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Die Sprache und ihre Sprachvarietäten

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Die Sprache und ihre Sprachvarietäten

 Die Natur des sprachlichen Zeichens:
sprachliche Zeichen vereinigt nicht Namen und Sache (-> sondern Vorstellung und Lautbild)
Lautbild ist

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Die Natur des sprachlichen Zeichens: sprachliche Zeichen vereinigt nicht Namen und Sache (-> sondern Vorstellung und Lautbild) Lautbild ist nicht physikalisch (-> psychischer Eindruck; Empfindungswahrnehmung) Zwei Bestandteile: Vorstellung & Lautbild (-> Vorstellung wird der Sprache angemessen zugeteilt) Ferdinand de Saussure: Das Zeichen ist... Doppelseitig -> eine Verbindung eines bestimmten Lautbildes mit einer Vorstellung, Verbindung von Bezeichnetem und Bezeichnung Der Zusammenhang ist beliebig (,,arbiträr" = willkürlich) => Kommunikation wird erst möglich aufgrund einer Konvention (= Übereinkunft über den Zusammenhang von Vorstellung und Lautbild) Ebenen der Sprache: Phonologisch - Bedeutungsänderung durch Ersatz einzelner Buchstaben (Schwerpunkt: Inhalt) Morphologisch - Bausteine eines Wortes / freie und gebundene Morpheme (Schwerpunkt: Inhalt) Syntaktisch - Bildung von Wortgruppen und Sätzen (Schwerpunkt: Grammatik) Semantisch - Untersucht eine logische und unlogische Bedeutung in Sätzen (Schwerpunkt: Inhalt) Pragmatisch - Sätze und ihre Bedeutung im Bezug zu dem Kontext einer Handlung (Schwerpunkt: Inhalt) Political Correctness - Iris Forster: Begriffsbedeutung - Neuschöpfung aus Wörtern, die die Bedeutung eines Wortes politisch & sozial korrekt ausdrücken; keine gesellschaftlichen Gruppen (national, ethnisch, geschlechtlich) werden so benachteiligt und angegriffen; gesellschaftliche Normen können so hinterfragt werden Entstehung - 80er Jahre in den USA brachte die Neuen Linken zu einer Antidiskriminierungsbestrebung Ziele - Rücksicht (verbal) auf Geschlechter, Minderheitsgruppierungen oder auch Gruppen mit einem negativen geschichtlichen Hintergrund (Geschlechtergerechtigkeit, soziale Stellung, körperliche oder geistige Einschränkung, ethnische oder nationale Zugehörigkeit) Aspekte in der deutschen Sprache zur Neuschöpfung -...

