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Der Vorleser

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Michael
devot, schwach, ,,Jungchen!"
dominant, stark
Hanna
Hannas Motive
Flucht aus der Einsamkeit
Lust nach Liebe
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Buchvorstellung, Schuldfrage, Analphabethismus, Analyse von epischen Texten, Verhandlungen der NS-Verbrechen, Liebe eines ungleichen Paares, Personenkonstellation, Kapitelübersicht, Handlungsablauf, Zeitliche Einordnung, Bernhard Schlink

Michael devot, schwach, ,,Jungchen!" dominant, stark Hanna Hannas Motive Flucht aus der Einsamkeit Lust nach Liebe sexuelles Interesse wird selbstbewusster; wird männlicher (vgl. S. 37) Lernt den Umgang mit reiferen Frauen- Beziehungsverlauf wird sensibler, verletzlicher, schwächer Motive für die Beziehung Preis, den Sie zahlt, um etwas vorgelesen zu bekommen Lesen,,belohnt" sie mit Sex Gewinn von Freiheit und Annehmlichkeiten → lässt sie Analphabetismus vergessen Fühlt sich begehrt, bestätigt erfährt Bildung durch das Vorlesen ,,geordneten Alltag" Möchte nicht angeben (vgl. S. 29 Z. 16) Passt seinen Altag Kann Hanna nicht an den von Hanna einschätzen; unsicher Familie steht an zweiter Stelle - Hanna an erster Stelle an (vgl. S. 33 Z. 5-8) schwänzt die stärkt sein Selbstwertgefühl (vgl Schule für Hanna S. 34 Z. 1-3) (vgl. S. 33 Z. 2f.) Hanna ist wichtiger (vgl. S. 35-36 Z. 30- 1) Das Erwachsenwerden - Michaels Reife "Ich bleib sowieso şitzen" (S. 36 Z. 2) wird selbstbewusster (vgl. S. 28 Z. 1-13) MICHAELS REIFE steigende Sehnsucht (S.28 vgl. Z.1-2) Micheals Motive Wunsch nach Geborgenheit Lust nach Liebe sexuelles Interesse ►orientiert sich nach Außen Angezogen von Hannas Weiblichkeit und ihrer Körperlichkeit Liest vor, um mit Sex ,,belohnt" zu werden wachsende Männlichkeit flieht Gefühl des Erwachsenwerdens Selbstbewusstsein steigt, löst sich vom Elternhaus DAS wird männlicher -> Kraft und Überlegenheit, die er in der Schule zeigen möchte (vgl. S. 29 Z. 14-19) ERWACHSENWERDEN Eltern sind zunächst besorgt, vertrauen ihm später mehr (vgl. S. 32 Z. 6f.; Z. 11-14) Versteht seine Geschwister; Bruder nörgelt-> Michael zeigt Verständnis; Schwester ist frech -> Michael versteht es, da sie 3 ältere Geschwister hat und sich beweisen muss "Oder wollte sie vgl. S. 30 Z. 20-25; S. 37 keinen Versager Z. 15-28) zum Geliebten [...] was war ich für sie?" (S. 37 Z. 17.19) Prozess der steigenden Abhängigkeit Die Bedeutung der Beziehung zu Hanna für Michael...

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Alternativer Bildtext:

- Analyse der Hausträume Welche Bedeutung hat das Haus? Das Haus stellt Michaels eigene Seele dar. (Selbstfindung?) Das Haus ist für ihn wie ein zweites Zuhause geworden. Warum träumt Michael von dem Haus? Hanna war Michael zu der Zeit des Traumes wichtiger als seine Familie. Deshalb träumt er von Hannas und nicht von seinem eigenen Zuhause. Umgebung des Hauses, Aussehen des Hauses & Michaels Verhalten Bahnhofsstraße, überall - in anderen Ländern und Städten fremde Stadt, Haus sieht immer gleich aus Vertrautheit, Beruhigung Stadt Land normales Stadthaus Das Haus steht in jedem Traum in einer anderen Großstadt der Welt: Rom, Bern, ... passt nicht rein Staubige Fenster (blind) von Brandmauern umgeben (unzugänglich) Felder, Raps, Korn, Wein, Lavendel Alles ist flach und ohne Bäume Es ist Sommer ländliche Idylle Einsamkeit Was sagt der Traum über die Situation des Träumenden aus? am Anfang der Beziehung sind beide glücklich → ländliche Idylle Gleichzeitig blenden sie aber aus, dass sie einsam sind. Sie haben nur sich gegenseitig und sonst keine anderen sozialen Kontakte das blinde Haus Nach und nach erkennt Michael, dass sich Hanna vor ihm