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Aufklärung: Basedow Keuschheit und Ehrbarkeit in Zusammenhang mit Emilia Galotti

Aufklärung: Basedow Keuschheit und Ehrbarkeit in Zusammenhang mit Emilia Galotti

 Basedow: Keuschheit und Ehrbarkeit
05.02.2021
1. Fassen Sie die zentralen Aussagen des Textes "Keuschheit und Ehrbarkeit" zusam-
men und er

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bakshan

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- Vorstellung Basedows von einem tugendhaften Menschen - Analyse von Emilia Galotti auf Tugend/Rationalität

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Basedow: Keuschheit und Ehrbarkeit 05.02.2021 1. Fassen Sie die zentralen Aussagen des Textes "Keuschheit und Ehrbarkeit" zusam- men und erläutern Sie in diesem Zusammenhang die Vorstellungen Basedows von ei- nem tugendhaften Menschen. Die schriftliche Quelle „Keuschbarkeit und Ehrbarkeit" vom Reformpädagogen Johann Bernhard Basedow aus dem Jahre 1774, somit aus der Zeit der Aufklärung, thematisiert die Art und Weise, wie ein Mensch leben soll, um als tugendhaft bezeichnet zu werden. Zunächst wird dem Leser geraten sich nicht freizügig zu zeigen sowie dem anderen Ge- schelcht unter keinen Umständen zu nahezutreten. Vorallem soll man unverheiratet kei- ne "normale" und sexuelle Interaktion mit dem anderen Geschlecht eingehen, dement- sprechend seine Triebe zügeln. Von den Schamlosigkeiten der Verheirateten solle man sich ebenfalls nicht beeinflussen lassen, sondern stets ehrbar handeln. Von der Untu- gend soll immerzu dringlich seriös gesprochen werden. Man solle jeden Akt vermeiden, der nur ansatzweise als unehrbar gesehen werden könnte. Abschließend solle man kei- ne Zeit verschwenden, sich gesund ernähren und die Ehrbarkeit praktizieren, um eine tugendhafte, keusche Jugend zu leben. Im Großen und Ganzen hebt Basedow hervor, dass der Mensch sein Verlangen nzw. Triebe beherrschen sollte, um als tugendhaft von der Gesellschaft gesehen zu werden. Eine Beziehung zwischen Mann und Frau durfte nicht "leidenschaftlich" werden oder gar überhaupt existieren, weil die Tradition und Gebräuche der damaligen Zeit es als untu- gendhaft...

