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Corpus Delicti - Zusammenfassung

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Corpus Delicti - Zusammenfassung

 Corpus Delicti - Zusammenfassung der Kapita
Kapitel 1- Das Vorwort
Das Vorwort stammt aus dem Buch "Gesundheit als Prinzip staatlicher Legi

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Zusammenfassung von Corpus Delicti

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Corpus Delicti - Zusammenfassung der Kapita Kapitel 1- Das Vorwort Das Vorwort stammt aus dem Buch "Gesundheit als Prinzip staatlicher Legitimation" von Heinrich Kramer. Er führt aus, worin Gesundheit besteht und dass dies der erstrebenswerte Zustand des Menschen ist. Daher müsse die Politik Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass jeder Mensch diesem Ziel, der Gesundheit, folge. Jeder andere Zustand wäre bereits seinerseits eine Krankheit. Kapitel 2- Das Urtail Ein Urteil gegen Mia Holl wird vorgestellt. In diesem ist zunächst die Abwesenheit erfasst und anschließend wird Mia im Anklagepunkt, der methodenfeindlichen Umtriebe in Tateinheit mit der Vorbereitung eines terroristischen Krieges, schuldig gesprochen. Sie wird zum Einfrieren auf unbestimmte Zeit verurteilt. Kapitel 3- Mitten am Tag. in der Mitte des Jahrhunderts Das Kapitel beginnt mit einer Beschreibung der Landschaft. Es wird eine idyllische Kombination von Natur und Stadt beschrieben, frei von Umweltverschmutzung der Vergangenheit. Die Handlung findet in einem Gerichtssaal statt. Die Richterin Sophie, der Vertreter des öffentlichen Interesses Bell und der Vertreter des privaten Interesses Rosentreter verhandeln verschiedene strafrechtliche Fälle. Zunächst werden zwei Fälle erörtert, ein Bagatelldelikt bezüglich des Überschreiten des erlaubten Koffeinlimits und eine Kinder misshandlung durch Unterlassen von erforderlichen Gesundheitsuntersuchungen. Währenddessen betritt der Journalist Heinrich Kramer den Saal. Der nächste Fall handelt von Mia Holl, welche nach Unterlagen des Gerichts Meldepflichten hinsichtlich von Gesundheitsmesswerten verletzt...

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hat. Kramer zeigt ein deutliches Interesse an diesem Fall, während das Gericht sich darauf einigt, anstatt einer Strafe ein Hilfsangebot zu verbreiten. Kapitel 4-Pfeffer einem Wohnhaus stehen drei Frauen, Lizzie, die Pollsche und Driss, beieinander und unterhalten sich. Eine der Frauen, Lizzie, erzählt, wie sie fürchtete, ihre Tochter wäre erkältet, obwohl diese Erkrankung ausgerottet sei. Zur Erleichterung der Frauen stellte sich heraus, dass ihr Kind lediglich mit Pfeffer gespielt hatte. Kramer betritt das Wohnhaus, welches aufgrund seiner hydraulischen Bedingungen der Selbstverwaltung unterliegt und begünstigt wird, und wird von den Frauen erkannt als Entwickler dieser sogenannten Wächterhäuser. Er erfährt auf Nachfrage von den Frauen, dass Mia, welche ebenfalls in dem Wohnkomplex lebt, zurückgezogen lebt, während er sich ihrer Wohnung nähert. Kapitel 5- Die ideale Geliebte Mia führt in Anwesenheit eines lediglich als ideale Geliebte bezeichnete imaginären Gastes einen Monolog über ihren Bruder Moritz. Sie berichtet davon, wie Moritz sich aufgrund ihres naturwissenschaftlichen Denkens ärgert und sie darauf hinweist, dass auch Mia früher sich für die Liebe interessiert hat. Mia versucht, möglichst viele ihrer Erinnerungen an ihren Bruder zu bewahren, währen sie über dessen Tod gemeinsam mit der idealen Geliebten trauert. Kapitel 6- Eine hübsche Geste Kramer ist bei Mia angekommen und Mia hat ihn die Tür geöffnet. Sie gibt ihm die Schuld am Selbstmord durch Erhängung im Gefängnis ihres Bruders, welche er mit Verweis auf den Unterschied zwischen Schuld und Kausalität zurückweist und ihre Wohnung betritt. Mia macht deutlich, dass in ihren Augen jeder, welcher kausal für den Tod ihres Bruders verantwortlich ist, auch die Schuld daran trägt. Kapitel 7-Genetischer Fingerabdruck In einem Rückblick wird die Verknüpfung von Moritz, Mia und Kramer beleuchtet. Moritz hatte nach eigenen Aussagen seine Verabredung tot aufgefunden, wurde jedoch aufgrund von DNA- Beweisen der Vergewaltigung und des Mordes an dieser verurteilt. Entgegen dem üblichen Verhalten. Bestand Moritz jedoch auf seine Unschuld, welche eine umfangreiche Presseberichterstattung des Falls nach sich zog, an welcher Kramer als Befürworter der Methode maßgeblich beteiligt war. Unter der Belastung des Prozesses hat Mia, deren Verbindung zu Moritz von der Öffentlichkeit geheim gehalten worden war, gesundheitliche Leiden. Kapitel 8- Keine verstiegenen Ideologien Wieder in der Gegenwart elaboriert Kramer über die Überlegenheit der Methode. Als positivistische Vernunftslehre wäre sich allen anderen Staats- und Gesellschaftsformen überlegen und die privaten und öffentlichen Interessen würden sich überschneiden. Mia, immer wieder in Selbstgespräche mit der idealen Geliebten abgleitend, besteht auf die Unschuld ihres Bruders, wenngleich