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Zellbiologie

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 - Die Zelle ist die kleinste Einheit des Lebendigen.
- Alle Lebewesen sind aus Zellen aufgebaut.
- Zellen entstehen immer nur durch Teilung

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- Die Zelle ist die kleinste Einheit des Lebendigen. - Alle Lebewesen sind aus Zellen aufgebaut. - Zellen entstehen immer nur durch Teilung vorhandener Zellen. - Jede Körperzellen enthält in ihrem Zellkern die gesamte Erbinformation des Organismus. Die Zelle KENNZEICHEN: - Zellen gehen immer aus Zellen hervor - Sie bilden durch Biomembranen abgegrenzte Räume - Ihr Inneres ist mit Zellplasma gefüllt Zellbiologie Sie enthalten genetisches Material - Für Lebensfunktionen (zB Bewegung) benötigen sie Energie Mikroskopie Vergrößerung Strahlen Ablenkung Strahlen Strahlenquelle Linsensysteme Arbeitsweise Beobachtung Präparate VIELZELLER: die Zellen sind meistens spezialisiert -> koordiniertere Leistung der Zellen (enthalten vermehrt jene Zellbestandteile, die der spezifischen Funktion entsprechen) aus der befruchteten Eizelle (Zygote) kann ein komplexes Lebewesen entstehen - begrenzten Lebensdauer - gleichartige Zellen mit ähnlicher Funktion sind häufig in Gewebe organisiert Innerhalb eines Organismus stehen die Organe in einer räumlichen und funktionellen Beziehung zueinander (Blätter über Wurzel mit Wasser und Mineralstoffen versorgt / umgekehrte Richtung Fotosynthese produkte bis zur Wurzel) LICHTMIKROSKOPIE bis zu ca 1000 Lichtstrahlen Linsen Lampe Glaslinsen normaler Luftdruck mit dem Auge (farbig) Frisch-/ Dauerpräparate; Lebensdräparate Prozesse lebender Zellen (z.B. Zellteilung) EINZELLER: Eine Zelle übernimmt alle Funktionen des Lebens - Vermehrung: es entstehen 2 Tochterzelle -> potentiell unsterblich - heterotrophe tierische Einzeller: Pantoffeltiere und Amöben - autotropher pflanzlicher Einzeller: Grünalge Chlamydomonas Pflanzenzelle: Zellmembran Zell kern - REM: Rasterelektronenmikroskop Oberflächenstrukturen, 3D TEM: Transmissionselektronen mikroskop: innere Struktruren, Gefrierbruch ELEKTRONENMIKROSKOPIE Zellkern Zellmembran Zellwand Vakuole 1 Bis zu 1 000 000 (10 fache Vergrößerung) Soda Elektronenstrahlen Elektromagnete elektronenkanone elektromagnetische Linsen Vakuum meist auf Monitor (schwarz-weiß / nachträgliche Farbe Zellmaterial muss vorher abgetötet werden (Entwässerung) kein Einblick in in dynamische...

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Prozesse MEN M Qurp CONNAIS UTSP feste Ribosomen Endoplasmat Reti Vesikel Zille / Cilium 1 Mitoc. Golgi-Apparate Ribosomen Zellwand Vakuole Zellmembran Stärke Plastid 55 Eukaryotische Zelle (Encyte) Zellen von Pflanzen, Pilzen, Tieren und Menschen Kernpore TIERZELLE Kernmembran Chromatin Mikrofilamente Nucleoplasma Nucleolus PFLANZENZELLE Chloroplast Cytoplasma Zellkern Mikrotubuli Zellmembran glattes Endoplasmatisches Reticulum Thylakoid Stärkekorn Chloroplast glattes Endoplasmatisches Reticulum Golgi-Apparate Kernmembran -Nucleolus -Kernpore -Cromatin Nucleoplasma Centriole raues Mitochondrium Endoplasmatische Reticulum Zellwand der Nachbarzelle - im Zellplasma finden Stoffwechselreaktionen statt - im Zellplasma befinden sich weitere Zellbestandteile (Organellen) Zytoskelett Mikrotubuli Peroxisom Mikrovilli sekretorisches Vesikel Zellkern >lasma in den Komparimenten können unterschiedliche Stoffwechselreaktionen stattfinden - Zellen sind mit Zellplasma (durchsichtige Flüssigkeit) gefüllt Zellplasma besteht Wasser, gelösten Stoffen und Proteinen m MERKMALE: - membranumhüllter Zellkern - das Zellinnere ist durch Biomembranen in viele, voneinander abgegrenzte Räume unterteilt (=Komparimente) Stapelung, Auf- oder Einfaltungen von Membranen, z.B. der inneren Mitochondrienmembran, dienen der Oberflächen vergrößerung. ABGRENZUNG: Biomembranen grenzen Zellen und Zellkompartimente voneinander ab. Gleichzeitig ermöglichen sie einen Stoffaustausch. STEUERUNG: Im Zellkern (Nucleus) befindet sich der größte Teil des genetischen Materials einer Zelle. Er ist von einer Kernhülle begrenzt, die mit dem Endoplasmatischen Reticulum verbunden ist. Im Kern befinden sich auch Kernkörperchen (Nucleoli). ORTE DER PROTEINBIOSYNTHESE: An den Ribosomen werden einzelne Aminosäuren zu langen Ketten (Proteinen) verknüpft. Ribosomen können frei im Zellplasma vor liegen oder an Membranen gebun den sein. SYNTHESEAPPARAT: Das Endoplasma tische Reticulum (ER) bildet ein membranumschlossenes Kanal system in der Zelle. Hier entstehen Proteine und Lipide. Das glatte ER ohne Ribosomen bildet z. B. mbranlipide. Die Ribosomen des rauen ERs stellen Proteine her. VERPACKUNG/VERSAND: Der Golgi-Apparat setzt sich aus flachen, übereinandergestapelten Räumen zusammen, die von einer Membran umgeben sind. Im Inneren werden Proteine gespeichert und verändert. Am Rand werden Bläschen (Vesikel) für den Stofftransport abgeschnürt. SPEICHERUNG/VERDAUUNG: Vakuoler sind große, von einer Membran umgebene Vesikel. Sie sind sowoh Verdauungs- als auch Speicheror gane. Die große, prall gefüllte Zen tralvakuole einer ausgewachsener Pflanzenzelle entsteht durch das Verschmelzen vieler kleiner Vesike KRAFTWERK: Mitochondrien sind die Energiewandler der Zelle. In Zellen mit hohem Energiebedarf (z. B. Mus kelzellen) befinden sich besonders viele. Sie sind von zwei Membra nen begrenzt, enthalten eigene Ribosomen und eigenes genetisches Material (ringförmige DNA). FOTOSYNTHESE: Chloroplasten sind die Organellen der Fotosynthese. Sie kommen nur in Pflanzen vor. Wie Mitochondrien sind sie von zwei Membranen begrenzt. Sie enthalten eigene Ribosomen und eigenes genetisches Material (ringförmige DNA). ORGANELLEN IN TIER- UND PFLANZENZELLEN - beide besitzen einen Zellkern, Mitochondrien, ein raues und ein glattes Endoplasmatisches Reticulum un einen Golgi-Apparat - Tierzellen haben keine Zellwand und weder Chloroplasten noch eine Zellvakuole - Tierzellen haben dafür viele kleine Bläschen (Vesikel) z.B. Lysosomen, Peroxisomen - Lysosomen: Abbau von zelleigenen oder zellfremden Material (mit Verdauungssäfte) - Peroxysome: Zellengiftung typische Organellen für Pflanzenzellen sind die Zentralvakuole und die Plastiden - Plastide: Chloroplasten (grün, in fotosynthetisch aktiven Zellen) Chromoplasten (farbig, in Blüten und Früchten) Leukoplasten (farblos, in Speicherorganen) - Plastidentypen können sich ineinander umwandeln Zellorganellen ZELLKERN Funktion Steuerzentrale der Zelle (Stoffwechsel, Teilung) Enthält Erbsubstanz DNA Aufbau Doppelmembran mit Kernporen -> geregelter Stoffdurchlass Im Inneren ist Kernplasma darin Erbmaterial (Form: Chromosomen) und Nucleolus in tierischen + pflanzlichen Zellen Doppelmembran; eigene DNA