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eine Wortschöpfung wird das soziale Ansehen nicht verändern / neutralisiert Bedeutung Populärwissenschaftliche Artikel: -> ausgeglichene Argumentation, reich an Beispielen, breite Leserschaft durch Wortwahl, Reflexion, textverständlich -> durch Untertitel und Paragraphen anschaulich gestaltet Die Sprachen in der Sprache: => Medium (gesprochen & geschrieben), historisch, regional, sozial & stilistisch => ,,Code-Switching" ermöglicht das Wechseln von Sprachen oder Sprachvarietäten innerhalb eines Gesprächs 1. Mundart (Dialekte): älteste Form der Sprache (-> starke Disparitäten bezüglich des Wortschatzes & der Aussprache ; -> begrenzte Reichweite ; ungleich Standardsprache ; leichter veränderlich ; Aussprache kennzeichnet sich durch viele Assimilationen & Abschwächungen ; => stark zurückgebildet/vervielfacht) 2. Überregionale Standardsprache: Resultat langer Entwicklung, grammatikalische, stilistische & orthographische Normen erst letzten Jahrhundert festgelegt ; -> ändert sich langsam ; -> passt sich der Umgangssprache an) 3. Regionale Umgangssprache: steht zwischen 1&2, entstanden in frühneuhochdeutscher Zeit (- > entwickelt in sozialen Oberschichten der Städte; -> gesprochene Sprache ; -> überregional verständlich; -> verdeckt mehr oder weniger die Herkunft ; => Erkennbar an: -Intonation -regionaler Färbung der Aussprache -Berauch von sein & haben -wortgeographische Unterschiede) Sprachwandel: Sprachvarietät Merkmale Dialekte Meistens eher eine ausgesprochen e Differenz zu erkennen; aber auch in der ausgewählten Terminologie Sprachvariet ät der Standardspra che Regional / lokal verankert - Unterschiede auf allen sprachlichen Ebenen Regionales Merkmal - Bildet mit der Standardspra che die regionale Umgangsspr ache Vorteile Bezug zur Kultur und zu Menschen Scheint sympathisch Förderung sprachlicher Vielfalt Innere Mehrsprachi gkeit Sprachliche und soziale Kompetenze n steigern Tourismus Regionale Merkmale bleiben bestanden Nachteile - scheint unsympathis Verspottung Diskriminieru ng (-> besonders ch & am Arbeitplatz) In sozialen Schichten eingeschränk Sprachbarrier Karriereentwi cklung eingeschränk t en t Benachteiligu ng in der Schule Gesellschaftlic Beispiele Entwicklung he drastisch verändert in den letzen Jahrzehnten Haltung gegenüber Dialekten sehr Zwiegestalte n Medien und Erziehung stoppen meistens die Weitergabe von Dialekten Nur noch ca. 20 Dialektregion en gibt es noch Dialekte durch Einwanderer damals entstanden Galt als ein Merkmal für fehlende Bildung Bayerischer Dialekt, Ruhrgebietsdial ekt, Fränkisch, Kölsch Sprachvarietät Merkmale Kiezdeutsch ,,Trampelpfad"- Anglizismen zum theorie: effektivster Weg Sprachen beschreiben einer Sache wird zunächst als Verstoß genutzt; bei mehrheitlicher Nutzung bildet sich eine Konvention, die zunächst die Umgangssprac he und dann die futuristische Grammatik bilden Englische Terminologie übertragen ins Deutsche Wortentlehnu ngen, die an die Aussprache, Schrift oder Grammatik angepasst werden Wort-für- Wort- Vorteile Übersetzung Kopien des englischen Satzbaus - Scheinanglizi smen, die englisch wirken, aber nicht englisch sind (z.B. Handy) - Begegnung zwischen zwei übertriebene Sorgen sagen Sprachexperten (viele Begriffe werden wieder aussortiert) Nachteile Verfallserschein ung aus Sicht von Sprachschüt zern drei Belege für einen bedrohlichen Trend (von Anglizismen überschwem mt & Grammatik von Lehnwendun gen unterwandert ) Gesellschaftlic Beispiele Entwicklung he meist Jugendliche, die bereits eine weitere Sprache sprechen, sprechen Kiezdeutsch Abgrenzung zu Eltern und ,,Ordnung" begleiten Alltag immer mehr Einfluss der Amerikaner seit 1945 Globalisierun g, soziale Medien und Kommunikati on unter Jugendlichen weltweit über das Internet trägt dazu bei Zunahme der Englischkenn tnisse Biste Limbecker?, Kein Bock auf Bermuda Zoomen, beamen, cool, trendig Sprachvarietät Merkmale Moderne Sprache Mediale (Chat) Sprache Soziolekte Fachsprache - beeinflusst durch: gesellschaftlich Veränderungen, naturwissensch e aftlich- technische Entwicklungen & historische und politische Ereignisse Sprache in sozialen Gruppen, die die Gruppenzugeh örigkeit weiter hervorhebt Ausgeführte, spezialisierte Terminologie Verständigung Fachexperten zur unter Vorteile Erweiterung/ Verkürzung des Wortschatzes Kurzwortbild ung und Abkürzungen Mehrfachko mposita Satzverkürzu ng und Satzvereinfac hung Nominalisieru ng - Veränderte Formenbildu ng / Vereinfachun g Konjunktiv wird ersetzt durch Indikativ Wegfall des Genitivs - Pluralbildung keine Sorge, da dies keinen Einfluss auf die Grammatik hat Bezug zu seiner Gruppe wird gestärkt innenbündige Unterhaltung Nachteile kann sich negativ auf die Grammatik auswirken andere Gruppen werden ausgeschloss en Man kann missverstand en werden Nicht- Experten werden ausgeschloss en / verstehen nicht Gesellschaftlic Beispiele Entwicklung he abhebender Effekt, der vor allem unter Jugendlichen wichtig und beliebt ist IDC,MFG Jugendsprache Frauensprache, Männersprache Medizinersprac Juristensprache , Jägersprache 3 he, Stile der Sprache: Bildungssprachlich, gehoben, amtssprachlich, normalsprachlich, umgangssprachlich, jargonhaft Wie schreibe ich eine Analyse? Einleitung: Autor(-in), Titel, Textsorte, Erscheinungsjahr, Quelle Thema/ Fragestellung: Thema einmal einleiten und Fragestellung benennen -> klärt den Leser über den Text auf und beschreibt mit der Frage die Problemstellung Gegliederte Inhaltsangabe und eigenen Worten: Jede Hauptthese einmal kurz zusammenfassen - KEINE ZITATE!! Hauptteil: A) Hauptthese/Meinung des Autors/der Autorin einmal zusammenfassen B) Argumentationsgang und Beschreibung der Argumente beschreiben (fundieren): Problem oder Chance zunächst aufgegriffen? Vorteil oder Nachteil genannt? Bekräftigt oder Entkräftet? Beispiel? Argument welcher Art? Studie, Autoritätsargument, Faktenargument? - ZITATE!! C) Sprachstil: populärwissenschaftlicher Artikel oder doch wissenschaftlicher Artikel, stilistische Mittel und ihre Wirkung erläutern Schluss (resümieren): Darstellungsweise des Inhalts einmal betrachten und so das Ziel des Autors klar darstellen Wie schreibe ich eine Stellungnahme? Einleitung/Überleitung Eigene Position Argumentative Entfaltung Schlusssatz

