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"Besuch der alten Dame" / Dürrenmatt: Zitat-Wettkampf (für Lehrkräfte zu Unterrichtsbeginn u. für Schüler zur Inhaltsfestigung)

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Deutsch / Schenck / 13.1 (2010/11) / S. 1 von 4
Dürrenmatt: ,,Der Besuch der alten Dame" / Zitatsammlung zur Inhaltsve

"Besuch der alten Dame" / Dürrenmatt: Zitat-Wettkampf (für Lehrkräfte zu Unterrichtsbeginn u. für Schüler zur Inhaltsfestigung)

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Klaus Schenck

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Beschreibung: alle Schüler sitzen auf dem Tisch. Der Lehrer liest einen Halbsatz aus dem Werk vor und ruft einen Schüler auf, dieser muss den Halbsatz inhaltlich richtig vervollständigen. Falls inhaltlich richtig, darf er sich setzen.

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www.KlausSchenck.de/ Deutsch / Schenck / 13.1 (2010/11) / S. 1 von 4 Dürrenmatt: ,,Der Besuch der alten Dame" / Zitatsammlung zur Inhaltsvertiefung Zitatsammlung: ,,Der Besuch der alten Dame" Antwort ...offenbar für einen Umzug: Willkommen Kläri. (S.13) Zügen nachschauen. (S.13) Zitat Ein Fünfter, [...], beschreibt einen Transport mit roter Farbe, ... (S.13) Das einzige Vergnügen, das wir noch haben: ... (S.13) Dabei waren wir eine Kulturstadt. ... (S.14) Das Land floriert, ... (S.16) Wir stehen selber vor einem wirtschaftlichen Rätsel. ... (S.17) Meine Herren, die Milliardärin ist unsere einzige Hoffnung. ... (S.18) Wir waren die beste Freunde ... (S.18) Klara liebte die Gerechtigkeit. (S.19) Die Naturgesetze sind aufgehoben. ... (S.21) Das Münsterportal soll sehenswert sein. ... (S.24) Ich nannte dich: mein schwarzer Panther. Der bin ich noch. (S.26) Goethe hat hier übernachtet. . Brahms ein Quartett komponiert. ... Berthold Schwarz das Pulver erfunden. (S.15) und ausgerechnet Güllen mit der Platz-an-der-Sonne-Hütte geht bankrott. (S.15) Alles von Freimauern abgekartet. Von den Juden gesponnen. Die Hochfinanz lauert dahinter. ... Der internationale Kommunismus zieht seine Fäden. (S.17) Außer Gott. Außer Gott. Aber der zahlt nicht. Der hat uns vergessen. (S.18) Das Leben trennte uns, nur das Leben, wie es eben kommt. (S.18) Ausgesprochen. Einmal wurde ein Vagabund abgeführt. Sie bewarf den Polizisten mit Steinen. (S.19) Der D-Zug! Hält! In Güllen! Im verarmtesten - lausigsten - erbärmlichsten Nest der Strecke Venedig-Stockholm! (S.21) ... Gotisch. Mit dem Jüngsten Gericht. (S.24) ... Unsinn. Du bist fett geworden. Und grau und versoffen. (S.26) www.KlausSchenck.de / Deutsch / Schenck / 13.1 (2010/11) / S. 2 von 4 Dürrenmatt:...

