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Die Räuber; Schiller

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Die Räuber; Schiller

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retardierendes Moment
„Die Räuber " (1782)
~im freytagischen Dramenmodell
Akt 4 Szene 1
Karl und Kosinsky erreichen gemeinsam Ka

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schillers. retardierendes Moment „Die Räuber " (1782) ~im freytagischen Dramenmodell Akt 4 Szene 1 Karl und Kosinsky erreichen gemeinsam Karls Heimat. Karl fordert Kosinsky auf, zum Schloss zu reiten und ihn dort als Graf Brand von Mecklenburg anzukündigen. Nachdem Kosinsky ihn verlassen hat, beginnt Karl einen Monolog. Er zeigt sich sehr berührt und Erinnerungen an seine glückliche Kindheit kommen in ihm hoch. Als er sich seine jetzige Situation vor Augen führt, werden seine Gedanken zunehmend melancholischer und als er sich dem Schloss nähert, kommt Angst in ihm auf. Er ist verzweifelt und weiß nicht, ob die Entscheidung zurückzukehren richtig war. Dennoch nimmt er seinen ganzen Mut zusammen und geht ins Schloss. → Spannung Akt 4 Szene 2 Karl, immer noch unerkannt durch seine Verkleidung, wird von Amalia in die Ahnengalerie geführt. Als sie vor seinem eigenen Bild stehen, bricht Amalia in Tränen aus und Karl erkennt, dass Amalia ihn noch liebt. Unterdessen hat Franz erkannt, dass es sich bei dem Graf von Brand um seinen Bruder Karl handelt. Er fordert den Diener Daniel auf, dass er Karl mit einem vergifteten Wein umbringen solle. Daniel, der noch nicht erkannt hat, um wen es sich bei dem Graf von Brand wirklich handelt, weigert sich allerdings. Er sei ein überzeugter Christ und wolle sich selbst nicht mit einem Mord belasten....

