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Augenblicke Walter Helmut Fritz

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Thema: Gelungene u. misslungene Kommunikation in epischen Kurzformen
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Übungsklausur: Thema: Gelungene u. misslungene Kommunikation in epischen Kurzformen 1. Analyse: Analysiert wird ein epischer Text in Form einer Kurzgeschichte mit dem Titel 11 Augenblicke" von Walter Helmut Fritz erschienen im Jahre 1964. Sie handelt von einer gescheiterten Beziehung zwischen Mutter und Tochter. Die Kurzgeschte beginnt mit einer Situation im Bad. Dann folgt ein kurzer Dialog worauf Elsa das Badezimmer verlässt. Letztendlich verlässt Elsa das Haus ganz, um nach einer Wohnungsvermittlung zu suchen, Sie findet jedoch keine. Erst spät in der Nacht kehrt sie zurück. Es ist anzunehmen, dass Elsa sich von ihrer Mutter generut und bedrängt fühlt, da sie zu viel Zeit miteinander verbringen. Er verdeutlicht ebenfalls die Kommunikazionsprobleme zwischen Eltern und ihren Kindern. Das auktoriale Erzählverhalten wird an verschiedenen Stellen deutlich sichtbar, 2. B. lebt ihre Mutter seit dem Tod ihres Mannes alleine (vgl.2.36)→→> Hintergrundwissen Der Erzähler kommentiert das Verhalten von Mutter und Tochter und gibt ihre Gefühle wieder z. B. „Sie behielt einige Augenblicke länger als nötig die Türklinke in der Hand (2.11f) oder ,, Die Mutter nahm die Verzweiflung der Tochter nicht einmal als Ungeduld wahr" (2.18) Der Erzähler leitet den Leser durch die Kurzgeschichte, indem er auch über Zeit und Raum erhaben ist und Vorhersagen treffen kann, Sie würde erst spät Zurückkehren. Ihre Mutter würde zu Bett gegangen sein." (Z. 30f) Wirkung auf den Leser: Der...

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Leser wird insgesamt über das Geschehen und das Verhältnis der beiden Figuren genau aufgeklärt und kann ihr Verhalten somit besser nachvollziehen Durch die kommentierenden Formulierungen wird der Leser aber gleichzeitig auch dazu gezwungenen, die Meinung des Erzählers zunächst zu übernehmen und kann durch diese Perspektive des Erzählers enorm beeinflusst werden. Untersuchung der Gesprächssituation und -art der Geschichte: Anlass des Gesprächs: Begegnung der beiden Figuren im Badezimmer auf engen Raum → Tochter als junge Erwachsene möchte ihre Privatsphäre haben, die die Mutter Stört Ziel der Mutter Kontakt zur Tochter aufzubauen und mit ihr ins Gespräch zu kommen sucht Nähe Elsas Ziel (Tochter) möchte möglichst schnell Abstand gewinnen um die Gesprächs- situation zu beenden → braucht Abstand und Ruhe - Das führt zu Verzweiflung auf Seiten der Tochter, die das Verhalten der Mutter als sehr aufdringlich empfindet, ihre Mutter nimmt diese Verzweiflung aber nicht wahr, sodass Elsa sich dazu entschließt, sich eine eigene Wohnung zu suchen, gleichzeitig hat Elsa Mitleid mit ihrer Mutter → unlösbarer Konflikt für Elsa Die Gesprächssituation beginnt im Badezimmer. Elsa befindet sich vor dem Spiegel, um sich herzurichten "(21). Ihre Mutter kommt, wie immer (23) zu ihr ins Bad. In Zeile neun beginnt dann das eigentliche Gespräch. Zwischen Elsa und ihrer Mutter. "Komm ich mach dir Platz", äußert sich Elsa in Zeile 9 und möchte offensichtlich so schnell