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Eifersucht von Tanja Zimmermann

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Eifersucht
Tanja Zimmermann
Die Kurzgeschichte „Eifersucht“ von Tanja Zimmermann wurde 1984 veröffentlich
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Kurzgeschichte Interpretation: Eifersucht Tanja Zimmermann Die Kurzgeschichte „Eifersucht“ von Tanja Zimmermann wurde 1984 veröffentlich und erschien 2003 in einem Leseheft des Kletts Verlages. In der Kurzgeschichte geht es um ein Mädchen, welches, wie der Titel schon verrät, eifersüchtig auf eine Bekannte ist, die sich mit dem Schwarm des Mädchens unterhält. Die Kurzgeschichte schildert die Situation eines Mädchens, das mit einer männlichen Begleitung auf eine Tanzveranstaltung was womöglich ihr Freund ist, der trotz alledem von einer Bekannten namentlich Kirsten angeflirtet wird. Das Mädchen denkt, dass ihr Weggefährte irgendjemand ausgereifteres haben könnte und lästert gedanklich über die Bekannte. Jedoch geht sie gleichfalls schlagartig auf die positiven Wesensmerkmale ihrerseits ein und wird eifersüchtig, wonach sie sich auf dem Klo allein bemitleidet. Nachdem sie herauskommt fragt ihr Freund unangekündigt, ob sie gehen möchte. Das Mädchen willigt ein und fragt ihn, was mit ihrer Bekannten wäre, woraufhin der Junge erzählt, wie Kirstin genervt hätte. Nach solcher Aufklärung verfällt ihre Eifersucht wie im Flug. Wie für eine Kurzgeschichte üblich wird man sofort und direkt in das Gefühls- und Gedankenchaos der erzählenden Person, hier wahrscheinlich ein noch junges und pubertierendes Mädchen, hineingeworfen. Der Text wird anfangs in ihren Gedanken wiedergegeben, im weiteren Verlauf kommen Dialoge zustande. Viviana Scafiti Eifersucht Tanja Zimmermann Die Handlung beginnt mit der Beschreibung von Kirsten aus einer abwertenden Sicht der Erzählenden. Schnell wird klar, dass der...

