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Der Junge im gestreiften Pyjama Tagebuch

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Der Junge im gestreiften Pyjama Tagebuch

 John Boyne
Der Junge
im gestreiften
Pyjama
Sophia Özdemir, 10a
www Inhaltsverzeichnis
Datum
02.08.21 Soziogramm
03-05.08.21 Brunos Gefühlsw

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Lesetagebuch zum Jungen im geschweiften Pyjama. Ausführlich bearbeitete Aufgaben auf 26 Seiten. Note 1+

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John Boyne Der Junge im gestreiften Pyjama Sophia Özdemir, 10a www Inhaltsverzeichnis Datum 02.08.21 Soziogramm 03-05.08.21 Brunos Gefühlswelt Name 06.08.21 Meine Gefühlswelt 07.08.21 Die 5 wichtigsten Textstellen. 08.08.21 Brunos Beziehung zu Pavel 08.08.21 Brunos Beziehung zu seinem Vater 08.08.21 Brunos Beziehung zu Maria 09.08.21 Brunos Beziehung zu zu seiner Mutter 09.08.21 Brunos Beziehung zu Gretel 10.08.21 Freundschaft 11.08.21 Vater 12.08.21 Steckbrief John Boyne 13.08.21 Charakterisierung Bruno 13.08.21 Charakterisierung Kotler 14.08.21 Die wahre Geschichte 14.08.21 | Die Botschaft des Buches 14.08.21 | Meine Meinung Seite 1 2-9 10-11 12 14 15 16 18 19 20 21 122 23-24 25 26 Familie (Väterlicher stolz) Vater Familie (Distanz) Großmutter Ehe Großvater SOZIOGRAMM Familie Freunde Hass Affäre Flirt Eheleute Vertraute Kollegen Mörder Geschäftlich Ziemlich streng mit seinen Sohn Familie (viel Liebe) Stolz auf Vater doch empfindet auch Angst und Furcht, weiß nicht Vater macht. Familie Familie (Distanz) Chef - Angestellte Gretel „llP1 Јәбо|sбипинон“ Pavel Findet ihn toll. Vertraute Nennt Bruno „junger Mann"+ Respektvoll. Sehr viel Ärger. Mag sie aber weiß nicht was er mir ihr anfangen soll. Bruno Geschwister Sieht ihn als kleinen + nervigen Bruder (Liebe) Familie Bezugsperso kein Respekt t--- Bruno gegenüber Sieht ihn als kleiner Mann+ hat sehr Liebt ihn Mutter Kollegen Maria K Flirtet mit Kotler Findet ihn widerlich - — Findet sie hübsch —— + mag sie. Vertraute Freundschaft +Über den Tod hinaus Vertraut + mag ihn. Fürsorglich. Affäre Kotler Schmuel - Todesangst Mörder — Großer Hass BRUNOS GEFUHLS-WELT Kapitel 1 Im ersten Kapitel ist Bruno erstaunt, da Maria seine Sachen packt (S. 7/2. 2). Er ist auch überrascht, als er erfährt, dass sie Berlin verlassen sollen (S. 14/2.5), dass macht ihn sehr traurig, denn er will nicht wegziehen. (S. 16/2. 16). Den ganzen Umzug findet Bruno ungerecht (S. 10/2.8) und er will sich nicht von seinen Freunden verabschieden (S. 14-15/2.26-27). Außerdem will Bruno seine Großeltern nicht zurücklassen (S. 17-18/2.26-27). Kapitel 2 Im zweiten Kapitel ist Bruno...