sie von der Unfehlbarkeit des DNA- Beweises überzeugt ist. Sie verdeutlicht ihre Zerrissenheit zwischen ihrer Zustimmung zum rationalen Positivismus und ihrer Unterstützung zu ihrem Bruder. Kramer möchte Mia für ein Interview zu dem Fall ihres Bruders gewinnen und überzeugt sie davon, den Gesundheitsmaßnahmen wieder nachzukommen, um den Konflikt mit der Methode zu vermeiden. Kapitel 9- Durch Plexiglas In einem erneuten Rückblick besucht Mia, Moritz im Gefängnis. Auf Mias Einwand, sie hätte gerne für Moritz eine Frau gefunden, berichtet Moritz, dass er mit der Entwicklung fiktiven idealen Geliebten dies bereits erreicht hätte. Moritz bietet Mia an, sich diese auszuleihen. Mia ist zunächst ablehnend, nimmt dann jedoch das Angebot nach Hinweis auf frühere. Gemeinsame Traumwelten an. Anschließend übergibt sie Moritz die Angelschnur, mit welcher dieser sich später erhängt, in Kenntnis von Moritz Absichten. Mia verabschiedet sich von Moritz. Kapitel 10- Eine besondere Begabung zum Schmerz Trotz der Absicht, die gesundheitlichen Maßnahmen der Methode wieder aufzunehmen, scheitern Mias Versuche in der Gegenwart wieder. Daraufhin unterhalten sie sich mit der idealen Geliebten erneut über Kramer, welche beide für einen fantastischen Anhänger der Methode halten. Kapitel 11- Bohnendose Mia wird von zwei Sicherheitsbeamten zu einer Untersuchung bei einem Amtsarzt gebracht. Mia wird, oberkörperfrei auf einem Stuhl sitzend, von diesem untersucht. Der Arzt weist Mia auf ihre gute Gesundheit hin, und deutet an, es gäbe keinen Grund, die Untersuchungen aus Sorge vor einer Erkrankung auszulassen. Mia, welche sich den Untersuchungen aus anderen Gründen entzogen hatte, ist überrascht von diesem Erklärungsansatz und verabschiedet sich hastig von dem Amtsarzt. Kapitel 12- Saftpresse Die Richterin Sophie und Mia sitzen zusammen bei der gerichtlich anberaumten Anhörung. Sophie, welche Mia helfen möchte, weist darauf hin, dass es sich um eine angeordnete Anhörung handelt und Sophie Mia lieber in einem freiwilligen Klärungsgespräch gehört hätte. Sophie erwähnt, dass sie Berichterstatterin in der Verhandlung von Moritz gewesen war und daher Mia kenne. Auch Mia hat Sophie wiedererkannt, gibt dies jedoch nicht zu erkennen. Sophie möchte Mia bei der Bewältigung ihrer Trauer unterstützen und schlägt unter anderem eine Kur vor, welche Mia jedoch entschieden ablehnt. Diese macht sehr deutlich, dass sich zur Bewältigung ihrer Trauer alleine gelassen werden möchte und zugleich niemandem, auch nicht sich selbst, ihren Schmerz nachempfinden können. Kapitel 13- Nicht dafür gemacht verstanden zu werden Mias Wut wird in einer fiktiven Handlung beschrieben. Mias Schmerz gleiche dem Gefühl, wenn Mia nachts aufstehe, und unter anderem ein Glasfenster einschlüge und sich an den Glasscherben selbst verletzt. Der Schmerz von Mia entspräche diese Handlungen zu wollen, jedoch stattdessen ruhig im Bett liegenzubleiben. Kapitel 14- Privatangelegenheit Das Gespräch zwischen Mia und Sophie wird fortgeführt. Sophie erinnert Mia an die Verpflichtung Mias, Erkrankungen zu vermeiden, da dies die Gemeinschaft belasten würde. Zaghaft wird Mia ein, sie könne eine Krankheit ertragen, diese Ansicht wird jedoch von Sophie abgelehnt. Mia macht deutlich, dass ihr Widerstand nicht aus einer grundsätzlichen Ablehnung der Methode herrührt, sondern ihre Verweigerung von Hilfe lediglich für die beste Bewältigung ihrer Trauer hält. Sophie erklärt sich bereit auf Zwangsmaßnahmen zu verzichten, wenn Mia zukünftig sämtlichen Gesundheitsmaßnahmen- und Untersuchungen nachzukommen. Dies schwört Mia nach kurzem Zögern Sophie. Kapitel 15- Fell und Hörner. erster Teil In einem Rückblick führt Moritz eine zögerliche Mia an ein etwas abgelegenes Flussufer. An diesem Ort trafen sich beide öfter, um ungestörte Unterhaltungen zu führen. Moritz berichtet Mia von seinen neusten Beziehungen, welche ihm von einem zentralen Partnervermittmungssystem organisiert wurden. Er jedoch nicht mit voller Ernsthaftigkeit verfolgt. Ebenso amüsiert sich Moritz über Mias Furcht vor Bakterien und Systemhörigkeit. Er berichtet von einem Traum, in welcher eine Stadt vorkommt, die nicht dem Utopie-Ideal von Corpus Delicti entspricht. Während Mia eine solche Stadt ablehnt, ist Moritz von dieser fasziniert. Zu Mias Missfallen beginnt Moritz, eine Zigarette zu rauchen. Kapitel 16-Rauch Wieder in Mias Wohnhaus sitz Driss, eine der Frauen, welche sich im Treppenhaus miteinander unterhielten, erneut im Treppenhaus. Als Kind wollte Driss ein Leben wie Mia führen und auch jetzt bewundert sie Mia dafür. Während Driss vorgibt, das Treppenhaus zu reinigen, malt sie sich aus, wie Kramer und Mia sich einander näherkommen und eine Liebesbeziehung eingehen. Unvermittelt riecht Driss Rauch und beginnt damit, das Wohnhaus zu alarmieren. Mia liegt währenddessen mit der idealen Geliebten auf der Couch und raucht eine Zigarette. Auch Moritz rauchte, und beide kommentieren, dass Mia nun so röche wie Moritz immer. Kapitel 17- Keine