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Emilia Galotti

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 Szenenanalyse
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(Inhalt des Schauspiels)
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Szenenanalyse Einleitung: Titel Autor Entstehungszeit (Inhalt des Schauspiels) Bezug zu der literarischen Epoche Emilia Galotti - Lernzettel inhaltliche Zusammenfassung der zu analysierenden Szene Personen Handlungsort (vorangegangene Handlung) Grund des Gesprächs Aspekte der Untersuchung nennen ob es eine aspektorientierte oder lineare Analyse wird. erwähnen, dass ein Bezug zur Aufklärung hergestellt werden soll Hauptteil: Analyse von: Verhalten der Personen (Mimik & Gestik) Äußerungen sprachliche Mittel Absichten Beziehung der Gesprächspartner Charaktereigenschaften + BEZUG ZUR EPOCHE HERSTELLEN Schluss: abschließende Wertung Bezug zur Grundproblematik der Epoche Zusammenfassung der Saene Epoche der Aufklärung Themen: Spannungsverhältnis zwischen Adel & Bürgertum Mindigkeit (sellastständiges Denken + dementsprechend handeln) →Vernunft als höchstes Gut Kampf gegen die Unterdrückung durch den Adel absolutistische Willkür Wissenschaft Religion Freiheit & Gleichheit des Menschen Toleranz & Individualismus Kritik an der bestehenden Ordnung Emilia Galotti Themen: Abhängigkeit vom Adel man soll sich davon befreien adelige Willkür ↳man soll dagegen vorgehen & sich nicht einfach fügen Machtverhältnisse Vernunft Personen: Emilia Galotti: streng religios eraggen Unschuld, Tugend & Moral sind das wichtigste im Leben richtet Handeln nach gesellschaftlichen Prinzipien aus Prina: handelt skrupellos & willkürlich behandelt Frauen als „Objekt" → rein sexuelles Interesse geht Konfrontationen aus dem weg teilweise positive Seiten →2.3.: liebenswert gegenüber Emilia lässt sich von seinen Empfindungen leiten → wechselhaft verlässt sich auf Marinelli → lässt ihn handeln => Schwäche des Prinzen, der zum Spielball Marinellis wird kein Interesse an Politik egoistisch gewissenlos emotional impulsiv Gegenbild von einem idealen Herrscher verschwenderisch mit seinem Geld (Staatskasse) verantwortungslas Vernachlässigung der Staatsgeschäfte Gedanken an Emilia lassen ihn abwesend wirken unmenschlich mangelndes Mitgefühl nur seine eigenen Gefühle sind für ihn von Bedeutung abgeneigt gegenüber dem Adel & seiner Position in...

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der Gesellschaft Marinelli: verbrecherisch skrupelos intrigant machthungrig unmoralisch standesbewusste Haltung: gegen Heirat zwischen Adel & Bürgertum erhalt Handlungsfreiheit vom Prinzen Marquese gehört dem Adel an Graf Appiani: rechte Hand des Prinzen ↳ ist für den Prina ein besonders zuverlässiger & trever Diener, aber kein Freund möchte Einfluss auf das Denken & Handeln des Prinzen gewinnen Borgerliche haben für ihn keinen Reiz & Wert keine moralischen Bedenken achtel sorgfältig auf höfische Etikette & angemessene Sprachformen Odoardo Galotti: gutes Verhältnis zu den Galottis wird von Marinellis Leuten umgebracht repräsentiert den aufgeklärten Adel →toleriert Bürgertum . Gräfin Orsina: enttäuscht & sauer auf den Prinzen, da dieser nun Emilia verehrt intelligent selbstbewusst entschlossen Tugend & Moral sehr wichtig negative Einstellung dem Adel gegenüber Meinung, Unschuld & Ruhe kõnne nur auf dem Land gewahrt werden & zu gewinnen sein Camillo Rota: bürgerlich keine Entscheidungsgewalt →>>> verantwortungsvoll