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Analyse & Interpretation „Die Blinden“

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• Bei dem vorliegendem Text handelt es sich um eine Parabel von dem griechischem
Schriftsteller Viko kazantzakis, welche 194

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Analyse & Interpretation von der Parabel „Die Blinden“ von Nikos Kazantzakis

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Interpretation • Bei dem vorliegendem Text handelt es sich um eine Parabel von dem griechischem Schriftsteller Viko kazantzakis, welche 1948 verfasst wurde. Sie zeigt, dass Menschen nie die vollständige Wahmeit sehen können. • Zu Begino der Parabel wird die Situation eines Dorfes geschildert, welches von einem König & seinem Elefanten besucht wird. Die Dorfbewonner noben bereits vieles über Elefanten gehört, wollen sich jedoon ein eigenes machen, da sie noch nie persönlich ein solches Tier gesehen haben. Bild Somit bekommen 5 Dorfbewohner die Chance inn berühren zu dürfen, dies jedoch komplett blind. Da jeder von innen ein anderes Körperteil erfünite, führte dies dazu, dass sie alle inn anders und niemand richtig beschrieb. Erst als sie den anderen Dorfbewonnern von ihren Erfahrungen erzählen, fallen innen die Kontraste auf. De Parabel hot oin offenes Ende. •In der vorliegenden Parabel steht der Elefant für die Wirklichkeit als Ganzes Seine Körperteile spiegeln hierbei die verschiedenen Fassetten der Wirklichkeit wieder. Dies entpuppt sich als zentraler konflikt der Blinden, de jeder von innen nur ein Teil des Ganzen wahrnimmt, bekommen sie nicht die Möglichkeit sich ein vollständiges Bild vom Tier zu machen. Duran die Textstelle, Die Blinden [...] wurden von einer neftigen Lust befallen (2. Sff.) zeigt die Wissbeglerigkeit der Blinden. Das Ertasten des Elefantens ist für sie eine Chance das Unbekannte kennenzulernen. Jedoch sind alle Auserwählten viel zu vernert in...

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inc eigenes Bild und kehren „entriekt" (2.19) ins Dorf zurück, ohne ihre Erfahrungen zu teilen. Als sie zurückkehren sind sie bereit ihr Wissen mit den anderen Dorfbewohnern zu teilen, völlig überzeugt davon, dass ihr eigenes Bild das Richtige ist. Doch das Umringen inrer (Vgl.2.20) Nachbern zeigt auch, dass diese den Auserwäniten komplett vertrauen. ₁² Sie gehen davon aus, dass sie die volle warneit run kennen. Dem ist jedoch nicht so. Ihre unterschiedlichen Beschreibungen zeigen, dass jeder von ihnen nur einen Teil der Wahmeit wahrgenommen hat. Daduren dass es sich bei dem Elefanten weder um eine „ bekleidete Säule' (2.26), noch um einen dicken Teppich (Vgl. 2. 301 handelt, vermitteln sie falsche, unvollständige Informationen. Hätten die Tastenden sich vorner ausgetauscht, so nätten sie zu dem Entschluss kommen können, dass sie alle nur einen Teil des Tieres ertastet haben. Der Elefant könnte ebenfalls ein Sachvernalt sein, von dem sich die Blinden als Angehörige ein Bild machen wollen (Ugl. 2. gf.). Ihre Einschränkung symbolisiert, dass Sie im Dunkeln tappen und nur das wanmenmen, was sie ertasten oder vermittelt belommen. I'm Gegensatz zu den anderen Dorfbewornern welche unwissend sind. bekommen sie die Chance den Elefanten selbst zu erfasten. Das Betasten stellt das in Erfahrung bringen der. Jedoch bekommt jeder der Blinden einen anderen Teil des Sachverhaltes. ohne sich auszutauschen setzen sie ihrer Meinung nach richtige Informationen in die welt hinaus, welche faktisch gesehen falsch sind. Ein Indiz dafür, dass der Mensch allgemein der Unwissende ist, befindet sich im Anfang der Geschichte. Wer dieser , er" (2.1) ist, der von der Parabel erzählt, wird nicht aufgeklärt. Somit ist der deser/wir genauso blind, wie die Blinden. Abschließend lässt sich sagen, dass die Parabel dem Leser vermittelt, nicht voreilig zu urteilen, ohne sich ein vollständiges Bild zu machen.

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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