Gateverhandlung Sophie eröffnet eine Verhandlung mit Staatsanwalt Bell und Mia, währen Rosentreter als Zuschauer anwesend ist. Offensichtlich wurde Mia während des Rauchens erwischt und hat damit gegen ihr Versprechen, welches sie Sophie gab, verstoßen. Diese tadelt Mia auch scharf hierfür und verlangt eine Darlegung ihrer Beweggründe. Mia führt aus, dass sie Moritz vermisst und ihm nahe sein möchte. Da Teile der Ausführung Mia wohl belasten würden, verlangt Bell eine Aufnahme dieser Informationen in Mias Akten, dieses Anliegen wird jedoch von Sophie abgelehnt. Sophie bestellt Mia für die weitere Verhandlung Rosentreters als Pflichtverteidiger, und erlässt eine Strafe von zwanzig Tagessätzen gegen Mia aufgrund einer Ordnungswidrigkeit. Kapitel 18- Ein netter Junge Rosentreter stellt sich Mia vor, welche diesen jedoch als unprofessionell wahrnimmt. Rosentreter wäre jemand, der versuche, allen Menschen zu helfen und damit eigentlich unangenehm für Mia, jedoch ist sie nichtsdestotrotz erleichtert über Rosentreters Hilfe. Er klärt sie darüber auf, dass Mia Gefahr läuft, als Feind der Methode behandelt zu werden, wie ihr Bruder. Daher müssen sie gemeinsam gegen das bisherige Urteil vorgehen. Anfänglich widerstrebend lässt sich Mia von Rosentreter überzeugen, da sie hofft, dieser würde ihr die Ruhe, welche sie sucht, verschaffen und akzeptiert ihn als ihren Pflichtverteidiger. Kapitel 19-Wachten Mia kehrt in ihre Wohnung zurück, jedoch wird sie bei dem Betreten des Wohnhauses von den drei Frauen abgefangen. Driss, welche den Rauch gemeldet hatte, möchte sich bei Mia entschuldigen. Sie hatte den Rauch gemeldet, da sie einen Brand erwartet hatte und nicht, um Mia in Schwierigkeiten zu bringen. Die anderen beiden Frauen versuchen Mia in ihrem Fehlverhalten zurechtzuweisen. Mia versucht, an den Frauen vorbeizukommen und stößt dabei eine der Frauen um. Obwohl keine weiteren Vorwürfe der Frauen kommen, flieht Mia in ihre Wohnung, während sie sich solche Vorwürfe ausmalt. Kapitel 20- Gudan Kurmandezentrale In ihrer Wohnung angekommen, möchte Mia ihr Leben wieder ordnen. Sie beginnt mit ihrem verpflichtenden Trainingsprogramm und sagt der idealen Geliebten, anschließend aufräumen und putzen wird, und auch bald wieder zur Arbeit gehen wird. Die ideale Geliebte ist jedoch skeptisch und erklärt Mia, dass das Problem, welches Mia habe, sind nicht so leicht lösen lasse. Beide kommen im Gespräch auf ein Zitat Kramers, welches diesen womöglich doch verständnisvoller sein lassen könnte, als dieser vorgibt zu sein. Die ideale Geliebte bewegt anschließend Mia dazu, das Training wieder abzubrechen. Kapitel 21- Recht auf Krankheit In einer Talkshow berichtet Kramer von der Gruppierung R.A.K., Recht auf Krankheit. Dieses lose Netzwerk wird als Methodenfeind angesehen und Kramer führt auf die Frage, woher diese kämen, aus, dass es sich hierbei nicht nur ausschließlich um wenig gebildete oder unterprivilegierte Menschen handle. Mia, welche die Talkshow im Fernsehen sieht, muss auf Wunsch der idealen Geliebten die Talkshow weiter verfolgen, während Kramer weiter ausführt, dass Methodenfeinde sich auf eine falsche Freiheit beriefen und dabei ein Beispiel anführt, in welchen sich Mia deutlich wieder kennt, dass Kramer jene Position vertritt, welche Mia gegen Moritz verteidigt, während Kramer die Methode als Lösung aller modernen Probleme preist. Kapitel 22- Das Ende vom Fisch Moritz führt Mia in der Vergangenheit erneut in einen nicht dedizierten und daher verbotenen Wald an das Flussufer. Er genießt es, selbst angefangene Fische zu verzehren und bezeichnet solche Erfahrungen als die einzig echten. Mia denkt, dass Moritz lediglich so handelt, da er um die Sicherheit der Methode weiß, Moritz besteht jedoch darauf, dass die Methode Mia davon abhielte, ihr Leben zu leben. Eine Erkrankung als Kind habe Moritz verdeutlicht, dass der Tod zum Leben gehöre und die Erkenntnis der eigenen Sterblichkeit eine wichtige Voraussetzung wäre. Zum Unglauben Mias erzählt er von Sibylle, welche. Ebenso denke wie er und welche er am folgenden Abend treffen und diese Gedanken weiter ausführen werde. Kapitel 23- Der Hammer Die Gerichtsverhandlung über Mias Anrechtungsantrag beginnt damit, als Sophie Mia aufgrund deren geistigen Abwesenheit tadelt. Sophie, zornig ob des Verhaltens von Mia, zieht mittlerweile eine Depression bei Mia in Betracht, welche Sophie für sehr schlecht hält. Sophie ist erbost über den Anfechtungsantrag und erhöht die Strafe, ohne Mia die Gelegenheit zur Rechtfertigung zu geben. Auch Rosentreter hält sich bedeckt. Im Anschluss kommt die Richterin auf den Vorwurf des toxischen Verhaltens zu sprechen, auf welchen Rosentreter für die mittlerweile verwirrte Mia auf geständig plädiert. Diese hatte ein anderes Ergebnis erwartet, da sie die Maßnahmen der Methode wieder aufgenommen hatte. Weitere Ausführungen von Mia werden von Rosentreter unterbunden, welcher den Härtefallantrag stellt. Dies verärgert Sophie noch mehr, ebenso wie die