als Rotim Dienst des Prinzen Conti: bürgerlich arbeitet offensichtlich gem für den Hof & den Prinzen Gegenüberstellung Adel & Bürgertum: Adel (insbesondere Prinz + Marinelli) Willkürlich + lässt sich von Empfindungen leiten skrupellos intrigant Ehe aus Standesinteressen •Amoralität (Bürgertum (Famille Galotti) glaubig + Leben nach dem Tod aurückhaltend tugendhaft gehorsam bescheiden Ehe aus Liebe & Glück → Moral Zwei Frauenporträts im Vergleich Spiegeln höfische & borgerliche Lebensweise wieder Mme Pompadur (höfisch) nicht das Sellast der Porträtierten ist das Wichtigste, sondern deren Relation zur Umwelt, ihre Repräsentationsfähigkeit, ihr Rang in der höfischen Gesellschaft ergibt sich der Wert des Einzelnen aus seiner Position in der Rangordnung des Hofes Eva König (Lessings spätere Frau) Darstellung der Person fullt das ganze Bild aus Der Blick des Betrachters ist auf das Gesicht gelenkt Individualität steht im Mittelpunkt des Interesses Sosialer Rang kann nicht am Bild abgelesen werden Wichtig ist Geist & Hera Emilia: Ihr Reichtum sind ihre natürliche Schönheit, ihre Tugend & ihre Unschuld. → Zentralbegriffe der bürgerlich Geprägten, aufklärerischen Gesellschaftsentwürfe & Menschenbilder Familiensystem im bürgerlichen Traversprel: ganz auf Vaterfigur ausgerichtet Vater tritt dominant auf eigene ethische Prinzipien in bürgerlicher welt (Emanzipation des Bürgertums) Verwendung bürgerlicher Personen, Geschicke & Lebensauffassung Aufhebung der Standeklausel: auch dem Bürger wird die Fähigkeit zur Tragik augesprochen nicht langer sosiale Werte im Vordergrund, sondern die ethische Wertung des Menschen soziale Milieus werden einander gegenübergestellt Vater: stets darauf bedacht, den guten Ruf der Familie zu bewahren fordert die Einhaltung religläser Gelboote erwartet von seiner Tochter, einen ehrbaren Schwiegersohn zu heiraten →standesgemäße Beziehung Heirat mit einem Adligen kommt nicht in Frage (soziale Disharmonie, temporäre Liaison zu sexuellem Nutzen durch den Adligen wird befürchtet) Angst, der Adlige hat es nicht mit der Religion" (theologisch aufgeladene Worter („beten", „Teufelszevg")) nicht christliche Literatur (profane Literatur: Verschiebung vom göttlichen Jenseits auf die irdische Realität (gottloses Leben") als bestimmendes Moment der Säkularisation (liebe, Gemitsbewegung zwischen Mann & Frau, subjektive Befindlichkeiten). Diese Form der Literatur wird vom Vater strikt abgelehnt. als Geliebte wäre Emilia au schade wäre sie eine Gelreble, hätte sie danach den Ruf, unehrenhaft zu sein kein eigener wille →→Spielball des Prinzen baw. ihrer Eltern → unterdrückt mit den strengen Moralvorstellungen die Selbsständigkeit Emilias → ist nicht in der Lage, eine unabhängige Entscheidung zu treffen Religiosität & Moral: spielt für bürgerliche Familie eine große Rolle fester Bestandteil des täglichen Lebens christliche Erziehung der Kinder zu Tugendhaftigkeit & Frömmigkelt regelmäßiger Besuch von Gottesdiensten es ist 2.3. eine Sünde", wenn man während der Messe nicht, bei der Sache" ist, sondern sich die Gedanken um den Geliebten drehen Moral verbindlich akzeptierte ethisch-sittliche Werte & Normen des Handelns Macht: 1. Fähigkeit, auf das Denken & Verhalten anderer einzuwirken, und zwar im eigenen Sinne & Interesse 2. Fähigkeit, arele au erreichen oder sich äußeren Ansprüchen nicht unterwerfen zu müssen moralisch gutes Handeln = agieren in Übereinstimmung mit einem allgemein anerkannten Regelsystem von Normen & weten