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Analyse „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorf

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 Joseph von Eichendorf
- Mondnacht
Es war als hätt der Himmel
Die Erde still geküsst,
Dass sie im Blütenschimmer
Von ihm nun träumen müsst'.

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11/12/10

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Joseph von Eichendorf - Mondnacht Es war als hätt der Himmel Die Erde still geküsst, Dass sie im Blütenschimmer Von ihm nun träumen müsst'. Die Luft ging durch die Felder, Die Ähren wogten sacht, Es rauschten leis die Wälder, So sternklar war die Nacht. Und meine Seele spannte, Weit ihre Flügel aus Flog durch die stillen Lande • Blick zurück zum sternularen Himmel 3. Wechsel der Perspektive •menschliche Seele erhebt sich, aber wider Er- wonten nicht zum nächtlichen Himmel, sondern überfliegt die indische Natur •Vereinigung mit gültichem Ursprung kann nur Gegenstand der Selmsucht sein (Distanz) weiterer Portsetzung Als flög sie nach Haus. 1. sprachliche Bewegung von oben nach unten Himmelskinss •·Vereinigung von Himmel und Erde •Bewegung geht vom Himmel aus, die Grohe reagiert darauf •Traumebene 2. Wahrnehmung der nächt- lichen Natur mit allen Sinnen in ihrer reinen Schönheit ● Annährung Gedichtsinterpretation ● ● ● ruhig, geheimnisugu lyrisches Ich am Anfang der dritten Strophe, ansonsten nicht weiter sinnliche Wahrnehmungsformen: • hören, fühlen, sehen •Naint, Himmel, Natur, Wander- schaft, Seele, freiheit romantisch, vertraut verbundenheit zwischen der Seele und der Natur, umgebung •Naturals Zufluchbort 3 Strophen, je 4Verse drei hebiger Jambus abwechselna männliche und weibliche Kadenz Ureuzreim (durchgehend) Konjunktiv und indicativ traumerisch und nostalgisch, Wortschatzanalyse ·•positiv konnotient : Himmel, gelwisst, worten, Blüttenschimmer, rauschende Walder, sternalare Nacht, Flügel ausspannen, fliegen.... •Stimmung: Verträumt, andächtig, euphorisch, bewegt Form: ∙einfache Lied form •drei Strophen, jeweils vier verse dreinebiger Jambus Wechsel männliche, weibliche Kadenz •jede Strophe ein Satz Reimschema: Kreuzreim ● 1.Strophe •Personification märchenhaft klingende linkitung •vom lyrischen Ich nicht als tat- sächliche Wirklichkeit begriffen •Sehnsucht in zeitlich unbestimmte Ferne, nach harmonischer Ver- söhmung mit dem uogmas Verwendung des conjunktiv Irrealis, Darstellungsform für etwas unwahrscheinlich...

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Auftretene 2. Strophe •Beobachtung tatsächlicher Naturvorgänge •Luft wird sidntban, hörbar, füllbar • Verben in Wirklichkeitsform • asgndetische Reihung von vier Wurzen Hauptsätzen •parrabelle Satzstruktor unterstützung der Synásthesie. ・im lyrischen Idk verschmelzen die Sinneseindrüche zu einem ganzheit- lich fassenden Gefühlserleben ● ● 3. Strophe ·larisches Ich tritt erstmalig auf •Mittelpunut. die von ihm effahr- ende offenbarung Gottes in der nächtlichen Natur Bildhaftigheit Seelenflug ·Enjambement •Konjunktiv Il •Ausspannender Flügel: be- schränkung der Versgrenzen Bezug zu strophe 1 (irreale Honj.) • Rahmen konstruktion: Himmel, Haus Str. 1+3 umarmen die Mittel- Deutung •heine tatsächlich stattgefundene oder in Zukunft mögliche Situation Ereignis stilistisch humstuou als eine bloße ideale Wunschvorstellung strophe (göttlicher Bereich) (Seele verlässt den hörper) •Seele hae Sehnsucht zum Zuhause ● „Mondnacht-Joseph v. Eichendorf Das Gedicht, Mondnacht