Ausführungen Rosentreters, Mia hätte ihren Bruder aufgrund der Methode verloren. Sophie lehnt den Härtefallantrag ab und verurteilt Mia zu zwei Jahren Bewährungsstrafe. Kapitel 24-Which side ave; e you on Mia ist mit Rosentreter wieder in ihrer Wohnung, die ideale Geliebte ist ebenfalls anwesend. Mia ist von Rosentreter nach Hause geführt worden und fragt diesen nun wütend, warum er vorm Gericht so vorgegangen war. Rosentreter skizziert einen Zusammenhang zwischen Folter und Rechtsstaatlichkeit, wobei er die Folter als notwendige Zwischenstufe dieser darstellt. Mia möchte zu ihrem konkreten Fall zurückkommen, woraufhin dieser ihr freimütig offenbart, dass er sie gezielt schlecht beraten hat, um die Angelegenheit in die nächsthöhere Instanz zu bringen und eine Meldung beim Methodenschutz zu provozieren. Rosentreter scheint ihren Fall nutzen zu wollen, um gegen die Methode vorzugehen, wofür Mia eine Begründung verlangt. Widerstrebend willigt Rosentreter ein, Mia seine Beweggründe zu erläutern. Kapitel 25- Unzulassig Rosentreter erklärt Mia, wie er sich in eine Frau verliebt hat, mit welcher er jedoch nicht zusammen sein kann, da ihre Immunsysteme nicht kompatibel sind. Auf Mias Einwand, er solle die Beziehung dann heimlich führen, erwidert Rosentreter, dass ihm dies nicht reiche. Nachdem Mia Rosentreter ein Foto von dem erhängten Moritz gezeigt hat, bietet dieser an, sich im Ausstach für Mias Mitwirken Moritz Fall noch einmal anzuschauen und zu versuchen, dessen Unschuld zu beweisen. Dann werden sie von der Türklingel unterbrochen. Kapitel 26-Schnecken Kramer tritt ein. Rosentreter ist besorgt, dass dieser ihr Gespräch belauscht haben könnte und von Rosentreters Absichten wüsste, was dieser jedoch zunächst nicht erkennen lässt. Kramer teilt Mia mit, dass das Interview nicht stattfindet könne und er andere Interessen verfolgen müsse. In einem Wortgefecht mit Rosentreter offenbart Kramer, dass dieser die Absichten Rosentreters tatsächlich erahnt und versucht nun Mia dazu zu bringen, von Moritz zu erzählen. Während Mia widerstrebend von Moritz Naturliebe erzählt, durchsucht Kramer Mias Sachen. Während Mia die Erkrankung von Moritz, Leukämie in der Kindheit erwähnt, wovon weder Kramer noch Rosentreter wussten, findet Kramer das Foto des erhängten Moritz. Zufrieden mit den erlangten Informationen verlässt Kramer wieder die Wohnung. Kapitel 27- Ambivaling Mia sinniert über Kramer nach. Sie bewundert diesen für seine Art, mit der er zielstrebig auf etwas hinarbeitet. Mia dagegen hat keine festen Positionen, sondern könnte einen endlosen Diskurs mit sich selbst führen. Andererseits schätzt sie Kramers Beteiligung an der Verurteilung von Moritz nicht. Kapital 28- Ohne go weinen Es wird von der Mordnacht berichtet. Moritz kam in dieser zu Mia und erzählt, wie er seine Verabredung, Sibylle, tot gefunden hat. Moritz steht bei der Erzählung offensichtlich neben sich. Er habe neben der Leiche gewartet und sich im Geiste mit dieser unterhalten, bis die Polizei Eintrag. Über die Frage, ob Moritz von der Polizei als Zeuge oder Verdächtiger befragt wurde, streiten sich beide und Moritz verlässt die Wohnung trotz des Bitten Mias, da er denkt, auch diese würde ihn für schuldig halten. Kapitel 29- Unser Haus Lizzie, die Pollsche und Driss klingeln, wieder in der Gegenwart, bei Mia. Driss macht deutlich, dass sie das Anliegen der anderen beiden Frauen zumindest nicht mehr unterstützt. Diese zeigen einen Brief, in welchen angedroht wird, zukünftig aufgrund der Vorbestrafung von Mia das Wohnhaus seinen Wächterhauses verlieren könnte. Ebenso zeigen sie Mia einen Artikel im Gesunden Menschenverstand, der Zeitschrift, für welche Kramer arbeitet. Die Pollsche und Lizzie fordern Mia auf, eine neue Wohnung zu suchen, was diese jedoch ablehnt und die Frauen aus ihrer Wohnung wirft. Kapitel 30-Bedrohung verlangt Wachsamkeit Der Artikel, ein Kommentar von Kramer, wird vorgestellt. Kramer berichtet von einer terroristischen Bedrohung, welche in Zusammenhang mit dem Selbstmord von Moritz stehen soll. Dessen Aussagen seien unter Feinden der Methode zu Parolen geworden. Kramer berichtet auch von der Erkrankung, welche Moritz in der Kindheit hatte und zitiert Mias Aussagen bezüglich der Naturverbundenheit von Moritz und schlussfolgert, dass dieser sich unter Menschen nicht wohlfühlte. Es folgt ein Aufruf zu ziviler Wachsamkeit. Kapitel 31- Die Zaunreiterin Mia und die ideale Geliebte unterhalten sich über den Artikel, während Mia ihr Training fortsetzt. Die ideale Geliebte versucht, Mia zum handeln bewegen, was diese jedoch ablehnt. Als die ideale Geliebte Mia eine Strategie erklärt, wie sie nun vorzugehen haben, kann diese nichts mehr erwidern. Diese Strategie besteht aus der Anerkennung der Schuld der Methode am Tod ihres Bruders und der Zusammenarbeit mit Rosentreter und freien Medien zur Entgegenstellung von Kramer. Mia ist dennoch nicht gewillt, Maßnahmen zu ergreifen, worauf die ideale Geliebte Mia darauf hinweist, dass sie sich so zum