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Die Verwandlung

19.1.2023

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Die Verwandlung von Franz Kafka
Kapitel 1:
Ort: Wohnung in der Charlottenstraße
Zeit: Morgens
Personen: Gregor, Mutter, Vater, Schwester, Pr
Die Verwandlung von Franz Kafka
Kapitel 1:
Ort: Wohnung in der Charlottenstraße
Zeit: Morgens
Personen: Gregor, Mutter, Vater, Schwester, Pr
Die Verwandlung von Franz Kafka
Kapitel 1:
Ort: Wohnung in der Charlottenstraße
Zeit: Morgens
Personen: Gregor, Mutter, Vater, Schwester, Pr
Die Verwandlung von Franz Kafka
Kapitel 1:
Ort: Wohnung in der Charlottenstraße
Zeit: Morgens
Personen: Gregor, Mutter, Vater, Schwester, Pr
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Kapitel 1:
Ort: Wohnung in der Charlottenstraße
Zeit: Morgens
Personen: Gregor, Mutter, Vater, Schwester, Pr
Die Verwandlung von Franz Kafka
Kapitel 1:
Ort: Wohnung in der Charlottenstraße
Zeit: Morgens
Personen: Gregor, Mutter, Vater, Schwester, Pr
Die Verwandlung von Franz Kafka
Kapitel 1:
Ort: Wohnung in der Charlottenstraße
Zeit: Morgens
Personen: Gregor, Mutter, Vater, Schwester, Pr

Die Verwandlung von Franz Kafka Kapitel 1: Ort: Wohnung in der Charlottenstraße Zeit: Morgens Personen: Gregor, Mutter, Vater, Schwester, Prokurist, Dienstmädchen Inhalt: Gregor wacht als Ungeziefer auf Bedauert sein Leben als Geschäftsmann Vater ist nach geschäftlichen Misserfolg in Rente Arbeit macht ihm keinen Spaß, doch er fühlt sich verantwortlich für seine Familie Familie klopft an die Tür, da er aufstehen muss Gregor hat Schwierigkeiten aufzustehen Prokurist klingelt, Dientsmädchen öffnet Inhalt: → Will mit Gregor reden, kann Tür aber nicht öffnen, versucht es weiter Tür ist geschlossen, da er als Reisender gewohnt ist abzuschließen Gregor bemerkt, dass ihn die anderen nicht verstehen Ihm gelingt es die Tür zu öffnen Anwesenden gravieren geschockt Mutter wird ohnmächtig, Vater weint, Prokurist ergreift Flucht Gregor will Prokurist folgen, Vater scheucht ihn zurück ins Zimmer Gregor verletzt sich am Türrahmen Kapitel 2: Ort: Wohnung, Gregors Zimmer, Nebenzimmer Personen: Gregor, Vater, Mutter, Schwester, Dienstmädchen Gregor erwacht abends Sein Bein ist verletzt Er hat Hunger und möchte Essen essen, was Schwester ihm gebracht hat ➜ Essen schmeckt ihm jedoch gar nicht mehr Gregor krabbelt in seinem zimmer herum Nächster Morgen: Schwester erschreckt sich bei seinem Anblick und verlässt Raum Schwester versucht herauszufinden, was Gregor schmeckt ➜Mag verdorbene Gerichte Schwester säubert Zimmer, Gregor versteckt sich vor ihr Gregor hört Gespräche aus dem Nebenzimmer mit ➜Dienstmädchen arbeitet nicht mehr für Familie, wegen Gregor →Vater Geld gespart, Unterhalt vorerst gesichert ➜Gregor macht sich Sorgen Gregor will Mutter wiedersehen, krabbelt...