von Joseph von Eichendorf aus dem Jahr 1837 lässt sich der Spätromantilizuordnen. Das Gedicht besteht aus drei Straphen mit vier Versen und beschreibt die Verbundenheit der Seel mit der Natur als Zufluchtsoft. Beim lesen des Textes lässt sich fest- stellen, dass das Gedicht aus drei hypotalitischen Sätzen besteht. Um züruch auf dem Inhall zu sprechen lommen, wird in der ersten Strophe die Vereinigung von Himmel und Erde verdeutlicht. Diese Vereinigung geht vom Himmel aus und die Erde reagier darauf. In der zweiten Strophe Wann das lyrische Ich die Wahrnehmung der nächtlichen Natur mit allen Sinnen in ihrer schönsten Reinheit wahrgenommen werden. In der letzten Strophe kommt es zu einem Wechsel der Perspelitive und die menschliche Seele erhebt sich, wider Erwanten nicht zum Himmel, sondern überfliegt die irdische Natur. Wie der Titel des Gedichtes vermuten lässt, spielt das Gedicht nachts, wahrscheinlich handelt es sich um eine besonders Glore Nacht, in der der Mond besonders hell ist und hervorsticht. Die Einleitung mit, es war als hätt" (V.1) stellt sofort Bezug zum lyrischen ich her, welches uns wahrscheinlich die Stimmungen sowie die Geschehnisse der besagten Nacht darstellen möchte. Durch das Wort hätt (v. zu erkennende Konjunktiv I macht deutlich, dass es sich hier nicht um ein reales Geschehen handelt, sondern das lyrische Ich nur seinen Eindruck der Stimmung Wiedergiebt. Außerdem wird der Himmel (U.1) personifiziert, was man im Zusammen- hang mit vers zwei zu erkennen ist. Es handelt sich hierbei um die sprachliche Bewegung von oben nach unten Erde und Himmel werden sofort miteinander verbunden, und gleich darauf durch das sprachliche Bild, still geluisst" (V.2), auch in den Gedanken des Lyrischen Ichs. Da die erste strophe mit einem Komma endel, lässt sich zu dem vermuten, dass die Eindrüche des lyrischen ichs noch nicht vollendet sind. Der hier genannte, Blättenschimmer (V. 3) lässt ebenfalls vermuten, dass es sich um eine Nacht im Frühling oder Sommer handelt. Im Vers vier wird dieser ebenfalls personifiziert, denn durch die Verwendung des Conjunktiv I/ wird dieser die fähigheit des Träumens zugeschrieben. Es ist zu erkennen, die männlichen und weiblichen Kadenzen in einem Wechsel zueinander stehen und das Gedicht durchgängig als dreihebiger Jambus Verfasst wurde. Ebenfalls ist an dieser Stelle bereits zu erkennen, dass es sich hier um ein freuzreim handelt, da sich jedes zweite Versende reimt. Der Wechsel der kadenzen wurde vermutlich bewusst eingesetzt, da auffällig ist, dass aufgrund des Rhythmus unter anderem zur Weglassung beiz.B.,„hätt" (V.1) des, e'lommt. Die zweite Strophe beginnt mit dem fünflen Vers, welcher in der Vergangenheit geschrieben ist und eine Sachliche Beschreibung der Natur darstellt. Der sechste Vers beschreibt wie friedvoll diese Nacht gewesen sein muss, denn es ist nur ein Hauch von der Bewegung durch die Kraft des Windes festzustellen. Die zweite Strophe endet auch wieder ohne ein komma, daher stellt es wieder ein für sich stehenden Sinnabschnitt dor. Im Vers sieben wird diese friedliche Grund- stimmung durch, es rauschten leis die wälder verdeutlicht. Der abschließende achte Vers dieser Strophe ist eine Art Abrenzung zu erkennen, denn es wird nicht mehr wie zuvor der Wind beschrie ben, sondern die sterulare Nacht, welches bis heute noch ein romantisches Symbol darstellt Zusammenfassend lässt sich zur zweiten Strophe sagen, dassim lyrischen Ich es zur Verschmelz ung der Sinneseindrücke zu einem