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Zellbiologie Zusammenfassung

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 Biologie Zusammenfassung Klaugur 1
Zellbiologie
ALLGEMEINES
Zelle stellt kleinstes selbständig lebensfähige Biosystem dar
menschlicher Körp

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Tier- und Pflanzenzelle Eucyte und Protocyte Zellorganellen und ihre Funktionen Endodymbiontenhypthese Plasmolyse, Deplasmolyse als osmotische Vorgänge

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Biologie Zusammenfassung Klaugur 1 Zellbiologie ALLGEMEINES Zelle stellt kleinstes selbständig lebensfähige Biosystem dar menschlicher Körper ca. 10 billionen Zellen •Durchmesser 4- 100 ММ • 1665 erstes Senen pflanzlicher Zellen im Lichtmikroskop • Alle Lebewesen = aus Zellen & deren Produkte aufgebaut →grundlegende Struktur-, Funktions- einheit • alle Zellen Stimmen im Grundaufbau überein • Zellen entstehen nur aus vorhandenen Zellen • Leistungen aller Lebewesen berunen auf Leistungen | Zusammenwirken ihrer Zellen ZELLORGANELLEN: BAU UND FUNKTION TIERZELLE LICHTMIKROSKOP Lysosom •Fettbläschen Flimmerhaare Zellmembran TIERZELLE ELEKTRONENENMIKROSKOP Lysosom Dictyosom Endoplasmatisches Retikulum -Zeliplasma -Zellmembran 'Zellkern "Kernkörperchen / Nucleolus Erogut Mitochondrium Kanalsystem • bildet Kernmembran • hoher Stoffumsatz G wwwwwwwwww Cytoplasma Ribosomen Mitochondrium -Erbgut Kernpore Zellkern raves ER PFLANZENZELLE LICHTMIKROSKOP Zellplasma/ Cytoplasma Stofftransport. ENDOPLASMATISCHES RETICULUM • Ribosomen an Membranflächen gebunden glattes ER Zellkern Siewer zentrale Erbgut Kernkörperchen! Nucleolus Bildung Zellmembran Stoffaustausch & -erkennung Mitochondrium •Ribosomen Zellwand (Schutz & Festigkel) Ribosomfreie Abschnitte Transportsystem für Proteine dient vor allem dem interzellularen Stofftransport Zellmembran Chloroplast -Chloroplast Vakuole Tüpfel Vakvole •Stoffspeicherung. Zellzwischenraum PFLANZENZELLE ELEKTRONENENMIKROSKOP •Zellorganellen: Zellstrukturen / Bestandteile mit besonderer Function •Zellwand, Chloroplasten, Vakuole nur bei pflanzlicher Zelle Dictyosom (Golgi Apparat) Iraues ER (vor allem an Drüsenzellen, Plasmazellen) Zellwand -Mitochondrium •raves Endoplasmatisches Retikulum (ER) →Eiweißsynthese Zellkern giales Endoplasmatisches Retikulum (ER) →Fett syninese ZELIKERN Steuerzentrum der Zelle ● enthält Erbgut •Kernhülle doppelt mit Poren • Nucleolus - Bildung der Ribosomen DICTYOSOM Bau flache Membranstapel Funktion: Verarbeitung der Synthese produkte des ER. weitergeleitete Produkte •Speicherung. Verpackung + weitertransport in Vesikel (Membranbläschen) Drüsenzellen Zellen mit hohem Stoffumsatz Bildung. Lysosomen) Golgi-Apparat Gesamtheit aller Dictyosomen einer Zelle. VAKUOLE nur in Pflanzenzelle Zwischenspeicher von Nährstoffen, Abbauprodukten, Abwehrstoffe wasserreicher Reaktionsraum (Zellsaft gefüllt) MITOCHONDRIEN ·Doppelmembran eigene DNA. ● • Energiegewinnung durch Zellatmung. • viele Mitochondrien → honer Energiebedarf C6H₁₂O6 +60₂ 6CO₂ + 6H₂0 ● + ● CHLOROPLASTEN Doppelmembran, eigene DNA Oberflächenvergrößerung und Kompartimentierung Ort der Fotosynthese · ▷ (z. B.. Muskelzelle, Nervenzelle, Drüsenzelle...) Biologische Prinzipien Oberflächenvergrößerung durch Membranfaltung Enzyme der Zellatmung sind an die innere Membran gebunden LYSOSON •vom Golgi-Apparat abgeschnürter Vesikel. • enthalten Enzyme zum Abbau alter Makromolekule (Verdaungsenzyme) CYTOPLASMA fullt...

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Zellinneres aus gesamter Zellinhalt ohne Zellkern RIBOSON • im Cytoplasma liegen sie in Gruppen Eiweißbildung/Proteinsynthese • keine Membran, aus RNA und Protein DNA Reaktionsraum größere Oberfläche bedingt größere Enzymanzanı bzw. größere Effizienz (Großhirn, Darm, Lungenbläschen, Chloroplast) Ribosom Matrix äußere Memembran innere Membran ● ● ● Pilze, Pflanzen, Tiere, Menschen aus einer / mehreren Eucyten Eukaryoten Erbsubstanz DNA im Zellkern Ribosomen betreiben Proteinsynthese EUCHTE Osmose = Diffusion durch semipermeable Membran Deplasmolyse: Plasmolyse: ● Bakterien, einzellige. Lebewesen ·Prokaryoten. Erbsubstanz. DNA. als Bakterienchromosom (ringförmiges DNA- Molek ū1) ・frei in Zelle, kein Zellkern Ribosomen betreiben Proteinsynthese oft mehrschichtige Zellwand. · Flagellen: Bewegung + Annerten an Substrat / andere. Zellen in Vakuole = versch. Stoffe in wässriger Lösung hat bestimmte Konzentration Zellplasma an Zellwand gedrückt Ribosom PROTOCYTE Vesikel Geipel ENDOSIMBIONTENKSPOTHESE Endosymbiose: · Partner lebt im Körper des anderen erklärt vorhandensein von Chloroplasten, Mitochondrien, Plastiden durch ihren Aufbau nimmt man an, dass sie ursprüngl. Selbstständige Prokaryoten (Einzeller) waren ↓ Belege: dann als Symbionten in Ur-t ur-Eukaryotenzelle aufgenommen. ·doppelte Organellmembro → Entwicklung zu Zellorganellen (der Eucyte) eigene DNA + Ribosomen. Mitochondrien können von aeroben Bakterien stammen Chloroplasten • entstehen nur durch Teilung ihresgleichen (selbstständige Vermehrung). Blaual gen durchlässig für wassermolekule (kleine), nicht große (2.B. Zuckermoleküle/Salze) Salze=keine Moleküle außerhalb Zelle geringere Konzentration (hypotonische tosung) Wasser Stromt in Vakuole Turg or (innendruck) ruck (wanddruck) als Ausgleich für Turgor Vakuole schrumpft, Turgorth Wanddruck O wasser stromt bis konzentrationsausgleicn aus ran -Schleimhülle Gegendruck →keine weitere wasseraufnahme Sangspannung auf 0 Zelle von höherer Konzentration (hypertonischer Lösung) umgeben wasser stomt aus Zellwand Zellmembran -Thylakoid -Zellplasma Plasmid ·Nucleoid. (Bakterien chromosom) DNA (nachlassender) Turgor = Festigkeit/(welken) Pflanze

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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