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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Überregionale Standardsprache: Resultat langer Entwicklung, grammatikalische, stilistische & orthographische Normen erst letzten Jahrhundert festgelegt ; -> ändert sich langsam ; -> passt sich der Umgangssprache an) 3. Regionale Umgangssprache: steht zwischen 1&2, entstanden in frühneuhochdeutscher Zeit (- > entwickelt in sozialen Oberschichten der Städte; -> gesprochene Sprache ; -> überregional verständlich; -> verdeckt mehr oder weniger die Herkunft ; => Erkennbar an: -Intonation -regionaler Färbung der Aussprache -Berauch von sein & haben -wortgeographische Unterschiede) Sprachwandel: Sprachvarietät Merkmale Dialekte Meistens eher eine ausgesprochen e Differenz zu erkennen; aber auch in der ausgewählten Terminologie Sprachvariet ät der Standardspra che Regional / lokal verankert - Unterschiede auf allen sprachlichen Ebenen Regionales Merkmal - Bildet mit der Standardspra che die regionale Umgangsspr ache Vorteile Bezug zur Kultur und zu Menschen Scheint sympathisch Förderung sprachlicher Vielfalt Innere Mehrsprachi gkeit Sprachliche und soziale Kompetenze n steigern Tourismus Regionale Merkmale bleiben bestanden Nachteile - scheint unsympathis Verspottung Diskriminieru ng (-> besonders ch & am Arbeitplatz) In sozialen Schichten eingeschränk Sprachbarrier Karriereentwi cklung eingeschränk t en t Benachteiligu ng in der Schule Gesellschaftlic Beispiele Entwicklung he drastisch verändert in den letzen Jahrzehnten Haltung gegenüber Dialekten sehr Zwiegestalte n Medien und Erziehung stoppen meistens die Weitergabe von Dialekten Nur noch ca. 20 Dialektregion en gibt es noch Dialekte durch Einwanderer damals entstanden Galt als ein Merkmal für fehlende Bildung Bayerischer Dialekt, Ruhrgebietsdial ekt, Fränkisch, Kölsch Sprachvarietät Merkmale Kiezdeutsch ,,Trampelpfad"- Anglizismen zum theorie: effektivster Weg Sprachen beschreiben einer Sache wird zunächst als Verstoß genutzt; bei mehrheitlicher Nutzung bildet sich eine Konvention, die zunächst die Umgangssprac he und dann die futuristische Grammatik bilden Englische Terminologie übertragen ins Deutsche Wortentlehnu ngen, die an die Aussprache, Schrift oder Grammatik angepasst werden Wort-für- Wort- Vorteile Übersetzung Kopien des englischen Satzbaus - Scheinanglizi smen, die englisch wirken, aber nicht englisch sind (z.B. 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Einleitung: Autor(-in), Titel, Textsorte, Erscheinungsjahr, Quelle Thema/ Fragestellung: Thema einmal einleiten und Fragestellung benennen -> klärt den Leser über den Text auf und beschreibt mit der Frage die Problemstellung Gegliederte Inhaltsangabe und eigenen Worten: Jede Hauptthese einmal kurz zusammenfassen - KEINE ZITATE!! Hauptteil: A) Hauptthese/Meinung des Autors/der Autorin einmal zusammenfassen B) Argumentationsgang und Beschreibung der Argumente beschreiben (fundieren): Problem oder Chance zunächst aufgegriffen? Vorteil oder Nachteil genannt? Bekräftigt oder Entkräftet? Beispiel? Argument welcher Art? Studie, Autoritätsargument, Faktenargument? - ZITATE!! C) Sprachstil: populärwissenschaftlicher Artikel oder doch wissenschaftlicher Artikel, stilistische Mittel und ihre Wirkung erläutern Schluss (resümieren): Darstellungsweise des Inhalts einmal betrachten und so das Ziel des Autors klar darstellen Wie schreibe ich eine Stellungnahme? Einleitung/Überleitung Eigene Position Argumentative Entfaltung Schlusssatz