Funktion Kernporenkomplex Steuerung und kontrollieren des Transport von Molekülen in den Zellkern und aus dem Zellkern heraus. Zusammenhang von „DNA", „Chromatin“, „Euchromatin“, „Heterochromatin“ und „Chromosomen" DNA, (deutsch DNS, Desoxyribonukleinsäure) Erbsubstanz der Zelle dar. Chromatin wird aus DNA und Proteinen gebildet. Es liegt in Form von Euchromatin und Heterochromatin vor Euchromatin ist sehr dichtes (und daher im Mikroskop dunkler erscheinendes) Chromatin, Heterochromatin weniger dichtes Chromatin (das wohl sehr intensiv abgelesen wird). Chromosomen entstehen wenn sich das Chromatin bei der Zellteilung verdickt MITOCHONDRIEN Funktion Kraftwerk der Zelle Zellatmung: ATP-Produktion Aufbau Innere Membran: stark eingefaltete, mit Multienzymkomplexen Im Innenraum (Matrix) ringförmige DNA + Ribosomen in tierischen + pflanzlichen Zellen Doppelmembran; eigene DNA Zellatmung Verwertung von Sauerstoff durch Zellen (=Dessimilation) Edukte: C6H1206 (Glukose), 02 (Sauerstoff) Produkte: CO2 (Kohlenstoffdioxid), H2O (Wasser), ATP Funktion der Zellatmung Produktion von ATP Aerober Abbau der Brenztraubensäuren Dissimilation: energieliefernde Verarmung von Nährstoffen Reaktionskomplex Glykolyse Citratzyklus Atmungskete Ort in Zelle cytosol Mitochondrienmatrix innere Mitochondrien membran CHLOROPLASTEN Funktion Fotosynthese Gibt dem Blatt die grüne Farbe (Chlorophyl) Aufbau innere Membran bildet Thylakoide (lamellenartige Membranstapel mit Blattfarbstoffen) Membranstapel tragen Fotosynthese-Pigmente Innenraum (Stroma): ringförmige DNA, Ribosomen, Stärkekörner in pflanzlichen Zellen Doppelmembran; eigene DNA Fotosynthese Stoffabbau mithilfe der Sonnenenergie 6CO2 + 6H2O -> Licht -> C6H12O6 + 602 ENDOPLASMATISCHES RETICULUM Funktion Transport und Modifikation diverser Substanzen (synthetisierten Stoffe werden im Lumen transportiert/ z.T. verändert) raues ER: Synthese von Proteinen (an Ribosomen) Produktion neuer Membranen glattes ER: Synthese von Membranlipiden beteiligt an Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel Entgiftung Aufbau Netzwerk aus miteinander verbundenen, membranumstülpten Reaktionsräumen raues Er weißt Ribosomen auf in tierischen + pflanzlichen Zellen einfachmembran DYCTYOSOMEN (GOLGI-APPARAT) Funktion Aufnahme und Modifikation von Proteinen v.a. aus rauem eR Abschnürung proteinhaltiger Golgi-Vesikel -> Empfang- und Versandzentrum Vorgänge Auf der cis-Seite verschmelzen ER-Vesikel zu neuen Zisternen Während der Durchquerung durch das Dictyosom werden Proteine verändert Auf der trans-Seite werden Golgi-Vesikel abgeschnürt Aufbau Flache, gewölbte und gestapelte membranbegrenzte Reaktionsräume (Zisterne) Gesamtheit aller Dictyosomen der Zelle nennt man Golgi-Apparat RIBOSOMEN Funktion Proteinsynthese (,,Proteinfabrik") (Translation der mRNA in Aminosäuresequenz) Aufbau Zwei verscheiden große Untereinheiten aus ribosomaler RNA und Proteinen Vorkommen Frei im Cytoplasma an rauem eR gebunden Matrix (Mitochondrien) Stroma (Chlorolasten) an der äußeren Hülle des Zellkerns Polysomen mehrere, aneinander gereihte Ribosomen glattes ER in tierischen + pflanzlichen Zellen (ZENTRAL-)VAKUOLE Zisterne raues ER in pflanzlichen Zellen eine Membran als 2009 ER-Lumen Funktion Speicherung (Produkte des Zellstoffwechsels) Verdauung (vom Makromolekülen) Innendruck der Zelle Aufbau Mit Zellsaft gefüllt Enthält