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wahrnahmen. Dementsprechend lässt sich schlussfolgern, dass die Menschen gezwungen wurden immerzu rational zu handeln, um als tugendhaft oder keusch gese- hen zu werden. Die Vorstellungen Basedows von einem tugendhaften Menschen sind damit von Rationalität geprägt - was kein Wunder angesichts des Veröffentlichungsjah- res seines Textes ist. Denn das Jahr 1774 ist die Zeit der Aufklärung, somit der Ver- nunft. Die Begierde, der Drang, der Instikt des Menschen wurden zu der Zeit zurückge- wiesen. Basedow nach soll man Handlungen nicht nachgehen, weil man Lust darauf hat, sondern Handlungen nur dann nachgehen, wenn sie vernünftig und ehrbar sind. Und erst dann ist man tugendhaft. Emilia Galotti und Tugend 2. Erörtern Sie, ob oder inwiefern die Vorstellungen über Keuschheit und Ehrbarkeit nach Basedow auch in der Familie Galotti von tragender Bedeutung sind. Belegen Sie Ihre Ergebnisse am Text. Die Aufklärung ist mit ihren konservativen Merkmalen eine Epoche, die von Moral, Ver- nunft und Tugend geprägt ist. Wie die Lebensführung einer Person ausschauen soll, da- mit sie als tugendhaft gilt, bemerkt Johann Bernhard Basedow im Jahre 1774 in „Keuschheit und Ehrbarkeit". Zwei Jahre zuvor veröffentlicht Gotthold Ephraim Lessing das Trauerspiel „Emilia Galotti", welche sich mit dem Dilemma zwischen der Rationalität und der Emotionalität befasst. Dabei stellen die einzelnen Personen einen Leitgedanken bzw. Merkmal der Aufklärung dar. Die Familie Galotti ist selbstverständlich einer der zentralen Charakteristiken von Lessings Überlegungen. Sie soll die geachtete Tugend und Moral des Bürgertums in der Epoche des rationalen Denkens demonstrieren, doch ist dem wirklich so? Um ehrbar zu werden und zu bleiben, muss man sich vom anderen Geschlecht fernhal- ten, heißt es bei Basedow, und nichts tun, das als unehrbar hätte betitelt werden kön- nen. In Emilias und Claudias Falle trifft dies nicht zu. Emilia lässt die Nähe des Prinzen zu. Basedow rät: „Sei nicht einsam mit einer Person des anderen Geschlechts an sol- chen Orten, Zu einer solchen Zeit und in solchen Umständen, dass es, wenn man es wüsste, für unehrbar gehalten würde." (z. 11ff) Emilia ist in der Kirche, am Tag ihrer Hochzeit, mit einer Person des anderen Geschlechtes, welcher nicht ihr Verlobter ist, wird auf alle Fälle als unehrbar gehalten. An einer Stelle freut sich Claudia darüber, dass der Prinz ihrer Tochter überhaupt Auf- merksamkeit schenkt. Weiterhin ist Claudia von der Tugend ihres Mannes, der immer noch nicht von der Idee überzeugt ist, dass seine Tochter in der Stadt aufgewachsen ist, genervt und bezeichnet es als „rauhe Tugend - wenn anders sie diesen Namen verdie- net. - Alles scheint ihr verdächtig, alles strafbar!“ (s.29, z. 27ff.) Weiterführend rät sie Emilia Appiani nicht von der Begegnung mit dem Prinzen zu erzählen. Claudia ist in die- sem Falle die Definition von Untugend, da sie mehreren Regeln der Ehrbarkeit nicht folgt. Eine deiser Regel besagt, dass man „von den Lastern der Unzucht nur mit Enst- haftigkeit" (z. 20) reden sollte, doch sie bringt ihre Tochter dazu ihren Verlobten zu belü- gen. Trotzdessen gibt es auch Situationen, die zeigen, dass die Familie Galotti doch tu- gendhaft ist. Hauptfigur ist hierbei Odoardo, welcher für seine bereits erwähnte Tugend namhaft ist. Bis zum Ende des Taruerspiels ist er mit der Stadterziehung nicht zufrieden. Die Stadt wurde von Odoardo als ein Ort der Unzucht gesehen, weshalb er selbst dort nicht leben wollte. Grund dafür war die Nähe zur verhassten, untugendhaften Welt des Hofes. Er ist froh, dass sie nun mit Graf Appiani auf das Land zieht, wo „Unschuld und Ruhe" (s.28, z. 11) sie erwarten. Als er von der Begegnung des Prinzen mit Emilias er- fährt, bezeichnet er ihn als „Wollüstling" (s.29, z. 13), also einen Perversen, was dem entspricht, was Basedow zu vermeiden verspricht, wenn sich der Prinz nur an die Regel der Ehrbarkeit gehalten hätte. So ist Odoardo ehrbar, weil er die Unzucht ernsthaft hin- terfragt. Die gewichtigste Situation, die die Ehrbarkeit der Familie darstellt, ist das Ende der Tragödie. Emilia gesteht, dass die „Verführung [...] die wahre Gewalt" (s.93, z.31) ist und sie Opfer dessen geworden ist, in dem sie sich in den Prinzen verguckt hat. Sie hasst sich dafür, dass sie ein Verlangen gespürt hat, was sie hätte nicht sollen. Base- dows wichtigste Regel ist, dass man seine Triebe zügeln sollte. Dies ist Emilia bewusst und sie schämt sich so sehr für ihr unehrbares Handlen, dass sie sterben möchte. Nach der Auseinandersetzung mit Odoardo, ersticht er sie. Am Ende hat die Moral der Fami- lie sie getötet. Ich bin der Meinung, dass die Familie Galotti eine Mischung aus Keuschheit und Ehr- barkeit darstellt, die trotzdem einige Sünden zulässt, weil sie ihre Gefühle nicht komplett beherrschen können. Vorallem Emilia und Claudia lassen oft ihren Gefühlen freien Lauf. Odoardo besitzt strenge Moralvorstellungen und somit eine sehr strenge Tugend, die er auch praktiziert, lässt sich jedoch auch von seiner Frau beeinflussen, die zulässt, dass seine Tochter in der Stadt aufwächst. Weiterhin: Hiermit versichere ich Ihnen, dass die Arbeit von mir gefertigt wurde. Zitierte aus anderen Quellen ist so gekennzeichnet.