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,,Der Besuch der alten Dame" / Zitatsammlung zur Inhaltsvertiefung Ich war siebzehn und du noch nicht zwanzig.... (S.37) Nun habe ich Geld. Ich lebe in einer Hölle, seit du von mir gegangen bist. ... (S.38) Ich kenne die Welt. Weil du immer reisen konntest. ... (S.38) Sie bestritten damals die Vaterschaft, Herr. Sie hatten zwei Zeugen mitgebracht. .. (S.46) Der Bürgermeister steht auf, bleich, würdig. ... (S.49) Dann frühstücken wir miteinander. ... (S.52) Für Geld kann man eben alles haben. Er spuckt aus. (S.59) Bei dir haben wir ja auch Kredit. Womit wollt ihr zahlen? ... (S.60) Meine Kunden, womit sollen die bezahlen? Das geht die Polizei nichts an. (S.65) [...] Der Schwarze Panther. Ich muß ihn jagen. Das ganze Städtchen muß ich jagen. Er geht nach hinten hinaus. ... (S.66) ... Dann hast du Mathilde Blumhard geheiratet mit ihrem Kleinwarenladen und ich den alten Zachanassian mit seinen Milliarden aus Armenien. Er fand mich in einem Hamburger Bordell. Meine roten Haare lockten ihn an, den alten, goldenen Maikäfer. (S.37) Und ich bin die Hölle geworden. (S.38) Weil sie mir gehört. (S.38) Alte Geschichten. Ich war jung und unbesonnen. (S.46) Frau Zachanassian: Noch sind wir in Europa, noch sind wir keine Heiden. Ich lehne im Namen der Stadt Güllen das Angebot ab. Im Namen der Menschlichkeit. Lieber bleiben wir arm denn blutbefelckt. Ich warte. (S.50) Der Sohn Du mußt mich entschuldigen. Die Tochter steht auf Ich gehe auch, Vater. (S.52) Nicht bei uns. (S.59) ... Schweigen. Er beginnt die Kundschaft mit Waren zu bewerfen. Alle flüchten. (S.60) Aber mich geht's an. Denn mit mir werden sie zahlen. Kein Mensch bedroht Sie. Er beginnt das Gewehr zu laden. (S.65) Mich jagt ihr, mich. (S.66) www.KlausSchenck.de/ Deutsch / Schenck / 13.1 (2010/11) / S. 3 von 4 Dürrenmatt: ,,Der Besuch der alten Dame" / Zitatsammlung zur Inhaltsvertiefung Der Bürgermeister Von Mann zu Mann, wie sie es verlangt haben. ...(S.70) III schreit auf Auch Sie, Pfarrer! Auch Sie!... (S.75) Besteigen Sie endlich den Zug [...]! Abfahrt!... (S.84) [...] Wir bitten um kein Almosen, wir bieten ein Geschäft. Das Geschäft wäre nicht schlecht. (S.89) [...] Ließ den Plunder aufkaufen durch meine Agenten, die Betriebe stilllegen. (S.90) [...] ringen Sie sich zur reinen Menschlichkeit [...] ….. (S.91) [...] Was sind wir für Menschen. ... (S.102) [...] Die Versuchung ist zu groß und unsere Armut zu bitter. Aber ich weiß noch mehr.... (S.103) […] Ihr könnt mich töten, ich klage nicht, protestiere nicht, wehre mich nicht, (S.109) Gelb alles, nun ist der Herbst auch wirklich da....(S.112) [...] Doch den Traum von Leben, von Liebe, von Vertrauen, diesen einst Sie besitzen nicht das moralische Recht, die Verhaftung der Dame zu verlangen, und auch als Bürgermeister kommen sie nicht in Frage. (S.70) Der Pfarrer wirft sich gegen III und umklammert ihn Flieh! Wir sind schwach, Christen und Heiden. (S.75) III bedeckt zusammengebrochen, von den Güllenern umgeben, sein Gesicht mit den Händen. III Ich bin verloren (S. 84-85) ... Nur nicht auszuführen. Ich kann die Platz-an-der-Sonne-Hütte nicht kaufen, weil sie mir schon gehört. (S.89) Eure Hoffnung war ein Wahn, euer Ausharren sinnlos, eure Aufopferung Dummheit, euer ganzes Leben nutzlos vertan. (S.90) Die Menschlichkeit, meine Herren, ist für die Börse der Millionäre geschaffen, mit meiner Finanzkraft leistet man sich eine Weltordnung. Die Welt machte mich zu einer Hure, nun mache ich sie zu einem Bordell. (S.91) Die schändliche Milliarde brennt in unseren Herzen. (S.102) Auch ich werde mitmachen. Ich fühle, wie ich langsam zu einem Mörder werde. [...] Noch weiß ich, daß auch zu uns einmal eine alten Dame kommen wird, [...] (S.103) aber euer Handeln kann ich euch nicht abnehmen. (S.109) ... Laub am Boden wie Haufen von Gold. (S.112) . Ich will ihn wieder errichten mit meinem Milliarden, die Vergangenheit www.KlausSchenck.de / Deutsch / Schenck / 13.1 (2010/11) / S. 4 von 4 Dürrenmatt: ,,Der Besuch der alten Dame" / Zitatsammlung zur Inhaltsvertiefung wirklichen Traum habe ich nicht vergessen. ...(S.117) [...] Nur wenn ihr das Böse nicht aushaltet, nur wenn ihr unter keinen Umständen in einer Welt der Ungerechtigkeit mehr leben könnt, ... (S.122) Ich werde für Sie beten. ... (S.128) ändern, indem ich dich vernichte. (S.117) ... dürft ihr die Milliarde der Frau Zachanassian annehmen […] (S.122) Beten Sie für Güllen. (S.128) Klaus Schenck, OSR. a.D. Fächer: Deutsch, Religion, Psychologie Drei Internet-Kanäle: Schul-Material: www.KlausSchenck.de Schüler-Artikel: www.schuelerzeitung-tbb.de Schul-Sendungen: https://www.youtube.com/user/financialtaime ,,Vom Engagement-Lehrer zum Lehrer-Zombie"/Bange-Verlag 2020: Info-Flyer: http://www.klausschenck.de/ks/downloads/f02-werbeflyer-buch- entwurf-2020-11-26.pdf NEU! KLAUS SOMENCE VON ENGAGEMENT LEHRER LEHRER-ZOMBIE Das Power-Buch von Klaus Schenck A URCHA AMAL Figadang Las Gr kekalka

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