ganzeinheitlich umfassendes Gefühlserleben kommt. Es werden sachlich die Sachverhalte der umgebenden Natur beschrieben. Die reale Umge- bung der entstandenen Gefühle aus Strophe eins sollen hier also beschrieben werden. Die dritte Strophe beginnt damit, dass es erstmalig zum Auftreten des lyrischen Ichs Gommt Das lyrische Ion leitet sofort seine Gefühle ein mit den Worten, und meine Seek spannte" (U.9), welche in Vers zehn vollständig werden mit, weit ihre Flügel aus. Die Seele des (grischen Ichs flog dawon. In Betrachtung der letzten Strophe lässt sich vermuten auf der Suche nach einem Zuhause. Dieses Zuhause hann als innerer Ort gedeutet werden, einem inneren Frieden, in welchem das Igrische Ich ankommen möchte oder auf, wenn man die erste strophe aufgreift, dem Himmel. Den Himmel hann man als Symbol für den Glaube an Gott interpretiert werden. Das Auspannen der flingel wann man als eine Art von der Aufhebung der Grenzen gemeint sein Das Gedicht, Mondnacht greift vor allem die Sehnsucht nach der weite auf, beschreibt diese nicht nur, sondern lässt den Leser durch seine Gedanken daran teilhaben. Neben der Sehnsucht sind die Naturbeschreibungen als auch die Nacht weitere Motive der Romantik welche angesprochen werden. In sein Gedicht geht es um den inneren Frieden, welcher in der Natur widergespiegelt wird und das Streben danach ein elementares, menschliches be- dürfnis darstellt

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Joseph von Eichendorf - Mondnacht Es war als hätt der Himmel Die Erde still geküsst, Dass sie im Blütenschimmer Von ihm nun träumen müsst'. Die Luft ging durch die Felder, Die Ähren wogten sacht, Es rauschten leis die Wälder, So sternklar war die Nacht. Und meine Seele spannte, Weit ihre Flügel aus Flog durch die stillen Lande • Blick zurück zum sternularen Himmel 3. Wechsel der Perspektive •menschliche Seele erhebt sich, aber wider Er- wonten nicht zum nächtlichen Himmel, sondern überfliegt die indische Natur •Vereinigung mit gültichem Ursprung kann nur Gegenstand der Selmsucht sein (Distanz) weiterer Portsetzung Als flög sie nach Haus. 1. sprachliche Bewegung von oben nach unten Himmelskinss •·Vereinigung von Himmel und Erde •Bewegung geht vom Himmel aus, die Grohe reagiert darauf •Traumebene 2. Wahrnehmung der nächt- lichen Natur mit allen Sinnen in ihrer reinen Schönheit ● Annährung Gedichtsinterpretation ● ● ● ruhig, geheimnisugu lyrisches Ich am Anfang der dritten Strophe, ansonsten nicht weiter sinnliche Wahrnehmungsformen: • hören, fühlen, sehen •Naint, Himmel, Natur, Wander- schaft, Seele, freiheit romantisch, vertraut verbundenheit zwischen der Seele und der Natur, umgebung •Naturals Zufluchbort 3 Strophen, je 4Verse drei hebiger Jambus abwechselna männliche und weibliche Kadenz Ureuzreim (durchgehend) Konjunktiv und indicativ traumerisch und nostalgisch, Wortschatzanalyse ·•positiv konnotient : Himmel, gelwisst, worten, Blüttenschimmer, rauschende Walder, sternalare Nacht, Flügel ausspannen, fliegen.... •Stimmung: Verträumt, andächtig, euphorisch, bewegt Form: ∙einfache Lied form •drei Strophen, jeweils vier verse dreinebiger Jambus Wechsel männliche, weibliche Kadenz •jede Strophe ein Satz Reimschema: Kreuzreim ● 1.Strophe •Personification märchenhaft klingende linkitung •vom lyrischen Ich nicht als tat- sächliche Wirklichkeit begriffen •Sehnsucht in zeitlich unbestimmte Ferne, nach harmonischer Ver- söhmung mit dem uogmas Verwendung des conjunktiv Irrealis, Darstellungsform für etwas unwahrscheinlich...