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ziemlich erstaunt und fassungslos, als er das neue Haus sieht, denn es ist das komplette Gegenteil zu seinem alten Haus (S. 19/2. 2-6). Er spürt einen Schmerz aus Traurigkeit und Wut, als er erfährt, dass dies sein Neues zu Hause für die absehbare Zukunft ist (S. 25/2.8). Er ist ziemlich traurig, als er merkt, dass die ganze Sache ziemlich ernst ist (S. 25/2. 5). Als er mit Maria über seinen Vater redet, ist er starr aus Angst, da er denkt, sein Vater hat mitgehört. Bruno hat in seinem neuen Heim keine Freunde, das macht ihn sehr traurig (S. 29/2. 17-22). Als Bruno zum ersten Mal aus dem Fenster schaut, wird ihm kalt und ängstlich zumute (S. 30/2. 23). Kapitel 3 Bruno freut sich als Gretel sagt, dass sie nur für ein paar Wochen da bleiben werden (S. 34/2. 19). Bruno gefällt es nicht in seinem neuen Heim, da er seine Freunde vermisst (S. 37/2. 14). Bruno sieht viele Soldaten, die lachen und nervös zum Haus schauen. Bruno zeigt seiner Schwester Gretel, was er aus seinem Fenster sieht (S. 40/2. 26). Kapitel 4 Gretel schaut aus dem Fenster und ihr steht vor Staunen der Mund offen (S. 42/2.8) Bruno ist sich unsicher, was das für Leute sind, die er aus seinem Fenster sieht (S. 42/2. 12). Gretel fehlen die Worte und sie ist verwundert, da die andere Seite des Zauns sehr schmutzig ist und kein Gras wächst genauso verwundert es sie, das alle dasselbe tragen. (S. 44/2. 27). Bruno ist insgeheim zufrieden, da er diese Leute vor seiner Schwester entdeckt hat (S. 45/2. 4). Die beiden merken, dass die Leute der anderen Seite ziemlich unzufrieden und traurig sind. 2 BRUNOS GEFÜHLS-WELT Kapitel 5 Am Tag der Abreise hat Brunos Mutter Tränen in den Augen und erschreckt, als Maria sie sieht (S. 54/2. 19-22). Vor der Bürotür seines Vaters stehen fünf Soldaten und Brunos Vater ist sehr schick gekleidet. Bruno sieht ihn an und empfindet zugleich Angst und Ehrfurcht (S. 57/2.5-6). Seitdem die Familie im neuen Haus ist, kommt Brunos Vater nicht zu ihm hoch und begrüßt hat er ihn auch noch nicht. Das macht Bruno sehr traurig. Als Bruno sich dazu entscheidet bei seinem Vater an der Bürotür an zu klopfen wartet er auf ein „hinein“ von seinem Vater. Der große Raum lässt ihn leicht einschüchtern (S. 61/2. 4). Bruno erzählt seinem Vater, dass er nach Berlin will und nennt als Grund seine Großeltern doch sein Vater erklärt ihm, dass seine Familie jetzt hier ist, das macht Bruno sehr unglücklich. Bruno ist so traurig, er will unbedingt wieder zurück nach Berlin. Doch sein Vater sagt ihm erneut, dass das jetzt sein zu Hause ist. Diese Antwort enttäuscht Bruno (S. 64/2.6-11). Bruno versucht immer noch weiter seinen Vater davon zu überzeugen, wie schrecklich es in seinem Neuen zu Hause ist, doch Bruno merkt, dass er gar nicht ernst genommen wird das ärgert ihn und er regt sich darüber auf (S. 66/2. 16-17). Er redet einfach vor sich hin bis er bemerkt, was er eigentlich zu seinem Vater sagt, nämlich, dass er sich bei dem Furor (Führer) entschuldigen soll, wenn er etwas falsch gemacht hat doch danach, ist er sehr nervös, er weiß nicht, wie sein Vater antworten wird (S. 67/2. 10). Sein Vater sagt ihm immer wieder, dass er es akzeptieren soll doch, dann schreit Bruno ihn an, das erstaunt und überrascht ihn zugleich (S. 68/2. 12). Er spricht seinen Vater auf die Menschen in den gestreiften Anzügen an und sein Vater erzählt ihm, dass dies eigentlich gar keine Menschen sind (S. 69/2. 