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→>Hoffnung Akt 4 Szene 3 Als Daniel Karl die rechte Hand küssen möchte, fällt ihm eine alte Narbe auf und ihm wird bewusst, dass es sich bei dem Grafen um Karl handelt. Karl gibt sich vor Daniel zu erkennen, als dieser ihm Geschichten aus seiner Kindheit berichtet. Daniel berichtet Karl, dass Franz Amalia erzählt habe, Karl und sein Vater wären tot. Karl erkennt, dass sein Bruder an seiner verzweifelten Lage durch die Unterschlagung der Briefe Schuld ist. Zwar ist Karl wütend auf seinen intriganten Bruder, doch er möchte sich nicht an ihm rächen. Er beauftragt Kosinsky die Pferde zu satteln und möchte das Schloss und anschließend das Land verlassen. Zuvor möchte er allerdings noch einmal Amalia sehen. → Erkentniss Akt 4 Szene 4 Amalia ist im Garten, sie ist verunsichert und fühlt sich schuldig, da sie sich zu dem fremden Grafen hingezogen fühlt. Karl geht zu ihr, Amalia erkennt ihn immer noch nicht. Sie unterhalten sich über ihre Geliebten, die sie nicht bei sich haben können. Amalia berichtet Karl, was für ein guter und reiner Mensch „ihr" Karl ist und dass sie ihm immer treu sein möchte. Zugleich ist sie froh, dass es ihm gut gehen soll, auch wenn sie nicht wüsste, wo er ist. Karl fühlt sich schuldig und ist tief getroffen, dass Amalia so ein gutes Bild von ihr hat. Nachdem er kurz ein Lied auf ihrer Laute gespielt hat, flieht er aus dem Schloss, zurück zu seinen Räubern. Schuld; Schwur Akt 4 Szene 5 Während Karl im Schloss ist, versucht Spiegelberg die Räuber, die im Wald vor dem Schloss lagern, gegen Karl aufzubringen. Schweizer, der Karl gegenüber sehr loyal ist, ersticht daraufhin Spiegelberg. Als Karl ins Lager zurückkommt, gesteht Schweizer ihm den Mord. Karl bestraft ihn nicht und ordnet den Räubern an, sich schlafen zu legen. In der Nacht hadert er mit sich, plant sogar seinen Selbstmord, entscheidet sich dann aber dazu, sein Schicksal zu erdulden. →→ kreirt Spannung kurz vor Katastrophe →Hoffnung und Durchblick für Zuschauer Karl beobachtet bald darauf, dass Hermann durch den Wald läuft. Er stellt ihn zur Rede und dieser berichtet ihm, dass sein Vater nicht tot sei und von Franz im Kerker festgehalten werden würde. Voller Wut über die Tat seines Bruders fordert er die Räuber auf, ihm Franz lebend zu bringen, um sich endgültig an diesem rächen zu können. schillers 2. Akt - steigende Handlung : - Schloss M& böhmische Wälder - Franz' Vatermord; Nachricht von Karls fiktivem Tod; Gefecht Räuber vs. Soldaten → Räuber - Loyalität 11 Monate vergehen 1. Akt + Exposition - Schloss Moor & Schenke in Sachsen - Franz Konplot (Brief betrug) Verzweiflung und Gründung Räuberbande; Expos. Amalia & Loyalität zu Karl „Die Räuber " (1782) 3.Akt: Peripetie - Schloss Moor & böhm. Wälder - Kosinskys Geschichte u. Karls U. Entschluss zur Rückkehr n. Hause (Wendepunkt) ~im freytagischen Dramenmodell 4. Akt fallende Handlung & erregendes Moment -Schloss u. Wald angrenzender - verkleideter Kart; geplanter Brudermoid durch Franzi Offenbarung d. Intrige durch Daniel L> kein Rachegesuch Karl - Befreiung Moor L> Racheplan Karls Ⓒ 5.Akt: Katastrophe - Schloss & Moor-Wald - Franz' Selbstmord; Amalias Ermordung durch Karl ; Auslieferung Karl an die Justiz Schauplatz Zeit Hauptpersonen Handlung Dramenmodell Die Räuber" von Friedrich Schiller (Akt 4) Im Schloss, oder in der Nähe des Schlosses > Einheit des Ortes ✓ Nachmittag/Nachts => Einheit der Zeit ✓ Räuber Moor, Kosinsky, Amalia, Daniel, Räuber bande Szene 1 Szene 2 Szene 3 Szene S Szene 5 -Karl zeigt sich sehr-Karl wird von Ama--Daniel erkenn Karl-Amalia im barten -Spiegelberg versuc- berührt und Erinner-Lia in Ahnengalerie an seiner Narbe verunsichert, fü- ht Räuber gegen ка- rl aufzubringen -Schweizer ersticht Spiegelberg Karl kommt ins La- ger, Schweizer geste- ht den Mord; karl be- straft ihn nicht o legt sich mit Räu- berbande schlafen so ein gutes Bild-hadert in der Nacht von ihm hat jedoch mit sich plant Suizid, ent- Scheidet sich aber dann doch dagegen -Er beobachtet wie Hermann durch Wald läuft, stellt ihn zur Rede ungen an seine glück geführt. -Daniel berichtet Karl liche Kindheit komm--Amilia veint → karl-Kall ist wütend, hat en hoch merkt, dass sie ihn noch liebt hlt sich zum brafen hingezogen aber kein Verlangen-Sie erkennt nicht, da- nach Rache ss braf in Wahrheit Karl ist und berichtet ihm, was für ein guter Mensch ihr Karl" sei -Karl hat schlechtes bewissen, dass Amalia -Angst als er sich dem Schloss nähert-Karls Tarnung fli--er -Zweifel an Entsch- egt auf eidung der Rückkehr geht ins Schloss Franz fordert Dan- iel auf Karl zu vergiften, er weigert Sich aber Daniel ist überzeu- gter Christ möchte das Sch- loss verlassen, aber zuerst noch Amalia sehen flicht aufs Schlo SS, zurück zu sei- nen Räubern sagt, dass Vater Lebt und Franz ihn im Kerker festhält Karlist wütend, for dert die Räuber auf ihm Franz zu bringen Will Rache Bedeutung/ Funktion für das Karl will Rache an Fram, da erment, dass er komplett von ihm hintergangen wurde Drama Weltanschauung fran'z Rechtfertigung seiner Wut auf die Natur: Komplexe: Natur hat ihm „Hässlichkeit“ mitgegeben + er ist nur der Zweitgeborene; Natur sei parteilich. zu Werke gegangen Konsequenz: Selbstmitleid (nackt und armselig (Z.15) Lösung: ,,Rechte geltend machen“ : kühl - logischer Darwinismus Problem: ,,Schranken unserer Kraft sind unsere Gesetze" - ethische/ moralische Normen = Ideenkonstrukt, um die „Dummen“ unter Kontrolle zu halten, (auch Verwandschaftsverhältnisse = zufällig) Franz = kühle Logik ohne Empathie mit rationalistisch - materialistischem Weltbild (kein Sinn in nicht- materieller Welt) Ablehnung von Religion Was? Monolog slaws will den Tod seines Vaters (& Alleinherrscher sein) Wie? Töten ohne handgreiflich zu werden (zeitmedizin. /philos. Ansätze) Sprachliche Mittel -„ärgerlicher, zäher Klumpen Fleisch" (Z.4) - ,,eines Alten" -> Distanzierung - Entmenschlichung, Objektifizierung - Gleichsetzung d. Mordtat mit einem „Originalwerk“/ „Kunst“ (Z.29/30) Argumentation = rationalistisches/ opportunistisches Verständnis von Aufklärung [Kühle Logik > Moral/ Empathie ] => Nihilismus (Reduzierung des Menschen auf bloße Existenz, kein Glaube an höheren Sinn)

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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Amalia berichtet Karl, was für ein guter und reiner Mensch „ihr" Karl ist und dass sie ihm immer treu sein möchte. Zugleich ist sie froh, dass es ihm gut gehen soll, auch wenn sie nicht wüsste, wo er ist. Karl fühlt sich schuldig und ist tief getroffen, dass Amalia so ein gutes Bild von ihr hat. Nachdem er kurz ein Lied auf ihrer Laute gespielt hat, flieht er aus dem Schloss, zurück zu seinen Räubern. Schuld; Schwur Akt 4 Szene 5 Während Karl im Schloss ist, versucht Spiegelberg die Räuber, die im Wald vor dem Schloss lagern, gegen Karl aufzubringen. Schweizer, der Karl gegenüber sehr loyal ist, ersticht daraufhin Spiegelberg. Als Karl ins Lager zurückkommt, gesteht Schweizer ihm den Mord. Karl bestraft ihn nicht und ordnet den Räubern an, sich schlafen zu legen. 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Monolog slaws will den Tod seines Vaters (& Alleinherrscher sein) Wie? Töten ohne handgreiflich zu werden (zeitmedizin. /philos. Ansätze) Sprachliche Mittel -„ärgerlicher, zäher Klumpen Fleisch" (Z.4) - ,,eines Alten" -> Distanzierung - Entmenschlichung, Objektifizierung - Gleichsetzung d. Mordtat mit einem „Originalwerk“/ „Kunst“ (Z.29/30) Argumentation = rationalistisches/ opportunistisches Verständnis von Aufklärung [Kühle Logik > Moral/ Empathie ] => Nihilismus (Reduzierung des Menschen auf bloße Existenz, kein Glaube an höheren Sinn)