verschließt. Sie möchte ihm nichts aus ihrer Vergangenheit erzählen oder was sie macht, wenn der nicht da ist → er kann das Haus nicht betreten Dass die Träume wiederkehrend sind, zeigt, dass er das alles nie verarbeitet hat. Es beeinflusst alles in seinem weiteren Leben. Beispielsweise bleibt er immer beziehungsunfähig hört Fortgang des Romans gespannt zu ist sehr interessiert ist sehr gebannt und gefesselt von der Literatur (Hanna berührt Buchrücken der Bücher im Bücherregal von Michaels Vater) fällt Urteile über auftretende Figuren, macht diese zu ihrer Welt Ist es Liebe? zum besseren Verständnis veranschaulicht erzeugt Spannung ist neu für sie Hanna als Zuhörerin bezieht es/sie auf die Realität Sammelt Erfahrungen fasziniert, beeindruckt fragt, ob Michael auch Schriftsteller sein wird/möchte bekommt gerne vorgelesen Bildung, gewinnt Wissen, begibt sich in andere Welten, angewiesen auf andere bzgl. Unterhaltung, abgelenkt von ihrem ,,Verstecken", begeistert von der Fähigkeit des Lesens/Vorlesens Ja, Liebe Michael äußert ein Gefühl von Liebe Beide genießen die Zeit miteinander Schöne Erinnerungen aneinander ,,Zweckliebe" Folgen der Beziehung Moralisch vertretbar? Ja Michael ist reifer und erwachsener geworden Hat das Gefühl etwas zurückgeben zu müssen Hat sich wegen Hanna in der Schule extra bemüht →wäre sonst sitzengeblieben Hat seine Familie belogen Hat seine sozialen Kontakte vernachlässigt Nein, keine Liebe wenn es keine Ausnutzung gewesen wäre, ja Abhängigkeit Hanna hat Michael keine Liebe geschenkt Dominanz Hanna ist sehr einsam und sucht Ablenkung Michael ist sexuell abhängig Nein Michael weiß nicht, ob das so ,,Liebe" ist hat keinen Gegenvergleich Michael war minderjährig Hanna nutzt ihn nur aus Michael und seine Familie 1. Welche Rolle spielt der Vater? Interessiert sich für das Wohlergehen seiner Kinder (wenig besorgt) →vgl. S. 30-31 wenig mit dem Familienleben beschäftigt Möchte Aufmerksamkeit und Geborgenheit von seinem Vater (vgl. S. 31) Distanz Ernst, wenig Interesse (vgl. S. 29 Z. 21) Familienoberhaupt, stellt sich an die Spitze, trifft die Entscheidungen 2. Welche Rolle spielt die Mutter? gute Verbindung zu seiner liebevollen Mutter (S. 29 ,,Vor den Herd hatte meine Mutter einen Stuhl gerückt, auf dem ich stand, während sie mich wusch und ankleidete. Ich erinnere mich an das wohlige Gefühl der Wärme") Hat Michael dazu ermutigt sich bei Hanna zu bedanken 3. Was für ein Verhältnis hat Michael zu seiner jüngeren Schwester? Michael beschreibt seine jüngere Schwester als "frech" (S.31) und ist der Ansicht, dass sie es als jüngstes Kind gelernt habe sich durchzusetzen trampt manchmal, obwohl ihre Eltern das nicht gerne sehen - 4. Was für ein Verhältnis hat Michael zu seinen älteren Geschwistern? Als Kinder haben sich Michael und sein älterer Bruder häufig gestritten Da Michael immer Unterlegen war, gab er es irgendwann auf, auf die Provokationen seines Bruders zu reagieren. Seitdem nörgelt Michaels Bruder immer. (vgl. S. 30-31) Michaels ältere Schwester hat erkannt, dass es sich nur um eine Ausrede gehandelt hat lässt ihm mehr Freiraum als der Rest der Familie (vgl. S. 30) 5. Was für ein Verhältnis hat Michael zu seinem Vater? Professor-Student Beziehung distanziert → "Ich hätte gerne gehabt, dass wir, seine Familie, sein Leben gewesen wären." (S.31) Michael muss Termine machen, um mit seinem Vater sprechen zu können 6. Wie steht Michael zu seiner Familie? belügt seine Familie (vgl. S. 30) Familie vertraut ihm zu Beginn wenig/nicht (vgl. S. 30) Teil I: 1 2 3 4 5 6 7 8 Teil II: 1 2 3 4 5 Hannas Konfrontation mit Schrift S. 35: Michaels Name auf den Schulheften S. 50: langer Brief S. 52 Straßenkarten S. 53: Richtungs- und Straßenwahl S. 54: Speisekarte S. 54f. Zettel