Außenseiter mache. Dies würde sie besonders angreifbar machen. Eine Außenseiterin würde sie werden, da sie versucht, den Kontakt mit Menschen zu Imeiden und somit ihrem Bruder nicht unähnlich sei. Kapitel 32-Fell and Horner gweiter Test Wieder in der Vergangenheit zu einem unspezifischen Zeitpunkt nach der Mordnacht. Mia und Moritz sitzen wieder am Flussufer zusammen und vertragen sich nach dem Streit in der Mondnacht. Moritz philosophiert darüber, wie er versucht, Entscheidung zu vermeiden und frei zu leben und er daher auch nicht für eine terroristische Vereinigung wie der R.A.K. geeignet wäre. Erneut zündet Moritz eine Zigarette an, dieses Mal versucht Mia nicht, dies zu unterbinden. Plötzlich treten Polizisten dazu und nehmen Moritz wegen des Verdachts an dem Mord an Sibylle fest. Kapitel 33- Das Recht zu schweigen Mia sitzt in der Gegenwart am Flussufer, ohne Moritz. Sie erzählt dem Fluss, dass Moritz diesen sicherlich im Gefängnis vermisste. Es treten erneut Polizisten hinzu und verhaften Mia aufgrund des Vorwurfs des Führens einer methodenfeindlichen Vereinigung. Die Polizisten gehen davon aus, dass Mia sich dort mit jemanden treffen wollte, was diese jedoch verneint. Die Verhaftung ist analog zu der Verhaftung von Moritz. Kapitel 34- Den Hartsfall Die Verhandlung zu Mias neusicher Festnahme beginnt. Neben Mia, Bell und Sophie sind auch Rosentreter und weitere Journalisten sowie weitere Richter und Gerichtsmitarbeiter anwesend, unter anderem ein Vertreter der Methode, Hutschneider. Rosentreter trifft ebenfalls später ein. Auf Nachfrage Mias gibt er an, er wäre noch mit wichtigen Nachforschungen beschäftigt gewesen. Bell verliest die Anklageschrift, wonach Mia sich nicht länger der Rechtsmacht des Staates unterwerfen will und Mai zittert, wie diese verlangt, von den Behörden in Ruhe gelassen zu werden. Ebenso ist das Flussufer, wo sie sich mit Moritz traf, laut Anklage ein Treffpunkt von methodenfeindlichen Vereinigung. Bell beantragt, Kramer als Zeugen zu laden und eine Gesinnungsprüfung bei Mia durchführen. Nach ihrer Gesinnung gefragt, führt Mia aus, dass sie sich als Naturwissenschaftlerin der Logik folge und somit kein Feind der Methode sei. Revolutionen würden immer wieder auftreten, jedoch wollte sie damit nichts zu tun haben. Immer wieder wird sie bei ihren Ausführungen von Bell und Hufschneider unterbrochen. Am Ende der Ausführung beantragt Bell die Zulassung von Prozessmaterialien aus dem Fall von Moritz, welchen Sophie zum schwersten Missfall von Hufschneider stattgibt. Rosentreter führt die Leukämiebehandlung von Moritz aus, wonach durch dieser durch eine Knochenmarktransplantation geheilt wurde. Kramer, Bell und Hutschneider versuchen vergeblich, die Ausführungen zu unterbinden. Rosentreter führt fort und verweist darauf, dass nach einer Knochenmarkspende der

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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Kapitel 7-Genetischer Fingerabdruck In einem Rückblick wird die Verknüpfung von Moritz, Mia und Kramer beleuchtet. Moritz hatte nach eigenen Aussagen seine Verabredung tot aufgefunden, wurde jedoch aufgrund von DNA- Beweisen der Vergewaltigung und des Mordes an dieser verurteilt. Entgegen dem üblichen Verhalten. Bestand Moritz jedoch auf seine Unschuld, welche eine umfangreiche Presseberichterstattung des Falls nach sich zog, an welcher Kramer als Befürworter der Methode maßgeblich beteiligt war. Unter der Belastung des Prozesses hat Mia, deren Verbindung zu Moritz von der Öffentlichkeit geheim gehalten worden war, gesundheitliche Leiden. Kapitel 8- Keine verstiegenen Ideologien Wieder in der Gegenwart elaboriert Kramer über die Überlegenheit der Methode. Als positivistische Vernunftslehre wäre sich allen anderen Staats- und Gesellschaftsformen überlegen und die privaten und öffentlichen Interessen würden sich überschneiden. Mia, immer wieder in Selbstgespräche mit der idealen Geliebten abgleitend, besteht auf die Unschuld ihres Bruders, wenngleich sie von der Unfehlbarkeit des DNA- Beweises überzeugt ist. Sie verdeutlicht ihre Zerrissenheit zwischen ihrer Zustimmung zum rationalen Positivismus und ihrer Unterstützung zu ihrem Bruder. Kramer möchte Mia für ein Interview zu dem Fall ihres Bruders gewinnen und überzeugt sie davon, den Gesundheitsmaßnahmen wieder nachzukommen, um den Konflikt mit der Methode zu vermeiden. Kapitel 9- Durch Plexiglas In einem erneuten Rückblick besucht Mia, Moritz im Gefängnis. Auf Mias Einwand, sie hätte gerne für Moritz eine Frau gefunden, berichtet Moritz, dass er mit der Entwicklung fiktiven idealen Geliebten dies bereits erreicht hätte. Moritz bietet Mia an, sich diese auszuleihen. Mia ist zunächst ablehnend, nimmt dann jedoch das Angebot nach Hinweis auf frühere. Gemeinsame Traumwelten an. 