wie möglich den Raum verlassen. Auf Grund dessen, dass sie dabei lächelt, obwohl sie sich unwohl fühlt, wird klar, dass sie nicht möchte, dass ihre Mutter bemerkt, wie bedrängt sie sich fühlt. ,,Nein bleib nur hier, ich bin gleichweg", antwortet die Mutter in Zeile gf ebenfalls lächelnt Das Unwohlsein ihrer Tochter scheint ihr nicht aufzufallen In Zeile Mentgegnet Elsa ,, Aber es ist doch so eng". Hier versucht sie eine freundliche Erklärung für ihr „flüchten" zu finden, um ihre Mutter nicht zu kränken. || Ihre Mutter startet einen erneuten Kommunikationsversuch (2.15). Sie versucht Elsa zu vermitteln, [sie sei] bereitsfertig und [Sie könne] weitermachen. Das Schweigen Elsa's scheint sie völlig miss zu verstehen, genauso wie ihre Antwort in Zeile 17, Jagleich", sie [..] nimmt sie nicht einmal als Ungeduld wahr. Man kann hier also nun folgende Axiome heranziehen: Watzlawicks erstes Axiom ist zu erkennen, da Elsa durch ihre generute und ablehnende Art kommuniziert, auch, wenn ihre Mutter dies nicht zu verstehen scheint. Man kann nicht nicht kommunizieren heißt es. Elsa spielt ihrer Multer etwas vor und zeigt durch ihr nonverbales Verhalten ihr Desinteresse. Als Inhalts- unel Beziehungsaspekt lässt sich das 2. Axiom heranziehen. Inhaltlich vermittelt die Mutter, dass sie ihre Hände Waschen müsse und dass Elsa doch im Bad bleiben soll (vgl. 22, 9f.), Elsa hingegen sieht die räumliche Enge als Grund, ihrer Mutter Platz zu machen. Die Beziehungsebenen der beiden sind komplett gegensätzlich, die Multer sucht Kontakt, Elsa hingegen Abstand. Deshalb, we weil die Tochter sich von ihrer Mutter bedrängt fühlt, bercht das Gespräch auf immer wieder neu entstehenden Reizen, hier also das dritte Axiom. Der Gesprächsabschnitt besteht größtenteils aus analoger Kommunikation, man kam hier also das vierle Axiom heranziehen, da es kaum verbale Interaktion gibt. Ebenfalls ist das fünfte Axiom cleutlich zu erkennen, da die beiden Gesprächspartner unterschiedliche Ziele anstreben. Die Redeanteile beider Charakter sind zwar symmetrisch, ihre Beziehung ist jedoch Komplementär Elsa sucht Abstand, ihre Mutter hingegen Nähe. Fasst man nun alle zu untersuchenden Aspekte zusammen stellt v man fest, dass wie in der Deutungshypothese angenommen, die Kurzgeschichte von Kommunikationsproblemen handelt. Elsa versucht sich zu entziehen, während ihre Mutter immer wieder nähesuchend auf sie zukommt. Schaven wir jetzt noch einmal mit dem Modell von F. Schulz von Thun, welches besagt, dass jede Nachricht zwischen Sender und Empfänger Vier verschiedene Seiten gleichzeitig, nämlich eine Sachebene, Beziehungsseite, Selbstkund gabe und einen Appell vermittelt, fällt in Zeile 11 folyndes auf. 11 Aber es ist doch so eng, sagte Elsa und ging rasch hinaus, über den Flur, in ihr Zimmer." - Als Sachebene lässt sich die Aussage 11 Das Bad ist so klein, dass sie nicht zu Zweit hineinpassen, erkennen Ich fühle mich unwohl und eingeengt ", ist als Selbstkundgabe heraus. "1 zu lesen. Als Beziehungshinweis ist hier folgendes, zu deuten: Unsere Distanz losingkeit bedeutet innever Stress für mich Der zu erkennende Appell ist nun eindeutig, Elsa appeliert an mehr Luft zumatmen. || Schlussfolgernd lässt sich also sagen, dass das größte und dominantesk Kommunikationsproblem