Kampf zwischen christlichen Werten/werten des Vaters und glühender Liebe führt zu einem Spannungsverhältnis /innerem konflikt Liebe zwischen einer Bürgerlichen & einem Adligen im 18. Jhd. : Gebundenheit an den Stand als Ursache & Ausläser des Konfliktes Mentalitätsunterschiede werden deutlich:,,die dort" & „wir hier" /„, hier in der Stube" Bürgertum grenat sich ab . Emilia Galotti: sucht eine Möglichkeit, einerseits ihre Sittlichkeit (Moral) zu bewahren, und andererseits die Entscheidungsinitiative (Macht) bei sich zu behalten, wie sie den konflikt lösen kann (s. S. Aufzug, 7. Auftritt: , ich habe Blut, mein Vater; so jugendliches, so warmes Blut, als eine. Auch meine Sinne, sind Sinne!). Hof: skrupellos Missachtung dem Bürgertum gegenüber Merkmale der Aufklärung: Willkor des Prinzen Despotie des Prinzen - Absolutistischer Herrscher → Staatsoberhaupt, welches die uneingeschränkte Herrschaft ausübt Willkor aus Privatgründen →>> · verstößt gegen aufklärerisches Idea) : das Individuum soll zugunsten des gemeinen Wohls zurücktreten Verstand → Camillo Rota vermag es, die Blindheit des Prinzen zu überspielen & damit einen (vielleicht unschuldigen) vor dem Todesurteil au . retten → er wagt es, sich der Willkür des Prinzen zu stellen, um Höherem Ider Justia) zu dienen → Handeln aus privatem Interesse Liebe & Ehe aus politischem Interesse us. bürgerliches Liebesverständnis moralische überlegenheit des Bürgertum gegenüber dem Adel L es wird gezeigt, dass für die Ungleichbehandlung der verschiedenen Gesellschtsschichten kein Grund besteht Tugend →ideales,hohes Prinzip im Zeitalter der Aufklärung ↳ Familienehre muss gewahrt werden absolutistischer Herrscher → erhebt Anspruch auf das Amt lunangefochtene Stellung), da es von Gott gegeben ist Machtmissbrauch des Adels Leben in der Natur Auflehnung gegen den Adel gefangen in Traditionen (Religion (kirche), Eltern) Aufhebung der Standeklausel: auch dem Bürger wird die Fähigkeit zur Tragik augesprochen

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Gräfin Orsina: enttäuscht & sauer auf den Prinzen, da dieser nun Emilia verehrt intelligent selbstbewusst entschlossen Tugend & Moral sehr wichtig negative Einstellung dem Adel gegenüber Meinung, Unschuld & Ruhe kõnne nur auf dem Land gewahrt werden & zu gewinnen sein Camillo Rota: bürgerlich keine Entscheidungsgewalt →>>> verantwortungsvoll als Rotim Dienst des Prinzen Conti: bürgerlich arbeitet offensichtlich gem für den Hof & den Prinzen Gegenüberstellung Adel & Bürgertum: Adel (insbesondere Prinz + Marinelli) Willkürlich + lässt sich von Empfindungen leiten skrupellos intrigant Ehe aus Standesinteressen •Amoralität (Bürgertum (Famille Galotti) glaubig + Leben nach dem Tod aurückhaltend tugendhaft gehorsam bescheiden Ehe aus Liebe & Glück → Moral Zwei Frauenporträts im Vergleich Spiegeln höfische & borgerliche Lebensweise wieder Mme Pompadur (höfisch) nicht das Sellast der Porträtierten ist das Wichtigste, sondern deren Relation zur Umwelt, ihre Repräsentationsfähigkeit, ihr Rang in der höfischen Gesellschaft ergibt sich der Wert des Einzelnen aus seiner Position in der Rangordnung des Hofes Eva König (Lessings spätere Frau) Darstellung der Person fullt das ganze Bild aus Der Blick des Betrachters ist auf das Gesicht gelenkt Individualität steht im Mittelpunkt des Interesses Sosialer Rang kann nicht am Bild abgelesen werden Wichtig ist Geist & Hera Emilia: Ihr Reichtum sind ihre natürliche Schönheit, ihre Tugend & ihre Unschuld. → Zentralbegriffe