21-23). Diese Antwort verwirrt Bruno und er ist sich nicht sicher, was er damit meint. (S. 70/2 1-2). Zur Verabschiedung drückt Bruno beide Füße aneinander und hebt den rechten Arm in die Luft „Heil Hitler“sagt er wobei Bruno denkt das dies eine andere Möglichkeit ist zu sagen: „Na dann, auf Wiedersehen und einen schönen Nachmittag." Kapitel 6 Bruno hasst alles in seinem zu Hause (S. 72/2. 5-7). Er erzählt Maria davon, wie sehr er in seinem neuen zu Hause alles hasst und fragt sie nach ihrer eigenen Meinung dabei ist er ziemlich gereizt (S. 75/2. 25). Maria ist gerührt, dass Bruno auch sie fragt, wie sie sich im neuen Heim fühlt. Bruno denkt, dass sein Vater einen Fehler gemacht hat und deswegen jetzt hier leben muss, er ärgert sich darüber (S. 77/2.2). Maria ist entsetzt, als Bruno ihr das erzählt. Bruno denkt ein wenig mehr über Maria nach und bemerkt, dass er sie immer nur als Dienstmädchen gesehen hat und er überlegt, ob sie vielleicht Freunde hat, die sie wieder sehen will und sich deswegen jeden Abend in den Schlaf weint, doch bei diesem Gedanken wird Bruno komisch zumute. Maria erzählt Bruno, dass sein Vater ihr geholfen hat, das macht Bruno sehr Stolz (S. 80/2. 26). Bruno hört den Lärm einer zuknallenden Tür und hört Schritte, die die Treppe herauf kommen und immer schneller und lauter werden, plötzlich hat er Angst. Doch dann ist es nur Gretel, sie will das Maria ihr das Bad ein lässt doch Bruno sagt, dass sie es selber machen kann und das überrascht Gretel, doch sie sagt, dass Maria immerhin dafür da ist als Dienstmädchen (S. 82/2. 3). Maria sagt ihm, dass er so was nicht noch einmal tun soll. Das kann Bruno kaum glauben, doch er sieht die Angst, die Maria hat und dies beunruhigt ihn (S. 84/2. 10-11). Maria sagt ihm, dass sie nichts anderes machen können und es ist nicht in deren Hand liegt, Dinge zu ändern, auch nicht, dass das neue Haus ihnen nicht gefällt. Daraufhin wird Bruno traurig, dies überrascht ihn selbst (S. 85/2. 5). Auch Maria hat Tränen in den Augen (S. 85/2.10). Dann geht Bruno verärgert nach draußen (S. 85/2.15) 3

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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ziemlich erstaunt und fassungslos, als er das neue Haus sieht, denn es ist das komplette Gegenteil zu seinem alten Haus (S. 19/2. 2-6). Er spürt einen Schmerz aus Traurigkeit und Wut, als er erfährt, dass dies sein Neues zu Hause für die absehbare Zukunft ist (S. 25/2.8). Er ist ziemlich traurig, als er merkt, dass die ganze Sache ziemlich ernst ist (S. 25/2. 5). Als er mit Maria über seinen Vater redet, ist er starr aus Angst, da er denkt, sein Vater hat mitgehört. Bruno hat in seinem neuen Heim keine Freunde, das macht ihn sehr traurig (S. 29/2. 17-22). Als Bruno zum ersten Mal aus dem Fenster schaut, wird ihm kalt und ängstlich zumute (S. 30/2. 23). Kapitel 3 Bruno freut sich als Gretel sagt, dass sie nur für ein paar Wochen da bleiben werden (S. 34/2. 19). Bruno gefällt es nicht in seinem neuen Heim, da er seine Freunde vermisst (S. 37/2. 14). Bruno sieht viele Soldaten, die lachen und nervös zum Haus schauen. Bruno zeigt seiner Schwester Gretel, was er aus seinem Fenster sieht (S. 40/2. 26). Kapitel 4 Gretel schaut aus dem Fenster und ihr steht vor Staunen der Mund offen (S. 42/2.8) Bruno ist sich unsicher, was das für Leute sind, die er aus seinem Fenster sieht (S. 42/2. 