflanzensorten wird abgelehnt. Die Bodenbearbeitung erfolgt ohne schweren Maschinenein- satz. Mineralstoffe werden dem Boden durch Mist, Gülle, Kompost bzw. Gründüngung zurückgegeben. Die Ansiedlung von natürlichen Feinden enschädlinge erhöht den Ertrag. Beispielsweise werden Marien- käfer und ihre Larven gegen Blattläuse eingesetzt. Die Verwendung von Pflanzenpräparaten wie Brennnesseljauche oder Schachtelhalm- bzw. Al- genextrakten hilft gegen Pilzbefall. Zur Vermeidung von Krankheiten und Schädlingen werden bewährte und robuste Sorten angepflanzt. 4. Welche Auswirkungen haben diese Maßnah- men auf die Diversität in diesem Ökosystem? Kurz und knapp Forste und Felder sind wirtschaftlich genutzte Öko- systeme. Durch den Einsatz von Schädlingsbekämpfungsmitteln, durch Pflegemaßnahmen sowie Düngung nimmt der Mensch Einfluss auf das Ökosystem. Die natürlichen Stoffkreisläufe sind teilweise un- terbrochen. Intensiv genutzte Felder sowie Forstmonokulturen sind wenig strukturiert und relativ artenarm. Das biologische Gleichge- wicht ist oftmals unausgeglichen. betriebseigene Futtermittel 3 Wirtschaftsweise Ökolandbau Erhalt der Bodenfruchtbarkeit 140 120 100 80- 60 40 20 0 flächengebundene. artgerechte Tierhaltung betriebseigener organischer Dünger Stickstoff Phosphor -Getreideertrag 700 -600 500 400 300 200 100 1956 66 76 86 96 2006 4 Düngemitteleinsatz und Hektar- erträge in Deutschland Arbeitsaufträge 5. Beschreibe was man unter ökologischer Landwirtschaft versteht und mache die Un- terschiede zur Intensivlandwirtschaft deut- lich. 6. Begründe, warum intensiv genutzte Felder regelmäßig gedüngt werden müssen. 7. Begründe, warum sich in einer Monokultur Schädlinge schnell ausbreiten können. 8. Begründe, warum eine effektive Landwirt- schaft heutzutage wichtiger denn je ist.