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Der Sandmann

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 »Der Sandmann«< 1816, E.T.A Hoffmann
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Ever Sandmann.
Inhaltsangabe
3 Briefe (Vergangenheit von Nathanel)
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Kindheit: Vater starb an
Alchem

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Der Sandmann, Lernzettel, Zusammenfassung, Nathanaels Narzissmus, Charakterisierung

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»Der Sandmann«< 1816, E.T.A Hoffmann O Ever Sandmann. Inhaltsangabe 3 Briefe (Vergangenheit von Nathanel) O Kindheit: Vater starb an Alchemistischen Versuchen, alle haben vom bösen Sandmann erzählt Er hält Coppelius für den Sandmann; Er erzählt vom Wetterglashändler der Neuerdings in seiner Nähe war und Coppulus heißt. Nathanel spricht oft von dunklen Mächten Clara verlobte als Gegenpol Trägt Gedichte vor und Clara rastet aus Nathanael kauft von Coppola ein Fernglas. Er sieht damit Olympia und verliebt sich von ihr. Je mehr er sich Olympia annähert, desto weiter entfernt er sich von seiner Clara. Als Olympia die Augen herausgerissen werden, kann er nicht mit der Realität umgehen Am Ende versucht er Clara vom Turm zu stoßen. Danach springt Nathanel selbst vom Turm und stirbt. Der erste Brief hohe Emotionalität leichte Erregbarkeit hohe Kreativität viel Fantasie u. Vorstellungskraft Hang zu Fabel- und Märchenwesen Entschlossenheit und Mut (?), aber auch Angst und Verlustgefühle Mutter: Sandmann existiert nicht, nur Sinnbild für Müdigkeit (positive Assoziation) Wartefrau: Sandmann als böser Mann, der Kindern Sand in die Augen wirft, bis sie blutig Herausspringen (negative Assoziation) Deutung Verlust Augen: Erkenntnis/ Vernunft verlieren Nathanael: Sandmann als grässliches u. grausames Gespenst, Annahme: Sandmann = Coppelius = Coppelius kommt zum Experimentieren zu Nathanaels Vater ● Coppelius wird äußerlich und innerlich als grässlich (Assoziation: beschrieben Teufel), Kinder haben Angst vor ihm, Mutter verändert sich in seiner Anwesenheit, aber Vater behandelt ihn wie eine höhere Gestalt nach Begegnung mit Coppelius wird Nathanael krank (vgl. auch zweite Erkrankung am Ende d. Erzählung!) Vater stirbt bei Experiment mit Coppelius, der danach verschwindet Nathanael und Clara: Zwei Interpretationen der traumatischen Kindheitserlebnisse Beurteilung Nathanaels (1. Brief & S. 22, Z. 20 – S. 29, Z. 20) Beurteilung Claras (2....

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Brief & S. 22, Z. 20 – S. 29, Z.20) etwas Entsetzliches", eine feindliche äußere Macht sei in sein Leben getreten u. wirke sich auf sein Leben aus (S. 5, Z. 13 ff.) diese ,,dunkle schrecklichen Schicksals Leben (S. 5, Z. 14 ff.) Ahnung" eines verdunkelt sein das ganze Leben ist ,,Traum und Ahnung" (S. 24, Z. 22 f.) Mensch = Spielball im „grausamen Spiel" dunkler Mächte (S. 24, Z. 24 f.) Der Einzelne ist von höheren Mächten einem bestimmten Schicksal ausgeliefert (S. 24, Z. 26 f., Z. 31-33) Mystik: Glaube an „Teufel" und „graue Mächte" (S. 25, Z. 13 f.) als tiefes Geheimnis Vorwurf an Clara: Mangel an Anschauungskraft, Fantasie u. Gefühl Schuld an Nichtverstehen durch nüchterne Dominanz der Vernunft Nathanael urteilt alleine (?) emotional, hat pessimistische Weltsicht Welche Merkmale des Narzissmus treffen auf Nathanael zu? Bezüge zu seinem Leben? ● ● ● ● Existenz einer feindlichen, äußeren Macht wird bestritten falscher Glaube an Existenz vermeintlich böser Mächte als ,,wunderliche Täuschung" möglich, wenn inner-psychischer Prozess zugelassen wird (S. 17, Z. 16-26) ● ● negativer Einfluss kann von „durch das heitre Leben gestärkte(m) Sinn" abgewehrt werden (S. 17, Z. 20-21) NATHANAELS NARZISSMUS hoher Anspruch an sich selbst, entziehen sich Ansprüchen der anderen: vgl. Verhalten ggü. anderen Figuren ● dunkle psychische Macht ist eh nur ein Trugbild, eine Täuschung unseres eigenen Ichs: Projektion = klappt nur, wenn kann dran glaubt (S. 25, Z. 7 ff.) „Rezept" gegen Projektionen: Sei heiter!" (S. 18, Z. 14) Vorwurf an Nathanael: Schwärmerei, Aufregung ist bloße ● muss immer anderen zeigen, was er kann: vgl. Gedicht Clara starke Ichbezogenheit, andere Menschen weniger im Fokus: vgl. eigene Welt Nathanaels, nimmt andere nicht wirklich wahr wenig kritikfähig: vgl. Claras Kritik u. Olimpias stumme Zustimmung Partner eines Narzissten soll immer zustimmen: vgl. Probleme mit Clara, Olimpia passt besser verkennen die Realität: vgl. Nathanaels Neigung zur Mystik? Wollen Kontrolle / Macht haben ● Täuschung ● Bei psychische Erkrankung ● Clara urteil einseitig (?) rational, hat optimistische Weltsicht Nichtunterlassung droht vgl. Kindheit: Verhalten der Mutter?, Interesse an Mystik / Versuchen des Vaters?, Trauma durch Tod des Vaters? => Leben in Angst (vgl. Gewalt im Mythos) Tod des Narziss vergleichbar mit Tod von Nathanael? => beide erkenne sich selbst im anderen Kontrollverlust durch „Sandmann”, später dann durch Coppola, ,,Turmszene” als Inbegriff von Kontrollverlust Bezüge zur Beziehung zu Clara? Bezüge zur Beziehung zu Olimpia? Olimpias Augen vergleichbar mit Mythos u. Blick ins Wasser: man spiegelt sich in dem Gegenüber? Überschätzung: Er könne Sandmann finden ● ● Sucht Bewunderung => scheitert Clara durchschaut seine Psyche, er selbst schafft das aber nicht u. nimmt ihre Sicht nicht an => ordnet ihr Denken und Fühlen sich unter ● Abwendung von Clara, als sie ihn nicht mehr bestätigt Kontrollverlust bei Abwendung ● Versuch, sie zum eigenen Ich zu machen, ist gescheitert Olimpia als perfekte Partnerin, da sie nicht widerspricht Nathanael hat Kontrolle über sie Sucht Bewunderung: wird bestätigt Olimpias Augen: Nathanael hat sich nur in die Vorstellung verliebt => Er ist nur in sich verliebt und in sein Werk!!!

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