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pure Neid aus ihr spricht, weil sie sich von ihrem Begleiter zurückgewiesen fühlt. („Denkt wohl sie wäre die schönste!"(Z.1)) Kirsten wird von ihr als eine übertrieben aufdringliche Person beschrieben, welche sich an das Date der Protagonistin ranschmeißt. („Immer, wenn sie ihn sieht, schmeißt ihre Haare zurück wie ne Filmdiva". (Z.7-8)) Und in dem Moment, als der Begleiter den Arm um sie legt ist der Höhepunkt erreicht. "Nee, jetzt legt er auch noch den Arm um die. Ich will hier weg!" (Z.9-10). Genauso schnell ist die Eifersucht aber auch wieder weg durch die Abneigung ihres Begleiters, sie endet mit seiner Frage ob sie nicht mit ihm verschwinden möchte. "Als ich aus dem Klo komme, steht er da: "Sollen wir gehen?" Z.29-30, „O Gott, eine Nervtante, nee, vielen Dank!"... Z.35-36 Darüber hinaus ist die Geschichte in einer sehr einfachen und jugendlichen Sprache geschrieben, die auch der Sprache der jüngeren Generation entspricht, auch wenn der Text aus dem Jahr 1984 stammt. Die Überschrift spiegelt die Handlung sehr gut wieder. Schon beim ersten lesen des Titels kann man vermuten, womit der Text sich befasst. Die Autorin bringt mit diesem Schlagwort die Handlung auf den Punkt. Viele Leser, können sich hier sofort angesprochen fühlen, da es immer wieder ein großes Thema ist, welches viele Menschen in verschiedensten Beziehungen zum Nachdenken um zweifeln anregt. Viviana Scafiti Eifersucht Tanja Zimmermann Im ersten Abschnitt beschreibt sie die negativen Eigenschaften Kirstens, wie ungebildet und eingebildet sie wäre, über ihr Aussehen und dass er eine Bessere als sie haben könnte. Bestärkt wird die negativen Eigenschaften Kirstens zunächst durch eine Alliteration mit der eine stärkere Betonung hervorgerufen werden soll. "Diese Tussi! Denkt wohl (...) die Schönste" (Z.1) Auch Hyperbeln soll zur Stärkung ihrer Argumentation beitragen. "Außerdem hat sie sowieso keine Ahnung. Von nix und wieder nix hat die 'ne Ahnung. (...)wie 'ne Filmdiva." (Z.2-4) Und macht sich mit einer ironischen Art und Weise über sie lustig. "Das sieht doch ein Blinder, was die für 'ne Show abzieht." (Z.5) Mit dem zweiten Abschnitt gehen ihre Gedanken zu den positiven Eigenschaften der Bekannten, die sie jedoch mit dem schlechten Verhalten und Charakter bekämpfen möchte. "Ja, O.K., sie kann ganz gut tanzen. Besser als ich. Zugegeben. Hat auch 'ne ganz gute Stimme, schöne Augen, aber dieses ständige Getue. Die geht einem ja schon nach fünf Minuten auf die Nerven." (Z.6-8) Dass sie damit zu kämpfen hat wird vor allem dadurch verstärkt, wie sie mit ihren Gedankenanfängen schwingt. "Ja, O.K., (...) . Besser als ich. Zugegeben." (Z. 6) Außerdem wird auf das Verhalten des Freundes eingegangen und zeigt auf, wie er während des Gespräches auf Kirsten reagiert. Viviana Scafiti Eifersucht Tanja Zimmermann Im dritten Abschnitt womit wir beim Höhepunkt ankommen, hält sie es nicht mehr aus, sie versucht nicht hinzuschauen. "Extra nicht hingucken." (Z.9). Schwankt aber immer zwischen dem Gedanken zu gehen oder weiterzukämpfen und der Bekannten den Kampf anzusagen. "Ich will hier weg! Aber aufstehen und gehen, das könnte der so passen. Damit die ihren Triumph hat." (Z-10-11). Das Verhalten ihres Freundes macht es ihr nicht leichter. "Und der redet mit der ... stundenlang. (...)Nee, jetzt legt er auch noch den Arm um die." (Z. 9-10) Mit dem Höhepunkt kommt sie auch an ihrem eigenen Tiefpunkt an, sie geht aufs Klo und findet sich auf einmal selbst widerlich, völlig anders als ihre Bekannte. Nun wird wieder deutlich was sie für ein Bild bekommen hat im Laufe des Abends, von ihrem Begleiter und der Bekannten. Sie findet vor allem sein Verhalten rücksichtslos. "Genau, ich müsste jetzt in Ohnmacht fallen, dann wird ihm das schon Leid tun (...)" (Z.13-14) damit möchte sie die ganze Aufmerksamkeit auf sich bekommen. Viviana Scafiti Eifersucht Tanja Zimmermann Bis schließlich im vierten Abschnitt, nach der langen bemitleidenswerten Phase, die erlösende und völlig unerwartete Reaktion ihres Freundes eintritt. Als sie aus dem Klo kam fragte er sie ob sie gehen sollen. (Z.15) Ihr fällt ein Stein vom Herzen, was sie allerdings nicht zeigen möchte. "Ich versuche es betont gleichgültig mit einem Wenn-du-willst, kann gar nicht sagen, wie froh ich bin." (Z.16-17) Und mit einer abschließenden Antwort, auf die Frage was denn mit Kirsten sei endgültig abgeschlossen. "An der Tür frage ich, was denn mit Kirsten ist. "O Gott, eine Nervtante, nee, vielen Dank! ..." (Z.17-18) Wodurch nun auch ihre Eifersucht vollkommen verschwindet. Sie ist ihrem Freund gegenüber auch nicht ehrlich. Sie zeigt ihm nicht, dass sie verletzt ist und macht ihm am Ende noch vor dass sie Kirsten gar nicht so schlimm findet, nachdem sie von ihnen das gehört hat, was sie wahrscheinlich auch hören wollte. "Och, ich find die ganz nett, eigentlich", murmel ich." (Z.19) Viviana Scafiti

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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