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Basedow: Keuschheit und Ehrbarkeit 05.02.2021 1. Fassen Sie die zentralen Aussagen des Textes "Keuschheit und Ehrbarkeit" zusam- men und erläutern Sie in diesem Zusammenhang die Vorstellungen Basedows von ei- nem tugendhaften Menschen. Die schriftliche Quelle „Keuschbarkeit und Ehrbarkeit" vom Reformpädagogen Johann Bernhard Basedow aus dem Jahre 1774, somit aus der Zeit der Aufklärung, thematisiert die Art und Weise, wie ein Mensch leben soll, um als tugendhaft bezeichnet zu werden. Zunächst wird dem Leser geraten sich nicht freizügig zu zeigen sowie dem anderen Ge- schelcht unter keinen Umständen zu nahezutreten. Vorallem soll man unverheiratet kei- ne "normale" und sexuelle Interaktion mit dem anderen Geschlecht eingehen, dement- sprechend seine Triebe zügeln. Von den Schamlosigkeiten der Verheirateten solle man sich ebenfalls nicht beeinflussen lassen, sondern stets ehrbar handeln. Von der Untu- gend soll immerzu dringlich seriös gesprochen werden. Man solle jeden Akt vermeiden, der nur ansatzweise als unehrbar gesehen werden könnte. Abschließend solle man kei- ne Zeit verschwenden, sich gesund ernähren und die Ehrbarkeit praktizieren, um eine tugendhafte, keusche Jugend zu leben. Im Großen und Ganzen hebt Basedow hervor, dass der Mensch sein Verlangen nzw. Triebe beherrschen sollte, um als tugendhaft von der Gesellschaft gesehen zu werden. Eine Beziehung zwischen Mann und Frau durfte nicht "leidenschaftlich" werden oder gar überhaupt existieren, weil die Tradition und Gebräuche der damaligen Zeit es als untu- gendhaft...

