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"Der Untertan" - Heinrich Mann

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Kapitel Handlung
1
S.16
S.47f.
- wird vom Vater verprügelt und ist deshalb stolz; die
autoritäre Macht, die von dem Vater ausgeübt wird,
akz
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S.16
S.47f.
- wird vom Vater verprügelt und ist deshalb stolz; die
autoritäre Macht, die von dem Vater ausgeübt wird,
akz
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S.16
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- wird vom Vater verprügelt und ist deshalb stolz; die
autoritäre Macht, die von dem Vater ausgeübt wird,
akz
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S.16
S.47f.
- wird vom Vater verprügelt und ist deshalb stolz; die
autoritäre Macht, die von dem Vater ausgeübt wird,
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S.16
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Deutsch lk 14 Punkte

Kapitel Handlung 1 S.16 S.47f. - wird vom Vater verprügelt und ist deshalb stolz; die autoritäre Macht, die von dem Vater ausgeübt wird, akzeptiert D. nicht nur, er verehrt seinen Vater sogar wegen seiner Härte D. Stiehlt, fühlt keine Achtung vor seiner Mutter (Schwäche) und traktiert seine Schwestern, um seine Macht über sie zu demonstrieren. D. Besucht eine Schule: hatte nur bei strengen Lehrern aufgepasst (& Respekt), die sein Schauspiel durchschauten - Uni mehrmals am Tag (+Angst), Chemiestudium - lernt die Tochter Agnes kennen - mit Angst -(...) daß sie glücklich war und es ihm dankte..." - Alleinsein mit ihr, obwohl er sich dazu entschloß, Sentimentalität albern zu finden - Meck. drückte D. Hand und er genoß es, woraufhin M. beide abfragte → D. verliert Interesse an ihr - Besuch von Agnes Tanten und deren Familien - Mittagsessen; Treffen im zoologischen Garten (überlässt den M. A. Und zieht sich zurück) - Kritik + Diskriminierung - Die ganze Gesellschaft paßte ihm nicht - Delitzsch stirbt - D. Lehrzeit ging zu Ende - Tod des Vaters →→D. Soll neuer Firmendirektor werden; erst muss er aber sein Studium beenden - D. Wurde zum Dienst angenommen → Er kommt mit den physischen Anforderungen nicht zurecht → Entlassung -Arbeitslosendemonstrationen ,,Brot! Arbeit!" - Kaiser Wilhelm II.ritt durch die Menge → möchte zeigen, wer die macht hat, was D. Euphorisiert Personen Dietrich Heßling, sein Vater u. seine Mutter, Dietrichs Schwestern Magda und Emmi, Lehrer (z. B....

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Alternativer Bildtext:

Herr Behnecke), Wolfgang Buck Schorsch, Schüler (z. B. Jude, Primaner), Herr Göppel (Zellulosefabrikant) + seine Tochter Agnes und Familie, Mahlmann (Meck.), Gottlieb Hornung (Schulkamerad), Mitglieder der Neuteutonia (a. Delitzsch, der Nachbar, und Wiebel, der Jurist + Ehre d. Koporation), Herr von Barnim (Assessor), Kaiser Wilhelm II., zwei Offiziere (D. Hatte Angst vor denen), Rosa (Dienstmädchen, teilt die Wohnung mit H.&D.), Unteroffizier Vanserow, Arbeitslose, Stabsarzt, Sötbier (Buchhalter, Vormund der Schwestern), Herr mit Bartkotelettes und Eisernem Kreuz Ort Werkstätte, Haus, (Kirche) Straße, Schule, Markt, Gartenwirtschaft, Brandenburger Tor - Berlin (Studium), Zimmer in der Tieckstraße, Netzing, Scheu jeden 4. Sonntag bei H. Göppel, Zoologischer Garten (Treffen mit F. Göppels und Konkurrenz zwischen D. u. M.), Zimmerwechsel → Gesundbrunnen, Kneipe, Kaserne Vokabular: Poussieren flirten Omnibus Bus für alle Renommieren = prahlen Frühschoppen = gemeinsames Essen Pauken intensiv lernen Koramieren = zur Rede stellen impornieren = bei jdm. einen guten Eindruck machen, als hervorstechendes Merkmal aufweisen Weitere Besonderheiten Sehr ängstlich, heult viel - von der Zugehörigkeit zum Gymnasium beschaffen (→ wenig Anerkennung); die Macht, die ihn Leid erbringt, ist sein Stolz. - hat einen Juden, durch seine Macht und die Mehrheit, gehänselt. - M. schaut sich im Zimmer von D. Um schämt sich hasst Mitgefühl - D. Ist nicht mehr ängstlich, wenn eine Gruppe hinter ihm steht Mannhaftigkeit & Idealismus - Eifer für das Höhere; würde um die hohe Ehre schweigen - D. Ist manipulativ (nutzte Trauer der Mutter für mehr Geld aus + Schauspiel bem Stabsarzt) D. Kämpfte nach dem Tanzmit jemandem, da er Rosa unangemessen behandelte. - Dienst = Prinzip und Ideal S. 38 - Großschätzung des Kaiers + Fanatismus 2 S.57 - zufällig stand D. Dem Kaiser nahe, wodurcher in ein Tümpel setzte Kaiser lacht ihn aus Interesse an Politik durch H. v. Barnim - D. Findet A. Auf der Bank sitzend & erzählt ihr von seinem Treffen mit dem Kaiser mit ungewohnten Gesten D. Betrachtet arme Menschen als der innere Feind - während beide über Mahlmann sprachen, teilte A. D. Indirekt mit, dass sie ihn liebt → verkehren miteinander → A. Möchte seine Frau werden - späte Erkenntnis, er änderte seine Meinung, er hatte die Welt falsch wahrgenommen. A. Hat ihn verändert, verbessert. - D. Lädt Buck auf ein Glas Kognak zu sich → A. Versteckt sich → A.&D. Ekelten sich vor ihn (General, Lager,...) - D. Beendete seine Arbeit erfolgreich (nur noch eine mündliche Prüfung) → Glückwunsch und Rosen von Agnes D. Emotional gerührt - beide fahren aufs Land hinaus →verbringen eine tolle Zeit miteinander - D. Will nicht mehr auf,,Tricks der Weiber" hereinfallen - Distanz zu Agnes; bekommt nach 14 T. Einen Brief von ihr besucht ihn eine Woche später → D. Zog in den Norden um & bestand sein Examen (Doktor) - H. G. Besucht D. Neue Adresse und lädt ihn ein (Son) H. G. Möchte, dass A.&D. Heiraten6 ihre Geschäfte verbinden → H.G. & D. Streiten um die Ehre D. Lehnt A. Als Ehefrau ab, da sie keine Jungfrau mehr ist Dietrich, H. Göppels, Agnes, Familie Göppels, Wolfgang Buck (Sohn) Vokabular: demolieren = gewaltsam beschädigen/zerstören Diwan niedriges Liegesofa Droschke = Taxi verquicken - kombinieren jovial = mit niedriger Stehenden wohlwollend, gnädig spähen = forschend, suchend blicken verwalken kräftig versprügeln D. & A. Trafen sich erst nach 3 Jahren wieder Brandenburger Tor, unter den Linden, Dorotheenstraße, Belle- Alliance-Platz, Blücherstraße, D. Besuchte Familie Göppels nicht mehr an Sonntagen aus Furcht er würde sich zu gut mit H. G. Laboratorium, Café, Berliner Zimmer, D. Verstehen, da er durch Zimmer, Mittenwalde, bei Sötbier weiß, dass sein F.G., Wirtshaus, Geschäft bergab geht und Mittenstraße (Haby, Hoffriseur) seine Zellulose nichts mehr taugt → günstige Situation, wenn er sich mit D. Gut versteht - beim Wirtshaus behaupten beide, dass es ihre Hochzeitsfahrt ist - A. Belügt ihren Vater mehrmals - A. Ist auch ängstlich - D. muss nach Hause, weil sein alter Geschäftsführer krank ist Weitere Besonderheiten: - D. Sieht nochmal ein, wie verrückt seine Mutter ist freut sich über seine „gute" Erziehung (= Waffendienst, Korporation & Imperialismus) - möchte Höherstehenden ähneln (Bartbinde, Schnurrbart in 2 rechten Winkeln) Gefühl der Macht, etwas besonders drohendes - D. Spielte Schubert wie bei F. G. Nachdem er die Heirat abgelehnt hat → Trauer -,,Nichts zumachen"+ begeistert die Unterwerfung 3 S.85 S.116 D. Weint alleine, ist aber stolz auf seine Härte D. Reist nach Netzig ab + trifft Guste Daimchen - Er möchte seine