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an den Wänden (Lieblingsplatz: Zimmerdecke) Mutter und Schwester holt Medizin aus Nebenzimmer ➜Gregor krabbelt hinterher, doch Schwester erschrickt und verschließt die Tür ➜Gregor bereut sein Vorhaben Vater kommt nach Hause, Gregor will zurück in sein Zimmer Vater bewirft ihm mit Äpfeln und er wird verletzt (Apfel bleibt in seinem Körper stecken) → Mutter hat Mitleid, bittet Vater Gregor zu verschonen Kapitel 3: Ort: Wohnung, Gregors Zimmer, Wohnzimmer, auf dem Land Zeit: mindestens 1 Monat später Personen: Gregor, Vater, Mutter, Schwester, Bedienerin, Zimmerherrm Inhalt: Apfel 1 Monat später noch in Gregors Rücken → Durch Verletzung Beweglichkeit eingeschränkt Zimmertür wird abends geöffnet, damit er Gespräche mithören kann Schwester arbeitet als Verkäuferin Mutter arbeitet als Näherin Vater arbeitet als Diener Haushalt wird vernachlässigt, Dienstmädchen wird entlassen → Jetzt: Bedienerin, die morgens und abends kommt Gregor denkt viel an Früher → Ist wütend, wie er von seiner Familie behandelt wird Schwester wird unaufmerksamer ihm gegenüber, sein Zimmer verschmutzt Bedienerin nennt ihn ,,Mistkäfer" Zimmer dient nur noch als Abstellkammer Familie Vermietet Raum in der Wohnung an 3 Zimmerherren (achten sehr auf Ordnung) ➜Essen immer im Wohnzimmer Gregor wird vom Geigenspiel der Schwester angezogen und wagt es ins Wohnzimmer → Zimmerherren sehen Gregor wollen Erklärung und kündigen kurz darauf den Mietvertrag Schwester ruft: Insekt sei nicht ihr Bruder und man muss es loswerden ➜ Vater stimmt zu Gregor versucht mit Anstrengung wieder in sein Zimmer zu kriechen → Die Tür wird sofort verschlossen Er stirbt in der selben Nacht ➜Bedienerin findet ihn morgens tot auf und informiert die Familie Familie nimmt sich frei und geht aufs Land Planen Zukunft ohne Gregor, wollen ausziehen, sind stolz auf Tochter Gregor Samsa Seit 5 Jahren Handelsreisender ➜War nicht einmal krank Vorher war er Leutnant beim Militär Rolle des Versorgers der Familie Empfindet seinen Beruf anstrengend, geht nicht gern auf Reisen Opfert sich für seine Verwandten auf Pflichtbewusst, engagiert Hat sich ans Reisen gewöhnt ➜ Nicht alle Unannehmlichkeiten, die damit verbunden sind in Kauf - Sieht seine Zukunft eng verbunden mit seiner Familie Abhängigkeitsverhältnis -> Grund: finanzielle Mittel Emotional fühlt er sich mit seiner Schwester verbunden Will Grete eine vernünftige Ausbildung ermöglichen → Mag ihr Violinspiel Das scheue und unerwünscht Ungeziefer Muss sich erstmal an seine Verwandlung gewöhnen Kann seine Rolle als Versorger nicht mehr erfüllen Wird äußerlich immer mehr zum Tier Macht sich Vorwürfe, hat selbstzweifel Hält sich hauptsächlich im Zimmer auf Empfindet sich als Belastung Nur Schwester und Bedienerin besuchen ihn und kümmern sich Eltern distanzieren sich, sind verstört von ihm Ausgrenzung aus dem Familienalltag Ist trotzdem Rücksichtsvoll, will Mutter wiedersehen Möbel sind das letzte menschliche um ihn herum ➜ Zunehmende Entfremdung → Will trotzdem nicht verständig isoliert sein (Gespräche mithören) Schwester kümmert sich weniger, sein Zimmer verschmutzt -> Abstellkammer Wird schwächer und unbeweglicher, ist nicht mehr erwünscht Akzeptiert sein Schicksal -> er weiß, dass er keinen Platz mehr dort hat Hat nur positive Erinnerungen an Familie Will selbst sterben, zerbricht an seinem Schicksal Der Vater Ist in Rente, Grund: geschäftlicher Misserfolg Gewichtszunahme, schwerfällig