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Zusammenfassung für Klausur Verdauung

Zusammenfassung für Klausur Verdauung

 Klausur am 09.12.2020
Verdauungsorgane
Magen
Leber
(Hepar)
Leber und Gallenblase
Mundhöhle
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Gallenblase
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Klausur am 09.12.2020 Verdauungsorgane Magen Leber (Hepar) Leber und Gallenblase Mundhöhle (Cavitas oris) Gallenblase (Vesica biliaris) Wurmfortsatz (Appendix vermiformis) Mastdarm (Rectum) Rachen (Pharynx) Speicheldrüsen Speiseröhre (Oesophagus) Magen (Ventriculus, Gaster) Bauchspeichel- drüse (Pancreas) Dünndarm (Intestinum tenue) Mundhöhle und Speiseröhre Die Nahrung wird im Mund zerkleinert und mit Speichel vermischt. Dieser Nahrungsbrei ist nun Schluckfähig. Die Speichel enthält das Enzym a-Amylase welches die Stärke in Poly- Disaccaride zerlegt. Beim schlucken deckt der Kehldeckel die Luftröhre ab, damit keine Nahrung aus versehen in die Luftröhre gelangt. Durch eine peristaltische Bewegung der Muskeln in der Speiseröhre gelangt der Speisebrei in den Magen. Dickdarm (Intestinum crassum) Der Magen fängt den Nahrungsbrei auf. Bei einem Erwachsenen kann der Magen etwa 2 Liter Nahrung aufnehmen. Der Magensaft besteht aus Salzsäure (HCL), Pepsinogen (inaktiv) und Schleim. Durch vermischen aktiviert die HCL die Pepsinogen ins Enzympepsin, woraufhin dann die Proteine in Aminosäurenketten, von dem Cymus, teilt und auftrennt. Der Magensaft wird in drei verschiedene produziert. Die Magenwand wird mit Schleim bedeckt, damit dieser sich nicht selber verdaut. Im Zwölffingerdarm manden die Gallenblase und die Bachspeicheldrüsenausgänge. In der Gallenblase wird der Gallensaft zwischengelagert. Der Gallensaft besteht aus Gallensäure und wird in der Leber produziert. Der Gallensaft ist für die Fettverdauung zuständig. Die Gallenblase gibt deren Gallensaft an den Zwölffingerdarm ab. Die Galle zerteilt die Fette in kleine Fetttröpfchen. Dadurch kann das Enzym Lipkes die Tröpfchen gut spalten. Bauchspeicheldrüse Die Bauchspeicheldrüse produziert pro Tag ca. 1-2 Liter Bauchspeichel und mündet an den Zwölffingerdarm. Der Pankreas produziert Enzyme z.B. Pepsinogen, welches für die Eiweißverdauung wichtig ist. Im Pankreas befindet...

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sich Pepsinogen inaktiv, diese werden aktiv zu Peptodasen es wird deshalb erst im Dünndarm aktiv um den Pankreas vor der Selbstverdauung zu schützen. Lipkes werden auch produziert und spalten Fettmoleküle in Fettsäure und Glycerin. Die vom Chymus übriggebliebene Stärke wird mit der Bauchspeichelamylase zerlegt. Dünndarm Der Dünndarm ist drei Abschnitte dem Zwölffingerdarm (Duodenmu), den Leerraum (Jejunum) und den Krummendarm geteilt. Die Oberfläche besteht aus der Bindegewebeshülle, einer Muskelschicht, der Dünndarmschleimhaut und ist sehr groß. Der Dünndarm ist der Hauptort der Verdauung. Die bereits begonnen Verdauungsprozesse von Galle und Bauchspeicheldrüse werden hier zu Ende geführt. Die Kohlenhydrate werden in Monosaccaride gespalten und die Lipide spalten sich in kleine Einheiten, wodurch freie Fettsäuren entstehen. Des weiteren werden Proteine in weitere Aminosäuren zerlegt. Die Reste des Cymus werden nun in den Dickdarm transportiert. Dickdarm Im Dickdarm (colon) werden die unverdaulichen Speisereste durchmischt und anschließend eingedickt das Heißte das dem Speiserest wird Wasser entzogen, da derkörper dieses Wasser benötigt, es wird also recycelt. Die Darmwand wird von Bakterien besiedelt hierbei entstehen Abbauprodukte der Bakterien. Durch peristaltische Bewegungen gelangt der eingedickte Speisebrei in den Mastdarm und wird Verdauungsenzyme Lipasen: Spaltung von Fetten in freie Fettsäuren und Glycerin, Dünndarm Amylasen: Spaltung von Kohlenhydrate in Einfachzucker, im Mund Pepsin: Spaltung von Eiweißen in Aminosäuren, im Magen Verdauungssekrete Verdauungssekrete sind in bestimmten Drüsen hergestellte Säfte die an den Verdauungstrakt abgegeben und für die Verdauung notwendig sind. Verdauungssekrete sind : Speichel: Wird im Mund hergestellt. Enthält Verdauungsenzyme wie Amylase Magensaft: Der Magensaft wird von der Magenschleimhaut in den Magen abgegeben. Macht Keime unschädlich und bereitet Eiweiß zur Spaltung vor Darmsaft: wird von den Darmdrüsen abgegeben und bewirkt die Verdauung von Eiweiß und Kohlenhydrate Gallensaft: wird in Leber und Galle gebildet und in den Dünndarm abgegeben. Hilft Bei der Verdauung von Fetten. Transportprozesse Diffusion ist ein physikalischer Prozess, der zum Ausgleich von Konzentrationsunterschieden führt. Mit der Zeit kommt es durch die Diffusion zu einer gleichmäßigen Verteilung und Durchmischung von Stoffen. - Passiver Transport Stoffe schaffen einen Konzentrationsausgleich durch Bewegung Konzentrationsgefälle Zeigt sich auch im Alltag: Teebeutel spontane Bewegung gelöster Substanzen entlang/mit dem Gefälle Faktoren : Temperatur kleine Moleküle bewegen sich schneller als große kontentration je höher desto schneller Distanz Zwei Formern -einfache Diffusion -erleichterte Diffusion mit Hilfe von Transportproteine z.B. Kanal oder Garrierproteine Osmose passiver Transportvorgang Diffusion von Wasser durch eine selektive permeable Membran 3 Konzentrations Zustände Isotonisch = ausgeglichener Konzentrationszustand Hypotonisch geringer Konzentrationszustand hypertonisch= höherer Konzentrationszustand Wasser diffundiert immer in Richtung der hypertonischen Konzentration =

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