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Die aus zwei identischen Chromatidsträngen bestehenden Chromosomen verkürzen und verdichten sich, indem sie
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ZYTOGENETIK prophase Die aus zwei identischen Chromatidsträngen bestehenden Chromosomen verkürzen und verdichten sich, indem sie im Zellkern aufgefaltet werden. Dadurch werden sie in eine, für die Mitose nötige, transportfähige Form gebracht. In der Prometaphase zerfällt die umgebene Kernhülle und gibt die Chromosomen frei. Außerdem bilden sich am Rand der Zelle die Spindelapparate aus. Diese bestehen aus Mikrotuboli und sind später für den Transport der Chromatiden zu den Polen wichtig. . Mitose was geschieht bei der Mitose? Unter dem Vorgang der Mitose versteht man die einfache Zellkernteilung, bei der am Schluss aus einer Zelle, zwei identische Tochterzellen entstehen. Funktion der Mitose ist dementsprechend die Vermehrung von Zellen. Bei Mensch und Tier werden praktisch laufend neue Zellen gebildet. Ob bei Wachstum, Regeneration von Verletzungen oder dem Austausch alter Zellen ist die Mitose für die Bildung neuer Zellen verantwortlich. Die Mitose lässt sich in die Phasen Prophase, Metaphase, Anaphase und Telophase einteilen: Zusammenfassung Im Rahmen der Mitose werden aus einer Zelle zwei identische Tochterzellen Die Mitose besitzt vier Phasen: Prophase, Metaphase, Anaphase und Telophase. Die Interphase, wie auch die Cytokinese gehören nicht zur Mitose Uneinigkeit herrscht in der Wissenschaft darüber, ob die Prometaphase als eigene Phase gilt, oder zur Prophase hinzugezählt werden soll. Unabhängig davon wie man sich entscheidet, sei die Prometaphase hier zumindest der Vollständigkeit halber erwähnt. Metaphase In der Äquatorialebene der Zelle ordnen sich die Chromosomen an. Die Spindelfasern "docken" nun an die Centromere der Chromosomen. Das...

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Centromer verbindet die beiden Chromatiden. AnaPhase Die am Spindelapparat befestigten Spindelfasern verkürzen sich und sorgen für eine Zugwirkung. Dadurch werden die Chromosomen in ihre zwei Chromatidstränge getrennt und zu den jeweils gegenüberliegenden Polen gezogen. Damit befinden sich an beiden Polen von jedem Chromosom nun jeweils ein identischer Chromatidstrang. TeloPhase Um die Chromatidstränge bildet sich jetzt an beiden Polen eine Kernhülle. Die Chromosomen werden wieder in ihre ursprüngliche Form entfaltet. Außerdem erfolgt parallel die Teilung der Zelle (Cytokinese), denn noch besteht nur eine Zelle mit zwei Kernhüllen. Das Zytosyl (Zellplasma) inkl. der Zellbestandteile wird auf die beiden Tochterzellen aufgeteilt. Erst im Rahmen der Interphase wird die Zellteilung abgeschlossen. Interphase Die Interphase gehört streng genommen nicht zur eigentlichen Mitose. Sie beschreibt den Zeitraum zwischen der letzten und der nächsten Zellteilung. In den beiden nun entstanden Kernhüllen befinden sich nur einsträngige Chromatiden. Für eine erneute Mitose müssen die Chromosomen aber wieder zweisträngig vorliegen. Dies passiert im Rahmen der Replikation, sodass danach jedes Chromosom wieder aus zwei identischen Chromatidsträngen besteht. Der Prozess der Mitose kann nun von neuem beginnen. Meiose was geschieht bei der Meiose? Schaut man sich das Karyogramm einer Ei- oder Samenzelle an, erkennt man das diese lediglich aus 23 Chromosomen bestehen. Alle anderen Zellen des Menschen wie zB. Hautzellen bestehen dagegen aus 46 Chromosomen. Dies hat einen besonderen Grund: Bei Verschmelzung von Ei- und Sammenzelle kommt es auch zu einer Verschmelzung des Chromosomensatzes. Die befruchtete Eizelle (sog. Zygote) besitzt dann wieder einen diploiden (doppelten) Chromosomensatz. Keimzellen (Gameten), darunter fallen Spermien und Eizellen, besitzen nur einen haploiden (einfachen) Chromosomensatz. Die Meiose (griech. meiono = vermindern) ist für die Halbierung des diploiden, auf einen haploiden Chromosomensatz bei Keimzellen zuständig. Würde es nicht zu dieser Reduktion kommen, würde sich die Anzahl der Chromosomen bei der Befruchtung immer wieder addieren und es käme zu einer schier unendlichen Zahl an Chromosomensätzen. Diese dabei entstehenden Zygoten wären nicht lebensfähig. . Meiose I Reduktionsteilung In der Meiose I werden die homologen Chromosomen voneinander getrennt. Aus einer diploiden Mutterzelle werden folglich zwei haploide