Farbstoffe, Reservestoffe, Abfallstoffe Unter Umständen durch Inhaltstoffen gefärbt Lumen (Innenraum) Membran Ribosom ER-Vesikel trans-Seite cis-Seite Vesikel ZELLWAND Funktion Mechanischer Schutz Formgebung / Stabilität Wirkt dem osmanischen Innendruck der Vakuole entgegen Aufbau Besteht überwiegend aus Cellulosefasern Durch Aussparungen (Tüpfel)verlaufen Plasmabrücken (Plasmodesmen), die den Stofftransport von Zelle zu Zelle ermöglicht in pflanzlichen Zellen CYTOSKELETT Funktion Formgebung Versteifung / Stabilität Stofftransport innerhalb der Zelle (,,Förderbänder für Vesikel") Aufbau dünne Eiweißfasern durchziehen die ganze Zelle Fäden aus Protein unterschiedlicher Druchmesser Verscheidene Arten Mikrotubilli: gerade Röhren aus kugelig gebauten Proteinen Mikrofilamente: lange Proteinfäden verankern das Cytoskelett an der Zellmembran = Basistruktur in pflanzlichen + tierischen Zellen (Mikrovilli: Ausstülpungen der Zellmembran Oberflächenvergrößerung) Zellplasma Zellmembran Zellwandbestandteil Mittellamelle Primärwand Sekundärwand Aufbau kleine Bläschen aufgebaut aus... Zellulose + Hemizellulosen MIKROBODIES (PERSOXISOME) Funktion Beteiligt an Fettstoffwechsel Pektinen Zellulose + Lignin Enthalten Enzyme, welche Fettsäuren abbauen und entgiften in pflanzlichen + tierischen Zellen eine Membran CENTRIOLEN Funktion Bildung des Spindelapparats CILIEN UND GEIBELN Funktion Fortbewegung in tierischen Zellen eine Membran Kittsubstanz Primärwand Eigenschaften / Funktion Mittellamelle Sekundärwand Aufbau Bundel hohler Proteinröhren (Mikrotubili) in neun Dreiergruppen zusammengelagert in pflanzlichen + tierischen Zellen verleiht Elastizität und Biegefestigkeit LYSOSOMEN Funktion Verdauu verleiht Stabilität, Zug- und Druckfestigkeit Aufbau Bläschen Enthalten Enzyme, mit denen sich die Zelle selbst erneuert Von Golgi-Apparat gebildet in tierischen Zellen eine Membran 15

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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ABGRENZUNG: Biomembranen grenzen Zellen und Zellkompartimente voneinander ab. Gleichzeitig ermöglichen sie einen Stoffaustausch. STEUERUNG: Im Zellkern (Nucleus) befindet sich der größte Teil des genetischen Materials einer Zelle. Er ist von einer Kernhülle begrenzt, die mit dem Endoplasmatischen Reticulum verbunden ist. Im Kern befinden sich auch Kernkörperchen (Nucleoli). ORTE DER PROTEINBIOSYNTHESE: An den Ribosomen werden einzelne Aminosäuren zu langen Ketten (Proteinen) verknüpft. Ribosomen können frei im Zellplasma vor liegen oder an Membranen gebun den sein. SYNTHESEAPPARAT: Das Endoplasma tische Reticulum (ER) bildet ein membranumschlossenes Kanal system in der Zelle. Hier entstehen Proteine und Lipide. Das glatte ER ohne Ribosomen bildet z. B. mbranlipide. Die Ribosomen des rauen ERs stellen Proteine her. VERPACKUNG/VERSAND: Der Golgi-Apparat setzt sich aus flachen, übereinandergestapelten Räumen zusammen, die von einer Membran umgeben sind. Im Inneren werden Proteine gespeichert und verändert. Am Rand werden Bläschen (Vesikel) für den Stofftransport abgeschnürt. SPEICHERUNG/VERDAUUNG: Vakuoler sind große, von einer Membran umgebene Vesikel. Sie sind sowoh Verdauungs- als auch Speicheror gane. Die große, prall gefüllte Zen tralvakuole einer ausgewachsener Pflanzenzelle entsteht durch das Verschmelzen vieler kleiner Vesike KRAFTWERK: Mitochondrien sind die