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Die Aufklärung ist mit ihren konservativen Merkmalen eine Epoche, die von Moral, Ver- nunft und Tugend geprägt ist. Wie die Lebensführung einer Person ausschauen soll, da- mit sie als tugendhaft gilt, bemerkt Johann Bernhard Basedow im Jahre 1774 in „Keuschheit und Ehrbarkeit". Zwei Jahre zuvor veröffentlicht Gotthold Ephraim Lessing das Trauerspiel „Emilia Galotti", welche sich mit dem Dilemma zwischen der Rationalität und der Emotionalität befasst. Dabei stellen die einzelnen Personen einen Leitgedanken bzw. Merkmal der Aufklärung dar. Die Familie Galotti ist selbstverständlich einer der zentralen Charakteristiken von Lessings Überlegungen. Sie soll die geachtete Tugend und Moral des Bürgertums in der Epoche des rationalen Denkens demonstrieren, doch ist dem wirklich so? Um ehrbar zu werden und zu bleiben, muss man sich vom anderen Geschlecht fernhal- ten, heißt es bei Basedow, und nichts tun, das als unehrbar hätte betitelt werden kön- nen. In Emilias und Claudias Falle trifft dies nicht zu. Emilia lässt die Nähe des Prinzen zu. Basedow rät: „Sei nicht einsam mit einer Person des anderen Geschlechts an sol- chen Orten, Zu einer solchen Zeit und in solchen Umständen, dass es, wenn man es wüsste, für unehrbar gehalten würde." (z. 11ff) Emilia ist in der Kirche, am Tag ihrer Hochzeit, mit einer Person des anderen Geschlechtes, welcher nicht ihr Verlobter ist, wird auf alle Fälle als unehrbar gehalten. An einer Stelle freut sich Claudia darüber, dass der Prinz ihrer Tochter überhaupt Auf- merksamkeit schenkt. Weiterhin ist Claudia von der Tugend ihres Mannes, der immer noch nicht von der Idee überzeugt ist, dass seine Tochter in der Stadt aufgewachsen ist, genervt und bezeichnet es als „rauhe Tugend - wenn anders sie diesen Namen verdie- net. - Alles scheint ihr verdächtig, alles strafbar!“ (s.29, z. 27ff.) Weiterführend rät sie Emilia Appiani nicht von der Begegnung mit dem Prinzen zu erzählen. Claudia ist in die- sem Falle die Definition von Untugend, da sie mehreren Regeln der Ehrbarkeit nicht folgt. Eine deiser Regel besagt, dass man „von den Lastern der Unzucht nur mit Enst- haftigkeit" (z. 20) reden sollte, doch sie bringt ihre Tochter dazu ihren Verlobten zu belü- gen. Trotzdessen gibt es auch Situationen, die zeigen, dass die Familie Galotti doch tu- gendhaft ist. Hauptfigur ist hierbei Odoardo, welcher für seine bereits erwähnte Tugend namhaft ist. Bis zum Ende des Taruerspiels ist er mit der Stadterziehung nicht zufrieden. Die Stadt wurde von Odoardo als ein Ort der Unzucht gesehen, weshalb er selbst dort nicht leben wollte. Grund dafür war die Nähe zur verhassten, untugendhaften Welt des Hofes. Er ist froh, dass sie nun mit Graf Appiani auf das Land zieht, wo „Unschuld und Ruhe" (s.28, z. 11) sie erwarten. Als er von der Begegnung des Prinzen mit Emilias er- fährt, bezeichnet er ihn als „Wollüstling" (s.29, z. 13), also einen Perversen, was dem entspricht, was Basedow zu vermeiden verspricht, wenn sich der Prinz nur an die Regel der Ehrbarkeit gehalten hätte. So ist Odoardo ehrbar, weil er die Unzucht ernsthaft hin- terfragt. Die gewichtigste Situation, die die Ehrbarkeit der Familie darstellt, ist das Ende der Tragödie. Emilia gesteht, dass die „Verführung [...] die wahre Gewalt" (s.93, z.31) ist und sie Opfer dessen geworden ist, in dem sie sich in den Prinzen verguckt hat. Sie hasst sich dafür, dass sie ein Verlangen gespürt hat, was sie hätte nicht sollen. Base- dows wichtigste Regel ist, dass man seine Triebe zügeln sollte. Dies ist Emilia bewusst und sie schämt sich so sehr für ihr unehrbares Handlen, dass sie sterben möchte. Nach der Auseinandersetzung mit Odoardo, ersticht er sie. Am Ende hat die Moral der Fami- lie sie getötet. Ich bin der Meinung, dass die Familie Galotti eine Mischung aus Keuschheit und Ehr- barkeit darstellt, die trotzdem einige Sünden zulässt, weil sie ihre Gefühle nicht komplett beherrschen können. Vorallem Emilia und Claudia lassen oft ihren Gefühlen freien Lauf. Odoardo besitzt strenge Moralvorstellungen und somit eine sehr strenge Tugend, die er auch praktiziert, lässt sich jedoch auch von seiner Frau beeinflussen, die zulässt, dass seine Tochter in der Stadt aufwächst. Weiterhin: Hiermit versichere ich Ihnen, dass die Arbeit von mir gefertigt wurde. Zitierte aus anderen Quellen ist so gekennzeichnet.