Tochterzellen. Zwischen folgenden Phasen wird unterschieden: Die Meiose lässt sich in Meiose I und Meiose II einteilen. Am Ende dieser beiden Vorgänge gehen aus einer diploiden Mutterzelle vier haploide Tochterzellen hervor ProPhase I Die Prophase gliedert sich in Leptotän, Zygotän, Pachytän, Diplotän und Diakinese. Insgesamt kann man aber folgende Vorgänge zusammenfassen: mütterliche Chromosomen lagern sich an homologe väterliche Chromosomen an Dabei kann es zwischen Nicht-Schwesterchromatiden zu intrachromosomaler Rekombination (crossing over) kommen. Am Ende der Prophase lößt sich schließlich die Kernhülle auf. Metaphasel In der Metaphase I ordnen sich die homologen Chromosomen in der Äquatorialebene an. Außerdem bildet sich der Spindelapparat an den Zellpolen aus. AnaPhase I Die homologen Chromosomenpaare werden von den Spindelfaserapparaten zu den Polen gezogen. Im Unterschied zur Mitose werden hier jedoch ganze Chromosomen an die Pole gezogen, und nicht einzelne Chromatidstränge. Diese Verteilung erfolgt zufällig und sorgt neben dem crossing over für eine zusätzliche Durchmischung des Erbguts. TeloPhase I Die beiden entstanden Zellen trennen sich voneinander. Es sind zwei haploide Tochterzellen entstanden. Meiose JJ Aquationsteilung Zusammenfassung Durch die Meiose kommt es zur Halbierung des Chromosomensatzes. Dies ist bei den Keimzellen (Spermien und Eizellen) nötig, da bei der Befruchtung die Chromosomensätze miteinander verschmelzen. Die Meiose II läuft mit ihren Phasen Prophase II, Metaphase II, Anaphase II und Telophase II im Grunde genau wie die Mitose ab, nur mit dem feinen Unterschied, dass am Ende ein haploider Chromosomensatz vorliegt. Aufgrund der Meiose I, die bereits aus einer Zelle zwei Tochterzellen hervorgebracht hat, liegen am Ende der Meiose II insgesamt vier haploide Tochterzellen vor. Funktion Ort Erbgut Ablauf Ergebnis vergleich zwischen Mitose und Meiose Mitose Vermehrung von Zellen In allen wachsenden Zellen Das Erbgut der Tochterzellen ist mit der Ausgangszelle identisch Eine Kernteilung: Prophase, Metaphase, Anaphase, Telophase keine intrachromosomale Rekombination (crossing over) Zwei Zellen mitdiploidem Chromosomensatz Meiose Bildung von Geschlechtszellen In den Keimdrüsen -> Oogenese und Spermatogenese Das Erbgut der Tochterzellen unterscheidet sich von den Ausgangszelle Zwei aufeinanderfolgende Kernteilungen: Meiose I -> Prophase 1, Metaphase I, Anaphase 1, Telophase I Meiose -> Prophase 2, Metaphase 2, Anaphase 2, Telophase 2 Intrachromosomale Rekombination (crossing over) während der Prophase 1 Vier Zellen mit haploidem Chromosomensatz

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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ZYTOGENETIK prophase Die aus zwei identischen Chromatidsträngen bestehenden Chromosomen verkürzen und verdichten sich, indem sie im Zellkern aufgefaltet werden. Dadurch werden sie in eine, für die Mitose nötige, transportfähige Form gebracht. In der Prometaphase zerfällt die umgebene Kernhülle und gibt die Chromosomen frei. Außerdem bilden sich am Rand der Zelle die Spindelapparate aus. Diese bestehen aus Mikrotuboli und sind später für den Transport der Chromatiden zu den Polen wichtig. . Mitose was geschieht bei der Mitose? Unter dem Vorgang der Mitose versteht man die einfache Zellkernteilung, bei der am Schluss aus einer Zelle, zwei identische Tochterzellen entstehen. Funktion der Mitose ist dementsprechend die Vermehrung von Zellen. Bei Mensch und Tier werden praktisch laufend neue Zellen gebildet. Ob bei Wachstum, Regeneration von Verletzungen oder dem Austausch alter Zellen ist die Mitose für die Bildung neuer Zellen verantwortlich. Die Mitose lässt sich in die Phasen Prophase, Metaphase, Anaphase und Telophase einteilen: Zusammenfassung Im Rahmen der Mitose werden aus einer Zelle zwei identische Tochterzellen Die Mitose besitzt vier Phasen: Prophase, Metaphase, Anaphase und Telophase. Die Interphase, wie auch die Cytokinese gehören nicht zur Mitose Uneinigkeit herrscht in der Wissenschaft darüber, ob die Prometaphase als eigene Phase gilt, oder zur Prophase hinzugezählt werden soll. Unabhängig davon wie man sich entscheidet, sei die Prometaphase hier zumindest der Vollständigkeit halber erwähnt. Metaphase In der Äquatorialebene der Zelle ordnen sich die Chromosomen an. Die Spindelfasern "docken" nun an die Centromere der Chromosomen. Das...