dieser Familie in einer mangelhaften verbalen Kommunikation zwischen Mutter und Tochter liegt. Ein ehrliches Gespräch zwischen beiden würde für klavheit sorgen und möglicherweise sogar dazu. führen, dass die Mutter den Standpunkt der Tochter wahrnimmt und ihr mehr freiraum lässt, während diese ihrer Mutter mehr Zeit schenken könnte. In Zeile 45 ist außerdem zu erkennen, dass die Tochter sowieso im Zwiespalt mit ihren Entscheidungen steht. Sie ist sich unsicher ob sie nun wirklich ausziehen sollte. Es ist heraus zu lesen, dass Sie sich Zwar in der Umgebung von Fremden wohler fühlt, sie aber trotzdem nicht Wirklich von ihrer Mutter weg möchte, da sie, alt und oft krank war"

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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Übungsklausur: Thema: Gelungene u. misslungene Kommunikation in epischen Kurzformen 1. Analyse: Analysiert wird ein epischer Text in Form einer Kurzgeschichte mit dem Titel 11 Augenblicke" von Walter Helmut Fritz erschienen im Jahre 1964. Sie handelt von einer gescheiterten Beziehung zwischen Mutter und Tochter. Die Kurzgeschte beginnt mit einer Situation im Bad. Dann folgt ein kurzer Dialog worauf Elsa das Badezimmer verlässt. Letztendlich verlässt Elsa das Haus ganz, um nach einer Wohnungsvermittlung zu suchen, Sie findet jedoch keine. Erst spät in der Nacht kehrt sie zurück. Es ist anzunehmen, dass Elsa sich von ihrer Mutter generut und bedrängt fühlt, da sie zu viel Zeit miteinander verbringen. Er verdeutlicht ebenfalls die Kommunikazionsprobleme zwischen Eltern und ihren Kindern. Das auktoriale Erzählverhalten wird an verschiedenen Stellen deutlich sichtbar, 2. B. lebt ihre Mutter seit dem Tod ihres Mannes alleine (vgl.2.36)→→> Hintergrundwissen Der Erzähler kommentiert das Verhalten von Mutter und Tochter und gibt ihre Gefühle wieder z. B. „Sie behielt einige Augenblicke länger als nötig die Türklinke in der Hand (2.11f) oder ,, Die Mutter nahm die Verzweiflung der Tochter nicht einmal als Ungeduld wahr" (2.18) Der Erzähler leitet den Leser durch die Kurzgeschichte, indem er auch über Zeit und Raum erhaben ist und Vorhersagen treffen kann, Sie würde erst spät Zurückkehren. Ihre Mutter würde zu Bett gegangen sein." (Z. 30f) Wirkung auf den Leser: Der...

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Untersuchung der Gesprächssituation und -art der Geschichte: Anlass des Gesprächs: Begegnung der beiden Figuren im Badezimmer auf engen Raum → Tochter als junge Erwachsene möchte ihre Privatsphäre haben, die die Mutter Stört Ziel der Mutter Kontakt zur Tochter aufzubauen und mit ihr ins Gespräch zu kommen sucht Nähe Elsas Ziel (Tochter) möchte möglichst schnell Abstand gewinnen um die Gesprächs- situation zu beenden → braucht Abstand und Ruhe - Das führt zu Verzweiflung auf Seiten der Tochter, die das Verhalten der Mutter als sehr aufdringlich empfindet, ihre Mutter nimmt diese Verzweiflung aber nicht wahr, sodass Elsa sich dazu entschließt, sich eine eigene Wohnung zu suchen, gleichzeitig hat Elsa Mitleid mit ihrer Mutter → unlösbarer Konflikt für Elsa Die Gesprächssituation beginnt im Badezimmer. Elsa befindet sich vor dem Spiegel, um sich herzurichten "(21). Ihre Mutter kommt, wie immer (23) zu ihr ins Bad. In Zeile