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Mias Schmerz gleiche dem Gefühl, wenn Mia nachts aufstehe, und unter anderem ein Glasfenster einschlüge und sich an den Glasscherben selbst verletzt. Der Schmerz von Mia entspräche diese Handlungen zu wollen, jedoch stattdessen ruhig im Bett liegenzubleiben. Kapitel 14- Privatangelegenheit Das Gespräch zwischen Mia und Sophie wird fortgeführt. Sophie erinnert Mia an die Verpflichtung Mias, Erkrankungen zu vermeiden, da dies die Gemeinschaft belasten würde. Zaghaft wird Mia ein, sie könne eine Krankheit ertragen, diese Ansicht wird jedoch von Sophie abgelehnt. Mia macht deutlich, dass ihr Widerstand nicht aus einer grundsätzlichen Ablehnung der Methode herrührt, sondern ihre Verweigerung von Hilfe lediglich für die beste Bewältigung ihrer Trauer hält. Sophie erklärt sich bereit auf Zwangsmaßnahmen zu verzichten, wenn Mia zukünftig sämtlichen Gesundheitsmaßnahmen- und Untersuchungen nachzukommen. Dies schwört Mia nach kurzem Zögern Sophie. Kapitel 15- Fell und Hörner. erster Teil In einem Rückblick führt Moritz eine zögerliche Mia an ein etwas abgelegenes Flussufer. An diesem Ort trafen sich beide öfter, um ungestörte Unterhaltungen zu führen. Moritz berichtet Mia von seinen neusten Beziehungen, welche ihm von einem zentralen Partnervermittmungssystem organisiert wurden. Er jedoch nicht mit voller Ernsthaftigkeit verfolgt. Ebenso amüsiert sich Moritz über Mias Furcht vor Bakterien und Systemhörigkeit. Er berichtet von einem Traum, in welcher eine Stadt vorkommt, die nicht dem Utopie-Ideal von Corpus Delicti entspricht. Während Mia eine solche Stadt ablehnt, ist Moritz von dieser fasziniert. Zu Mias Missfallen beginnt Moritz, eine Zigarette zu rauchen. Kapitel 16-Rauch Wieder in Mias Wohnhaus sitz Driss, eine der Frauen, welche sich im Treppenhaus miteinander unterhielten, erneut im Treppenhaus. Als Kind wollte Driss ein Leben wie Mia führen und auch jetzt bewundert sie Mia dafür. Während Driss vorgibt, das Treppenhaus zu reinigen, malt sie sich aus, wie Kramer und Mia sich einander näherkommen und eine Liebesbeziehung eingehen. Unvermittelt riecht Driss Rauch und beginnt damit, das Wohnhaus zu alarmieren. Mia liegt währenddessen mit der idealen Geliebten auf der Couch und raucht eine Zigarette. Auch Moritz rauchte, und beide kommentieren, dass Mia nun so röche wie Moritz immer. Kapitel 17- Keine Gateverhandlung Sophie eröffnet eine Verhandlung mit Staatsanwalt Bell und Mia, währen Rosentreter als Zuschauer anwesend ist. Offensichtlich wurde Mia während des Rauchens erwischt und hat damit gegen ihr Versprechen, welches sie Sophie gab, verstoßen. Diese tadelt Mia auch scharf hierfür und verlangt eine Darlegung ihrer Beweggründe. Mia führt aus, dass sie Moritz vermisst und ihm nahe sein möchte. Da Teile der Ausführung Mia wohl belasten würden, verlangt Bell eine Aufnahme dieser Informationen in Mias Akten, dieses Anliegen wird jedoch von Sophie abgelehnt. Sophie bestellt Mia für die weitere Verhandlung Rosentreters als Pflichtverteidiger, und erlässt eine Strafe von zwanzig Tagessätzen gegen Mia aufgrund einer Ordnungswidrigkeit. Kapitel 18- Ein netter Junge Rosentreter stellt sich Mia vor, welche diesen jedoch als unprofessionell wahrnimmt. Rosentreter wäre jemand, der versuche, allen Menschen zu helfen und damit eigentlich unangenehm für Mia, jedoch ist sie nichtsdestotrotz erleichtert über Rosentreters Hilfe. Er klärt sie darüber auf, dass Mia Gefahr läuft, als Feind der Methode behandelt zu werden, wie ihr Bruder. Daher müssen sie gemeinsam gegen das bisherige Urteil vorgehen. Anfänglich widerstrebend lässt sich Mia von Rosentreter überzeugen, da sie hofft, dieser würde ihr die Ruhe, welche sie sucht, verschaffen und akzeptiert ihn als ihren Pflichtverteidiger. Kapitel 19-Wachten Mia kehrt in ihre Wohnung zurück, jedoch wird sie bei dem Betreten des Wohnhauses von den drei Frauen abgefangen. Driss, welche den Rauch gemeldet hatte, möchte sich bei Mia entschuldigen. Sie hatte den Rauch gemeldet, da sie einen Brand erwartet hatte und nicht, um Mia in Schwierigkeiten zu bringen. Die anderen beiden Frauen versuchen Mia in ihrem Fehlverhalten zurechtzuweisen. Mia versucht, an den Frauen vorbeizukommen und stößt dabei eine der Frauen um. Obwohl keine weiteren Vorwürfe der Frauen kommen, flieht Mia in ihre Wohnung, während sie sich solche Vorwürfe ausmalt. Kapitel 20- Gudan Kurmandezentrale In ihrer Wohnung angekommen, möchte Mia ihr Leben wieder ordnen. Sie beginnt mit ihrem verpflichtenden Trainingsprogramm und sagt der idealen Geliebten, anschließend aufräumen und putzen wird, und auch bald wieder zur Arbeit gehen wird. Die ideale Geliebte ist jedoch skeptisch und erklärt Mia, dass das Problem, welches Mia habe, sind nicht so leicht lösen lasse. Beide kommen im Gespräch auf ein Zitat Kramers, welches diesen womöglich doch verständnisvoller sein lassen könnte, als dieser vorgibt zu sein. Die ideale Geliebte bewegt anschließend Mia dazu, das Training wieder abzubrechen. Kapitel 21- Recht auf Krankheit In einer Talkshow berichtet Kramer von der Gruppierung R.A.K., Recht auf Krankheit. Dieses lose Netzwerk wird als Methodenfeind angesehen und Kramer führt auf die