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In den beiden nun entstanden Kernhüllen befinden sich nur einsträngige Chromatiden. Für eine erneute Mitose müssen die Chromosomen aber wieder zweisträngig vorliegen. Dies passiert im Rahmen der Replikation, sodass danach jedes Chromosom wieder aus zwei identischen Chromatidsträngen besteht. Der Prozess der Mitose kann nun von neuem beginnen. Meiose was geschieht bei der Meiose? Schaut man sich das Karyogramm einer Ei- oder Samenzelle an, erkennt man das diese lediglich aus 23 Chromosomen bestehen. Alle anderen Zellen des Menschen wie zB. Hautzellen bestehen dagegen aus 46 Chromosomen. Dies hat einen besonderen Grund: Bei Verschmelzung von Ei- und Sammenzelle kommt es auch zu einer Verschmelzung des Chromosomensatzes. Die befruchtete Eizelle (sog. Zygote) besitzt dann wieder einen diploiden (doppelten) Chromosomensatz. Keimzellen (Gameten), darunter fallen Spermien und Eizellen, besitzen nur einen haploiden (einfachen) Chromosomensatz. Die Meiose (griech. meiono = vermindern) ist für die Halbierung des diploiden, auf einen haploiden Chromosomensatz bei Keimzellen zuständig. Würde es nicht zu dieser Reduktion kommen, würde sich die Anzahl der Chromosomen bei der Befruchtung immer wieder addieren und es käme zu einer schier unendlichen Zahl an Chromosomensätzen. Diese dabei entstehenden Zygoten wären nicht lebensfähig. . Meiose I Reduktionsteilung In der Meiose I werden die homologen Chromosomen voneinander getrennt. Aus einer diploiden Mutterzelle werden folglich zwei haploide Tochterzellen. Zwischen folgenden Phasen wird unterschieden: Die Meiose lässt sich in Meiose I und Meiose II einteilen. Am Ende dieser beiden Vorgänge gehen aus einer diploiden Mutterzelle vier haploide Tochterzellen hervor ProPhase I Die Prophase gliedert sich in Leptotän, Zygotän, Pachytän, Diplotän und Diakinese. Insgesamt kann man aber folgende Vorgänge zusammenfassen: mütterliche Chromosomen lagern sich an homologe väterliche Chromosomen an Dabei kann es zwischen Nicht-Schwesterchromatiden zu intrachromosomaler Rekombination (crossing over) kommen. Am Ende der Prophase lößt sich schließlich die Kernhülle auf. Metaphasel In der Metaphase I ordnen sich die homologen Chromosomen in der Äquatorialebene an. Außerdem bildet sich der Spindelapparat an den Zellpolen aus. AnaPhase I Die homologen Chromosomenpaare werden von den Spindelfaserapparaten zu den Polen gezogen. Im Unterschied zur Mitose werden hier jedoch ganze Chromosomen an die Pole gezogen, und nicht einzelne Chromatidstränge. Diese Verteilung erfolgt zufällig und sorgt neben dem crossing over für eine zusätzliche Durchmischung des Erbguts. TeloPhase I Die beiden entstanden Zellen trennen sich voneinander. Es sind zwei haploide Tochterzellen entstanden. Meiose JJ Aquationsteilung Zusammenfassung Durch die Meiose kommt es zur Halbierung des Chromosomensatzes. Dies ist bei den Keimzellen (Spermien und Eizellen) nötig, da bei der Befruchtung die Chromosomensätze miteinander verschmelzen. Die Meiose II läuft mit ihren Phasen Prophase II, Metaphase II, Anaphase II und Telophase II im Grunde genau wie die Mitose ab, nur mit dem feinen Unterschied, dass am Ende ein haploider Chromosomensatz vorliegt. Aufgrund der Meiose I, die bereits aus einer Zelle zwei Tochterzellen hervorgebracht hat, liegen am Ende der Meiose II insgesamt vier haploide Tochterzellen vor. Funktion Ort Erbgut Ablauf Ergebnis vergleich zwischen Mitose und Meiose Mitose Vermehrung von Zellen In allen wachsenden Zellen Das Erbgut der Tochterzellen ist mit der Ausgangszelle identisch Eine Kernteilung: Prophase, Metaphase, Anaphase, Telophase keine intrachromosomale Rekombination (crossing over) Zwei Zellen mitdiploidem Chromosomensatz Meiose Bildung von Geschlechtszellen In den Keimdrüsen -> Oogenese und Spermatogenese Das Erbgut der Tochterzellen unterscheidet sich von den Ausgangszelle Zwei aufeinanderfolgende Kernteilungen: Meiose I -> Prophase 1, Metaphase I, Anaphase 1, Telophase I Meiose -> Prophase 2, Metaphase 2, Anaphase 2, Telophase 2 Intrachromosomale Rekombination (crossing over) während der Prophase 1 Vier Zellen mit haploidem Chromosomensatz