Fabrik und Familie lenken; die Fabrik verbessern und konkurrenzfähig machen - D. Unterhält sich abwertend negativ mit seiner Familie über Familie Buck - beleidigt und schreit seine Arbeiter an, vor allem wenn siie schwarz, verliebt oder Sozialdemokraten sind; sie werden entlassen o./u. Angezeigt - D. Besucht die wichtigsten Herren der Stadt- und H. Buck (sehr gastfreundlich) → Buck ist sich sicher, das D. Es zum Stadtverordneten (Magisrat) schafft -Treffen beim Bürgermeister mit J. D. aß mit J. Zu mittag und verstand sich mit ihm gut, Verbindung: Freund Wiebel, Neutontonia, Bewunderung des Kaisers -Jadassohn stellt die leitenden Personen D. Vor - Konflikt, bei dem ein Arbeiter von einem Wachtposten niedergeschossen wird - J. Verdächtigt das Mädchen an der strafbaren Handlung teilgehabt zu haben→ D. Stellt sich gegen und teilt öffentlich von der unsittlichen Handlung der beiden mit (uneheliche Beziehung) - Die gegen den Kaiser (z. B. Lauer & Heuteufel) äußerten sich nur wenig begeistert vom Vorfall → Die für den Kaiser waren begeistert und haben gefeiert (z.B. Dietrich & Jadassohn) =>getrennte Tische im Keller -D. fälscht im Verlauf der Aufklärung ein Telegramm, in welchem der Kaiser selbst diese Tat angeblich gutheiße. D. provoziert Lauer zu einer Majestätsbeleidigung → Anzeige von D. Diederich, Guste Daimchen (Verlobter:Wolfgang Buck), Frau Heßling, Magda und Emmi, Sötbier, Arbeiter+Kontoristen+Fraue n, Napoleon Fischer (Maschinenmeister), Herr Buck, Dr. Scheffelweiß (Bürgermeister), Assessor Jadassohn(von der Staatsanwaltschaft), Frau Hauptmann, Pastor Zillich, Frau Zillich, Käthchen Zillich, der Wachtposten, von Wulckow, Doktor Heuteufel, Lauer, Fritzsche, Cohn (Warenhausbesitzer), Kühnchen, Major Kunze, Nothgroschen (Redakteur der Netz. Zeitung), Frau Klappsch, Soldat (Wachtsposten), Karl (Erschossene), Karls Freundin, Arbeiter, Fritzsche (Landgerichtsrat), der Bruder des Herrn Bucks, Herr Gymnasialprofessor Kühnchen (Kriegskamerad von Kunze) Auf Reise, Haus Heßling, Fabrik, Haus Buck, Haus Bürgermeister, Kirche, Freimauererloge, Keller, Straße Vokabular: zeterte = Diele = Legion = Nepotismus = Walze = höhnisch = junkerlich = Schmisse = Schleudrian = stammeln = junonisch = Orgien = Bataillonen = infam = knuffen = wes = Schleudrian = Frivolität = Sedan = jähen = Zynismus = Huldigung = ingrimmig = Aufbietung = D. Ist rassistisch und streng - Sozialdemokratie = Vaterlandsfeind - fühlt sich Sötbier überlegen, obwohl S. Mehr Erfahrung hat - Buck (gehört den 48ern an) wurde einst zum Tode verurteilt, weil er die Souvernität der Nationalversammlung gegen eine Partikularmacht verteidigte und das Volk zum Aufstand führte Judenfeindlichkeit+Frömmi gkeit! D. Ist ein durchaus,,liberaler Mann" es wird über den alten Buck gelästert - Hauptmann (strenger Vorgesetzter Diederichs) → bester Freund D. belästigt Käthchen & bewundert später Gustes Hintern Lauer <=/=> Dietrich - D. Ist begeister/besessen von der Macht und der Unterwerfung (z. B. Ohne Urteil Tod auf Straße) - Major und Kühnchen erinnern sich an die Kriegszeit - alle sind erfreut über den Brief des Kaisers über der Christentum - D. Fängt an, seinen Vorbildern zu ähneln 4 S.148 - D. Gelangt ins Konflikt mit seinen Schwestern und fühlt sich gedemütigt - D. Will teure Holländer bestellen, die er sich nicht leisten kann - D. Trifft sich mit Dr. Heuteufel (Brief vom dienst, indem sich D. Gedrückt hatte, Gesundheit, Beziehung) - Treffen mit Jadassohn D. Misstraut ihn, als J. ihm mitteilt, dass er Anklage gegen den Fabrikanten Lauer erheben will und Diederich als Hauptzeuge der Anklage dienen