Energiewandler der Zelle. In Zellen mit hohem Energiebedarf (z. B. Mus kelzellen) befinden sich besonders viele. Sie sind von zwei Membra nen begrenzt, enthalten eigene Ribosomen und eigenes genetisches Material (ringförmige DNA). FOTOSYNTHESE: Chloroplasten sind die Organellen der Fotosynthese. Sie kommen nur in Pflanzen vor. Wie Mitochondrien sind sie von zwei Membranen begrenzt. Sie enthalten eigene Ribosomen und eigenes genetisches Material (ringförmige DNA). ORGANELLEN IN TIER- UND PFLANZENZELLEN - beide besitzen einen Zellkern, Mitochondrien, ein raues und ein glattes Endoplasmatisches Reticulum un einen Golgi-Apparat - Tierzellen haben keine Zellwand und weder Chloroplasten noch eine Zellvakuole - Tierzellen haben dafür viele kleine Bläschen (Vesikel) z.B. Lysosomen, Peroxisomen - Lysosomen: Abbau von zelleigenen oder zellfremden Material (mit Verdauungssäfte) - Peroxysome: Zellengiftung typische Organellen für Pflanzenzellen sind die Zentralvakuole und die Plastiden - Plastide: Chloroplasten (grün, in fotosynthetisch aktiven Zellen) Chromoplasten (farbig, in Blüten und Früchten) Leukoplasten (farblos, in Speicherorganen) - Plastidentypen können sich ineinander umwandeln Zellorganellen ZELLKERN Funktion Steuerzentrale der Zelle (Stoffwechsel, Teilung) Enthält Erbsubstanz DNA Aufbau Doppelmembran mit Kernporen -> geregelter Stoffdurchlass Im Inneren ist Kernplasma darin Erbmaterial (Form: Chromosomen) und Nucleolus in tierischen + pflanzlichen Zellen Doppelmembran; eigene DNA Funktion Kernporenkomplex Steuerung und kontrollieren des Transport von Molekülen in den Zellkern und aus dem Zellkern heraus. Zusammenhang von „DNA", „Chromatin“, „Euchromatin“, „Heterochromatin“ und „Chromosomen" DNA, (deutsch DNS, Desoxyribonukleinsäure) Erbsubstanz der Zelle dar. Chromatin wird aus DNA und Proteinen gebildet. Es liegt in Form von Euchromatin und Heterochromatin vor Euchromatin ist sehr dichtes (und daher im Mikroskop dunkler erscheinendes) Chromatin, Heterochromatin weniger dichtes Chromatin (das wohl sehr intensiv abgelesen wird). Chromosomen entstehen wenn sich das Chromatin bei der Zellteilung verdickt MITOCHONDRIEN Funktion Kraftwerk der Zelle Zellatmung: ATP-Produktion Aufbau Innere Membran: stark eingefaltete, mit Multienzymkomplexen Im Innenraum (Matrix) ringförmige DNA + Ribosomen in tierischen + pflanzlichen Zellen Doppelmembran; eigene DNA Zellatmung Verwertung von Sauerstoff durch Zellen (=Dessimilation) Edukte: C6H1206 (Glukose), 02 (Sauerstoff) Produkte: CO2 (Kohlenstoffdioxid), H2O (Wasser), ATP Funktion der Zellatmung Produktion von ATP Aerober Abbau der Brenztraubensäuren Dissimilation: energieliefernde Verarmung von Nährstoffen Reaktionskomplex Glykolyse Citratzyklus Atmungskete Ort in Zelle cytosol Mitochondrienmatrix innere Mitochondrien membran CHLOROPLASTEN Funktion Fotosynthese Gibt dem Blatt die grüne Farbe (Chlorophyl) Aufbau innere Membran bildet Thylakoide (lamellenartige Membranstapel mit Blattfarbstoffen) Membranstapel tragen Fotosynthese-Pigmente Innenraum (Stroma): ringförmige DNA, Ribosomen, Stärkekörner in pflanzlichen Zellen Doppelmembran; eigene DNA Fotosynthese Stoffabbau mithilfe der Sonnenenergie 6CO2 + 6H2O -> Licht -> C6H12O6 + 602 ENDOPLASMATISCHES RETICULUM Funktion Transport und Modifikation diverser Substanzen (synthetisierten Stoffe werden im Lumen transportiert/ z.T. verändert) raues