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Eichendorf Das Gedicht, Mondnacht von Joseph von Eichendorf aus dem Jahr 1837 lässt sich der Spätromantilizuordnen. Das Gedicht besteht aus drei Straphen mit vier Versen und beschreibt die Verbundenheit der Seel mit der Natur als Zufluchtsoft. Beim lesen des Textes lässt sich fest- stellen, dass das Gedicht aus drei hypotalitischen Sätzen besteht. Um züruch auf dem Inhall zu sprechen lommen, wird in der ersten Strophe die Vereinigung von Himmel und Erde verdeutlicht. Diese Vereinigung geht vom Himmel aus und die Erde reagier darauf. In der zweiten Strophe Wann das lyrische Ich die Wahrnehmung der nächtlichen Natur mit allen Sinnen in ihrer schönsten Reinheit wahrgenommen werden. In der letzten Strophe kommt es zu einem Wechsel der Perspelitive und die menschliche Seele erhebt sich, wider Erwanten nicht zum Himmel, sondern überfliegt die irdische Natur. Wie der Titel des Gedichtes vermuten lässt, spielt das Gedicht nachts, wahrscheinlich handelt es sich um eine besonders Glore Nacht, in der der Mond besonders hell ist und hervorsticht. Die Einleitung mit, es war als hätt" (V.1) stellt sofort Bezug zum lyrischen ich her, welches uns wahrscheinlich die Stimmungen sowie die Geschehnisse der besagten Nacht darstellen möchte. Durch das Wort hätt (v. zu erkennende Konjunktiv I macht deutlich, dass es sich hier nicht um ein reales Geschehen handelt, sondern das lyrische Ich nur seinen Eindruck der Stimmung Wiedergiebt. Außerdem wird der Himmel (U.1) personifiziert, was man im Zusammen- hang mit vers zwei zu erkennen ist. Es handelt sich hierbei um die sprachliche Bewegung von oben nach unten Erde und Himmel werden sofort miteinander verbunden, und gleich darauf durch das sprachliche Bild, still geluisst" (V.2), auch in den Gedanken des Lyrischen Ichs. Da die erste strophe mit einem Komma endel, lässt sich zu dem vermuten, dass die Eindrüche des lyrischen ichs noch nicht vollendet sind. Der hier genannte, Blättenschimmer (V. 3) lässt ebenfalls vermuten, dass es sich um eine Nacht im Frühling oder Sommer handelt. Im Vers vier wird dieser ebenfalls personifiziert, denn durch die Verwendung des Conjunktiv I/ wird dieser die fähigheit des Träumens zugeschrieben. Es ist zu erkennen, die männlichen und weiblichen Kadenzen in einem Wechsel zueinander stehen und das Gedicht durchgängig als dreihebiger Jambus Verfasst wurde. Ebenfalls ist an dieser Stelle bereits zu erkennen, dass es sich hier um ein freuzreim handelt, da sich jedes zweite Versende reimt. Der Wechsel der kadenzen wurde vermutlich bewusst eingesetzt, da auffällig ist, dass aufgrund des Rhythmus unter anderem zur Weglassung beiz.B.,„hätt" (V.1) des, e'lommt. Die zweite Strophe beginnt mit dem fünflen Vers, welcher in der Vergangenheit geschrieben ist und eine Sachliche Beschreibung der Natur darstellt. Der sechste Vers beschreibt wie friedvoll diese Nacht gewesen sein muss, denn es ist nur ein Hauch von der Bewegung durch die Kraft des Windes festzustellen. Die zweite Strophe endet auch wieder ohne ein komma, daher stellt es wieder ein für sich stehenden Sinnabschnitt dor. Im Vers sieben wird diese friedliche Grund- stimmung durch, es rauschten leis die wälder verdeutlicht. Der abschließende achte Vers dieser Strophe ist eine Art Abrenzung zu erkennen, denn es wird nicht mehr wie zuvor der Wind beschrie ben, sondern die sterulare Nacht, welches bis heute noch ein romantisches Symbol darstellt Zusammenfassend lässt sich zur zweiten Strophe sagen, dassim lyrischen Ich es zur Verschmelz ung der Sinneseindrücke zu einem ganzeinheitlich umfassendes Gefühlserleben kommt. Es werden sachlich die Sachverhalte der umgebenden Natur beschrieben. Die reale Umge- bung der entstandenen Gefühle aus Strophe eins sollen hier also beschrieben werden. Die dritte Strophe beginnt damit, dass es erstmalig zum Auftreten des lyrischen Ichs Gommt Das lyrische Ion leitet sofort seine Gefühle ein mit den Worten, und meine Seek spannte" (U.9), welche in Vers zehn vollständig werden mit, weit ihre Flügel aus. Die Seele des (grischen Ichs flog dawon. In Betrachtung der letzten Strophe lässt sich vermuten auf der Suche nach einem Zuhause. Dieses Zuhause hann als innerer Ort gedeutet werden, einem inneren Frieden, in welchem das Igrische Ich ankommen möchte oder auf, wenn man die erste strophe aufgreift, dem Himmel. Den Himmel hann man als Symbol für den Glaube an Gott interpretiert werden. Das Auspannen der flingel wann man als eine Art von der Aufhebung der Grenzen gemeint sein Das Gedicht, Mondnacht greift vor allem die Sehnsucht nach der weite auf, beschreibt diese nicht nur, sondern lässt den Leser durch seine Gedanken daran teilhaben. Neben der Sehnsucht sind die Naturbeschreibungen als auch die Nacht weitere Motive der Romantik welche angesprochen werden. In sein Gedicht geht es um den inneren Frieden, welcher in der Natur widergespiegelt wird und das Streben danach ein elementares, menschliches be- dürfnis darstellt