soll, da Diederich sich ausgenutzt fühlt -Telegram D. Bekommt angebliche ,,Bestätigung" vom Kaiser - D. Besucht Guste Daimchen →verachtet D. Durch seine Einstellung zu Buck und ihr Vermögen - Prozess (Anklage) bringt D. nur Negatives: Seine Freunde wenden sich von ihm ab, nachdem es bekannt wurde, dass d. Gericht Lauer die Anklageschrift zugestellt habe + die Umsätze seiner Papierfabrik brechen ein - Dr. Fritzsche bietet ihm Gesellschaft & spricht über Lauer & was D. Falsch gemacht hatte - D. Wurde von Jadassohn reingelegt:1.entfernte sich von der Szene (Zeuge) 2.samlte Material für die Anklage 3. missbrauchte den Zustand der Anwesenden (betrunken) Sötbier kündigt, D. Könnte die Zahlungsfristen zu Beginn des Jahres nicht einhalten & schon zu Weihnacht 1/3 seines Personals entlassen & die Schwestern, Dietrich, Mutter, Sötbier, Napoleon Fischer, Fräulein Klappsch, Jadassohn, Heteufel, Guste Daimchen, Käthchen Zillich, Toilettengeld = Dr. Fritzsche, Untersuchungsrichter, Sötbier, Pastor Zillich, Friedrich Kienast (Vertreter von Büschli & Cie.) Haus Heßling, Kontor, Gericht, Hof, Fabrik, Hotel, Klappschs Bierstube Nörgler = Bücklinge = insinuieren = Prokurist = Kompott = Wucher = D. Kann den Holländer nicht mehr bezahlen 2. D. Weint, Mutter ist ängstlich - wie früher - Familie Heßling ist arm (E.&M. Streiten um Handschuhe) D. Nähert sich Käthchen Zillich an - Interesse zwischen Friedrich und Magda? - Friedrich besucht sie nochmal, aber eher gesellschaftlich am Abend vor Geschäftsschluss - F. & ein Betrieb sind - Major ist von D. Empört, weil er ihn in seine Skandalaffären hineinzieht + findet er sei zu weit D. Ist beängstigt, vrzweifelt und verwirrt - D. & Fritzsche schieben die Schuld auf die Juden mit ihren ,,jüdische(n) Radikalismus" S. 148 D. Unüberlegte Handlungen wirken sich auf - D. Verstand sich wieder die gesellschaftliche Stellung mit Sötbier, flehte Pastor seiner Schwestern aus; sie Zillich an, dass seine sind nicht mehr beliebt → D. Predigt nicht mehr auf ihn Wertet seine Schwestern ab abzielt & ist egoistisch D. Verletzt seeine warmherzige Mutter → er ist allein, traurig & fühlt sich vernachlässigt - keine Christbaumfeier der Arbeiter + traurigste Weihnachten gegangen, weil es jedem mal passiert und Lauer gute Leistungen erbracht (Kriegsverein Frankreich) hatte und an ihn sehr gut kennt 1. 5 bereits gekaufte neue Maschine zurückgeben - D. Sieht seinen Fehlschlag in Politik, Geschäft und Liebe ein - D. Benutzt ¼ der Mitgift seiner Schwestern für den Holländer + wartet auf das Jawort von Käthchen - D. Sucht jede Möglichkeit den Holländer abzulehnen - D. Behandelt Napoleon nun gut und bezahlt ihm mehr, da er für ihn wegen des Holländers gelogen hatte → Versuch den Holländer auszuprobieren → taugt ,,nichts" - Friedrich Kienast besucht Familie Heßling geschäftlich - F. K. Glaubt D.&N. Nicht, da er indirekt behauptet, dass sie unter einer Decke stehen und Einiges mit dem Holl. Angestellt haben, z. B. Verstopfte Ventile D. versucht zu entwischen mit der Begründung, dass N. Ein Sozialdemokrat sei & versucht ihn zu erpressen → F. K. Fällt nicht drauf ein + findet kein Grund zur Rücknahme - F. halt D. Aus Nettigkeit bei der Rückgabe D. Muss die Unkosten & die Reise von F.K. mit 500 M ersetzen → Gerechtigkeitssinn von D. Ist empört - 35 000 Mitgift + 1/8 Anteil Fabrik → F.K. eher unzufrieden, F.K. & M. sind nun verlobt + Ringe wohlverdienend reich es wird über Heirat gesprochen (F.K.-M.) - Dialog F.K.&M. (später allein), D. Versucht sich einzumischen - Magda wird zum Objekt reduziert (& sexualisiert) anhand ihrer Kleidungsweise 6