der bürgerlich Geprägten, aufklärerischen Gesellschaftsentwürfe & Menschenbilder Familiensystem im bürgerlichen Traversprel: ganz auf Vaterfigur ausgerichtet Vater tritt dominant auf eigene ethische Prinzipien in bürgerlicher welt (Emanzipation des Bürgertums) Verwendung bürgerlicher Personen, Geschicke & Lebensauffassung Aufhebung der Standeklausel: auch dem Bürger wird die Fähigkeit zur Tragik augesprochen nicht langer sosiale Werte im Vordergrund, sondern die ethische Wertung des Menschen soziale Milieus werden einander gegenübergestellt Vater: stets darauf bedacht, den guten Ruf der Familie zu bewahren fordert die Einhaltung religläser Gelboote erwartet von seiner Tochter, einen ehrbaren Schwiegersohn zu heiraten →standesgemäße Beziehung Heirat mit einem Adligen kommt nicht in Frage (soziale Disharmonie, temporäre Liaison zu sexuellem Nutzen durch den Adligen wird befürchtet) Angst, der Adlige hat es nicht mit der Religion" (theologisch aufgeladene Worter („beten", „Teufelszevg")) nicht christliche Literatur (profane Literatur: Verschiebung vom göttlichen Jenseits auf die irdische Realität (gottloses Leben") als bestimmendes Moment der Säkularisation (liebe, Gemitsbewegung zwischen Mann & Frau, subjektive Befindlichkeiten). 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Fähigkeit, arele au erreichen oder sich äußeren Ansprüchen nicht unterwerfen zu müssen moralisch gutes Handeln = agieren in Übereinstimmung mit einem allgemein anerkannten Regelsystem von Normen & weten Kampf zwischen christlichen Werten/werten des Vaters und glühender Liebe führt zu einem Spannungsverhältnis /innerem konflikt Liebe zwischen einer Bürgerlichen & einem Adligen im 18. Jhd. : Gebundenheit an den Stand als Ursache & Ausläser des Konfliktes Mentalitätsunterschiede werden deutlich:,,die dort" & „wir hier" /„, hier in der Stube" Bürgertum grenat sich ab . Emilia Galotti: sucht eine Möglichkeit, einerseits ihre Sittlichkeit (Moral) zu bewahren, und andererseits die Entscheidungsinitiative (Macht) bei sich zu behalten, wie sie den konflikt lösen kann (s. S. Aufzug, 7. Auftritt: , ich habe Blut, mein Vater; so jugendliches, so warmes Blut, als eine. Auch meine Sinne, sind Sinne!). Hof: skrupellos Missachtung dem Bürgertum gegenüber Merkmale der Aufklärung: Willkor des Prinzen Despotie des Prinzen - Absolutistischer Herrscher → Staatsoberhaupt, welches die uneingeschränkte Herrschaft ausübt Willkor aus Privatgründen →>> · verstößt gegen aufklärerisches Idea) : das Individuum soll zugunsten des gemeinen Wohls zurücktreten Verstand → Camillo Rota vermag es, die Blindheit des Prinzen zu überspielen & damit einen (vielleicht unschuldigen) vor dem Todesurteil au . retten → er wagt es, sich der Willkür des Prinzen zu stellen, um Höherem Ider Justia) zu dienen → Handeln aus privatem Interesse Liebe & Ehe aus politischem Interesse us. bürgerliches Liebesverständnis moralische überlegenheit des Bürgertum gegenüber dem Adel L es wird gezeigt, dass für die Ungleichbehandlung der verschiedenen Gesellschtsschichten kein Grund besteht Tugend →ideales,hohes Prinzip im Zeitalter der Aufklärung ↳ Familienehre muss gewahrt werden absolutistischer Herrscher → erhebt Anspruch auf das Amt lunangefochtene Stellung), da es von Gott gegeben ist Machtmissbrauch des Adels Leben in der Natur Auflehnung gegen den Adel gefangen in Traditionen (Religion (kirche), Eltern) Aufhebung der Standeklausel: auch dem Bürger wird die Fähigkeit zur Tragik augesprochen