geworden Sieht Gregors Rolle als selbstverständlich Gregor Idealbild eins Sohnes →Ändert sich schlagartig mit Verwandlung eziefer Feindselig gegenüber Gregor dem Gregor Anblick bereitet ihm Trauer ➜ Hassliebe Betritt sein Zimmer nie, wartet aber auf Neuigkeiten von Grete ➜→ Mischung aus Distanz und Interesse Aggressiv und Impulsiv → Bewirft ihn mit Äpfel, verscheucht ihn Streng, dominant, rücksichtslos Vater verheimlicht angesparte Summe von Gregor → Will wieder Versorger werden Gegenüber Grete liebevoll und zustimmend - Zwiespältige Persönlichkeit → Einerseits erleichtert über Tod von Gregor (Neuanfang), andererseits beweint er Die Mutter es Leidet an Asthma ➜Dienstmädchen als Hilfe Ist geschockt von dem Anblick ihres Sohnes, reagiert panisch, fällt in Ohnmacht ➜ Passiert fast immer, wenn sie mit dem Anblick konfrontiert wird → Überforderung Vater und Schwester raten ab, Gregor zu sehen ➜Sie will ihren Sohn aber sehen Hat Hoffnung auf Rückverwandlung Hat Gregor nicht aufgegeben → Will seine menschliche Würde bewahren ➜Will deshalb Möbel nicht entfernen → Hält Vater ab Gregor weiter zu verletzen Hat Mitleid, sieht ihn nicht als Ungeziefer an Sehr schwach und emotional, kann sich nicht durchsetzen Zieht sich zurück, ihr Wille wird gebrochen Resignation und Erleichterung der Mutter Ab 3. Teil zieht sie sich zurück Ist jetzt Näherin, keine Zeit für Gregor Mutter ignoriert Leid und Schmerz von Gregor (Apfel in seinem Rücken) Hat ihn aufgegeben Fällt bei seinem Tod in Ohnmacht, weint nur → Erster Gedanke ist sich um grete zu kümmern Gregors Tod als Besserung der Lage Konzentriert sich auf die Zukunft und grete Schwester 17 Jahre Klug, aufmerksam, mutig Verändert sich durch Gregors Verwandlung Übernimmt Verantwortung Überwindet ihren Ekel vor Gregor, bemüht sich ihn ala Mensch zu behandeln Kennt ihren Bruder gut Es fällt ihr immer schwerer ihn als ihren Bruder zu sehen →Spricht mit ihm in der dritten Person Kümmert sich immer Wernigerode um ihn, lustlos Arbeitet als Verkäuferin, lernt Französisch Konzentriert sich mehr auf sich und ihre Eltern, Gregor rückt in den Hintergrund Setzt ihren Willen durch → Erhofft sich Erleichterung für ihre Eltern Wird erwachsener, am Ende kein Mitgefühl mehr für Gregor Äußert Meinung offen und direkt 3 Zimmerherren Wirken deplatziert in der Wohnung Sind neugierig Haben eigene Wertvorstellungen, lehnen jede Abweichung des Normalen ab Sinnbild für das gen der Öffentlichkeit in die Privatsphäre der Familie Gegenbild zu Gregor Verstärken die Reaktion der Familie gegen Gregor Parallelen Die Familiensituation von Kafka weist einige Parallelen zu "der Verwandlung" auf. Sowohl in der Novelle "die Verwandlung" als auch im echten Leben definieren sich Gregor Samsa und Kafka selbst, als schwach. Ausdruck dieser Schwäche ist Gregors Verwandlung in ein Ungeziefer und Kafkas Leiden an einer Lungentuberkulose. Beispielsweise ist Gregors Beweglichkeit eingeschränkt: er kann schwer aufstehen, um die Tür aufzumachen. Auch ist es ihm aufgrund seines Panzers nicht mehr möglich auf der rechten Seite zu schlafen. Im Vergleich dazu ist der Vater der beiden sehr stark und aggressiv. Im "Brief an den Vater" wird deutlich, dass Kafka das Gefühl hatten, der Vater würde ihn niederstampfen, bis nichts mehr von ihm übrig bleibt. Zudem nahm seine Angst vor seinem Vater zu. Er kann sogar aus Furcht ihr konfliktreiches Verhältnis nicht vollständig erklären. Auch in nach Gregors Verwandlung