Frage, woher diese kämen, aus, dass es sich hierbei nicht nur ausschließlich um wenig gebildete oder unterprivilegierte Menschen handle. Mia, welche die Talkshow im Fernsehen sieht, muss auf Wunsch der idealen Geliebten die Talkshow weiter verfolgen, während Kramer weiter ausführt, dass Methodenfeinde sich auf eine falsche Freiheit beriefen und dabei ein Beispiel anführt, in welchen sich Mia deutlich wieder kennt, dass Kramer jene Position vertritt, welche Mia gegen Moritz verteidigt, während Kramer die Methode als Lösung aller modernen Probleme preist. Kapitel 22- Das Ende vom Fisch Moritz führt Mia in der Vergangenheit erneut in einen nicht dedizierten und daher verbotenen Wald an das Flussufer. Er genießt es, selbst angefangene Fische zu verzehren und bezeichnet solche Erfahrungen als die einzig echten. Mia denkt, dass Moritz lediglich so handelt, da er um die Sicherheit der Methode weiß, Moritz besteht jedoch darauf, dass die Methode Mia davon abhielte, ihr Leben zu leben. Eine Erkrankung als Kind habe Moritz verdeutlicht, dass der Tod zum Leben gehöre und die Erkenntnis der eigenen Sterblichkeit eine wichtige Voraussetzung wäre. Zum Unglauben Mias erzählt er von Sibylle, welche. Ebenso denke wie er und welche er am folgenden Abend treffen und diese Gedanken weiter ausführen werde. Kapitel 23- Der Hammer Die Gerichtsverhandlung über Mias Anrechtungsantrag beginnt damit, als Sophie Mia aufgrund deren geistigen Abwesenheit tadelt. Sophie, zornig ob des Verhaltens von Mia, zieht mittlerweile eine Depression bei Mia in Betracht, welche Sophie für sehr schlecht hält. Sophie ist erbost über den Anfechtungsantrag und erhöht die Strafe, ohne Mia die Gelegenheit zur Rechtfertigung zu geben. Auch Rosentreter hält sich bedeckt. Im Anschluss kommt die Richterin auf den Vorwurf des toxischen Verhaltens zu sprechen, auf welchen Rosentreter für die mittlerweile verwirrte Mia auf geständig plädiert. Diese hatte ein anderes Ergebnis erwartet, da sie die Maßnahmen der Methode wieder aufgenommen hatte. Weitere Ausführungen von Mia werden von Rosentreter unterbunden, welcher den Härtefallantrag stellt. Dies verärgert Sophie noch mehr, ebenso wie die Ausführungen Rosentreters, Mia hätte ihren Bruder aufgrund der Methode verloren. Sophie lehnt den Härtefallantrag ab und verurteilt Mia zu zwei Jahren Bewährungsstrafe. Kapitel 24-Which side ave; e you on Mia ist mit Rosentreter wieder in ihrer Wohnung, die ideale Geliebte ist ebenfalls anwesend. Mia ist von Rosentreter nach Hause geführt worden und fragt diesen nun wütend, warum er vorm Gericht so vorgegangen war. Rosentreter skizziert einen Zusammenhang zwischen Folter und Rechtsstaatlichkeit, wobei er die Folter als notwendige Zwischenstufe dieser darstellt. Mia möchte zu ihrem konkreten Fall zurückkommen, woraufhin dieser ihr freimütig offenbart, dass er sie gezielt schlecht beraten hat, um die Angelegenheit in die nächsthöhere Instanz zu bringen und eine Meldung beim Methodenschutz zu provozieren. Rosentreter scheint ihren Fall nutzen zu wollen, um gegen die Methode vorzugehen, wofür Mia eine Begründung verlangt. Widerstrebend willigt Rosentreter ein, Mia seine Beweggründe zu erläutern. Kapitel 25- Unzulassig Rosentreter erklärt Mia, wie er sich in eine Frau verliebt hat, mit welcher er jedoch nicht zusammen sein kann, da ihre Immunsysteme nicht kompatibel sind. Auf Mias Einwand, er solle die Beziehung dann heimlich führen, erwidert Rosentreter, dass ihm dies nicht reiche. Nachdem Mia Rosentreter ein Foto von dem erhängten Moritz gezeigt hat, bietet dieser an, sich im Ausstach für Mias Mitwirken Moritz Fall noch einmal anzuschauen und zu versuchen, dessen Unschuld zu beweisen. Dann werden sie von der Türklingel unterbrochen. Kapitel 26-Schnecken Kramer tritt ein. Rosentreter ist besorgt, dass dieser ihr Gespräch belauscht haben könnte und von Rosentreters Absichten wüsste, was dieser jedoch zunächst nicht erkennen lässt. Kramer teilt Mia mit, dass das Interview nicht stattfindet könne und er andere Interessen verfolgen müsse. In einem Wortgefecht mit Rosentreter offenbart Kramer, dass dieser die Absichten Rosentreters tatsächlich erahnt und versucht nun Mia dazu zu bringen, von Moritz zu erzählen. Während Mia widerstrebend von Moritz Naturliebe erzählt, durchsucht Kramer Mias Sachen. Während Mia die Erkrankung von Moritz, Leukämie in der Kindheit erwähnt, wovon weder Kramer noch Rosentreter wussten, findet Kramer das Foto des erhängten Moritz. Zufrieden mit den erlangten Informationen verlässt Kramer wieder die Wohnung. Kapitel 27- Ambivaling Mia sinniert über Kramer nach. Sie bewundert diesen für seine Art, mit der er zielstrebig auf etwas hinarbeitet. Mia dagegen hat keine festen Positionen, sondern könnte einen endlosen Diskurs mit sich selbst führen. Andererseits schätzt sie Kramers Beteiligung an der Verurteilung von Moritz nicht. Kapital 28- Ohne go weinen Es wird von der Mordnacht berichtet. Moritz kam in dieser zu Mia und erzählt, wie er seine Verabredung, Sibylle, tot