neun beginnt dann das eigentliche Gespräch. Zwischen Elsa und ihrer Mutter. "Komm ich mach dir Platz", äußert sich Elsa in Zeile 9 und möchte offensichtlich so schnell wie möglich den Raum verlassen. Auf Grund dessen, dass sie dabei lächelt, obwohl sie sich unwohl fühlt, wird klar, dass sie nicht möchte, dass ihre Mutter bemerkt, wie bedrängt sie sich fühlt. ,,Nein bleib nur hier, ich bin gleichweg", antwortet die Mutter in Zeile gf ebenfalls lächelnt Das Unwohlsein ihrer Tochter scheint ihr nicht aufzufallen In Zeile Mentgegnet Elsa ,, Aber es ist doch so eng". Hier versucht sie eine freundliche Erklärung für ihr „flüchten" zu finden, um ihre Mutter nicht zu kränken. || Ihre Mutter startet einen erneuten Kommunikationsversuch (2.15). Sie versucht Elsa zu vermitteln, [sie sei] bereitsfertig und [Sie könne] weitermachen. Das Schweigen Elsa's scheint sie völlig miss zu verstehen, genauso wie ihre Antwort in Zeile 17, Jagleich", sie [..] nimmt sie nicht einmal als Ungeduld wahr. Man kann hier also nun folgende Axiome heranziehen: Watzlawicks erstes Axiom ist zu erkennen, da Elsa durch ihre generute und ablehnende Art kommuniziert, auch, wenn ihre Mutter dies nicht zu verstehen scheint. Man kann nicht nicht kommunizieren heißt es. Elsa spielt ihrer Multer etwas vor und zeigt durch ihr nonverbales Verhalten ihr Desinteresse. Als Inhalts- unel Beziehungsaspekt lässt sich das 2. Axiom heranziehen. Inhaltlich vermittelt die Mutter, dass sie ihre Hände Waschen müsse und dass Elsa doch im Bad bleiben soll (vgl. 22, 9f.), Elsa hingegen sieht die räumliche Enge als Grund, ihrer Mutter Platz zu machen. Die Beziehungsebenen der beiden sind komplett gegensätzlich, die Multer sucht Kontakt, Elsa hingegen Abstand. Deshalb, we weil die Tochter sich von ihrer Mutter bedrängt fühlt, bercht das Gespräch auf immer wieder neu entstehenden Reizen, hier also das dritte Axiom. Der Gesprächsabschnitt besteht größtenteils aus analoger Kommunikation, man kam hier also das vierle Axiom heranziehen, da es kaum verbale Interaktion gibt. Ebenfalls ist das fünfte Axiom cleutlich zu erkennen, da die beiden Gesprächspartner unterschiedliche Ziele anstreben. Die Redeanteile beider Charakter sind zwar symmetrisch, ihre Beziehung ist jedoch Komplementär Elsa sucht Abstand, ihre Mutter hingegen Nähe. Fasst man nun alle zu untersuchenden Aspekte zusammen stellt v man fest, dass wie in der Deutungshypothese angenommen, die Kurzgeschichte von Kommunikationsproblemen handelt. Elsa versucht sich zu entziehen, während ihre Mutter immer wieder nähesuchend auf sie zukommt. Schaven wir jetzt noch einmal mit dem Modell von F. 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Ein ehrliches Gespräch zwischen beiden würde für klavheit sorgen und möglicherweise sogar dazu. führen, dass die Mutter den Standpunkt der Tochter wahrnimmt und ihr mehr freiraum lässt, während diese ihrer Mutter mehr Zeit schenken könnte. In Zeile 45 ist außerdem zu erkennen, dass die Tochter sowieso im Zwiespalt mit ihren Entscheidungen steht. Sie ist sich unsicher ob sie nun wirklich ausziehen sollte. Es ist heraus zu lesen, dass Sie sich Zwar in der Umgebung von Fremden wohler fühlt, sie aber trotzdem nicht Wirklich von ihrer Mutter weg möchte, da sie, alt und oft krank war"