ER: Synthese von Proteinen (an Ribosomen) Produktion neuer Membranen glattes ER: Synthese von Membranlipiden beteiligt an Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel Entgiftung Aufbau Netzwerk aus miteinander verbundenen, membranumstülpten Reaktionsräumen raues Er weißt Ribosomen auf in tierischen + pflanzlichen Zellen einfachmembran DYCTYOSOMEN (GOLGI-APPARAT) Funktion Aufnahme und Modifikation von Proteinen v.a. aus rauem eR Abschnürung proteinhaltiger Golgi-Vesikel -> Empfang- und Versandzentrum Vorgänge Auf der cis-Seite verschmelzen ER-Vesikel zu neuen Zisternen Während der Durchquerung durch das Dictyosom werden Proteine verändert Auf der trans-Seite werden Golgi-Vesikel abgeschnürt Aufbau Flache, gewölbte und gestapelte membranbegrenzte Reaktionsräume (Zisterne) Gesamtheit aller Dictyosomen der Zelle nennt man Golgi-Apparat RIBOSOMEN Funktion Proteinsynthese (,,Proteinfabrik") (Translation der mRNA in Aminosäuresequenz) Aufbau Zwei verscheiden große Untereinheiten aus ribosomaler RNA und Proteinen Vorkommen Frei im Cytoplasma an rauem eR gebunden Matrix (Mitochondrien) Stroma (Chlorolasten) an der äußeren Hülle des Zellkerns Polysomen mehrere, aneinander gereihte Ribosomen glattes ER in tierischen + pflanzlichen Zellen (ZENTRAL-)VAKUOLE Zisterne raues ER in pflanzlichen Zellen eine Membran als 2009 ER-Lumen Funktion Speicherung (Produkte des Zellstoffwechsels) Verdauung (vom Makromolekülen) Innendruck der Zelle Aufbau Mit Zellsaft gefüllt Enthält Farbstoffe, Reservestoffe, Abfallstoffe Unter Umständen durch Inhaltstoffen gefärbt Lumen (Innenraum) Membran Ribosom ER-Vesikel trans-Seite cis-Seite Vesikel ZELLWAND Funktion Mechanischer Schutz Formgebung / Stabilität Wirkt dem osmanischen Innendruck der Vakuole entgegen Aufbau Besteht überwiegend aus Cellulosefasern Durch Aussparungen (Tüpfel)verlaufen Plasmabrücken (Plasmodesmen), die den Stofftransport von Zelle zu Zelle ermöglicht in pflanzlichen Zellen CYTOSKELETT Funktion Formgebung Versteifung / Stabilität Stofftransport innerhalb der Zelle (,,Förderbänder für Vesikel") Aufbau dünne Eiweißfasern durchziehen die ganze Zelle Fäden aus Protein unterschiedlicher Druchmesser Verscheidene Arten Mikrotubilli: gerade Röhren aus kugelig gebauten Proteinen Mikrofilamente: lange Proteinfäden verankern das Cytoskelett an der Zellmembran = Basistruktur in pflanzlichen + tierischen Zellen (Mikrovilli: Ausstülpungen der Zellmembran Oberflächenvergrößerung) Zellplasma Zellmembran Zellwandbestandteil Mittellamelle Primärwand Sekundärwand Aufbau kleine Bläschen aufgebaut aus... Zellulose + Hemizellulosen MIKROBODIES (PERSOXISOME) Funktion Beteiligt an Fettstoffwechsel Pektinen Zellulose + Lignin Enthalten Enzyme, welche Fettsäuren abbauen und entgiften in pflanzlichen + tierischen Zellen eine Membran CENTRIOLEN Funktion Bildung des Spindelapparats CILIEN UND GEIBELN Funktion Fortbewegung in tierischen Zellen eine Membran Kittsubstanz Primärwand Eigenschaften / Funktion Mittellamelle Sekundärwand Aufbau Bundel hohler Proteinröhren (Mikrotubili) in neun Dreiergruppen zusammengelagert in pflanzlichen + tierischen Zellen verleiht Elastizität und Biegefestigkeit LYSOSOMEN Funktion Verdauu verleiht Stabilität, Zug- und Druckfestigkeit Aufbau Bläschen Enthalten Enzyme, mit denen sich die Zelle selbst erneuert Von Golgi-Apparat gebildet in tierischen Zellen eine Membran 15