12). Gretel fehlen die Worte und sie ist verwundert, da die andere Seite des Zauns sehr schmutzig ist und kein Gras wächst genauso verwundert es sie, das alle dasselbe tragen. (S. 44/2. 27). Bruno ist insgeheim zufrieden, da er diese Leute vor seiner Schwester entdeckt hat (S. 45/2. 4). Die beiden merken, dass die Leute der anderen Seite ziemlich unzufrieden und traurig sind. 2 BRUNOS GEFÜHLS-WELT Kapitel 5 Am Tag der Abreise hat Brunos Mutter Tränen in den Augen und erschreckt, als Maria sie sieht (S. 54/2. 19-22). Vor der Bürotür seines Vaters stehen fünf Soldaten und Brunos Vater ist sehr schick gekleidet. Bruno sieht ihn an und empfindet zugleich Angst und Ehrfurcht (S. 57/2.5-6). 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Er redet einfach vor sich hin bis er bemerkt, was er eigentlich zu seinem Vater sagt, nämlich, dass er sich bei dem Furor (Führer) entschuldigen soll, wenn er etwas falsch gemacht hat doch danach, ist er sehr nervös, er weiß nicht, wie sein Vater antworten wird (S. 67/2. 10). Sein Vater sagt ihm immer wieder, dass er es akzeptieren soll doch, dann schreit Bruno ihn an, das erstaunt und überrascht ihn zugleich (S. 68/2. 12). Er spricht seinen Vater auf die Menschen in den gestreiften Anzügen an und sein Vater erzählt ihm, dass dies eigentlich gar keine Menschen sind (S. 69/2. 21-23). Diese Antwort verwirrt Bruno und er ist sich nicht sicher, was er damit meint. (S. 70/2 1-2). Zur Verabschiedung drückt Bruno beide Füße aneinander und hebt den rechten Arm in die Luft „Heil Hitler“sagt er wobei Bruno denkt das dies eine andere Möglichkeit ist zu sagen: „Na dann, auf Wiedersehen und einen schönen Nachmittag." Kapitel 6 Bruno hasst alles in seinem zu Hause (S. 72/2. 5-7). Er erzählt Maria davon, wie sehr er in seinem neuen zu Hause alles hasst und fragt sie nach ihrer eigenen Meinung dabei ist er ziemlich gereizt (S. 75/2. 25). Maria ist gerührt, dass Bruno auch sie fragt, wie sie sich im neuen Heim fühlt. Bruno denkt, dass sein Vater einen Fehler gemacht hat und deswegen jetzt hier leben muss, er ärgert sich darüber (S. 77/2.2). Maria ist entsetzt, als Bruno ihr das erzählt. Bruno denkt ein wenig mehr über Maria nach und bemerkt, dass er sie immer nur als Dienstmädchen gesehen hat und er überlegt, ob sie vielleicht Freunde hat, die sie wieder sehen will und sich deswegen jeden Abend in den Schlaf weint, doch bei diesem Gedanken wird Bruno komisch zumute. Maria erzählt Bruno, dass sein Vater ihr geholfen hat, das macht Bruno sehr Stolz (S. 80/2. 26). Bruno hört den Lärm einer zuknallenden Tür und hört Schritte, die die Treppe herauf kommen und immer schneller und lauter werden, plötzlich hat er Angst. Doch dann ist es nur Gretel, sie will das Maria ihr das Bad ein lässt doch Bruno sagt, dass sie es selber machen kann und das überrascht Gretel, doch sie sagt, dass Maria immerhin dafür da ist als Dienstmädchen (S. 82/2. 3). Maria sagt ihm, dass er so was nicht noch einmal tun soll. Das kann Bruno kaum glauben, doch er sieht die Angst, die Maria hat und dies beunruhigt ihn (S. 84/2. 10-11). Maria sagt ihm, dass sie nichts anderes machen können und es ist nicht in deren Hand liegt, Dinge zu ändern, auch nicht, dass das neue Haus ihnen nicht gefällt. Daraufhin wird Bruno traurig, dies überrascht ihn selbst (S. 85/2. 5). Auch Maria hat Tränen in den Augen (S. 85/2.10). Dann geht Bruno verärgert nach draußen (S. 85/2.15) 3