reagiert der Vater mit einem aggressiven Verhalten. Dieser akzeptierte Gregor nicht als Ungeziefer. Folglich scheuchte er Gregor immer wieder zurück in sein Zimmer und wirfte sogar Äpfel nach ihm. Die Härte des führte letztendlich zu seinem Tod. Dies hat auch Auswirkungen auf die Vater-Sohn Beziehung. Bei beiden fehlt die Kommunikation und die Angst vor dem Vater nimmt zu, Gregor kann zwar alles verstehen, sich jedoch nicht mehr verständigen. Auch Kafka hatte diese Probleme: Wie oben schon genannt, fehlte die Kommunikation auch bei ihnen. Aus diesem Grund kam der "Brief an den Vater" zustande, indem Kafka endlich das konfliktreiche Verhältnis zu seinem Vater zu klären versucht. Krankheit/Schwäche gleichzusetzen mit Verwandlung in ein Ungeziefer Allmählichen Auseinandersetzungen Auch Jähzorn, Aggressivität bei Schwäche Keine Kommunikation Pass nicht rein Furcht vor Vater Familienmitglieder machen Verwandlung durch (träge -> aggressiv erfolgreich Brief an den Vater Merkmale Kafka Keine Sorgen Hat sich nicht um Vater gekümmert Außenseiter in der Familie (eher Ähnlichkeit mit Mutter aber nicht mit Kafka Seite) Beziehung insgesamt: Zu stark für Sohn, zu schwach für Vater - Bild des Vater Keine intensive Beziehung Keine klassische Vaterfigur/ Vater-Sohn- Verhältnis Als ältester Sohn ausgeliefert sein Leiden an der Übermacht des Vaters Fehlende Kommunikation Furcht vor Vater Reaktion der Familienmitgliedern auf Verwandlung Vater: Arbeitet hart Jähzornig, aggressiv Wenig Verständnis für die Sorgen der Kinder Stärke, selbstbewusst, Ausgelassenheit Übermacht Mutter: Weinen, Sorge, aufgelöst am Anfang Aggressives Verhalten gegenüber Gregor, verspürt von Anfang an Abneigung Aggressiv, streng, dominant, rücksichtslos Bombardiert Gregor mir Äpfeln, tritt mit Schuhsohlen, scheucht ihn zurück Kein Bedürfnis nach Nähe zu Gregor, geht nie ins Zimmer, überlässt das Versorgen der Schwester Als Schwester ruft: Insekt sei nicht ihr Bruder, Beschluss fasst, man muss es loswerden Zwiespältige Persönlichkeit (einerseits erleichtert über Tod (Neuanfang, Ersparnisse) andererseits bweint er es Schwester: Panisch, fällt in Ohnmacht Hat Hoffnung auf Zurückverwandlung Versucht Verständnis für Gregor zu haben Sehr labil, sagt nichts, kann sich nicht durchsetzen, kein Durchsetzungsvermögen Beteiligt am Umbau vom Zimmer Sieht ihn bis zum Schluss als Sohn an Möchte unabhängig von Gregor werden Fürsorglich gegenüber Gregor: versucht seine Lieblingsspeise zu finden, räumt ihm zur Bewegungsfreiheit das Zimmer aus Nachlassen der Fürsorglichkeit Nimmt stelle als Verkäuferin an Fasst Beschluss, Gregor loszuwerden Prozess der Animalisierung Verliert jegliche menschliche Eigenschaften, lediglich sein Reflexionsvermögen (personales Erzählverhalten) bleibt erhalten Verlust der Kommunikationsfähigkeit: nimmt alles wahr, aber andere verstehen ihn nicht Veränderung des Geschmackssinn: verdorbene Gerichte Sensibel auf äußere Reize Beweglichkeit eingeschränkt: schwer aufstehen, Tür aufmachen, auf rechten Seite schlafen Hierarchie Vor der Verwandlung: 1. Gregor 2. Vater 3. Mutter 4. Schwester Nach der Verwandlung: 1. Vater 2. Schwester 3. Mutter 4. Gregor Schwester profitiert von Verwandlung ->Selbstständig ->Fürsorglich ->Trifft Entscheidungen was mit Gregor passiert Mutter bleibt gleich Vater verändert sich am allerstärksten ->Körperlich schwach, fett, alter Mann, Kräfte zusammenrafft, um arbeiten zu gehen, trägt nichts bei ->Hierarchie ändert sich