Hanna als Analphabetin S. 60f.: Bücherregal S. 80: Beförderung bei der Straßenbahn S. 94: Vorladung vor Gericht S. 104: Anklageschrift, Manuskript des Buches S. 104f.: Protokoll der Vernehmung S. 123f: Bericht der Angeklagten S. 127: Beförderung bei Siemens Fazit: Was bedeutet der Analphabetismus für Hanna? Hannas Reaktion Hanna muss Michael nach dem Namen fragen, obwohl es offensichtlich ist, wie er heißt keine Antwort auf die Briefe, ist dominant, wirkt desinteressiert auf Michael Reiseplan gibt sie in die Hände von Michael; ,,zu aufgeregt" Michael fährt vor und übernimmt die Reiseroute → Verantwortung (nicht ganz freiwillig) Michael soll Gericht für Hanna auswählen, will sich verwöhnen lassen, Verantwortung bei Michael Hanna versteckt den Zettel, wütend, schlägt ihn mit dem Gürtel → Versöhnung, Michael gibt nach Hanna unterschreibt,,blind" Hanna bestaunt Bücher, Faszination, Trauer, Wunsch, lesen zu lernen (Bücher Inventar) Hanna flüchtet, entzieht sich der Beförderung, fehlende Daten beim Amt Hanna erkennt gerichtliche Schreiben nicht, reagiert nicht fristgerecht Hauptverhandlung Manuskript wird nicht verlesen, Hanna erkennt es dementsprechend nicht ratlos, will alles richtig machen, unterschreibt Vernehmungsprotokoll bekennt sich als Autorin des Berichts, ängstlich → Hauptangeklagte nimmt Beförderung nicht an, geht zur SS / Aufseherin konnte sich nicht den juristischen Beistand holen, den sie braucht Hanna ist unwissend (Gerichtsverfahren, Leben) legt sich Leid als Schutz auf, dass das Lügengerüst stehen bleibt Lüge bleibt versteckt → Lüge > Freiheit beruflicher Werdegang eingeschränkt lebenslange Abhängigkeit, fehlende Selbstständigkeit Übungsklausur – Teil III, Kapitel 8 1 trägt eine aufgabenspezifische Einleitung (Autor, Titel, Textsorte, Thema etc.) vor. stellt den Inhalt des Textauszuges in Grundzügen dar, etwa: Michael besucht Hanna zum ersten Mal im Gefängnis → findet eine alte Frau sie tauschen Freundlichkeiten aus, aber sie finden zu keiner Vertrautheit zurück Michael ist irritiert, dass Hanna nun wie eine alte Frau riecht Michael fragt, ob Hanna bei ihren Zusammensein nie an ihre Vergangenheit gedacht hat, Hanna antwortet ausweichend 4 Michael erzählt von seiner gescheiterten Ehe Michael verspricht Hanna ohne besonderen Aufwand abzuholen sie verabschieden sich, ehe sie das Gefängnisgebäude erreicht haben 3 formuliert eine sinnvolle Deutungshypothese zum Text. ordnet den Romanauszug in den Gesamtkontext der Handlung ein. analysiert den vorliegenden Romanauszug hinsichtlich Michaels Wahrnehmung von Hanna und ihr verändertes Verhältnis, etwa: die erneute Begegnung wird von beiden mit höchster Anspannung und Aufmerksamkeit verfolgt Hanna und Michael sind enttäuscht: ,,Ich sah die Erwartung in ihrem Gesicht, sah es in Freude aufglänzen, [...] und sah ihr Gesicht erlöschen.", Z. 16ff., ,,Ich saß neben Hanna und roch eine alte Frau.", Z. 44) die von Michael vorgefundene Hanna steht in Kontrast zu dem von Michael zuletzt gespeicherten Bild (,,Hanna? Die Frau auf der Bank war Hanna?", Z. 8)→ Michael ist befremdet, erschrocken Hanna weist alle Anzeichen der Alterung auf (vgl. Z. 8ff.), aber auch ihr Habitus ist gealtert (sitzend auf einer Bank mit gefalteten Händen, vgl. Z. 8ff.) →Hanna wirkt gealtert, resigniert und inaktiv verändertes Geruchsbild von Hanna irritiert Michael → Erinnerung an vergangene Momente und gemeinsame Erlebnisse (vgl. Z. 22ff.): genaue Beschreibung der Körperlichkeit und Anziehungskraft am Ende des Besuchs merkt Michael deutlich, dass die von ihm erinnerte Verbindung nicht mehr existiert (,,Sie fühlte sich nicht richtig an.", Z. 104f.) Hanna hat bereits in den ersten Minuten intuitiv erfasst, dass die gemeinsame Zeit nicht zurückzuholen ist (...Gesicht erlöschen...") →ist tief enttäuscht, beginnt das Gespräch mit einer auf Fremdheit hinweisenden Bemerkung (,,Du bist groß geworden, Jungchen.", Z. 20) → signalisiert Unsicherheit Hanna kann die alten ,,Rituale" nicht vergessen: nennt Michael ,,Jungchen" (Z. 20), nimmt seine Hand (vgl. Z. 21) Michael spürt die Enttäuschung, versucht herzlich zu sein, es bleibt aber eher eine förmliche, wenig gefühlvolle Konversation →→ Michael fällt erneut in die alten Verhaltensweisen zurück: versucht Hanna nicht zu enttäuschen, will es ihr recht machen Hanna fällt auch in alte Verhaltensweisen zurück, bei der Frage, ob sie in der Zeit ihres Zusammenseins an ihre NS-Zeit gedacht hat, weicht sie aus Michael erzählt Hanna, dass es seine Tochter gerne bei sich wohnen lassen möchte er gibt Hanna auf diese Art indirekt zu verstehen, dass sie in Michaels Leben keinen Platz mehr finden kann Der vorzeitige Abschied am Ende dieses von Förmlichkeit und Distanz, von Resten alter Rituale geprägten Gesprächs zeigt deutlich, dass sich kein Wiederaufleben der Beziehung abzeichnet! ,,Ganz still." (Z. 100)→ evtl. Motiv für Hannas Selbstmord: die einzige Bezugsperson in der Außenwelt hat sich ihr entfremdet sie fühlt sich von niemandem verstanden, Einsamkeit analysiert sprachliche und erzähltechnische Besonderheiten, etwa: negative Adjektive beschreiben Hannas Erscheinungsbild und ihren alten Körper (vgl. Z. 8ff.) Vergleich: ,,wie ein neugieriges Tier", Z. 27 → Beschreibung der damaligen Anziehungskraft, die Hanna auf Michael hatte Aufzählung (vgl. Z. 37ff.) der Gerüche, die Michael während der gemeinsamen Zeit intensiv bei Hanna wahrgenommen hat → Verdeutlichung der Sinnlichkeit rhetorische Frage: ,,Aber warum hätte ich ihr einen Platz in meinem Leben zubilligen sollen?", Z. 71: an sich selbst gerichtete Frage, Signal der Distanz bzw. des Abstandes, Verarbeitungsprozess ist abgeschlossen, Michael hat die Enttäuschung der zerbrochenen Liebe überwunden Erzählperspektive: Das Geschehen wird aus Michaels Perspektive geschildert, sein Blickfeld ist auf die eigene Person beschränkt. auch das Blickfeld des Lesers ist somit eingeschränkt Der fiktive Ich-Erzähler berichtet aus einer gewissen zeitlichen Distanz heraus Ereignisse aus seinem Leben (Ich- Form). 3 3 2 5 18 10 7 Erzählstil: Rückblick/Reflexiones wird in einer Art inneren Monologs berichtet, welcher hier aber zusätzlich wörtliche Rede beinhaltet verfasst einen Schlussteil, in dem die Analyseergebnisse sinnvoll zusammengefasst werden und bezieht sich auf die zu Anfang aufgestellte Deutungshypothese. 4 Einleitung: ● ● ● Hauptteil: ● Name des Stückes Name des Autors Entstehungszeit Einordnung in den historischen Kontext (Kontextualisierung) O Was passiert in dem Auszug? O Was passiert kurz davor? O Was passiert kurz danach? Erster Eindruck nach dem Lesen (Deutungshypothese) ● Inhaltsanalyse mit kurzer Inhaltsangabe O kurze Inhaltsangabe O Erzählperspektive O Handlungsverlauf O Themen O Schwerpunkt O Höhepunkt O Wende des Geschehens Figurenanalyse Schluss: Analyse eines Romanauszuges Charakterisierung der Handlungsträger Kurzcharakteristik der Nebenfiguren O O Verhältnis der Figuren O Interessen O Absichten und Grundhaltungen der Figuren O Gesprächsverhalten O Gesprächsanteile Argumentationsstruktur Sprachanalyse, d.h. die Analyse der sprachlichen Mittel und Techniken O Stil 0 000 0 Satzbau Wortwahl O rhetorische Mittel sprachliche Techniken (Verfremdungseffekt, Verschleierung, Unterbrechungen, Rückschau, Vorausschau o.a.) ● Bezug auf die Deutungshypothese Bedeutung des analysierten Abschnittes für den gesamten Text ● Textintention der Stellenwert des Textes (oder Textabschnittes) im Gesamtwerk des Autors Aufgabenbezogene Überleitung → Aufgabe 2