gefunden hat. Moritz steht bei der Erzählung offensichtlich neben sich. Er habe neben der Leiche gewartet und sich im Geiste mit dieser unterhalten, bis die Polizei Eintrag. Über die Frage, ob Moritz von der Polizei als Zeuge oder Verdächtiger befragt wurde, streiten sich beide und Moritz verlässt die Wohnung trotz des Bitten Mias, da er denkt, auch diese würde ihn für schuldig halten. Kapitel 29- Unser Haus Lizzie, die Pollsche und Driss klingeln, wieder in der Gegenwart, bei Mia. Driss macht deutlich, dass sie das Anliegen der anderen beiden Frauen zumindest nicht mehr unterstützt. Diese zeigen einen Brief, in welchen angedroht wird, zukünftig aufgrund der Vorbestrafung von Mia das Wohnhaus seinen Wächterhauses verlieren könnte. Ebenso zeigen sie Mia einen Artikel im Gesunden Menschenverstand, der Zeitschrift, für welche Kramer arbeitet. Die Pollsche und Lizzie fordern Mia auf, eine neue Wohnung zu suchen, was diese jedoch ablehnt und die Frauen aus ihrer Wohnung wirft. Kapitel 30-Bedrohung verlangt Wachsamkeit Der Artikel, ein Kommentar von Kramer, wird vorgestellt. Kramer berichtet von einer terroristischen Bedrohung, welche in Zusammenhang mit dem Selbstmord von Moritz stehen soll. Dessen Aussagen seien unter Feinden der Methode zu Parolen geworden. Kramer berichtet auch von der Erkrankung, welche Moritz in der Kindheit hatte und zitiert Mias Aussagen bezüglich der Naturverbundenheit von Moritz und schlussfolgert, dass dieser sich unter Menschen nicht wohlfühlte. Es folgt ein Aufruf zu ziviler Wachsamkeit. Kapitel 31- Die Zaunreiterin Mia und die ideale Geliebte unterhalten sich über den Artikel, während Mia ihr Training fortsetzt. Die ideale Geliebte versucht, Mia zum handeln bewegen, was diese jedoch ablehnt. Als die ideale Geliebte Mia eine Strategie erklärt, wie sie nun vorzugehen haben, kann diese nichts mehr erwidern. Diese Strategie besteht aus der Anerkennung der Schuld der Methode am Tod ihres Bruders und der Zusammenarbeit mit Rosentreter und freien Medien zur Entgegenstellung von Kramer. Mia ist dennoch nicht gewillt, Maßnahmen zu ergreifen, worauf die ideale Geliebte Mia darauf hinweist, dass sie sich so zum Außenseiter mache. Dies würde sie besonders angreifbar machen. Eine Außenseiterin würde sie werden, da sie versucht, den Kontakt mit Menschen zu Imeiden und somit ihrem Bruder nicht unähnlich sei. Kapitel 32-Fell and Horner gweiter Test Wieder in der Vergangenheit zu einem unspezifischen Zeitpunkt nach der Mordnacht. Mia und Moritz sitzen wieder am Flussufer zusammen und vertragen sich nach dem Streit in der Mondnacht. Moritz philosophiert darüber, wie er versucht, Entscheidung zu vermeiden und frei zu leben und er daher auch nicht für eine terroristische Vereinigung wie der R.A.K. geeignet wäre. Erneut zündet Moritz eine Zigarette an, dieses Mal versucht Mia nicht, dies zu unterbinden. Plötzlich treten Polizisten dazu und nehmen Moritz wegen des Verdachts an dem Mord an Sibylle fest. Kapitel 33- Das Recht zu schweigen Mia sitzt in der Gegenwart am Flussufer, ohne Moritz. Sie erzählt dem Fluss, dass Moritz diesen sicherlich im Gefängnis vermisste. Es treten erneut Polizisten hinzu und verhaften Mia aufgrund des Vorwurfs des Führens einer methodenfeindlichen Vereinigung. Die Polizisten gehen davon aus, dass Mia sich dort mit jemanden treffen wollte, was diese jedoch verneint. Die Verhaftung ist analog zu der Verhaftung von Moritz. Kapitel 34- Den Hartsfall Die Verhandlung zu Mias neusicher Festnahme beginnt. Neben Mia, Bell und Sophie sind auch Rosentreter und weitere Journalisten sowie weitere Richter und Gerichtsmitarbeiter anwesend, unter anderem ein Vertreter der Methode, Hutschneider. Rosentreter trifft ebenfalls später ein. Auf Nachfrage Mias gibt er an, er wäre noch mit wichtigen Nachforschungen beschäftigt gewesen. Bell verliest die Anklageschrift, wonach Mia sich nicht länger der Rechtsmacht des Staates unterwerfen will und Mai zittert, wie diese verlangt, von den Behörden in Ruhe gelassen zu werden. Ebenso ist das Flussufer, wo sie sich mit Moritz traf, laut Anklage ein Treffpunkt von methodenfeindlichen Vereinigung. Bell beantragt, Kramer als Zeugen zu laden und eine Gesinnungsprüfung bei Mia durchführen. Nach ihrer Gesinnung gefragt, führt Mia aus, dass sie sich als Naturwissenschaftlerin der Logik folge und somit kein Feind der Methode sei. Revolutionen würden immer wieder auftreten, jedoch wollte sie damit nichts zu tun haben. Immer wieder wird sie bei ihren Ausführungen von Bell und Hufschneider unterbrochen. Am Ende der Ausführung beantragt Bell die Zulassung von Prozessmaterialien aus dem Fall von Moritz, welchen Sophie zum schwersten Missfall von Hufschneider stattgibt. Rosentreter führt die Leukämiebehandlung von Moritz aus, wonach durch dieser durch eine Knochenmarktransplantation geheilt wurde. Kramer, Bell und Hutschneider versuchen vergeblich, die Ausführungen zu unterbinden. Rosentreter führt fort und verweist darauf, dass nach einer Knochenmarkspende der